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    Time to say good-bye?

    Ihr Lieben,

    ich stehe gerade vor der wohl schwersten Entscheidung meines 12-jährigen Hundebesitzer-Daseins ... für morgen ist der letzte Gang zum Tierarzt gebucht. Aber je näher der Termin rückt, desto stärker sträubt sich alles in mir dagegen.
    Aber worauf hoffe ich eigentlich?

    Seit wahrscheinlich mehr als einem Jahr ist mein Foxi völlig erblindet, aber da er ein schlaues kleines Kerlchen ist, konnte er das fehlende Sehvermögen wohl so gut durch Hör- und Geruchssinn ausgleichen, daß es zunächst gar nicht auffiel und er problemlos den Umzug in meine neue Wohnung Nov. 2005 überstand und die Anpassung an eine neue Umgebung nahtlos gelang.
    Eine Untersuchung in einer auf Augen spezialisierten Tierklinik vor ein paar Monaten bestätigte dann meinen Verdacht. Er konnte auf einem Auge nur noch zwischen Schatten und Licht unterscheiden, auf dem anderen Auge war er völlig blind. Eine OP wäre sinnlos gewesen, da sich die Netzhaut bereits abgelöst hatte.

    Ab dem Frühjahr 2006 begann dann ein Problem das andere zu jagen:
    nach jahrelangen wiederkehrenden Ohrenentzündungen schien auch die gewohnte Behandlung mit Tropfen nicht mehr zu helfen und es machte sich Taubheit breit ... er reagierte nicht mehr auf seine heißgelibeten Anbell-Objekte wie Türklingel oder Post, die durch den Türschlitz geworfen wurde. Man konnte mit Leckerli locken so viel man wollte - er kam nicht mehr angesprungen.
    Trotzdem schien er davon nicht allzuviel beeinträchtigt zu sein und war weiterhin fröhlich, ging auf andere Hunde und Leute schwanzwedelnd zu, spielte und konnte auf Hundespielplätzen auch noch tapfer mithalten.

    Im Sommer eintdeckte ich plötzlich Blut im Urin, nur ein paar Tröpfchen. Ein paar Tage lang blieben sie aus und ich hoffte schon, es wäre nur Einbildung gewesen. Aber sie kamen wieder, immer öfter, immer deutlicher. Der TA glaubte an eine Blasenentzündung oder Harnwegentzündung und verschrieb Penicillin, aber es half nicht wirklich. Ich fragte nach einer Ultraschalluntersuchung, aber der TA meinte, zuerst solle man es noch mit Antibiotika-Tabletten probieren.

    Nach der Antibiotika Kur geschah es immer öfter, daß sich Leffe nicht mehr "halten" konnte. Die Spuren in der Wohnung vermehrten sich, erst tagsüber, dann auch nachts.

    Wieder gingen Wochen übers Land. Nach Absetzen der Tabletten sollte nach ein paar Wochen die Wirkung einsetzen, was aber nicht geschah.
    Dann endlich Mitte Oktober eine Ultraschalluntersuchung: deutlich sah man auf dem Bildschirm ein ekliges Gebilde, ähnlich einer zweiköpigen Schlange, das vom Rande der Blase nach innen wucherte. Eine OP war notwendig, um die Wucherung zu entfernen und festzustellen, ob es sich um einen gut- oder bösartigen Blasentumor handelte.

    Zu allem Elend zog sich Leffe in den Tagen vor der OP noch eine Wunde in der Vorderpfote zu, sie schwoll auf die doppelte Größe an und verursachte ihm entsetzliche Schmerzen. Nach einer schrecklichen Nacht suchte ich die "Notaufnahme" der nächstgelegenen Tierklinik auf, die Ursache konnte jedoch nicht festgestellt werden. Wieder wurde ihm Antibiotikum verabreicht. Mit Wundsalben, Umschlägen und viel Fürsorge normalisierte sich sein Pfötchen langsam wieder.

