Bezahlung ist ein Ausgleich und schafft entsprechend klare Verhältnisse. Dieser Ausgleich kann natürlich auch anders stattfinden. Wir hatten früher eine Katze und unsere Nachbarn Katze und Hund. Wir haben unsere Tiere wechselseitig versorgt, das war selbstverständlich und schön, aber durch die Wechselseitigkeit gab es eben auch einen Ausgleich.
Spaß wäre mir ein zu schwammiger Ausgleich, da mir hier die Verbindlichkeit und Verantwortung fehlen würde. Ein Tier ist kein Bespaßungsmittel. Was anderes ist es, wenn diese Art der Bespaßunng (des Tieres und des externen Menschen) nur eine Erweiterung einer schon bestehenden Bekanntschaft ist, sich z.B. Mensch und Hund schon durch Nachbarschaft kennen.
Es gibt Tierhalter, genauso auch wie Eltern, die meinen, ihr Schützling müsste von allen als die Bereicherung der Welt angesehen werden und die Leute müssten deshalb doch eigentlich froh sein, dass sie sich um den Schützling kümmern dürfen. So ist es aber nicht. Mich nervt eine solche Einstellung eher, denn auch Tiere und Kinder sind nunmal nicht der Nabel der Welt. Jedenfalls nicht extern.
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Ergebnis 11 bis 16 von 16
Thema: übers Gassi und bezahlen
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02.01.2016, 12:43
AW: übers Gassi und bezahlen
Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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02.01.2016, 12:46
AW: übers Gassi und bezahlen
Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-69)
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02.01.2016, 12:49
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02.01.2016, 12:50
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02.01.2016, 13:06Inaktiver User
AW: übers Gassi und bezahlen
Dazu kommt: Wenn was passiert, ist es deutlich einfacher, seine Belange durchzusetzen, wenn es sich um eine "Geschäftsbeziehung" handelt.
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10.01.2016, 11:00Inaktiver User
AW: übers Gassi und bezahlen


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