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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Beim Gassistart habt ihr ein Ritual, dass den Hunden signalisiert "Jetzt geht's los" und sie in eine Erwartungshaltung bringt. Da würde ich das Ritual durchbrechen. Jedes mal anders losgehen, Sequenzen des Rituals zwischendurch ohne Gassi durchführen, dann können sie sich nicht auf bestimmte Zeichen verlassen.

    So lange sie nicht ziehen, würde mich die gespannte Leine nicht groß stören. Wenn meine mich an der Leine vergisst und unbedingt irgendwo hin will, z. B. durch's Tor der Hundeschule, wo ich der Meinung bin, da geht man gesittet rein, spreche ich sie an und lauf ein bisschen rückwärts ("mit dem Nabel ziehen"), bis die Leine wieder locker locker ist. Musste ich am Anfang etwas öfter machen, jetzt nur noch selten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das so gut funktioniert, weil der Hund die Tassen zählen will, ob der Zweibeiner wirklich noch alle im Schrank hat. Aber ist manchmal ganz hilfreich sich in der Hundererziehung etwas zum Affen zu machen.
    Hilfreich ist auch da nicht immer das gleiche Ritual zu fahren. Bleibt Hund halt mal ein bisschen länger an der Leine, oder wird zwischendurch einfach so an die Leine genommen. Oder nicht gleich in der Freilauf entlassen wenn die Leine ab ist, sondern ein paar Kommandos ausführen lassen.

    Bei Problem 3 kommt es darauf an, warum der Hund ausflippt.
    Möglich wäre eine falsche Verknüpfung. Anderer Hund = eins auf die Mütze, salopp ausgedrückt. Das kann man gegenkonditionieren.
    Oder Frust, da kann man an der allgemeinen Frusttolleranz arbeiten. Hilfreich auch bei Punkt 1 und 2.
    Kann auch sein, dass Hund meint er hat da was zu regeln. Nö, du bist der Chef, du regelst. Hund hinter dich schicken und andere Hunde abblocken.
    Erst mal heraus finden warum und dann eine Strategie suchen wie.

    Ich fürchte, beim ein oder anderen Punkt, wirst du um Einzeltraining nicht herum kommen.

    Wie sind die Hunde denn zu hause? Können die auch mal die Pfoten still halten?
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Unsere war bei meinem Mann auch "gestresster", hat also weniger kontrolliert reagiert. Er ist aber auch nicht so ruhig und konsequent wie ich in solchen Situationen und wird oft schon vorher unruhig.
    Ich habe bei unserer mal ausgetestet, wie sie reagiert, wenn sie nicht an der Leine ist wenn wir an kläffenden Hunden hinter einem Zaun vorbei gehen, das war gut möglich, da es so ein Grundstück mit kläffenden Hunden am Waldrand gibt. Wenn da kein anderer Spaziergänger ist, ist das ein tolles Testobjekt ;)). Interessanterweise war sie ohne Leine total entspannt, hat weder gebellt noch sonst was und ist recht ruhig vorbeigelaufen und das Gras am Wegesrand beschnüffelt. Sie war wohl auf sich alleine gestellt und hatte nicht die Sicherheit der Leine und somit uns. Infolgedessen habe ich sie an eine Schleppleine genommen, da hat sie dann auch nicht gezogen und war ruhig. Nach ein paar mal üben, wars erledigt. Jetzt reagiert sie weder mit noch ohne Leine.

    Bei unserer früheren Hündin hat ein Sprayhalsband funktioniert, wobei das wirklich sehr bedacht eingesetzt werden muss und wir in diesen Situationen nur mit Piepgeräusch verwendet haben (also ohne Sprühen). Sie war vorher schon gewohnt, dass das Piepen bedeutet, dass sie mit was auch immer aufhören muss und zu uns kommen und ein Leckerli bekommt. Es hat sie immer aus ihrem Wahn herausgerissen (hatte einen starken Jagdtrieb). Vielleicht wäre das was für euch.

