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  1. VIP

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt habe ich gelesen, dass Trockenfutter vor allem bei männlichen Tieren Harnsteine verursachen könnte. Er säuft wohl auch nicht genug, deshalb das Erbrechen. Über das Naßfutter bekommt er mehr Flüssigkeit. Das "Katzenmädchen" hatte dafür eine Niereninsuffizienz, ist aber immerhin 16 Jahre alt geworden.
    Die meisten Katzen trinken sehr (zu) wenig. Wenn man sie plötzlich regelmäßig am Wassernapf sieht und sie tatsächlich so etwas wie Durst zeigen, dann liegt häufig schon einen Niereninsuffizienz vor.

    Katzen (Kater) neigen in dert Tat zu Harngrieß. Dem, bzw. der Bildung von Struvitsteinen, kann man mit speziellen Futtern vorbeugen bzw. das Risko verringern. Es sind wirkliche Diätfutter und sie sind z.B. mit dem Namenszusatz "urinary" versehen.

    Insgesamt ist der Harntrakt im weitesten Sinne DIE Schwachstelle bei Katzen, das Nierenversagen ist die mit die häufigste Todesursache. Deswegen ist es sinnvoll, regelmäßig Blutwerte zu checken und früh einzugreifen, d.h. möglichst vor dem Auftreten klinischer Smptome, wenn nur die Werte leicht verändert sind. Dann kann man mit geeigneten Therapien und Phosphatbindern das Fortschreiten einige Zeit rauszögern.
    Geändert von katelbach (29.10.2016 um 18:30 Uhr) Grund: typo
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
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  2. VIP

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zudem kam bei ihr noch, dass sie nur ca. 10 Minuten spazieren gehen wollte und sich dann hinlegte, weil sie getragen werden wollte.
    ... was zwar wirklich etwas kurz für 8 Monate ist, aber besser als zuviel. Man geht von ca 5 Minuten pro Lebensmonat aus. Wenn sie spielen, dann sollten sie auch beim Spaziergang mal die Möglichkeit haben, sich hinzulegen.
    Viele Hundehalter laufen schon mit 4- oder 5-monatigen Hunden eine Stunde am Stück oder sie radeln mit einem nicht ausgewachsenen Hund soagr.

    Viel Glück mit Deiner "untypischen" Golden-Hündin. Meine letzten beiden Goldens sind ca. 14 und fast 16 geworden.
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  3. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das war ein öffentlicher Strand in Portugal, wo eine Menge von Kindern, Kleinkindern herumgelaufen sind. Deshalb hatte ich meinen kleinen Hund an der Leine! Der Schäferhund lag mit seinem Frauchen hinter einem großen Felsen, wo er hervorgeschossen kam. Der wurde erst in diesem Moment sichtbar.
    Wenn es an diesem Strand kein Hundeverbot und keinen Leinenzwang gab, war es völlig legitim, den Hund unangeleint zu lassen. Das mache ich mit meinem Hund an geeigneten Orten ebenfalls, und zwar auch dann, wenn viele Kinder herum laufen. Es ist kein Problem, denn zum einen bleibe ich aufmerksam, zum anderen kann ich meinen Hund gut einschätzen.

    Eine Leine ist doch nur ein Hilfsmittel, und noch dazu eines, das auch Probleme bereiten kann. Viel wichtiger ist die "unsichtbare" Leine zwischen Hund und Mensch.

    Wie stellst Du Dir das denn vor? Wie soll ich denn da einen Körper-Block machen. Ich war froh, dass ich die Hündin an der Leine hatte. Die wäre nämlich nicht einfach vor Angst erstarrt stehen geblieben, sondern auf und davon. Und der Schäferhund hinterher.
    Es ist schade, dass Deine Hündin so ängstlich war, dass sie sich in Deiner Gegenwart nicht entspannen konnte. Es gibt Hunde, die das - manchmal aus ihrer Geschichte heraus - nicht lernen können. Mit diesen Hunden muss man dann bestimmte Kontexte eher meiden, und ganz besonders aufmerksam sein. Viele Hunde suchen aber gerade Schutz bei ihren Menschen. Sie laufen nicht weg, wenn sie wissen, dass ihr Mensch sie beschützt.

    Mit einem Hund an der Leine kann man dennoch einen anderen Hund blockieren. Hunde verstehen Blocks meist sehr gut, denn sie setzen sie selbst ein.

