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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von TajMahal Beitrag anzeigen
    Ein ziemlich kurioses Erlebnis hatte ich mal ganz am Anfang meiner Hundezeit. Bin mit Hund unterwegs, Rottweiler-Mädel kommt, sehr vorsichtig, eher mit Abstand geschnuppert und lief dann mit den Haltern weiter. Diese bedankten sich im Weiterlaufen bei mir. Ich rätsle immer noch warum. Vielleicht weil ich meinen kleinen Hund nicht panisch auf den Arm
    Wenn Hundebegegnungen diszipliniert und ruhig vonstatten gehen, weil alle Beteiligten sich rücksichtsvoll und vorausschauend verhalten, kann man sich durchaus bedanken. Bei mir bedanken sich teilweise auch Radfahrer und Jogger, weil ich, sofern diese wiederum nicht rücksichtslos von hinten kommend an mir vorbei rauschen, den Hund kurz halte. Der interessiert sich zwar nicht dafür, das können die anderen aber nicht wissen und verhalten sich evtl. nervös, was dann wiederum den Hund auf den Plan ruft. Ein Teufelskreis
    Und oft trifft man eben die Pöblerfraktion, oder die Derwillnurspielen-Fraktion. Ein freundliches Bedanken erleichtert das Miteinander ungemein
    Und sollte ich meinen Riesenköter wirklich mal aufs Ärmchen nehmen, schicke ich dir ein Foto warte aber nicht drauf.

    Klar, relativ gut erzogen = ooooch, das hat er aber noch nie gemacht (bezogen auf deinen Beitrag 20)
    Geändert von chincat (29.10.2016 um 16:52 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Ich denke, auch einen großen würde ich nicht nur mit Trockenfutter füttern, würde es aber mit in den Futterplan aufnehmen und meine Apathie überdenken
    Hmmm, ich habe ja auch Wohnungskatzen. Die mir jetzt noch gebliebene ist ein 10-jähriger Kater. Ich füttere beides Trocken- und Naßfutter. Ich habe immer reichlich Trockenfutter gegeben und habe festgestellt, dass er in der letzten Zeit das Trockenfutter mehrmals rausgekötzt hat - ohne Haarballen (ist eine Langhaarkatze). Jetzt habe ich gelesen, dass Trockenfutter vor allem bei männlichen Tieren Harnsteine verursachen könnte. Er säuft wohl auch nicht genug, deshalb das Erbrechen. Über das Naßfutter bekommt er mehr Flüssigkeit. Das "Katzenmädchen" hatte dafür eine Niereninsuffizienz, ist aber immerhin 16 Jahre alt geworden.

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Ich halte auch nicht so viel von Trockenfutter. Aber am schlimmsten ist, wenn man es mischt, also Nassfutter mit Trockenfutter garniert und zusammen verfüttert. Das musste ich letztens wieder hören über einen Hund aus der Nachbarschaft. Aber da machste nix, die Leute sind beratungsresistent

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Ein freundliches Bedanken erleichtert das Miteinander ungemein
    Schon, aber ich wusste nicht wirklich wofür

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Und sollte ich meinen Riesenköter wirklich mal aufs Ärmchen nehmen, schicke ich dir ein Foto warte
    aber nicht drauf.
    Doch, bitte, ich versuche schon die mit dem etwas schüchternen Schweizer Sennhund Jungspund zu über reden den Hund auf den Arm zu nehmen wenn so eine kleine Giftspritze kommt, die gibt's auch in groß, aber die kommen dann noch dran. Irgendwie will sie nicht Mit ein bisschen Training sollte das doch zu schaffen sein und ich mag Klischeebrüche

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Klar, relativ gut erzogen = ooooch, das hat er aber noch nie gemacht (bezogen auf deinen Beitrag 20)
    Jaa, genau so.
    Die meisten Macken meiner Kröte kenne ich ja inzwischen, ab und an überrascht sie mich aber wieder.
    Ich habe aber eine Ausrede Diese Rasse wurde gezüchtet um ihnen den Plüschpopo nachzutragen und dass sie einen Dickschädel haben sieht man schon optisch
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hmmm, ich habe ja auch Wohnungskatzen. Die mir jetzt noch gebliebene ist ein 10-jähriger Kater. Ich füttere beides Trocken- und Naßfutter. Ich habe immer reichlich Trockenfutter gegeben und habe festgestellt, dass er in der letzten Zeit das Trockenfutter mehrmals rausgekötzt hat - ohne Haarballen (ist eine Langhaarkatze). Jetzt habe ich gelesen, dass Trockenfutter vor allem bei männlichen Tieren Harnsteine verursachen könnte. Er säuft wohl auch nicht genug, deshalb das Erbrechen. Über das Naßfutter bekommt er mehr Flüssigkeit. Das "Katzenmädchen" hatte dafür eine Niereninsuffizienz, ist aber immerhin 16 Jahre alt geworden.
    Bei Katzen ist halt das Problem, dass sie für Trockenfutter zu wenig trinken. Ich glaube, bei Trockenfutter sollte die zusätzliche Wasseraufnahme das siebenfache sein.
    Da unsere Miezen von der Falbkatze abstammen, die in Steppen und Wüstengebieten lebt, und sich nicht arg verändert haben, nehmen sie benötigte Feuchtigkeit eher aus dem Futter auf. Trinken ist da nicht so im Programm.
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

