Warum wird der Thread nicht auf meine Bitte hin, geschlossen? In anderen Foren ist das so üblich.
Es führt doch eh zu nichts, und ich werde auf kein Posting, was sich mit Hirnforschung und ähnlichem Blödsinn beschäftigt, mehr antworten. Ich habe eh mittlerweile das Interesse daran verloren, mir HIER Tipps zu holen.
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30.08.2016, 11:27Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
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30.08.2016, 11:28Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Du hast auch nicht auf meine Frage nach deinem ersten Hund geantwortet - willst du nur stänkern, oder was?
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30.08.2016, 11:51Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Da bin ich sehr froh. "Spazierengehen" mit Hunden ist nämlich so eine Sache. Viele verstehen darunter Ähnliches wie "Joggen" oder "Radfahren" mit Hund, nämlich:
Mensch tut, was er dann eben gern tut, also radeln, joggen, Hörbuch/Musik hören, telefonieren, smsen, oder in Plauderbegleitung einen ordentlichen Ratsch halten - und Hund latscht/rennt "nebenher".
Keine gute Sache für den Hund.
Hundezeit sollte aktive und passive Zeit sein, in der gemeinsam gearbeitet, Abenteuer erlebt, Neues entdeckt, Gelerntes gefestigt, aber genauso auch einfach nur in die Gegend geschaut und die Natur genossen, geschnübert, absichtslos entspannt wird.
Für Hund und Mensch ist das eine tolle Sache - man lernt mit-, und voneinander, schärft die Wahrnehmung auch für artfremdes Verhalten, bekommt einen ganz neuen Blick auf die Natur, und mit ein bisschen Glück festigt sich dabei, wenn man nicht allzu viel falsch macht, auch noch die Bindung. Tolle Wurst also!
Ich lege Dir an dieser Stelle nahe, die NUB, die Du anerkannt hast, intensiver zu studieren, und aufzuhören, meine Person zum Thema zu machen. In einem Forum "gehört" ein thread nicht dem Themensteller. Es ist ein öffentlicher Raum, und Du wirst Dich damit anfreunden müssen, dass kontroverse Diskussionen zumindest in der Bri zum Forenalltag gehören.Ich hab jetzt echt keine Lust mehr darauf, mich hier hinstellen zu lassen, als würde ich mich mit Tieren überhaupt nicht auskennen, nur weil hier ein Daueruser(in) mit über 4000 Beiträgen meint, sie müsste sich hier aufspielen. c-f,
Ohne die Erkenntnisse, die uns die Hirnforschung zugänglich macht, wüssten wir vermutlich heute weder viel über das menschliche, noch über das Lernverhalten anderer Arten. Klug ist daher, wer sich für diese Erkenntnisse interessiert und sie nutzbringend einsetzt zum Wohle seiner Tiere.Geh lieber öfters mit deinem Hund spazieren und kümmere dich um ihn, anstatt hier zu tun, als hättest du die Ahnung. Ich habe hier auch echt keine Lust auf Forentrolle, die mir was von Hirnforschungen erzählen wollen.
Um meine Hunde musst Du Dir im übrigen keine Sorgen machen. Wir sind jeden Tag bei Wind und Wetter viele Stunden gemeinsam unterwegs.
Geduld ist ein wichtiges Stichwort, auch wenn ich es beeindruckend finde, wie Du Dir selbst argumentativ immer wieder ins Knie schiesst.Schon mal was davon gehört, dass man mit Tieren auch Geduld haben sollte? Nein? Auf die Idee kommt wohl niemand. Bei mir muss kein Tier sofort "funktionieren". Das Wichtigste, was ein Tier braucht, ist Verantwortung, Zuneigung, Liebe und Zuverlässigkeit, und das kann kein Hirnforscher auf der Welt dem Tier bieten.
Geduld würde beispielsweise bedeuten, sich VOR Anschaffung eines Tieres organisatorisch so zu positionieren, dass man für Bedrängnislagen, die jederzeit jeden betreffen können, Plan A und B, und ggf. sogar C in der Schublade hat. Man käme dann gar nicht in die Verdrückung, ein Tier, das sich im neuen Umfeld noch gar nicht sicher und heimisch fühlen kann, allein lassen zu müssen.
