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    AW: malteser 8 wochen alt

    Zitat Zitat von honey333 Beitrag anzeigen
    . Aber wie bei den Kleinkindern - jedes wird einmal sauber, eines früher, andere eben später.

    Jedenfalls bin ich jetzt einmal voller Vorfreude!

    Ich will dir nicht die Vorfreude nehmen. Aber:
    Welpen werden NICHT irgendwann mal von selber sauber.

    Ein Mindestmaß an potty Training muss sein, wenn du nicht in den nächsten Jahren permanent hinterher wischen möchtest.
    Besonders wenn der Hund mitgenommen werden soll, zu Freunden, ins Büro , zum hundesitter. In ungewohnter Umgebung kommt es dann gerne zu den kleinen 'Unfällen'.

    Die extra Mühe am Anfang ist es immer wert.

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    AW: malteser 8 wochen alt

    Wir haben 6 Welpen aufgezogen, Ende des Jahres kommt No.7. Bei allen Hunden haben wir mehrere Wochen Urlaub genommen, getrennt. Nachts lagen die grösseren Rassen im Körbchen neben dem Bett, unsere jetzigen Rassen, Whippets, wurden mit ins Bett genommen und schliefen auf meinem Bauch. Was man braucht ist Gelassenheit und viel Humor. Ich hatte noch nie einen Malteser, aber wer einen Whippet gross gezogen hat, der schafft alles. So ruhig und toll diese Rasse später ist, als Welpen sind sie die Pest.
    Allerdings hole ich meine Welpen eher später, frühestens mit 10, spätestens mit 12 Wochen.
    Du scheinst momentan etwas den Welpenblues zu haben, wenig Schlaf schlaucht. Auf keinen Fall nachts Action mit dem Kleinen, raus bringen zum Pipi machen und dann wieder ins Bett zum schlafen.

  3. gesperrt

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    AW: malteser 8 wochen alt

    einen hund mit ins bett zu nehmen, halte ich weder fuer tiergerecht noch fuer empfehlenswert
    und unhygienisch ist es obendrein

    wie gewoehnt man das dem hund dann wieder ab ?

  4. Inaktiver User

    AW: malteser 8 wochen alt

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    einen hund mit ins bett zu nehmen, halte ich weder fuer tiergerecht noch fuer empfehlenswert
    und unhygienisch ist es obendrein
    Hast Du das schon einmal hinterfragt?

    Der Hund ist ein Rudeltier. Kontaktliegen ist für Rudeltiere wichtig, es fördert das soziale Miteinander und drückt Zugehörigkeit und Bindung aus. Auch Körperpflege gehört für Hunde und Hundeartige dazu. Kontaktliegen bedeutet übrigens nicht, dass man direkten Körperkontakt haben müsste. Eine Distanz von 20, 30 cm erfüllt ebenfalls dieses Bedürfnis.

    Der Bindungspartner - und das ist für unsere Hunde nun einmal häufig "ihr" Mensch, oder sollte es doch sein - ist die sichere Basis für den Hund, ist die Bindung zu ihm gelungen, so wird ein Hund in Anwesenheit seines Menschen explorativer und sicherer sein. Körper und Körpersprache spielen dabei eine große Rolle.

    Darüber hinaus liegen Hunde gern auf strategisch günstigen, hoch gelegenen und gemütlichen Plätzen, und genau das bietet ein Bett eben auch.

    Was die Hygiene angeht - nun, ich nehme an, Mensch verfügt über eine Waschmaschine, und sorgt dafür, dass sein Hunde gesund sind. Bei mir bedeutet: Hund darf mit aufs Bett, dass eine Hundedecke auf meiner Bettdecke liegt. Diese wird sehr häufig gewaschen. Und meine Bettwäsche wird ebenfalls regelmässig gewechselt.

    Da meine Hunde und ich ohnehin durch unser Zusammenleben in einer Art bakterielle Symbiose leben, gibt es da auch ansonsten keine Aspekte, die mich beunruhigen würden.

    wie gewoehnt man das dem hund dann wieder ab ?
    Der Fehler steckt bereits in der Fragestellung. In einer funktionierenden Sozialpartnerschaft, in der der Mensch seine Rolle wahrnimmt und ausfüllt, gibt es da gar keine Diskussion. Als Ressourcenverwalterin, Hüterin und Beschützerin ist klar, wo im Zusammenleben der Frosch die Locken hat. Dazu braucht es kein "Abgewöhnen", keine Gewalt, keinen Zwang.

    Es wird einfach auf ganz unzwanghafte Weise "runter" signalisiert, oder ein "rauf" gar nicht erst erlaubt. Meine Hunde fragen immer erst nach - Mensch muss halt nur verstehen, auf welche Art Hund fragt, und das dann auch wahrnehmen und beantworten. Im besten Falle körpersprachlich.

    Hunde stellen ihren Menschen immer sehr viele Frage, und in der Pubertät stellen sie, genau wie Menschenkinder, auch Positionen durchaus in Frage. Das Problem an der Sache ist, dass viele Menschen diese Fragen gar nicht wahrnehmen, und deshalb oft auch erst dann beantworten, wenn ein handfester Konflikt besteht. Dafür kann jedoch der Hund nichts.

  5. VIP

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    AW: malteser 8 wochen alt

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    und unhygienisch ist es obendrein
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was die Hygiene angeht - nun, ich nehme an, Mensch verfügt über eine Waschmaschine, und sorgt dafür, dass sein Hunde gesund sind.
    [...]
    Da meine Hunde und ich ohnehin durch unser Zusammenleben in einer Art bakterielle Symbiose leben, gibt es da auch ansonsten keine Aspekte, die mich beunruhigen würden.
    Mit dem gewohnten eigenen gepflegten Haustier (eine Katze ist genauso "hygienisch" oder "unhygienisch" wie ein Hund) sehen nicht mal Onkologen bei Chemotherapiepatieten ein Problem. Außer vielleicht bei bei Hochdosisschemata.

    Der Effekt durch die günstige quasi psychosoziale Komponente überwiegt.

    O-Ton des Onkolgen bei dieser Fragestellung: "Wenn es Ihre eigenen Hunde sind, ist das überhaupt kein Problem. Salat ist da eher problematisch."

    Bei einem vertrauten Keimspektrum klappt es zwischen Mensch und Tier, meist auch zwischwen Mensch und Mensch, denn von denen hat auch jeder eine individuelle Besiedelung.

    *An alle inklusive meiner Person: Und jetzt bitte wieder zum Thema zurück*
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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