  6. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Hallo,

    ich habe eine mittlerweile 12 Jahre alte Golden Retriever Hündin und sie frass auch nix mit etwa vier Monaten fing das an. Mei, was hab ich getan, sogar homöopathisch behandeln lassen, Blutuntersuchungen, was weiß ich. Verschiedene Sorten Futter lagerten überall. Sie frass: kaum... und das bei einem Golden Retriever, der normalerweise alles aufsaugt, was auf dem Boden liegt und mir ein TA mal scherzhaft sagte: solange sie unter drei Zigarettenstummel pro Tag bleibt, ist alles in Ordnung .

    Zudem kam bei ihr noch, dass sie nur ca. 10 Minuten spazieren gehen wollte und sich dann hinlegte, weil sie getragen werden wollte. Das ganze ging, bis sie etwa 8 Monate war. Manch einer kannte mich als die Frau, die ihren Hund spazieren trug. Kein Scherz. Und da wog sie schon einiges.

    Das mit dem Fressen hat sich irgendwann mal von selbst gelegt und sie ist zum rassetypischen Staubsauger mutiert. Allerdings ist sie nie dick geworden, sondern eine elegant schlanke Golden Retriever Hündin. Auch heute noch.

    Aber verfressen, wie sonst was.

    Also ich glaube auch, die haben dich im Griff, genauso wie meine mich hatte.

  7. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Sommerwind, dann wünsche ich Dir viel Glück, dass die Hündin Dir noch lange erhalten bleibt. Mein Schwager hatte nacheinander 2 Golden Retriever-Hündinnen, die jeweils nur maximal 13 Jahre alt wurden,so liebe Hunde im Charakter. Ich würde mir gerne noch einmal einen Labrador, einen blonden, zulegen. Da ich aber so oft verreist bin, schminke ich mir das lieber ab.
    Mein letzter Yorkshire-Terrier wurde immerhin 16 Jahre alt. Sie starb ein paar Wochen nach einem roten Perserkater, der auch 16 Jahre alt geworden war. Beide hatte ich beinahe gleichzeitig mit ca. 3 Monaten bekommen.

  8. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nee, nee, nee: was dann, ein kleiner Mini-Ausgabe von Hund, der schwanzwedelnd unterwürfig auf Freundschaft machend auf andere Wesen zuläuft, weder bellend noch sonst etwas? Das ist Deiner Meinung nach natürlich die Gefahrennummer 1.
    Das steht da nirgends.

    Aber Schwanzwedeln ist nicht per se freundlich motiviert. Es kommt auf den Kontext an, und dazu muss man viele weitere hundliche Signale einbeziehen. Nur dann ist es möglich, die Motivation eines Hundes zu erkennen, denn Angst, Ärger und Anspannung, Unsicherheit, Beschwichtigung stehen mit auf der Schwanzwedel-Speisekarte, mal abgesehen davon, dass Schwanzwedeln nicht gleich Schwanzwedeln ist. Es gibt da viele, feine Abstufungen.

    Und ob ein Hund nun Mini oder Maxi ist: Er hat ein Gebiss. Und auch Hundebisse von Kleinhunden können üble Verletzungen nach sich ziehen.

    Bei diesem Vorfall war 100%ig Schuld der große Hund, der in Portugal mit seinem Frauchen unangeleint hinter einem großen Felsen am Strand lag, so dass das Mini-Hundchen wie Frauchen den erst erblickten (mein Hund war angeleint) als dieser ohne Vorwarnung - nix da mit evtl. Sozialverhalten - hervorstürzte auf das kleine Mini-Hundchen und den 100%ig kaltgemacht hätte, wenn er ihn erwischt hätte.
    Aus welchem Grund hätte der Hund angeleint sein müssen? Was hat das "Hervorstürzen" Deiner Ansicht nach mit nicht vorhandenem Sozialverhalten zu tun? Der Hund hat sich möglicherweise territorial verhalten. Er hat dann auf hündisch mitgeteilt, dass Ihr dort unerwünscht seid. Das ist kein asoziales Verhalten, sondern ganz normal.

