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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Manchmal kann man das eben nicht verhindern.

  2. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Manchmal kann man das eben nicht verhindern.
    Wer das nicht kann, muss mit dem entsprechenden Risiko leben. Ich hab dafür wenig Verständnis.

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    naja - was wollen denn 4 Pekinesen einem Schäferhund erzählen? Geh weg, das eine ist meine Mama, das andere meine kleine Schwester und mein Freund ist dabei, Hilfe, wir haben Angst vor Dir. Hiiiiilfe!
    Aber "rotzen" ist doch ein elender Ausdruck. Sie wollten den Schäferhund doch hoffentlich nicht fressen?

    Was solls. ich habe es noch nie erlebt, dass sich meine Schäferhunde einen kläffenden Kleinhund vorgenommen hätten. Und ich kann die Angst verstehen, die die aus ihrem Blickwinkel bei einem grossen Hund haben können. Sozialisiert oder nicht.
    Ich lass meine Schäfer auch nicht mit jedem Hund zusammen - übrigens. Auch aus Rücksicht auf deren Ängste und Knochen.
    "Rotzen" passt aber sehr gut, wenn ein Hund sich wie offene Hose benimmt.

    Pekinesen sind sehr selbstbewusste Hunde und wenn sie im Team um einen Schäferhund rumkläffen, würde ich jetzt nicht unbedingt zuerst auf die Idee kommen, dass sie das aus Angst machen.

    Mein Pekinese macht bei der Größe, oder Rasse keinen Unterschied. Ihre Kriterien sind: Netter Hund, doofer Hund, uninteressanter Hund, unwillkommener Hund in "meinem Revier", ...

    Natürlich sollte so ein Rotzlöffel nicht verletzt, oder gleich gekillt werden! Aber wenn meine einem blöd kommt, darf er sie gerne zurecht weisen. Allerdings kenne ich meine Kröte so langsam und lasse nicht zu, dass sie sich anderen Hunden gegenüber wie offene Hose benimmt. Das ist bei Kleinhunden genau so unwitzig wie bei großen
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ne, die waren schon wirklich aggressiv. Dort in der Nähe war nämlich ihr Haus (war ein Pekinesenzüchter) und ich hab mir da schon gedacht, ui, ob das gutgeht. ....dass der Schäferhund aber einfach so kurzen Prozess macht, ohne Vorwarnung, Verbellen oder so (oder auf den Rücken legen) fand ich jetzt auch nicht unbedingt gut...zumal ein Tier dabei verstarb.

    die waren schon rotzig, vielleicht wollten sie ihr Haus verteidigen. Ich kenn mich mit Pekinesen ansonsten überhaupt nicht aus.
    Wahrscheinlich, meine ist ums Haus rum sehr territorial. Ihrer Meinung nach haben andere Hunde dort keine Existenzberechtigung. Meine Verantwortung das zu händeln
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer das nicht kann, muss mit dem entsprechenden Risiko leben. Ich hab dafür wenig Verständnis.

    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Also - um Pekinesen mach ich in Zukunft einen Bogen - versprochen - obwohl ich denen Leberwurst auf die Nase schmieren müsste, damit meine Hunde die überhaupt auf ihre Speisekarte setzen.

    Um zum Strangthema zurück zu kommen - ein Teelöffelchen Leberwurst ins Trofu kneten ???
    Geändert von missani (29.10.2016 um 21:39 Uhr)

  7. VIP

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Fand ich sehr klug von ihr. Wo man doch immer sagt, Hunde sind dumm.
    Mein erster Golden, den ich 1986 von einer Super-Züchterin as dr Schweiz haben durfte, hat mir mit klugem Verhalten mal ein ziemlich schlechtes Image eingebracht. Ich habe es schon mal in einem anderen Strang geschrieben.
    Er ging einfach an einer schreienden Frau, die ihren keifenden Apricot-Kleinstpudel hoch über ihren Kopf gehoben hatte, vorbei. Sie hatte zuvor von mir verlangt mit meinem Hund woanders, also nicht an ihr vorbei, zu gehen. Ich sdagte ihr, dass es kein Problem geben wird (ich kannte meinen Schönen ja).
    Wir also an ihr vorbei und mein Hund guckte nicht mal in ihre oder in die Richtung ihres Wutbündels. Da hat sie mich beschimpft: "Sie glauben wohl, Sie und Ihr Hund sind was Besseres. Der schaut meinen ja nicht mal an! ..." So ging es weiter. Völlig bescheuert, die Tante.


    Meine aktuelle Goden-Hündin, eine große fuchsfarbene Grobmotorikerin, halte ich von sehr kleinen Hunden fern, auch wenn deren (leider oft sehr unerfahrene) Menschen meinen, dass die doch spielen sollen.
    Sie ist extrem verspielt (obwohl schon 7), aber sie ist so ein Trampel und es hapert noch mit der Impulskontrolle (sie ist second hand und hat in ihren ersten 6 Jahren anscheinend wenig Manieren gelernt). Auch bei Welpen bin ich vorsichtig, was meiner Großen gar nicht gefällt, weil sie vor Freude austickt, wenn sie Welpen sieht. Sie hatte bei den Vorbesitzern selbst 8 Babies. Aber sie tritt wirklich überall hin, wo sie Schaden anrichten kann ...
    Auf meine zarte Angsthündin setzt sie sich schon mal draauf, wenn sie beide hinten im Kombi oder auf der Hundecouch sind. Ein echter Tampel eben.

