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  1. Inaktiver User

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hmmm ja das habe ich mir auch gedacht, aber als ich dies als Antwort in der Umfrage Was ist Ihr Lieblingstier? schrieb meinten einige es würde durchaus funktionieren.
    Deshalb habe ich auch dieses Thema eröffnet, da ich schon mal gerne einen Hund haben möchte, aber ich eben auch dachte solange wir in einer Wohnung wohnen wäre das nichts.

    Auch frage ich mich wie viele das vereinbaren, Hund und Arbeit. Es werden wohl nicht alle Hundebesitzer Teilzeit angestellt sein oder so....
    Hallo Elbe,

    schön, dass du einen separaten Thread eröffnet hast. Ich war ja diejenige, die auf deinen Beitrag mit "Hund in Wohnung geht durchaus, wenn ..." reagierte. Und dazu stehe ich auch.

    72 qm sind so klein nicht, ich kenne hier viele Hundehalter, die ihren Hund in einer Mietwohnung halten, manchmal weniger Platz zur Verfügung haben und auf keinen Garten zurückgreifen können, höchstens einen Balkon. Sie haben aber alle eines gemein: Sie sind mit ihrem Hund täglich unterwegs. Ich lebe in einem eigenen Haus mit kleinem Garten - der wird für den Hund nicht anders genutzt als für uns. Der Hund ist im Garten, wenn wir im Garten sind. Wenn sie mal muss, gehen wir mit ihr vorne raus, dann gibt es eine Pipirunde, 2 x am Tag einen anständigen Spaziergang, entweder in den Feldern hier oder ich fahre mit ihr in den Wald, an einen See, halt raus in die Natur. Auch regelmäßige Stadtspaziergänge sind sinnvoll, damit die Hunde sich an das Gewusel in einer Stadt gewöhnen, gelassen bleiben, man sie überall hin mitnehmen kann. Aber nichts - auch kein Haus mit Garten - ersetzt täglich reichliche Bewegung in der Natur, die Möglichkeit, mit anderen Hunden und/oder seinen Haltern zu spielen, die Nase einzusetzen, neue Sinneseindrücke zu aufzunehmen.

    Wir haben in der Nachbarschaft eine Familie, die vor ein paar Monaten den 2. Pudel zu sich genommen haben. Hausbesitzer, entsprechend Garten zur Verfügung, der erste Hund ist schon total bekloppt. Der zweite entwickelt sich in dieselbe Richtung. Er macht im zarten Alter von 7 Monaten wie Nr. 1 nur Theater an der Leine, zieht, ignoriert seine Halter. Die Hunde werden im eigenen Haus gehalten und können im Garten miteinander spielen. Sie kommen vor die Haustür, wenn sie sich lösen müssen. Ich habe in all den Jahren diese Leute noch nie irgendwo hier in den Feldern getroffen. Dafür sehe ich sie täglich vor dem Haus auf dem Grünstreifen zwischen Bürgersteig und Straße hin und her pendeln - in der Erwartung des Häufchens ihrer Vierbeiner, die sie auch pflichtbewusst entsorgen, und wenn die Hunde ihren Job erledigt haben, geht es wieder rein. Super. Das alles zwischen Tür und Angel, weil die Eheleute berufstätig sind. Eigentlich haben die zu wenig Zeit für die Tiere. Kürzlich klagte die Frau, ihr Garten sähe aus wie Brachland. Ja, selber schuld, wenn ihre Tiere etwas anderes nicht angeboten bekommen. Mich wundert es bei der Art der Haltung nicht, dass die Hunde so bekloppt sind, da helfen Haus und Garten überhaupt nichts.

    Ich würde in einer Wohnung nicht gerade eine so große Rasse wie z. B. einen Leonberger oder Neufundländer halten, aber mit einem Hund wie z. B. meinem (Labrador Retriever) ist das kein Thema. Wenn die ausgelastet und ausgeglichen sind - dafür zu sorgen ist Job des Halters - sind die zuhause in der Regel ganz entspannt, liegen herum, dösen, beobachten einen und alles, sitzen hinter einem, wenn man in der Küche steht und haben ab und zu mal ihre dollen 3 Minuten ... Hunde pennen unglaublich viel, wenn sie aber wach sind, brauchen sie artgerechte Bewegung und Beschäftigung. Ich habe hier im Erdgeschoss unseres Hauses 75 - 80 qm, unser tägliches Leben mit Hund spielt sich innen auf dieser Fläche ab. Oben ist sie nur, weil sie dort bei uns schläft. Wo liegt der Unterschied zur Wohnung? Sie hat hier nicht mehr Raum zur Verfügung als du ihn stellen könntest. Was man aber im Hinterkopf behalten sollte, wenn man eine größere Rasse hält: Hunde werden alt und Treppen können z. B. bei Krankheit zu einem Problem werden. Einen kleinen Hund kann man eher tragen. 30 kg täglich mehrmals rauf und runter ist schon eine andere Größenordnung, wenn der Hund es allein mal nicht (mehr) schafft.