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Zitat Zitat von Asfaloth Beitrag anzeigen

    Aber es gibt ja auch leider die Situationen, dass wir z.B. an einem Zaun vorbeilaufen müssen hinter dem ein Hund tobt (normales Kläffen schaffen wir schon, tobendes Gepöbel ist zu viel). Und in Bewegung geht dann leider gar nichts. Da kann ich ihn auch nicht mit Futter ablenken. Hab jetzt schon daran gedacht n Schälchen Katzenfutter für solche Gelegenheiten einzustecken, aber eigentlich ist mir das zu blöd.
    Hast du schon probiert zu rennen?
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    @TajMahal
    Rituale ändern hat bei uns auch immer geholfen. Andere Wege laufen, zwischendurch an die Leine nehmen, auch wenn mal keiner entgegenkommt (also es keinen Grund gibt) etc. Man muss halt kreativ sein :))

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Hallo und vielen Dank Taj Mahal,

    das Ritual durchbrechen werde ich in Verbindung mit Desensibilisierung versuchen. Mach ich jetzt schon seit ich diesen Thread eröffnet habe. Zig mal am Tag Halsbänder an und aus, an- und ableinen, durchs Gartentor um am Grünstreifen zu schnüffeln und so weiter ;-) Das ist sicher ne gute Idee, den Hunden die Schlüsselsignale für den Gassigang zu entziehen. Ich bleib dran. Allerdings kennt mich die Bande natürlich gut genug, die werden mich schnell durchschaut haben ;-)

    Bei der gespannten Leine ist es ähnlich wie du bei dir beschreibst. Sobald ich rückwärts gehe oder den Namen nennen springen die Hunde sofort neben mich. Sie wissen also eigentlich was ich erwarte, aber der Vorwärtsdrang steht halt im Weg...

    Den Hund hinter mich zu schicken ist aktuell noch nicht möglich wenn er schon in seinem Film steckt. Da müsste ich massive Gewalt anwenden. Er ist aber soweit ansprechbar, dass er auf einen leichten Ruck oder seinen Namen neben mich springt und mich auch kurz ansieht, was ich natürlich sofort bestätige. Aber sobald der andere Hund wieder bellt steigt er erneut ein...

    Gelegentliches Einzeltraining ist kein Problem, aber monatelang mit drei Hunden einzeln gehen ist nicht möglich. Ich gehe immer wieder mal mit nur einem Hund, das brauchen sie. Aber jeden Tag wird's schwierig.

    Zuhause sind sie top. Im Haus wird gechillt, im Garten gespielt, am Zaun bellen sie mal, sind dabei aber immer abrufbar. Achja, lustig, dass du das mit dem Rennen erwähnst. Als ich diesen Thread eröffnet habe hatten wir kurz vorher den erwähnten Konflikt mit einem Nachbarshund, der sehr massiv am Zaun bellt. Beim ersten Vorbeigehen hab ich ihn mir immer wieder ans Bein geholt per Kommando und Sichtkontakt bestätigt (gebellt hat er trotzdem ein paarmal mit entblößten Zähnen). Beim zweiten Mal dachte ich mir, jetzt bringen wir mal Bewegung ins Spiel, hab zwei Häuser vorher angefangen mit ihm zu spielen und bin dann losgelaufen. Hat die Situation leider eher verschlimmert...:-(

    Dir auch nochmal danke Alpenmohn,

    ableinen/Leine fallen lassen ist sicher ne gute Idee bei leinenaggressiven Hunden, besonders wenn ein Zaun dazwischen ist. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass unser Hund das als "Go" verstehen würde und dann gibt's Gulasch ;-) Sprühhalsband - weiß net recht ob ich das "gut" für uns finde. Und ob ihn das überhaupt stören würde.

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Zitat Zitat von Asfaloth Beitrag anzeigen
    ableinen/Leine fallen lassen ist sicher ne gute Idee bei leinenaggressiven Hunden, besonders wenn ein Zaun dazwischen ist. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass unser Hund das als "Go" verstehen würde und dann gibt's Gulasch ;-) Sprühhalsband - weiß net recht ob ich das "gut" für uns finde. Und ob ihn das überhaupt stören würde.
    Dass es Gulasch geben könnte hatte mein Mann auch erwartet (auch wenn faktisch ja der Zaun dies verhindert hätte), wie gesagt, das Gegenteil ist passiert und uns hat es geholfen zu verstehen, dass wir uns falsch verhalten bzw. dass es mit der Leine zusammen hängt. Wir haben sie auch nicht direkt vorm Zaun abgeleint, sondern schon einige 100 Meter vorher und sie Beifuß gehalten. Somit gab es keine Go-Situation und sie hat nicht schon an uns oder der Leine gemerkt "Achtung, da kommt gleich was"..
    Es muss ja kein Sprühhalsband sein, zum Testen reicht ja auch eine Sprühflasche mit Wasser aus der Hand oder eine laute Rasseldose die du auf den Boden wirfst. Es wäre schon hilfreich für dich zu wissen, ob und wie du den Hund überhaupt aus der Situation reißen kannst und wieder Aufmerksamkeit bekommst. Sonst kannst du ihn ja nicht halten, wenn zB plötzlich ein Hund über den Zaun springt oder ähnliches. Wenn tatsächlich das Namen rufen ausreicht, wie du schreibst, reagiert er auch auf ein Piepgeräusch. Zudem kann man da ja ansetzen, du rufst, er hört auf zu bellen und darf dafür aus dem Futterbeutel fressen während du weiter gehst (also nicht nur ein Leckerli, lieber Futterbeutel hoch halten etc).
    Geändert von Alpenmohn (21.04.2016 um 14:59 Uhr)

