Was mich an der Atmosphäre hier im Strang irritiert, sind die Giftpfeile, die hier von den Sachverständigen verschossen werden:
So einen Blödsinn habe ich selten gehört!!!Denn diese Übertreibungen und Unterstellungen helfen auch keinem Hund, weil der Ratsuchende dann nämlich dicht macht.Wer seinen Hund in einen Kennel einsperrt und dann fröhlich verduftet, handelt meiner Ansicht nach tierschutzrelevant.
Wenn denn der Hund vom Wolf abstammt, dann frage ich mich wie es den Einzelgängern geht, die durch die Bundesländer ziehen und zwar mutterseelenallein.Und by the way: Hunde sind Rudeltiere, keine Einzelgänger. Wenn man es sehr genau nimmt, bedeutet Alleinesein für jeden Hund Stress.
Weshalb machen sie das? Suchen sie den Stress?
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Ergebnis 131 bis 140 von 187
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06.09.2016, 19:48Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
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06.09.2016, 19:55Inaktiver User
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06.09.2016, 19:57Inaktiver User
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06.09.2016, 20:03Inaktiver User
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06.09.2016, 20:04
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06.09.2016, 20:05Inaktiver User
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06.09.2016, 20:08Inaktiver User
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06.09.2016, 20:11Inaktiver User
AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause
Es gibt immer und überall Ausnahmesituationen. In der Regel teilt sich ein Rudel eine Aufgabe, um effizient zum gewünschten Ziel zu kommen. Aber man sollte den Begriff des Alleineseins nicht überstrapazieren; mein Hund frisst alleine, kackt alleine, buddelt alleine nach Mäusen und ist dennoch nicht alleine.
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06.09.2016, 20:12Inaktiver User
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06.09.2016, 20:44



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