    Und so wie ich das schildere, kannst Du gleich sehen, dass das bei meinem Hund nicht freundlich gemeint ist, quasi hellsehen ...
    Das steht da doch nirgends. Du hast in Deiner ersten Schilderung Schwanzwedeln damit gleichgesetzt, dass Deine Hündin freundlich ist, wenn ich mich recht entsinne, und ich habe darauf bezogen geschrieben, dass die Sache so simpel nicht ist.

    Was glaubst Du eigentlich, wie Du als unbeteiligte Hundehalterin meinst, so eine Situation beurteilen zu können. Was sollte ich aus diesem Vorfall Konstruktives gezogen haben? Du scheinst die Erfahrenheit im Umgang mit Hunden in Person zu sein.
    Ich bin eine Lernende. Ich lerne von und mit Hunden seit weit mehr als einem Jahrzehnt, und bin noch lange nicht fertig. Diese Lernprozesse führen dazu, dass man eine gewisse Flexibilität entwickelt, und sich bei Problemen überlegt, wie man diese konstruktiv angehen könnte. Ich möchte einfach nur aufzeigen, dass die Gleichung, die Du aufstellst: "Große Hunde sind meist problematisch und böse" weder Dir noch Deinem Hund helfen kann. Das können nur Lernprozesse, die Du gemeinsam MIT Deinem Hund durchläufst. Je offener und intensiver Du das angehst, desto breiter wird nicht nur Eure Beziehungsbasis und das Vertrauen Deines Hundes in Dich, sondern desto flexibler wirst Du auch in kritischen Situationen. Es ist dann unnötig, generalisierte Urteile zu fällen.

    Jeder Vorfall bietet immer Möglichkeiten, etwas daraus zu lernen.

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn es an diesem Strand kein Hundeverbot und keinen Leinenzwang gab, war es völlig legitim, den Hund unangeleint zu lassen. Das mache ich mit meinem Hund an geeigneten Orten ebenfalls, und zwar auch dann, wenn viele Kinder herum laufen. Es ist kein Problem, denn zum einen bleibe ich aufmerksam, zum anderen kann ich meinen Hund gut einschätzen.

    Eine Leine ist doch nur ein Hilfsmittel, und noch dazu eines, das auch Probleme bereiten kann. Viel wichtiger ist die "unsichtbare" Leine zwischen Hund und Mensch.



    Es ist schade, dass Deine Hündin so ängstlich war, dass sie sich in Deiner Gegenwart nicht entspannen konnte. Es gibt Hunde, die das - manchmal aus ihrer Geschichte heraus - nicht lernen können. Mit diesen Hunden muss man dann bestimmte Kontexte eher meiden, und ganz besonders aufmerksam sein. Viele Hunde suchen aber gerade Schutz bei ihren Menschen. Sie laufen nicht weg, wenn sie wissen, dass ihr Mensch sie beschützt.

    Mit einem Hund an der Leine kann man dennoch einen anderen Hund blockieren. Hunde verstehen Blocks meist sehr gut, denn sie setzen sie selbst ein.




    Grau ist alle Theorie!
    Ich selber habe seit Jahrzehnten immer super sozialisierte Schäferhunde. Die lasse ich trotzdem nicht am Strand ohne Leine laufen - wenn dort Kinder sind! Auch nicht, wenn es zugelassen ist. Und zwar aus Rücksicht auf die Menschen, die eventuell Angst vor Hunden haben.
    Einen Schäferhund oder Rotti oder oder oder zu blocken, der auf Hundebesitzer zustürmt - dazu gehört immens viel Erfahrung gekoppelt mit Mut in der jeweiligen Situation - oder eine grosse Portion Überheblichkeit!
    Das kann nämlich gehörig ins Auge gehen.

    Und wenn man einen Hund an der Leine hat, der sich beim Anblick eines herantobenden Schäfis "nicht entspannen kann" ( kopfschüttel!) in der Anwesenheit seines Besitzers , sondern das Weite sucht, dann ist Blocken eine ziemlich dumme Idee.
    Dann hat man nämlich ggf. einen ziehenden, vor Angst bellenden Hund an der gespannten Leine, eine Hand (völlig überflüssig) in der Luft und einen Schäferhund, der an einem vorbei stürzt, um den eigenen Hund im Idealfall zu unterwerfen oder ihn am Genick zu Schütteln bis er schweigt.
    Oder den Schäferhund selbst am Bein.