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Also den Futterbeutel halte ich für eine gute Idee, das wird ich mal wieder einführen. Aber Leine loslassen geht wirklich nicht. Das würde ich nur testen wenn der Hund auf der anderen Seite des Zaunes ein Rottweilerrüde oder Ähnliches ist und wenn der Eigentümer von Grundstück und Hund enverstanden ist (und da fällt mir leider grad niemand ein). Ich finds nämlich auch immer unverschämt wenn andere Leute ihre Hunde zum Schnüffeln an unseren Zaun schicken wenn die Hunde eh schon knurren.

    Rappeldose und ansprühen werde ich mal antesten - ich glaube aber nicht, dass ihn das sonderlich beeindruckt. Aber probieren geht über studieren...

  8. Inaktiver User

    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Bitte und das ist wirklich ein ernstzunehmender guter Rat von mir.

    Lass das mit den Rappeldosen. ..Mit dem Sprühgedöns...

    Du ahnst auch noch im Vorher das es nichts bringt und genau das wird sein. Du machst die Tiere nur noch unsicherer.

    Bitte such dir doch vor Ort oder auch weiter weg einen Fachmann der die Angelegenheit direkt sieht. Ferndiagnose so gut sie gemeint sind, sind Mist. Ein guter Trainer zum Beispiel, lässt sich nie auf Ferndiagnosen ein.

    Aber ich finde es gut das du überhaupt Hilfe suchst.



    Alles Gute für deine Hunde

  9. VIP

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Futterbeutel ist an sich eine gute Idee, das denke ich auch. Wobei: ich komme ja von der anderen Seite des Verhaltensspektrums: Ich arbeite intensiv mit einem Angsthund.

    Rappeldosen, Discs, Sprühbänder halöte ich für keine gute Idee, sie fallen streng genommen unter aversive Methoden. In manchen Tierbedarfsläden wie Hundemaxx werden sie nicht mehr verkauft - mit dieser Begründung.

    Die Kollegen, die sich auf Verhaltensmedizin spezialisiert haben und auch mit "Problemhunden" arbeiten, haben einen Standardsatz: Kooperation mit dem Zweibeiner muss sich lohnen.

    Vielleicht findest Du etwas, was Deine Hund für interessant genug erachten.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Hundeerziehung - Feinjustierung

    Ich habe hier interessiert mit gelesen und möchte zu 2 Punkten gerne etwas sagen.

    Grundsätzlich sehe ich Hunde als individuelle Persönlichkeiten und nicht als Roboter, die auf Knopfdruck alle gleich funktionieren müssen. Was bei dem einem Hund sinnvoll und eine Hilfe ist, wirkt bei dem anderen kontraproduktiv.

    Zitat Zitat von Asfaloth Beitrag anzeigen
    Problem 1:
    Der Gassistart. Sobald ich die Leinen in die Hand nehme springt Hund Nr. 1 um mich rum wie ein Känguruh. Hund Nr. 2 fängt an zu fiepsen in einer Lautstärke dass Kommunikation fast unmöglich ist.
    Unser Gassistart läuft immer gleich ab. Ich schicke die Hunde in den Hof (zwischen Haustür und Hof ist eine Treppe), mach mich selbst fertig. Dann geh ich auch vor die Haustür und schick die Hunde die Treppe wieder runter (eigentlich sollen sie direkt unten im Hof warten, aber sobald ich mich drin anzieh belagern sie die Haustür)... Die Hunde müssen sich unten hinlegen, damit ich in Ruhe meine Stiefel anziehen kann. Dann geh ich die Treppe runter, leine an und wir gehen los sobald sie einigermaßen ruhig sind. Hund Nr. 1 schafft es dabei nicht sitzen zu bleiben. Er setzt sich auf Kommando sofort, steht aber fünf Sekunden später wieder und das kann ich zig Mal wiederholen. Er steht immer wieder auf. Beim Anleinen zappelt er, wodurch es erschwert wird.