    Hunde sind nicht gern allein, Hunde sind Rudeltiere. Sie sind am liebsten da, wo ihre "Leute" sind. Mit einem Teilzeitjob ist das evtl. noch vereinbar, aber länger als 4 oder 5 Stunden würde ich einen Hund nicht regelmäßig alleine lassen. Bei einem Vollzeitjob würde ich auf die Haltung eines Hundes verzichten, es sei denn, der Arbeitgeber gestattet es, seinen Hund mitzubringen und der Hund lernt, sich am Arbeitsplatz ruhig zu verhalten.

    Zuza
    Geändert von Inaktiver User (20.12.2016 um 13:53 Uhr)

  2. User Info Menu

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    @chironex_fleckeri

    Ich denke auch, dass die Rasse entscheidend ist und da ihr beide keine Hundeerfahrung habt, würde ich zu einem sehr kleinen Hund tendieren, den du ggf mit ins Büro nehmen kannst.

    Wir haben zwei große Hunde, aber selbst als wir früher nur einen mittelgroßen Hund hatten, wäre ich nie auf die Idee gekommen, ihn in einer Wohnung zu halten. Wir konnten unsere Hunde immer mit ins Büro nehmen und unsere jetzigen Hunde brauchen mindestens drei Stunden/Tag volle Beschäftigung und unter 10km laufen geht auch nix. Freunde von uns, die einen von derselben Rasse haben, haben auch nur eine Wohnung. Das ist kein Problem, ABER er hat immer jemand um sich und ist 3-4 Stunden/Tag unterwegs (laufen, Training, im Stall dabei etc.).

    Überleg dir das gut, gerade auch die Tierarztkosten und ggf. teures Futter bei Allergien etc. sind nicht zu unterschätzen. Zudem sollte ein Hund ein Familienmitglied sein, man muss sein Leben um den Hund herum gestalten. Wohin im Urlaub etc.

    Stell dir die Frage, warum du einen Hund möchtest und was du bereit wärst für ihn "aufzugeben".

    (zu Zuzas Beitrag: gerade Retriever wollen aber auch mehr als nur Gassi gehen, Suchspiele, Dummytraining etc. sollten da schon mit drin sein, nur ergänzend, da es sich bei der TE so anhört, als wäre ggf. ab und zu mal Gassi gehen möglicherweise ausreichend)
    Geändert von Alpenmohn (20.12.2016 um 14:05 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie sind am liebsten da, wo ihre "Leute" sind.
    Ja, und deshalb gehört ein Hund natürlich ins Haus oder in die Wohnung. Wohin sonst?

    Mit einem Teilzeitjob ist das evtl. noch vereinbar, aber länger als 4 oder 5 Stunden würde ich einen Hund nicht regelmäßig alleine lassen.
    Ganz abgesehen davon, dass der Hund ja dann auch mal wieder "muss".

    Was das Alleinbleiben an sich angeht bin ich allerdings nicht so streng. In einer idealen Welt wär der Hund immer dabei, keine Frage, in der leben wir aber leider nicht.

    Und für einen Hund, der ansonsten vergiftet oder überfahren worden wäre, oder in einem Tierheim lebenslang 24/7 im Zwinger hocken würde ist jeder Platz in einer Familie, wo er drei- vier Mal am Tag Gassi geht und Zuwendung bekommt, ein Lottogewinn. Auch wenn er jeden Tag ein paar Stunden allein sein muss.

    Das kann man nicht mit einem Welpen machen, aber mit einem etwas älteren und ruhigeren Hund, der in der Zeit meist sowieso schläft, geht das gut.