Geduld würde sich auch darin zeigen, dass jemand sich mit dem Ausdrucksverhalten eines Hundes befasst. Hättest Du das getan, wäre es gar nicht notwendig gewesen, Fragen wie jene hinsichtlich des Verhaltens Deiner Hündin bei Deiner Rückkehr, nachdem Du sie allein gelassen hattest, zu stellen. Du hättest dann mit etwas Glück ein Aha-Erlebnis gehabt und verstanden, was Deine Hündin zu diesem Verhalten motiviert, und wie Du das zukünftig anders gestalten könntest. Um Deinet-, vor allem aber um ihretwillen. Und ich dachte, um das Wohl unserer Hunde geht es hier?!
Geduld würde auch bedeuten, sich mit dem Lernverhalten eines Tieres zu befassen, damit man eine ungefähre Vorstellung davon entwickeln kann, wie man das, was man dem Tier vermitteln möchte, in für das Tier verständliche Einheiten aufteilt, und den Transfer in andere Kontexte gestaltet. Wenn einem da nur nicht wieder die Hirnforschung in die Quere käme
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Ich wünsche Dir zum Wohle Deiner Hündin, dass Du zukünftig überlegter und planvoller vorgehst, und bei für Dich frustrierenden Erfahrungen ruhiger und besonnener reagierst, als Du es hier im thread gerade demonstrierst. Gerade ein Hund, der mehrfach weiter gegeben wurde, hat es verdient, einen ausgeglichenen, ruhigen, souveränen Menschen zu finden, bei dem er zur Ruhe kommen und sich entspannt anvertrauen kann.
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30.08.2016, 12:08Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Vielleicht müsstest Du dafür einen besseren Grund haben als den, dass Du bestimmen willst,welche Aspekte bei der Beantwortung Deiner Frage diskutiert werden dürfen und welche nicht.
Wäre das generell so in der Bri, ich wäre schneller abgemeldet als du gucken kannst., Langeweile kann ich mir auch anderweitig verschaffen.
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30.08.2016, 12:47
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
In der Tat werden Threads hier nicht auf Wunsch geschlossen.
Wer sich nicht mehr beteiligen möchte, muss das ja nicht tun und kann den Thread zukünftig ignorieren.
UserInnen, die weiter hier zum Thema schreiben möchten, auch falls die TE sich nicht mehr meldet, bitte ich um sachliche, Themen-bezogene Posts.
Danke!
Joker (Moderation)“You can tell how smart people are by what they laugh at.”
― Tina Fey
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30.08.2016, 14:48
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Ich greife das mal eben auf, um c_f nochmals dafür zu danken, dass sie mir das damals, als Karlchen zu uns kam, als einen der ersten und allerwichtigsten Tipps mit auf den Weg gegeben hat
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Wenn ich an unsere ersten völlig unentspannten Gassis denke, auweia. Wenn ich uns jetzt beobachte, ja bitte, geht doch!
Wir haben sehr viele Trainingsstunden mit Karlchen absolviert und dann immer schön zuhause weitergeübt und das hat sich sowas von ausgezahlt.... and nothing else matters
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30.08.2016, 14:48
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Ich greife das mal eben auf, um c_f nochmals dafür zu danken, dass sie mir das damals, als Karlchen zu uns kam, als einen der ersten und allerwichtigsten Tipps mit auf den Weg gegeben hat
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Wenn ich an unsere ersten völlig unentspannten Gassis denke, auweia. Wenn ich uns jetzt beobachte, ja bitte, geht doch!
Wir haben sehr viele Trainingsstunden mit Karlchen absolviert und dann immer schön zuhause weitergeübt und das hat sich sowas von ausgezahlt.... and nothing else matters
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30.08.2016, 14:54Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Ich freu mich so, dass bei Euch alles gut klappt und Ihr zueinander gefunden habt, spatz!
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30.08.2016, 19:02
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Wir hätten wirklich keinen besseren Freund als ihn finden können, er ist so ein toller Kerl
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... and nothing else matters
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30.08.2016, 20:39
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Na dann ist doch gut. Völlig ohne Ironie.
Denn ich seh leider selten, dass die Menschen mit ihren Hunden gemeinsam draußen was tun. Und damit meine ich nicht, dass Mensch quatscht und Hund 100 m weiter vor sich hin buddelt. Oder Mensch mal eben Ball wirft und meint, den Hund damit "auszulasten"...
Aber egal. Obwohl Deine Eingangsbeiträge zum Thema in meinen Augen große Unsicherheit zeigten, hast Du ja deutlich zum Ausdruck gebracht, dass Dir an Hinweisen eher nicht gelegen ist.
Ich wünsche Deinem Hund alles Gute.


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