Ach ja, auf die Idee, mit einem Hund zusammen Spazieren zu gehen, wäre ich ja nie gekommen. "ironie".
Ich hab jetzt echt keine Lust mehr darauf, mich hier hinstellen zu lassen, als würde ich mich mit Tieren überhaupt nicht auskennen, nur weil [editiert]
Schon mal was davon gehört, dass man mit Tieren auch Geduld haben sollte? Nein? Auf die Idee kommt wohl niemand. Bei mir muss kein Tier sofort "funktionieren". Das Wichtigste, was ein Tier braucht, ist Verantwortung, Zuneigung, Liebe und Zuverlässigkeit, und das kann kein Hirnforscher auf der Welt dem Tier bieten.
Meiner Kleinen geht es prima, und das ist gut so.
@ katelbach: wie gesagt, Ratschläge nehme ich immer gerne an, aber nicht, wenn es offensichtlich nur darum geht, hier [editiert]
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Lasst mich einfach in Ruhe mit Hirnforschungen und so einem Mist.
Wer was zu MEINEM Thema beitragen will, kann das gerne tun,[editiert]. Ich bitte das endlich zu respektieren.
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29.08.2016, 23:12Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Geändert von Joker (06.09.2016 um 09:58 Uhr) Grund: persönliche Differenzen bitte per PN klären
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30.08.2016, 07:13
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Brrr, ruhig, Brauner, ruhig.
User heutiges kynologsches Wissen fußt auf den Ergebnissen der Hirnforschung: Wie funktiniert Lernen? Wie schalten sich Synapsen - und vor allem wie blitzartig entstehen daurch Verknüpfungen, erwünschte und auch fatale. Wie ist Verhalten angelegt, wo im Gehirn sitzen bestimmte Areale, die mit bestimmtem angelegtem Verhalten in Verbindung gebracht werden. Welchen Einfluss haben bestimmte Futtermittel bzw. Inhaltsstoffe auf das Gehirn.
Und leider reichen Liebe und Zuneigung gerade bei Tieren, die aus dem Tierschutz kommen, oft nicht aus. Als Tierärzte sind wir (war ich) häufig mit Tieren aus dem Auslandstierschutz konfrontiert, bei denen es nicht an Liebe fehlte, die aber gerade aufgrund ihrer Herkunft unter der Last des Mitleids zu leiden hatten.
Für mich jedenfalls steht das Tier mit seinen arteigenen Bedürfnissen im Vordergrund und nicht der "Retter".Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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30.08.2016, 07:58Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
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Irrtum, den Beweis dafür lieferst du gerade selber.... Indem du noch mehr dafür sorgst, dass vom Thema des Threads abgelenkt wird, nur weil du einer Userin helfen willst, steht für dich das Tier wohl absolut NICHT im Vordergrund.
Es ging hier nur um einfache Themen zur Hundehaltung und nicht um Hirnforschung. Ich weiß nicht, warum das nicht einfach respektiert werden kann. Ihr könntet ja gerne einen eigenen Thread dafür aufmachen, wenn ihr ein Fan davon seid.
[editiert]Geändert von Joker (30.08.2016 um 10:18 Uhr) Grund: OT, bitte bei Bedarf per PN klären
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30.08.2016, 08:14
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Corvida, es handelt sich um ein öffentliches Forum, in dem jeder seine Meinung zum Thema sagen kann. Auch wenn sie vielleicht der Threaderöffner nicht genehm ist. Und auch die mitdiskutierenden Moderatoren können sich äußern.
Ich habe keinerlei Intention, Usern zu "helfen". Hier aber teile ich zufällig die Meinung einer Userin, vermutlich, weil wir uns mit ähnlichen kynologischen Themen beschäftigen - und dies schon seit Jahren.
Dein "einfaches Thema" zur Hundehaltung hat komplexe Aspekte, allein schon deshalb, weil es sich bei Deiner Hündin um einen Tierheim-/Tierschutzhund handelt. Erfahrene Hundeleute, die täglich mit ihren eigenen Hunden lernen, machen sich dazu Gedanken und teilen ihre Kenntnisse mit dem Ziel, dass es dem Neuhund gerade bei Hundeneulingen auch gut geht.