  4. User Info Menu

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    Ich fände es auch unverantwortlich, wenn ein Hund tagsüber immer lange allein bleiben soll, weil seine Menschen weg sind zum Arbeiten

    Unzählige Male habe ich schon überlegt, ob ich mir nicht auch einen Hund zulege: ich mag Tiere und ich bin auch ohne Hund sehr gerne draußen in der Natur unterwegs. Mit Teilzeitjob und der Möglichkeit einen Hund auch mit zum Arbeitsplatz bringen zu können, sind die Rahmenbedingungen gar nicht so übel. Aber ich ende immer wieder damit, dass ich es doch lieber lasse mit einem eigenen Tier: meine Teilzeitverpflichtung wird leider schnell mal unverhofft zur Vollzeitwoche und da ich allein lebe, wäre zuhause eben nie jemand, der sich auch mal um den Hund kümmern könnte. Also wäre die Verantwortung immer nur allein bei mir, ob ich gesund bin oder nicht, ob ich viel anderes um die Ohren habe oder nicht, ob ich spontan verreisen will, wenn der Hund krank ist...und mit einer Fernbeziehung und häufiger Pendelei, immer den Hund im Schlepptau oder aber immer das soziale Netzwerk gut ausbauen und hegen, damit man im Falle des Falles, Freunde einspannen könnte. Klar, wenn man das wirklich will, dann kann man das auch alles leisten!

    Ich habe für mich nun die perfekte Lösung gefunden: eine Freundin, die ums Eck wohnt und im selben Haus arbeitet wie ich, hat sich einen Hund zugelegt und irgendwie ist das eben auch ein Stück "mein Hund": wir hatten schon viel Spaß gerade bei langen Spaziergängen von mehreren Stunden. Die Freundin und ihre Familie sind froh, dass sie eine zusätzliche Gassigeherin ums Eck haben und ich wurde auch schon in die Pflicht genommen bei ungeplantem Betreuungsnotfall, weil z.B. beide Kinder unverhofft gesagt bekamen, dass kurzfristig freitags 2,5 länger Schule sein sollte, als gedacht und Herrchen/Frauchen aber verreist waren. Nun ist eben die befreundete Familie in der Verantwortung mit dem Hund im Alltag und ich darf aber einen Teil davon übernehmen. Für mich die bessere Variante als ein eigener Hund
    LG WhiteTara

  5. Inaktiver User

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    der wichtigste Faktor ist Z e i t und Geduld für die Erziehung und Konsequenz und Hundeplatz und und und...
    wurde ja schon Vieles genannt....

    und dann eher einen älteren "Anfänger-" Hund mit Grundgehorsam...

    oder erst mal Gassigehen mit einem aus dem Tierheim.......

    und bedenken, dass Ihr nicht mehr in URlaub fliegen könnt und dass der Hund Euer ganzes Leben bestimmt bei der Planung und überhaupt! und dass Ihr einen zuverlässigen Hundesitter braucht.....usw...
    Geändert von Inaktiver User (20.12.2016 um 16:31 Uhr)

  6. Moderation

    User Info Menu

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    So ähnlich wie bei Tara hatte ich es auch.
    Meine Bürokollegin und Freundin hatte einen Hund und ich somit einen Teilzeithund.

    Aus dieser Zeit weiß ich aber auch, dass ich als Hundefrau nicht geeignet bin.
    Weder will ich ständig konsequent sein, noch will ich mein Leben und meinen Urlaub nach einem Hund ausrichten, aber ich will auch nicht, dass mein Hund sehr regelmäßig in Fremdbetreuung ist - ergo ich habe keinen Hund.

    Sollte meine Kollegin sich wieder einen zulegen wollen, dann bin ich gerne wieder Teilzeithundefrau.
    Weil in Teilzeit bin ich gerne auch mal konsequent und ich habe in der Zeit viel über Hunde und Hundeverhalten gelernt.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  7. Inaktiver User

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    Ja, man muss das GERN tun - und die Möglichkeit haben!

    Ich bin Hundemensch durch und durch, ein Leben ohne Hund kann ich mir gar nicht vorstellen. Es ist oft anstrengend, manchmal mühsam, es ist begleitet von immens viel Gefühl, weil man nun einmal Verantwortung für so ein Fellbündel übernimmt, und es, wenn man mit dem Herzen dabei ist, mit allem liebt, was man hat.

    Über die gemeinsamen Erlebnisse und Jahre wächst man zusammen, wird zu einer Einheit, und es ist dann gar keine Frage, dass man eben bestimmte Dinge nicht, oder erst recht, oder - Wahnsinn! - tatsächlich tut.

    Menschsein verändert sich. Prioritäten verschieben sich. Empfindlichkeiten ebenso (Hundeküsse unhygienisch? Ach watt!)

    Ich bin durch meine Hunde ein anderer Mensch geworden, einer, der ganz anders hinschaut, ganz neue Blickwinkel erlernte, Körpersprache viel differenzierter liest (und aus Hundesicht vermutlich immer noch ein Stümper ist, und sooo laaaaaahm ), mit sehr wachen Augen durch die Natur geht, vieles wahrnimmt, was andere gar nicht bemerken.