    Blind und taub und mit den Nachwehen seiner wunden Pfote kam mein süßer Leffe Anfang November unters Messer.
    Die OP selber war zwar schwierig und umfangreich, verlief jedoch gut und ohne die befürchteten Komplikationen wie Entzündung oder Verstopfung der Harnwege durch Blutgerinsel. Aber ...

    Die 14 Tage, in denen er mit einem Trichter um den Hals umherlaufen musste, nicht ohne ständige Aufsicht und Hilfe an Futter- und Wasserschale kam und überall aneckte, waren eine einzige Qual.
    Für ihn, für mich und auch für die Person, die ihn seit Kindesbeinen an tagsüber beaufsichtigt, wenn ich arbeite. Leffe konnte sich nun gar nicht mehr orientieren und hatte seit der Narkose auch den Geruchssinn verloren.
    Dazu seine Inkontinenz, die mich dazu zwang, nachts 3-4 Mal aufzustehen und Leffe hinauszutragen, damit er sein Beinchen heben konnte.

    Auch nachdem der Trichter wegfiel und die starken Antibiotikatabletten abgesetzt wurden, kam der Geruchssinn nicht wieder. Nun kann ich ihm ein Leckerli direkt unter die Nase halten - er riecht es nicht. Auch seine Futterschale findet er erst nach längerem Suchen und mit etwas Hilfe. Wenn ich ihn nach der Arbeit abhole, sieht und hört er mich nicht, erst wenn ich vor ihm stehe und ihn antippe, merkt er meine Anwesenheit.
    Kann es eigentlich noch schlimmer werden?

    Seine "Aufsicht" tagsüber, ein Rentner, der sich in den letzten beiden Jahren selbst mit kürzesten Spaziergängen (1x um den Baum und zurück) sehr schwer tut, ist am Ende seiner Kräfte und verweigert mir und Leffe eine zusätzliche "Galgenfrist". Wir haben sonst niemanden, zu dem wir gehen könnten, bei dem ich Leffe tagsüber lassen könnte, und er weiß das. Am Arbeitsplatz sind Tiere verboten.
    Mit anderen Worten: es wird mir die Pistole auf die Brust gesetzt.

    Ich versuche mich selbst zu überreden, daß ein Ende in Würden, bevor akute Schmerzen eintreten, sicher das Beste ist ... aber dann habe ich auch Leffes Lebenswillen vor Augen, er spielt noch gerne (soweit das geht), er frißt und "bettelt" auch noch (indem er Männchen macht ohne richtig zu wissen wofür, der Anblick ist herzzerreisend), erkennt mich noch und ist weder dement noch senil, schlägt sich so tapfer durch, scheint die Schritte in der Wohnung "abzuzählen" um seine Wege zu finden und leidet auch noch nicht unter Schmerzen ...ist es da richtig, ihm jetzt "sein Leben zu nehmen" ....
    Versteht jemand mein Dilemma?

    Grüße von einer verzweifelten
    Anais
    Geändert von Anais (04.01.2007 um 11:58 Uhr)
    Life is a tragedy for those who feel, and a comedy for those who think.

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    AW: Time to say good-bye?

    Hallo Anais,
    ich habe Deinen Bericht mit Schrecken gelesen. Und möchte Dir folgendes erzählen:
    Ich habe eine Hündin. Sie wird am 31 Januar 14 Jahre alt. Sie ist so gut wie blind auf beiden Augen, hört fast nichts mehr. Sie ist seit 3 Jahren inkontinent und hat starke Hüftarthrose. Ihr wurden letztes Jahr auch tumorartige Gebilde entfernt, und sie leckt sich ständig ihre Vorderpfote auf, wenn ich nicht acht gebe.Manchmal kommt sie nicht von ihrer Decke hoch, oder läuft steif. Sie braucht auch immer eine Leine draußen, weil ohne könnte sie vors Auto laufen, weil sie die Orientierung häufig verliert...

