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  1. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was mich an der Atmospähre hier im Strang irritiert, ist die Beratungsresistenz einiger Mitschreiberinnen. Unwissende stellen Fragen (völlig legitim und erwünscht!), Wissende antworten und wollen in guter Absicht helfen. Anstatt Tipps dankend anzunehmen, wird mit Giftpfeilen zurück geschossen. Was soll das? Wem hilft das weiter? Den Hunden gewiss nicht.
    Was mich an der Atmosphäre hier im Strang irritiert, sind die Giftpfeile, die hier von den Sachverständigen verschossen werden:
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er muss sich auf seinen Menschen verlassen können, ihm vertrauen. Das kann niemals geschehen, indem man den Hund sich selbst in einer völlig neuen Umgebung überlässt. Wie soll er er dich kennenlernen, wenn du ihn sofort wieder alleine läßt? Deine Sofalandschaft interessiert ihn nicht, auch nicht sein neues Körbchen oder der neue Futternapf.
    So einen Blödsinn habe ich selten gehört!!!
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer seinen Hund 7 oder 8 Stunden täglich sich selbst überlässt, handelt absolut NICHT im Sinne des Tieres, und zwar auch dann nicht, wenn er den Hund "aus dem Tierheim" geholt hat.
    Wer seinen Hund in einen Kennel einsperrt und dann fröhlich verduftet, handelt meiner Ansicht nach tierschutzrelevant.
    Denn diese Übertreibungen und Unterstellungen helfen auch keinem Hund, weil der Ratsuchende dann nämlich dicht macht.
    Und by the way: Hunde sind Rudeltiere, keine Einzelgänger. Wenn man es sehr genau nimmt, bedeutet Alleinesein für jeden Hund Stress.
    Wenn denn der Hund vom Wolf abstammt, dann frage ich mich wie es den Einzelgängern geht, die durch die Bundesländer ziehen und zwar mutterseelenallein.
    Weshalb machen sie das? Suchen sie den Stress?

  2. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn denn der Hund vom Wolf abstammt, dann frage ich mich wie es den Einzelgängern geht, die durch die Bundesländer ziehen und zwar mutterseelenallein.
    Weshalb machen sie das? Suchen sie den Stress?
    wo hast du das gelesen? Und wenn es so sein sollte, suchen sie nach einem Paarungspartner, um ein eigenes Rudel zu gründen.

  3. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was mich an der Atmosphäre hier im Strang irritiert, sind die Giftpfeile, die hier von den Sachverständigen verschossen werden

    Das interpretierst du falsch. Die Sachverständigen (wobei Hunde keine Sachen sind) sind eventuell empört über so viel Naivität in Sachen artgerechte Hundeerziehung.

  4. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das interpretierst du falsch. Die Sachverständigen (wobei Hunde keine Sachen sind) sind eventuell empört über so viel Naivität in Sachen artgerechte Hundeerziehung.
    Gesetzlich sind sie eine Sache.
    Und gerade über das "artgerechte" in der Tierhaltung kann man sehr geteilter Meinung sein.
    Und über die Wissenschaft ohnehin. Da ändert sich ständig der Wissensstand.

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    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das interpretierst du falsch. Die Sachverständigen (wobei Hunde keine Sachen sind) sind eventuell empört über so viel Naivität in Sachen artgerechte Hundeerziehung.
    Fragt sich doch: Möchte man sich empören oder etwas erreichen? Bin aber schon wieder weg, lese eigentlich nur mit.

  6. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wo hast du das gelesen? Und wenn es so sein sollte, suchen sie nach einem Paarungspartner, um ein eigenes Rudel zu gründen.
    Mag sein. Aber sie sind allein.
    Ich vermute, wenn ein Wolf einen Auftrag oder ein Hund eine Aufgabe hat, dann kommt er auch mit dem Alleinsein zurecht.

  7. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Baretta Beitrag anzeigen
    Fragt sich doch: Möchte man sich empören oder etwas erreichen? Bin aber schon wieder weg, lese eigentlich nur mit.

    Bin auch schon wieder weg. Unser liebes Hundi ist tot, ist fast 16 Jahre alt geworden. Es war eine reine Freude mit ihr. Mit Autokennel und allem drum und dran.

  8. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mag sein. Aber sie sind allein.
    Ich vermute, wenn ein Wolf einen Auftrag oder ein Hund eine Aufgabe hat, dann kommt er auch mit dem Alleinsein zurecht.
    Es gibt immer und überall Ausnahmesituationen. In der Regel teilt sich ein Rudel eine Aufgabe, um effizient zum gewünschten Ziel zu kommen. Aber man sollte den Begriff des Alleineseins nicht überstrapazieren; mein Hund frisst alleine, kackt alleine, buddelt alleine nach Mäusen und ist dennoch nicht alleine.

  9. Inaktiver User

    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Baretta Beitrag anzeigen
    Fragt sich doch: Möchte man sich empören oder etwas erreichen.
    manchmal erreicht man durch Empörung etwas.

  10. gesperrt

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    AW: 1. Nacht eines Tierheimhundes im neuen Zuhause

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mag sein. Aber sie sind allein.
    Ich vermute, wenn ein Wolf einen Auftrag oder ein Hund eine Aufgabe hat, dann kommt er auch mit dem Alleinsein zurecht.
    das Problem ist, vermuten reicht hier nicht Phaden. Wissen, echtes Wissen von der Wissenschaft ist hier gefragt

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