    Die besagten Möpse kannte ich übrigens auch. : )) Ich glaube mich zu erinnern, dass einer davon ein rechter Grantler war.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  8. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von missani Beitrag anzeigen
    Grau ist alle Theorie!
    Ich selber habe seit Jahrzehnten immer super sozialisierte Schäferhunde. Die lasse ich trotzdem nicht am Strand ohne Leine laufen - wenn dort Kinder sind! Auch nicht, wenn es zugelassen ist. Und zwar aus Rücksicht auf die Menschen, die eventuell Angst vor Hunden haben.
    Ich sehe mich nicht als Therapeutin Hundeängstlicher.

    Einen Schäferhund oder Rotti oder oder oder zu blocken, der auf Hundebesitzer zustürmt - dazu gehört immens viel Erfahrung gekoppelt mit Mut in der jeweiligen Situation - oder eine grosse Portion Überheblichkeit!
    Das kann nämlich gehörig ins Auge gehen.
    Ich lebe seit meiner Kindheit mit Hunden. Ich denke, über 40 Jahre ohne "ins Auge gehen" reichen mir, um bei meiner Vorgehensweise zu bleiben.

    Und wenn man einen Hund an der Leine hat, der sich beim Anblick eines herantobenden Schäfis "nicht entspannen kann" ( kopfschüttel!) in der Anwesenheit seines Besitzers , sondern das Weite sucht, dann ist Blocken eine ziemlich dumme Idee.
    Dann hat man nämlich ggf. einen ziehenden, vor Angst bellenden Hund an der gespannten Leine, eine Hand (völlig überflüssig) in der Luft und einen Schäferhund, der an einem vorbei stürzt, um den eigenen Hund im Idealfall zu unterwerfen oder ihn am Genick zu Schütteln bis er schweigt.
    Oder den Schäferhund selbst am Bein.
    Du hast meinen Beitrag nicht verstanden, aber wie sagst Du so treffend: Grau ist alle Theorie.

  9. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer das nicht kann, muss mit dem entsprechenden Risiko leben. Ich hab dafür wenig Verständnis.
    Teile ich.

    Wir haben hier einen Fall, bei dem eine große Hündin angeblich - der Halter bestreitet das vehement, und da ich die Hündin als sehr gutmütig kenne, halte ich seine Aussage für glaubwürdig - einen Yorkshire gebissen haben soll, und zwar so schwer, dass dieser operiert werden musste. Der Yorkie wiederum ist hier bekannt für sein absolut asoziales, unerzogenes Verhalten.

    Es wird aber letztlich vermutlich darauf hinaus laufen, dass der "große Hund" selbstverständlich "Schuld" ist, obwohl der Halter der Hündin darauf besteht, dass er gesehen haben müsste, hätte sein Hund den Yorkie gebissen. Interessant ist auch, dass der TA-Besuch erst am Abend erfolgte, die Begegnung aber am Vormittag. Warte ich mit einem "schwer verletzen Hund" bis in die Abendsstunden, um ihn beim TA versorgen zu lassen? Da kommt eher der Verdacht auf, dass der Yorkie später am Tag wieder mal eine Konfrontation mit einem anderen Hund hatte, und DER dann kurzen Prozess machte, aber der Halter für die Besitzer des Yorkies nicht haftbar zu machen war, da sie ihn nicht vielleicht nicht kannten.

    Ich bin gespannt, wie das Verfahren ausgeht, fürchte aber, dass es wieder mal zu Ungunsten der "großen Bestien" laufen wird.

  10. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Wir also an ihr vorbei und mein Hund guckte nicht mal in ihre oder in die Richtung ihres Wutbündels. Da hat sie mich beschimpft: "Sie glauben wohl, Sie und Ihr Hund sind was Besseres. Der schaut meinen ja nicht mal an! ..." So ging es weiter. Völlig bescheuert, die Tante.
    Ja, die hat echt einen an der Wuppe...meine Trainerin von damals hat gesagt, dass sie nicht die Hunde, sondern oftmals die Menschen dazu mitsozialisieren muss, die dürfen das aber nicht so merken

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen


    Auch bei Welpen bin ich vorsichtig, was meiner Großen gar nicht gefällt, weil sie vor Freude austickt, wenn sie Welpen sieht.
    also sie hat wirklich ein großes Herz
    meine hat sich, je nach Hundegröße und Alter auch mal spielgenau hingelegt und die Welpen sind dann so über sie gekrabbelt. Seltsamerweise mag sie, je älter sie wird nur mehr Menschen. Sie "tobt" mal so 10 Meter mit anderen Hunden, aber das war es dann auch schon. Mehr geht wohl nicht mehr und will sie auch nicht. Muss sie auch nicht. Alles hat seine Zeit.

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Die besagten Möpse kannte ich übrigens auch. : )) Ich glaube mich zu erinnern, dass einer davon ein rechter Grantler war.
    Ah ge, stimmt, jetzt wo du es sagst. Die waren ja beide schwarz und der Grantler hat ohne Stimme gebellt. So krächzend. Hab ich noch nie gehört. Aber vielleicht können Möpse gar nicht richtig bellen, weiß ich gar nicht genau.

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