    Aber: Ich würde niemals jetzt auf die Idee kommen sie einzuschläfern. Niemals. Wozu? Sie hat keine Akuten Schmerzen. Gegen die Inkontinenz und die Hüftschmerzen bekommt sie jeden Tag 2 Tabletten. Ich wasche oft ihre Schlafdecke. Und schimpfe sie 100 mal, weil sie an ihrer Pfote leckt. Und mir geht es auch auf den Geist, das sie kaum mit mir spazieren will. Ich manchmal minutenlang in der Kälte stehe und auf sie warte, weil sie ewig an nur einem Fleck schnüffeln muß. Alle Leute schauen blöd, weil ich den Hund anbrülle mit ihrem Namen, weil sie mich sonst nicht hören kann. Und auf meinen Pakett liegen häßliche Läufer, weil sie sonst keinen Halt hätte und ausrutschen würde, wegen ihrer Steifheit. Na und? Es geht ihr aber sonst gut. Ja sie ist alt, und hat ihre Wehwehchen. Aber sie freut sich noch über unsre Gesellschaft, liebt ihr Freßen, und meine Kids die sich abends zu ihr auf die Decke kuscheln.Nein, niemals würde ich diesen Schritt gehen und sie einschläfern. Ihr geht es gut. Erst wenn sie aufgibt. Nichts mehr frißt, Schmerzen hat. Dann bin ich bereit sie zu erlösen, ohne Frage. Aber nur weil sie alt und senil ist, NEIN!
    Ich bin 32 Jahre und weiß seit Sommer das ich ein künstliches Gelenk brauche. Ich habe jeden Tag Schmerzen, muß Tabletten nehmen, und komme die Treppen nicht mehr rauf. Ich werde Rente beantragen müssen, und leide darunter sehr, aber hey ich will doch deshalb am Leben bleiben.
    Manchmal denke ich muß man genau fragen, ob man hier das Tier oder nur den Menschen der daneben steht ein Gefallen tut.

    Denk nochmal drüber nach. Bitte.
    Gruß Schattentraum

  3. Inaktiver User

    AW: Time to say good-bye?

    Liebe Anais,

    Mann, ist das traurig!! Erstmal ein für Dich und Leffe.

    Gibt es keine Tagespflegestelle, ähnlich wie eine Hundepension, in der Du ihn tagsüber lassen könntest? Unser Tierheim in Berlin gibt auch Adressen von Tiersittern weiter. Vielleicht kann Dir Dein örtliches Tierheim dabei helfen oder ihn sogar tagsüber nehmen.

    Wenn der Rentner Deinen Hund nicht mehr nehmen kann, kannst Du vielleicht erstmal ein paar Tage Urlaub nehmen und Dich um alles kümmern.

    Was sagt denn der Tierarzt? Ist er der Meinung, Dein Hund sollte eingeschläfert werden? Wie wäre es mit einer weiteren Tierarztmeinung?

    Ich kann Dein Dilemma verstehen: Du willst ihn nicht unter Schmerzen leiden lassen, aber wahrscheinlich leidet er ja noch gar nicht darunter und macht noch das Beste aus seiner Situation. Ach Mann, ist das schwer. Ich glaube, ich würde noch warten, wie sich alles entwickelt, den Termin morgen absagen, vielleicht zu einem anderen Arzt gehen und mir noch eine weitere Meinung anhören und eine neue Pflegestelle für ihn suchen. Sprich' doch mal mit Deinem Vorgesetzten, evtl. machen sie eine Ausnahme für Dich. Oder frage die Kollegen - manchmal ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten

    Alles Gute
    Pianoforte

  4. User Info Menu

    AW: Time to say good-bye?

    Liebe Anais,

    ich schließe mich meinen Vorschreiberinnen an.

    Wenn Dein Hund noch Lebensfreude hat, spielt, ißt, sogar bettelt - warum solltest Du ihn dann einschläfern lassen?

    Nimm Dir Urlaub (oder hol Dir notfalls eine Krankmeldung, für so etwas finde ich das völlig legitim!), so dass Du Zeit hast, Dich um eine/n neue/n "Pflegemenschen" zu kümmern.