    Den Fehler hat der begleitende Mensch begangen, der unaufmerksam war und nicht rechtzeitig eingeriffen hat. Zudem stand der Hund offenbar nicht gut im Gehorsam.

    Sinnvoll ist in diesem Kontext übrigens kein Leinen-Kreiseln, sondern ein Körper-Block, mithilfe dessen man seinem eigenen Hund einen Schutzraum bietet. Gleichzeitig weist man den heran kommenden Hund energisch in die Schranken.

    Dass ich dann beim Spazierengehen nicht immer weiterhin darauf vertraute, wenn mir eine zurief, der maaaaaacht nix, kannst Du mir ja wohl nicht verdenken.
    Was sollte ich Dir verdenken? Ich denke nur, dass Du aus dem Vorfall wenig Konstruktives gezogen hast. Ich vertraue grundsätzlich niemals anderen Hundehaltern, denn leider hat die Mehrzahl von hundlichem Verhalten keine Ahnung, und kann die hundliche Körpersprache nicht lesen. Ich vertraue daher darauf, dass ich das zumindest rudimentär ganz gut hinbekomme, und schon auf die Entfernung ausmachen kann, welche Hund Ärger machen wird. Der wird von mir konsequent geblockt, wenn der Halter einer aus der Riege der "die machen das schon unter sich aus" ist, und nicht respektiert, wenn ich keinen Kontakt wünsche.

    Die Yorkshire-Terrier waren zeitlebens mit Wohnungskatzen zusammen. Das war ihr Rudel und wir hatten mit dem Zusammenleben niemals Probleme, auch nicht mit dem Alleinsein.
    Und das sagt hinsichtlich der innerartlichen Sozialisation gleich noch was aus?

  9. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Aus welchem Grund hätte der Hund angeleint sein müssen? Was hat das "Hervorstürzen" Deiner Ansicht nach mit nicht vorhandenem Sozialverhalten zu tun? Der Hund hat sich möglicherweise territorial verhalten. Er hat dann auf hündisch mitgeteilt, dass Ihr dort unerwünscht seid. Das ist kein asoziales Verhalten, sondern ganz normal.
    Das war ein öffentlicher Strand in Portugal, wo eine Menge von Kindern, Kleinkindern herumgelaufen sind. Deshalb hatte ich meinen kleinen Hund an der Leine! Der Schäferhund lag mit seinem Frauchen hinter einem großen Felsen, wo er hervorgeschossen kam. Der wurde erst in diesem Moment sichtbar.

    Sinnvoll ist in diesem Kontext übrigens kein Leinen-Kreiseln, sondern ein Körper-Block, mithilfe dessen man seinem eigenen Hund einen Schutzraum bietet. Gleichzeitig weist man den heran kommenden Hund energisch in die Schranken.
    Wie stellst Du Dir das denn vor? Wie soll ich denn da einen Körper-Block machen. Ich war froh, dass ich die Hündin an der Leine hatte. Die wäre nämlich nicht einfach vor Angst erstarrt stehen geblieben, sondern auf und davon. Und der Schäferhund hinterher.

    Und das sagt hinsichtlich der innerartlichen Sozialisation gleich noch was aus?
    Aber Schwanzwedeln ist nicht per se freundlich motiviert; es kommt auf den Kontext an,
    Und so wie ich das schildere, kannst Du gleich sehen, dass das bei meinem Hund nicht freundlich gemeint ist, quasi hellsehen ...

    Was glaubst Du eigentlich, wie Du als unbeteiligte Hundehalterin meinst, so eine Situation beurteilen zu können. Was sollte ich aus diesem Vorfall Konstruktives gezogen haben? Du scheinst die Erfahrenheit im Umgang mit Hunden in Person zu sein.
    Geändert von Inaktiver User (29.10.2016 um 18:12 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Mini-Malteser von 7 Monaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein letzter Yorkshire-Terrier wurde immerhin 16 Jahre alt. Sie starb ein paar Wochen nach einem roten Perserkater, der auch 16 Jahre alt geworden war. Beide hatte ich beinahe gleichzeitig mit ca. 3 Monaten bekommen.
    16 Jahre ist ein respektables Alter...


    ....als ob sie sich verabredet hätten

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