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  1. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von berezina Beitrag anzeigen
    @ C. F.

    Deine Beiträge lese ich immer wieder gerne, sie sind ein Beweis Deiner grossen Kompetznz. Man spürt richtig, wie sehr Du Hunde liebst.

    Ich danke Dir. Ja, ich liebe Hunde, soweit ich mich erinnern kann, seit ich die ersten Schritte machte, und Riesenpromenadenmischung Struppi mir dabei half, die Sache mit dem Hinfallen und Wiederaufstehen auch wirklich nachhaltig zu üben .

    Ich habe tatsächlich wenig Verständnis für falsch verstandene Tierliebe, die, meist aus Unwissenheit, alles andere als tierlieb ist, und Hunden viel Leid zufügen kann, aber es ist natürlich zielführender, einen "Tonfall"zu monieren, als sich inhaltlich auseinander zu setzen - dumm gelaufen für den Hund.

    "Alles für den Hund tun" erschöpft sich leider nicht in häufigen Fressnapf-Besuchen. Es würde beispielsweise erfordern, vorab möglichst viele Problemfälle zu durchdenken und Plan A und B dafür zu entwickeln. Dann müsste man sich auch nicht fragen, wie man es nur bewerkstelligen kann, einen "neuen" Hund nicht gleich allein lassen zu müssen. Denn ja, das geht tatsächlich, und dazu muss man weder Superwoman, noch Rentnerin oder Hausfrau sein.

  2. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich habe tatsächlich wenig Verständnis für falsch verstandene Tierliebe,.
    Sprichst du von dir selber? Für mich ist es ein Fall von "falsch verstandener Tierliebe" (wenn man das Wort in dem zusammenhang mit dir überhaupt schreiben kann) ein Tier unnötigen Prozeduren und Untersuchungen von Hirnforschern auszusetzen, die dem Tier nur Stress bereiten.

    Im übrigen geht es in diesem Thread NICHT um DEINE Person. Du kannst dich woanders bereihräuchern lassen und nach Aufmerksamkeit schreien, aber bitte nicht hier.

  3. VIP

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    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Moderationsansage

    Bittet haltet Euch an die Netiquette und bleibt sachlich.
    Für persönliche Auseinandersetzungen gibt es die PN-Funktion.

    Danke!
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  4. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für mich ist es ein Fall von "falsch verstandener Tierliebe" (wenn man das Wort in dem zusammenhang mit dir überhaupt schreiben kann) ein Tier unnötigen Prozeduren und Untersuchungen von Hirnforschern auszusetzen, die dem Tier nur Stress bereiten.
    Komm mal runter von der Palme .

    Von welchen Prozeduren sprichst Du eigentlich?

    Ich wüsste nicht, dass ich meine Hunde je "Hirnforschung" ausgesetzt hätte . Falls Du aber damit meinst, dass ich mich mit Neurowissenschaften befasse, und ganz nebenbei in der Lage bin, kognitive Transferleistungen zu erbringen: ja, schuldig, definitiv.

  5. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    es ist mir egal, womit du dich befasst c_f, es geht hier nicht um deine Person.

  6. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es ist mir egal, womit du dich befasst c_f, es geht hier nicht um deine Person.
    Ich fragte Dich nach den Prozeduren, auf die Du Dich beziehst. Das musst Du doch konkretisieren können.

  7. User Info Menu

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Ich möchte nur ganz kurz einwerfen, dass mein Karlchen und ich wirklich sehr von den Tipps profitiert haben, die wir hier im Forum vor allem von c_f und Katelbach bekommen haben . Natürlich auch von anderen, aber die beiden sind mir am Präsentesten geblieben.