    Pianoforte hat ja schon den Tipp mit dem Tierheim gegeben, dort würde ich auch anrufen und die ganze Situation schildern. Auch Tierschutzvereine (die selbst keine Tierheime führen, aber sich um Tierschutz kümmern und / oder mit Pflegestellen arbeiten) können weiterhelfen.

    Wenn ein Tier ständig Schmerzen hat oder sichtlich keine Lebenslust mehr hat - ja, dann muss man über das Einschläfern nachdenken. Aber so???

    Bitte, bedenke das alles noch einmal gründlich.

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




  5. User Info Menu

    AW: Time to say good-bye?

    @Schattentraum
    @Pianoforte
    @Atis

    Tausend Dank für Eure engagierten Antworten.

    Manchmal denke ich muß man genau fragen, ob man hier das Tier oder nur den Menschen der daneben steht ein Gefallen tut
    Dasselbe, wenn auch in anderen Worten, habe ich heute morgen Leffe's "Tagesherrchen" Mr. P. vorgeworfen, als ich ihn dort abgab. Meiner Meinung nach projeziert er seine eigene Gebrechlichkeit auf den Hund, obwohl dieser sich trotz der widrigen Umstände noch so wacker hält. Es gab ein schreckliches Gespräch, in dem ich als Riesenegoist beschimpft und aus der Wohnung verwiesen wurde. Ich ließ dann Leffe dort und fuhr heulend zur Arbeit.

    Anscheinend haben meine Worte aber dennoch einen gewissen Eindruck hinterlassen, sei es denn meine Drohung, daß P. in Zukunft nicht mehr mit meiner Unterstützung rechnen kann (ich erledige fast täglich Besorgungen für ihn, mache Einkäufe, fahre und begleite ihn zu Ärzten usw....) oder der Umstand, daß es Leffe einfach nicht "schlecht genug" geht - auf jeden Fall bekam ich gerade einen Anruf, in dem er einlenkte!
    Er hätte Leffe nochmal genau beobachtet, und solange er nicht unter Schmerzen leiden würde überließe er die Entscheidung mir zu sagen, wann die Zeit "reif" sei. Ich müsse ihm aber helfen, die Wohnung so gut wie möglich sauber zu halten.
    Ach je, mir ist ein Riesenstein vom Herzen gefallen ... ich saß hier nur heulend herum und bin fast krepiert weil ich wußte, ich konnte den Termin morgen nicht durchführen.
    Hoffentlich ändert er sich nicht nochmal, denn Leffe könnte ich tatsächlich nirgendwo anders abgeben. Für eine Tagesstätte/ Pension ist er zu alt und krank, und die Warteschlangen sind lang. Bei Tierheimen habe ich mich erkundigt, da gibt es keine Unterbringungsmöglichkeit. Und privat einen neuen "Pfegemenschen" zu finden, auf den ich mich verlassen kann, ist sehr schwer. Ich habe schon viele Versuche gestartet, als Leffe noch kerngesund war.

    Erst wenn sie aufgibt. Nichts mehr frißt, Schmerzen hat. Dann bin ich bereit sie zu erlösen
    @Schattentraum: das ist auch für mich der einzig wahre Weg.
    Genau so werde ich es halten.

    DANKE Euch allen! Auch im Namen von meinem kleinen Leffe.

    Anais
    Life is a tragedy for those who feel, and a comedy for those who think.

  6. User Info Menu

    AW: Time to say good-bye?