    Hunde sind Freunde, Kinder, Abhängige, Beichtväter, Seelenwärmer, und vor allem sind sie: ehrlich, authentisch, und immer bereit, sich auf Dich einzulassen. Wenn ein Hund das nicht mehr ist, hat sein Mensch extrem viel falsch gemacht.

    Hunde haben mich Menschlichkeit erst begreifen lassen, und mich gleichzeitig zum Misanthropen gemacht, denn je mehr mein Verständnis für Tiere wächst, je mehr ich Natur in Zusammenhängen begreife, desto widerwärtiger und degenerierter finde ich uns Menschen. Wir haben diese wunderbare Welt, die wir sukzessive zerstören, gar nicht verdient.

    Ich würde jeden Mann, der mich vor die Wahl stellt: Hunde oder ich! rigoros und in der Sekunde, in der diese Ansage kommt, in den Hintern treten, und zwar mit Schmackes.

    Ich laufe bei Wind und Wetter, egal ob es wie aus Eimern kübelt, stürmt oder schneit. Ich laufe mit einer dicken Erkältung ebenso, wie ich schon mit Gipsbein zumindest bis zum Waldrand gehumpelt bin. Als Hundemensch großer Kameraden hatte ich durch sie - Pubertätszeiten können sehr stürmisch sein - diverse Frakturen und grössere Verletzungen.

    Ich habe schon mit 40 Fieber beim TA in der Sprechstunde gesessen, und bin kurz vorm Kollaps mit Grippe zumindest kurze Runden gelaufen, weil meine Hunde das brauchten.

    Als Hundemensch stelle ich mir dabei nie die Frage warum, sondern immer nur: wie?

    Das ist in den Augen vieler sicher völlig gaga, aber für mich natürlich. Ich bin da so reingewachsen. Und ich hatte nie treuere Freunde als die mit den vielen Haaren.

  8. Inaktiver User

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    Und egal wie alt sie auch werden - sie leben nicht so lange wie wir!

    Unser letzter Hund, ein kleiner Malteser ist 4 Jahre tot, er wurde 15.... und ich heule noch heute, wenn ich an ihn denke...

  9. Inaktiver User

    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    ja, das ist auch ein wichtiger Faktor:

    wenn man einen Hund anschafft, muss man wissen, dass man ihn, der einem so sehr ans Herz gewachsen ist, in einigen Jahren auch wieder hergeben muss.....

    ich hab jedesmal gesagt- das war mein letzter........schnief....und hab jetzt wieder ne alte lahme Dame....

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    AW: Was muss man alles beachten und bedenken, wenn man sich einen Hund zulegen möchte

    Ich bin seit einem halben Jahr Hundebesitzerin. Als Lehrerin habe ich meinen Welpen am Beginn der Sommerferien zu mir geholt, sodass ich die ersten 2 Monate rund um die Uhr für ihn Zeit hatte. Trotzdem hätte ich mir meinen Hundewunsch nicht erfüllt, wenn mir nicht schon vorher eine Bekannte, die selbst Hunde hat und zu Hause ist, angeboten hätte, ihr den Hund zu bringen, wenn ich länger arbeiten muss.
    Mein Junghund kann nun bereits 4-5 Stunden alleine bleiben, wenn ich später heim komme, ist er bei seiner "Tagesmutti", wo es ihm sehr gut gefällt. Ich habe aber bereits in den ersten Wochen begonnen, ihn daran zu gewöhnen, dass er erst einige Minuten, später längere Zeit alleine sein muss, bzw. habe ihn stundenweise zur Betreuung gebracht.
    Das klappt nun recht gut.
    Natürlich ist ein Hund ein Familienmitglied und wie ein kleines Kind, das lernen muss und viel Liebe und Beschäftigung braucht.
    Nicht immer ist es lustig, wenn man erschöpft von der Arbeit kommt, erst mal mit dem Hund raus zu gehen, ob es stürmt, schneit oder regnet. Aber ich habe auch gemerkt, wie gut es mir selber tut, und dass ich auf diese Weise meinen Kopf wieder frei bekomme.
    Am Samstag gehe ich mit meiner Hündin zur Hundeschule. Wochenendausflüge und spontane Reisen - Fehlanzeige.
    Einladungen, zu denen ich sie nicht mitnehmen kann, muss ich oft absagen. Nicht überall sind Hunde erlaubt, daher muss die Freizeit nach dem Hund ausgerichtet werden. Urlaub also nur dort, wo Hunde akzeptiert und willkommen sind. Flugreisen sind nicht möglich.
    Auf der anderen Seite genieße ich es, dass daheim jemand auf mich wartet, jemand, der mich mit seinen lieben Augen ansieht und sagt: Schön, dass du da bist! Und ich möchte sie auf keinen Fall mehr hergeben!

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