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06.09.2016, 20:45
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
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06.09.2016, 20:47
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06.09.2016, 20:50
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
um meinem Hund klar zu machen wer hier der Rudelführer ist geht mein Mann täglich hin und buddelt die Mäuse aus, frist sie und wenn was übrig bleibt bekommt es der Hund. Oder die Katze. Kommt immer drauf an, wer schneller ist.
Auch hat mein Mann erst einmal sämtliche Ecken im Haus markiert. Markierung wird regelmäßig erneuert.
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06.09.2016, 20:52
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Auch bellen wir nur noch sobald der Hund den Raum betritt, damit er sich nicht diskriminiert fühlt. Wenn die Katzen den Raum betritt miaue ich und mein Mann bellt. Seit dem verstehen wir uns blendet und die Tiere blühen regelrecht auf.
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06.09.2016, 20:52Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Wissenschaft weiß aber nie, sie entwickelt sich weiter.
Und alles beginnt mit Vermutungen. Nur da, wo vermutet wird, wird auch geforscht.
Wissen und darauf beharren, heißt Stillstand.
Ich finde es nur schade, dass sich hier eine Hundefreundin meldet, die sich Rat holen will, weil sie es mit einem Tier zu tun hat.
Dann haut man ihr die Wissenschaft, die Hirnforschung und ihre vermeintliche Inkompetenz um die Ohren und wundert sich, dass sie bissig wird.
Hundebescheidwisser sollten wissen, dass Hunde äh... TEs angreifen, wenn sie in die Enge getrieben werden.
Ich weiß das (vermute also nicht nur), obwohl ich von Hunden (außer von unserem) keine Ahnung habe.
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06.09.2016, 20:54
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Nur das Dominanzbesteigen fällt meinem Mann noch schwer. Hund und Mann tun sich da irgendwie beide schwer
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06.09.2016, 20:56Inaktiver User
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06.09.2016, 21:01Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Ich finde es eigentlich traurig, dass die Diskussion so ins Lächerliche gezogen wird.
Hunde sind faszinierende Tiere und man kann eine Menge von und mit ihnen lernen, wenn man sich intensiv mit ihnen beschäftigt.
Dass aus Unwissenheit oder mangelnder Bereitschaft, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, veraltete Holzhammermethoden angewendet werden und anschließend diejenigen lächerlich gemacht werden, die sich mit ihren Tieren auseinandersetzen, finde ich schade. In erster Linie allerdings für die Hunde selbst.
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06.09.2016, 21:04
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06.09.2016, 21:11
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Wer zieht denn hier was ins Lächerliche? Was ist denn lächerlich daran, wenn Hundehalter alles tun, damit sich ihr Tier wohl fühlt. Da ist es doch nichts lächerlich, wenn ich mit meinem Hund gemeinsam kacke oder buddel oder sonst was tu. Die Hirnforschung belegt, dass ein Hund ähnlich wie ein Kind unter Verlustängsten leidet, da kann ich wohl davon ausgehen, das er sich diskriminiert fühlt, wenn ich ein Klo benutze und ihm so meine Überlegenheit demonstriere. Wie soll sich denn ein Hund da fühlen? Und natürlich Sprechen wir nicht in Menschensprache. wie soll sich denn der Hund da fühlen? Der versteht doch nix. Oder nur die Hälfte.




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