    Zitat Zitat von Anais

    Anscheinend haben meine Worte aber dennoch einen gewissen Eindruck hinterlassen, sei es denn meine Drohung, daß P. in Zukunft nicht mehr mit meiner Unterstützung rechnen kann (ich erledige fast täglich Besorgungen für ihn, mache Einkäufe, fahre und begleite ihn zu Ärzten usw....) oder der Umstand, daß es Leffe einfach nicht "schlecht genug" geht - auf jeden Fall bekam ich gerade einen Anruf, in dem er einlenkte!
    Er hätte Leffe nochmal genau beobachtet, und solange er nicht unter Schmerzen leiden würde überließe er die Entscheidung mir zu sagen, wann die Zeit "reif" sei. Ich müsse ihm aber helfen, die Wohnung so gut wie möglich sauber zu halten.
    Das ist ja großartig! Ich freue mich sehr darüber!
    Vorsichtshalber kannst Du Dich ja trotzdem mal nach einer/einem anderen Pfleger/in umschauen (für den Fall, dass der Rentner selbst krank wird oder sonstiges), Du hast ja jetzt erst mal Zeit.
    Prima, Anais, dass das so gut ausgegangen ist...*freu*

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




  7. User Info Menu

    AW: Time to say good-bye?

    Hallo Anais,

    ach wie schön.
    Sag wo wohnst Du denn? Ich bin aus Bayern. Evt kann ich Dir helfen? Sonst gibt es ein tolles Hundeforum "Yorkie". Da würdest Du sicher auch hilfe bekommen. Grüß Deinen Hundegreis

    Gruß Schattentraum

  8. User Info Menu

    AW: Time to say good-bye?

    @Atis
    @Schattentraum

    Danke für Eure Anteilnahme!
    Ich bin völlig durch den Wind, aber erstmal einfach nur froh und habe sofort den Termin beim TA abgesagt und den Urlaubstag rückgängig gemacht.

    Schattentraum, ich komme zwar ursprünglich auch aus Bayern, wohne aber seit 15 Jahren in Schweden (als Hundehalter hat man hier nebenbei bemerkt kein leichtes Leben, z.B. sind Hunde in Restaurants und Cafes verboten, auch in den meisten Geschäften).
    Trotzdem vielen Dank für Dein Angebot und den Gruß. Ich werde ihn gerne weitergeben
    Life is a tragedy for those who feel, and a comedy for those who think.

  9. Inaktiver User

    AW: Time to say good-bye?

    @Anais, das ist eine traurige und zugleich auch hoffnungsvolle Schilderung deine Lage.

    Es freut mich, dass der ältere Herr eingelenkt hat.

    Im Grunde ist auch schon alles gesagt, nur eins noch. Könntest du ihm nicht gegen die Inkontinenz eine Windelhose, wie es sie ja für heisse Hündinnen gibt, anziehen.
    Vielleicht auch nur über Tag.

    Und, ich würde dann auf jeden Fall meinen Chef auf meine Situation ansprechen. So hartherzig kann ein Mensch doch kaum sein, hoffe ich einfach mal.

    Ich wünsche euch beiden alles Gute und noch eine lange gemeinsame Zeit.

    Liebe Grüsse
    Delenn

  10. Inaktiver User

    AW: Time to say good-bye?

    @Anais

    Den guten Wünschen möchte ich mich auch anschließen und hoffe, daß Du mit Leffe noch viel schöne Zeit verbringst. Schön, daß Du den Termin schon abgesagt hast.

    Allerdings würde ich auch in Zukunft nach einem neuen Platz Ausschau halten, denn ehrlich gesagt, würde es mich persönlich ein wenig wurmen, daß der ältere Herr sich jetzt von Dir noch die Wohnung putzen läßt. Ich weiß, daß das jetzt sein muß, weil er sonst den Hund nicht mehr nimmt, aber mich ärgert ein wenig, daß er die Situation jetzt schamlos ausnutzt. Nach Deiner Beschreibung zu urteilen, machst Du schon genug für ihn. Das war jetzt zwar total neben dem Thema, aber das konnte ich mir leider nicht verkneifen .

    Wie schon geschrieben, frag' doch noch mal Bekannte, Freunde, Kollegen. Manchmal eröffnen sich wirklich ungeahnte Möglichkeiten.

    Alles Gute für Dich und Leffe
    Pianoforte

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