Ne, so schlimm ist es zum Glück nicht, eher wie "normaler" Mundgeruch... Allerdings auch nicht schön...
Ja, sie trinkt recht viel. Essen tun beide immer schon schlecht, daran kann ich es nicht festmachen.
Ok, ich gebe also das Mittel weiterhin, auch wenn es nicht wirklich nützt (da kein Wirkstoff drin ist)? Dann werde ich aber wohl nochmals diesbezüglich zum TA gehen und vielleicht besser mal eine "richtige" Medizin zur Prävention verschreiben lassen (nach Untersuchung natürlich)... Und werde überlegen, wie ich es am besten in die Miez reinbekomme, ohne dass ich ständig der Buhmann bin...
Bin ganz verwirrt... Aber ganz lieben Dank für die Information, Katelbach!!!
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14.07.2016, 22:00
AW: Medizingabe bei Katze oder nicht?
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14.07.2016, 22:49
AW: Medizingabe bei Katze oder nicht?
Vielleicht ist Spritzen leichter? Manche Tierärzte zeigen es, so dass man es selbst machen kann, z. B. beim Diabetiker, aber auch bei Nierenpatienten.
Von SUC sind manche Kollegen angetan, ich kann nicht viel dazu sagen. Kannst ja mal googlen: Suchworte "SUC CNI Katze". Ist von Heel.
Und plötzlich viel trinken ist bei Katzen immer verdächtig für Nierenprobleme.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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15.07.2016, 09:14
AW: Medizingabe bei Katze oder nicht?
Moin!
Ich glaube, Spritzen ist nicht leichter. Der Punkt bzw. die Ausgangsfrage war ja, ob ich ihr das Mittel - in welcher Art und Weise auch immer - weiterhin verabreiche oder ob ich es lasse, weil sie mittlerweile recht ängstlich vor mir ist. Und in diesem Punkt dürfte es egal sein, ob ich ihr etwas Flüssiges, eine Tablette oder Spritze gebe...
Mache mich jetzt aber mal schlau wegen Nierenerkrankungen, ggf. anderer Medizin und dem von dir, Katelbach, genannten Suchbegriffen. Vielen Dank!
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16.07.2016, 10:26
AW: Medizingabe bei Katze oder nicht?
Das Mittel von PlantaVet, das Du bekommen hast, ist wirklich gut und nur über Tierärzte bzw Apotheken mit Rezept vom TA erhältlich.
Ergänzend kann man SUC auch noch geben und über die Ernährung solltest Du Dich informieren, wie katelbach erklärt hat.
Meine Katze ist auch sehr misstrauisch, was jegliche Form von Medikamentengabe angeht und ich habe sie nun überzeugt, Flüssiges von einem Löffel zu schlecken, den ich vorher in ihre Lieblingsmahlzeit getaucht habe.
So nimmt sie das Mittel freiwillig zu sich und merkt gar nicht, dass sie therapiert wird.
Viel stressfreier als Tablettengabe oder die Flüssigkeit mit einer Spritze ins Schnütchen zu spritzen... von subkutan mal ganz zu schweigen.


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