    Die Sache mit dem Allein-zuhause-bleiben hatte Karlchen scheinbar schon in seinem früheren Leben gelernt und in den vier Jahren, die er jetzt mit uns zusammen lebt, ist auch bei ungeplant längerer Abwesenheit noch nie etwas Blödes passiert. Da wir das aber natürlich am Anfang nicht wußten (Tierschutzhund ohne bekannte Geschichte), haben wir das nach den Tipps hier ausprobiert und geübt und dann auch schnell gemerkt, dass er gut auch ohne uns in der Ecke liegen und schlafen kann .
    ... and nothing else matters

  8. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es ist mir egal, womit du dich befasst c_f, es geht hier nicht um deine Person.
    Nee, es geht um vernünftige Lösungen für dein Problem - du solltest lieber über die Tipps nachdenken, anstatt die Tippgeber anzupampen, die deutlich mehr Ahnung von Hunden haben als du.

  9. User Info Menu

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Corvida, Du sollst den Hund nicht Hirnforschern aussetzen, sondern diese Erkenntnisse mit einbeziehen.

    Und da bin ich ganz der Meinung von chironex fleckeri - das wichtigste ist, dass Dein Hund ein solides Gefühl von Sicherheit und Vertrauen aufbaut. Für sie hat sich jetzt alles verändert - sie weiß noch nicht, dass Du bald wieder kommst. Sie weiß in dem Moment gar nicht, dass Du wieder kommst - diese Sicherheit fehlt ihr noch.

    Und nein, ich habe keinen meiner Hunde am Anfang allein gelassen, solange sie noch nicht verinnerlicht hatten, dass ich wieder komme. Ich hab die erste Zeit tatsächlich um den Hund "herum" gestaltet. Urlaub genommen. Wenn ich weg musste, sicher gestellt, dass Hund nicht ohne vertraute Menschen ist. Meine Hündin ist mit im Büro - die ersten Tage als Welpe brauchte sie sogar die Anwesenheit meiner Kollegin, um sich nicht allein gelassen zu fühlen, wenn ich mal kurz aufs Klo musste.
    Dieses Vertrauen muss man aufbauen. Wenn es einmal da ist, ist es aber solide und nur schwer zu erschüttern.

    Ich würde an Deiner Stelle jetzt mit ihr beginnen, die "neue Welt" zu entdecken. Gemeinsame Spaziergänge, bei denen Du mit ihr Mäuselöcher findest, über Baumstämme balancierst oder körpernah spielst.
    Und das alleinsein langsam aufbauen. Immer etwas länger vor der Tür wartest, bis Du wieder reinkommst. Nicht weil sie die Dauer des Alleinseins bewerten könnte, sondern weil sie so lernt, dass Du immer wieder zurück kommst. Sicher.

  10. VIP

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    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Keine von uns hat irgendwelchen Anlass, sich profilieren zu wollen.
    Es geht uns, c_f und mir jedenfalls, jedoch NUR um das Wohl des Hundes und nicht um die Befindlichkeiten der Hundehalter.
    Deswegen sind unsere Tipps, die sich auf Jahrzehnte mit Hunden gründen, nicht persönlich gemeint. Sie sollen helfen, dass der Hund kein Accessoire im Leben ist und seiner Art - und im Fall von Second-hand- oder Tierschutzhunden - auch gemäß seinen potentiellen Defiziten leben kann.

    Corvida, ich bittze Dich inständig: lass Dich beraten. Es liest sich so, als hättest Du bisher wenig Hundeerfahrung. Und Tierschtuzhunde stellen einen oft noch vor ganz andere, unerwartete Herausforderungen. Meine Rumänin kam zu mir, als ich schon an die 50 Jahre mit Hunden gelebt habe (ich war nur 6 oder 7 Jahre ohne). Mit vielem, was da ablief habe ich nicht gerechnet, obwohl ich in der Praxis mit einer Reihe von schrägen Auslandshunden zu tun hatte.

    Ohne meine Verhaltens-Kollegin und meinen Trainer wäre ich oft verzweifelt gewesen. Und bei anderen Leuten wäre meine Hündin ein Wanderpokal.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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