  5. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schlechte Erfahrungen habe ich mit größeren Hunden gemacht, vor allem Schäferhunden, die die "Kleinen" zum Fressen gern hatten und mir ein freilaufender Rüde die erste Hündin, wenn ich sie nicht an der Leine gehabt hätte, totgemacht hätte. Ich bin sicher, dass bei diesem Hund keine Erziehung durch das zweibeinige Ende der Leine etwas genutzt hätte (er war ja auch noch nicht einmal an der Leine).
    Ich glaube, dass mir bei einem Mini weitaus mehr als ein gezielter Angriff Sorge machen würde, dass er aus einem Spiel oder einer Interaktion mit größeren Hunden u.U. mit schweren Verletzungen hervorgehen könnte. Eben weil diese Minis so zierlich und zerbrechlich sind.
    Ich mag kleine Hunde und hab selbst einen, aber in einer Größe, in der er (bzw. sie) auch noch mit größeren Hunden mithalten kann. Sie ist u.a. mit zwei Schäferhunden aufgewachsen.

    Auch auf die Gefahr hin, dass das nicht auf Gegenliebe stoßen wird: wenn die Körpergröße eines Hundes ihn daran hindert, sich wie ein normaler Hund zu verhalten und regelmäßigen Kontakt zu unterschiedlichen Artgenossen zu haben, finde ich das bedenklich. Einem hochsozialen Wesen wie einem Hund raubt das (wenn er will, aber nicht kann) ein ganzes Stück Lebensqualität.

  6. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    ja, ich hab das mal gesehen, da haben vier Pekinesen wild wütend um einen freilaufenden Schäferhund herumgebellt. Der hat ganz entspannt einen Pekinesen am Nacken gepackt und zugebissen und weggeschleudert. Der Hund war tot. Daraufhin sind die anderen Pekinesen weggerannt.

    Ich glaube mich zu erinnern, dass der Schäferhund seitdem immer an der Leine laufen musste. Ist schon länger her.

    Dann erinnere ich mich noch an einen Jugendfreund meiner Hündin, einen Schäferhund, der als Polizeihund arbeitete. Meine Hündin wurde von einem anderen Hund sexuell belästigt und da ist der Schäferhund hin und hat den anderen Rüden auf den Rücken gelegt oder legte sich und hatte ihn an der Gurgel. Der ergebene Hund war komplett unterwürfig. War auch gut so. Der Polizist meinte nämlich, da kann man nicht viel machen. Hätte der andere Hund sich nicht ergeben, hätte das in Beiserei ausarten können. Tja Glück gehabt.

    Übrigens fand ich den Polizistenhund faszinierend. Der war total verspielt und liebte meine Hündin sehr, aber wenn Arbeiten angesagt war, hat er sich nicht von ihr ablenken lassen und war sehr konzentriert.

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Nun hatten 4 Pekinesen ja ein Rudel gefunden mit ihren Menschen und sicher auch Spass am Leben. Unter einander.

    Kein Pekinese muss auf eine Wiese verbracht werden, um mit grossen Hunden zu tollen. Auch "Minis" haben eine Lebensberechtigung und führen meist ein herrliches Leben in ihren Familien.

  8. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    missani

    ja, da spricht nix gegen, was du schreibst, vor allen Dingen kann man sie mal eben tragen. Etwas, dass ich mir für meine Hündin gewünscht hätte, als sie operiert wurde (Kastration) und dann immer zwei Stockwerke zum pieseln runtermusste.

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    meine Antwort galt Rezeptfrei..., die meint, dass kleine Hunde nicht glücklich leben können und so....weil grosse Hunde ihnen die Knochen demolieren..

  10. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    achso

    nochwas;

    ich kannte die Möpse von der Uschi Glas

    und die haben niemals nie mit den anderen Hunden auf der Hundewiese gespielt, sondern saßen immer bei der Reinemachefrau, die mit ihnen auch Gassi ging

    will sagen, es gibt wohl auch Hunde, die nicht so an dem rumgerenne interessiert sind

    und dann habe ich beim Gassigehen mit meiner Hündin noch erlebt, dass eine Frau ihren wild kläffenden Yorkshireterrier an der Leine hochzog , um ihn dann auf den Arm zu nehmen, wo er noch mehr kläffte. Hat meine Hündin nicht interessiert. Überhaupt habe ich von meiner Hündin sehr viel gelernt. Die versteht es nämlich meisterhaft, wenn sie mal aggressiv angegangen wurde zu kommunizieren "ja, ich sehe dich, mir ist aber gerade nicht nach Stunk, weil ich muss hier erstmal die Nachrichten lesen" und hat den Angreifer quasi im Regen stehen lassen. Die standen dann manchmal ganz konfus da.

    Fand ich sehr klug von ihr. Wo man doch immer sagt, Hunde sind dumm.
    Geändert von Inaktiver User (29.10.2016 um 20:19 Uhr)

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