    Hund Nr. 2 bleibt brav sitzen, schreit mir aber die Ohren voll vor lauter Erregung. Ablegen, warten, schimpfen hat alles keinen Erfolg gebracht. Ich habe es sogar mit Desensibilisierung versucht und ihn 10mal am Tag angeleint, aber er fiepst und schreit jedesmal. Sobald wir aus dem Hof sind ist der Spuk vorbei.
    Das klingt schon beim Lesen extrem anstrengend.

    Warum nimmst Du die Leinen? Zieh Dich erst in Ruhe an, lass die Hunde drinnen und zieh Deine Stiefel da an, wo Du willst, aber wäre es nicht einfacher, sie im Haus anzuziehen? Sie werden dreckig sein und müssen wahrscheinlich daher draussen geparkt sein? Wenn Du das optimieren kannst, wär gut.

    Erst wenn Du fertig bist, nimmst Du die Leinen und machst Du die Tür auf und lässt alle raus. Ich halte es für ein Ding der Fast Unmöglichkeit, drei Hunde gleichzeitig so lange ins Sitz zu pressen, bis Du als Mensch endlich fertig mit allem bist. Hunde sind sehr schnell und haben eine im Vergleich zu Menschen extrem weit höhere Reaktionsgeschwindigkeit.

    Daher lass diese Abricht Spielchen mit Sitz und warten, wenn sie aufgeregt sind. Lass sie wie gesagt in den Hof und ruf einem nach dem anderem zu Dir und mach die Leine dran und dann das Tor auf. Ignoriere das Fiepen.

    Am besten Du machst das alles schnell, wenn Du die Haustür aufgemacht hast.


    Problem 2: Leine laufen
    Hund Nr. 1 und Nr. 2 halten die Leine die ersten 10 Minuten eines Spaziergangs immer gespannt.
    Sehe darin kein Problem. Das ist in Ordnung. Ein Wunder, dass nicht alle drei wie die Verrückten an der Leine ziehen und rumbellen. Also alles paletti.

    Problem 3: Leinenaggression von Hund Nr. 3...Sie ist sehr aggressiv und flippt besonders bei ihm ziemlich aus an der Leine. Wenn sie mit mir allein unterwegs ist ist es besser. Trotzdem möchte ich daran verstärkt arbeiten. Ich finde es muss möglich sein selbst Erzfeinde angeleint und kommentarlos zu passieren.
    Finde ich nicht. Ein Hund darf Emotionen zeigen. Vermeide und lauf einen Umweg oder lenk ab oder lenk sie zu Dir. Aber zwing sie nicht, ruhig zu bleiben. Das ist doch Stress pur. Wenn sie auf Leckerlis gut reagiert, pack die besonders Guten ein und biete sie an, wenn Erzfeind kommt oder in Sichtweite ist.

    Am Gartenzaun an Kläffern vorbei ist Stress. Vermeide es. Wenn es nicht anders geht, dann zügig vorbei mit Leckerchen. Fertig.

    Du verlangst zuviel von Deinen Hunden. Wenn sie wie Du erzählst alle abrufbar sind, sehe ich überhaupt kein Problem bei den von Dir geschilderten Situationen.

    Lass auch den Fieper fiepen. Es ist eben seine Art, Dir und der Welt mitzuteilen, dass er aufgeregt ist. Wenn er nicht mehr aufgeregt ist ist er ja ruhiger oder ruhig. daher ignoriere das und sei schneller. Lass diese Spielchen mit "Desensibilisierung", das funktioniert nämlich nicht, Wenn Du ihn anleinst, hört er von Dir: wir gehen jetzt Gassi. Und darauf sagt er zu Dir: yippie, yippie. oh wie toll, ach wie aufregend.
    Wenn Du das 23 mal am Tag machst, bekommt er eher einen Herzkasper als dass er versteht, was Du damit bezwecken will.

    Im Grossen und Ganzen finde ich, dass Du ganz tolle Hunde hast und stolz darauf sein kannst, was sie alles können.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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