Auseinandersetzungen zur Moderation bitte per PN.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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30.08.2016, 09:03Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
[QUOTE=katelbach;27709981]Corvida, es handelt sich um ein öffentliches Forum, in dem jeder seine Meinung zum Thema sagen kann. Auch wenn sie vielleicht der Threaderöffner nicht genehm ist. Und auch die mitdiskutierenden Moderatoren können sich äußern.
Es ist noch ein Riesenunterschied, ob jemand seine Meinung äußert ODER ob man seine eigene Meinung dem anderen aufdrängen will und dann noch dahinübergeht, andere als unfähig und unerfahren hinzustellen, nur weil man die Meinung nicht teilt. Ich habe hier nicht vor, in einen Wettstreit zu gehen, wer die meiste Hundeerfahrung hat und es ging hier in dem Thread (eigentlich) auch nicht darum, was eine gewisse Userin macht oder nicht. Leider ist dies in Foren oft so, und dafür sollte die Moderation eigentlich da sein, um das zu verhindern. Stattdessen förderst du das Ganze noch.
Akzeptiert es einfach, dass für MICH irgendwelche Hirnforschungen und sinnlose Untersuchungen an meinem Tier, die nur Stress verursachen, nicht in Frage kommen. Und erst recht nicht in der Eingewöhnungsphase. Dabei kann man es auch einfach bewenden lassen. Stattdessen wird hier permanent versucht, vom eigentlichen Thema abzulenken. Ist euch ja gelungen. Schade.
[editiert]Geändert von Joker (30.08.2016 um 10:19 Uhr) Grund: OT, bitte bei Bedarf per PN klären
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30.08.2016, 09:05Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Ist dein anderer Hund eigentlich gestorben? Denn es macht ja auch einen Unterschied, ob ein neuer Hund allein im neuen Zuhause ist oder einen Kumpel vorfindet, der ihm das Einleben erleichtert.
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30.08.2016, 09:07Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Da hast du was falsch verstanden. Es geht dochnicht darum, dass an deinem Tier Untersuchungen durchgeführt werden sollen, wie kommst du denn darauf? Sondern es geht um Ergebnisse der Hirnforschung, der Verhaltensforschung etc. pp., die man für die Erziehung eines Hundes - und dafür, ihm ein schönes Leben zu bereiten - sinnvoll einsetzen kann.
Zitat von Inaktiver User
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30.08.2016, 09:46Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
@ Grasfangeinrichtung
Ehrlich gesagt, ist mir das mittlerweile scheissegal, worum es bei dieser Hirnforschung geht. Und ich möchte nichts mehr davon hier hören.
Ich wollte mich lediglich über meine kleine Hundedame hier austauschen, ein paar Tipps holen, anscheinend ist das hier nicht möglich. Ein paar User haben verstanden, worum es geht, dafür Danke,. andere wiederum nicht, die es grandios geschafft haben, mir dieses Forum hier zu verleiden, weil es nur noch darum geht, dass diese User unbedingt Recht behalten wollen.
Hier geht es doch schon längst nicht mehr um einen Meinungsaustausch. Die wiederholte Bitte, beim Thema zu bleiben, wird vollkommen ignoriert.
[editiert]Geändert von Joker (30.08.2016 um 10:20 Uhr) Grund: OT, bitte bei Bedarf per PN klären
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30.08.2016, 10:11Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass einige der Tipps, die Du erwartest, letztlich einiges mit Hirnforschung zu tun haben?
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30.08.2016, 10:12Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Also, weißt du, dein Benehmen ist unter aller Kanone! Du bekommst hier wertvolle Tipps, antwortest aber selbst nicht auf Fragen - dafür scheinst du die Tippgeber absichtlich falsch verstehen zu wollen.

Ich kann nur hoffen, dass du bei deinem Hund (deinen Hunden?) nicht so eine kurze Lunte hast!




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