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  1. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So, da bin ich nochmal:

    Der Züchter ist in Lengede "Aus der Wutzelgrube FCI", klein aber wohl fein
    Gute Wahl. Wichtig ist auch, dass die Elterntiere eine aktuelle Augenuntersuchung haben.

  2. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Danke PinkPoodle .

    Ich denke, wenn das alles stimmt, was dort auf der Seite geschrieben steht, dann nehmen die das schon sehr ernst und mir hat eben gefallen, dass es keine Massenzucht ist und ich im Fall von Fragen mich dorthin wenden kann. Die haben bestimmt auch einen Tipp für mich bezüglich Hundeschule und/oder Jäger, der eine gute Ausbildung macht.

    Auch dürfte es ratsam sein, sich beizeiten dort "anzumelden", denn z.B. für dieses Jahr ist kein Wurf mehr da.

    Ich bekomme es bestimmt auch fertig und tauche da einfach mal so auf . Wenn sie Zeit haben, haben sie Zeit und wenn nicht, dann nicht.

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    AW: Der Rauhaardackel

    "Eine Dogge gefangen im Körper eines Dackels"
    Den Spruch kannte ich noch nicht, dafür "Ein Dackel guckt in den Spiegel und sieht einen Löwen" , aber vermutlich ist der hier auch schon gefallen.
    Was auf unseren auch zutrifft, über mangelndes Ego kann er sich nicht beklagen. Im Umgang mit anderen Hunden, egal wie groß die sind, ist er überhaupt nicht ängstlich, allerdings durchaus respektvoll und vorsichtig. Wenn sich uns im Wald ein fremder, ebenfalls unangeleinter Hund nähert, kann man schon an Max´Reaktion sehen ob der ihm sympathisch ist / er Gefahr von ihm befürchtet. Dann setzt er sich hin und wartet ab wie der andere ihm begegnet. Er ist einmal völlig unerwartet von einem ihm eigentlich vertrauten, normalerweise lieben Terrier gebissen worden, zum Glück ging das ohne Blut ab, aber er war doch geschockt. Seitdem würdigt er diesen Hund keines Blickes mehr. ignoriert ihn völlig - regelrecht arrogant!

    Wir waren in der Welpen-Spielgruppe der hiesigen Hundeschule. Da wir ländlich wohnen, gab es hier nicht viel Auswahl. Dort waren zu dem Zeitpunkt ca. 7-8 weitere Hunde in der Gruppe, alle größer als Max. Er hat dann durchaus eine Weile mit ihnen gespielt, fand es aber letztlich viel, viel spannender rumzuschnüffeln und die Gegend zu erkunden. Als wir kurz abgelenkt waren, war er beinahe schon - so winzig wie er damals war -durch den Maschendrahtzaun, der das Gelände begrenzt, geschlüpft! So ging das dann mehrere Male bis auch wir begriffen haben, dass das nix für ihn ist.

    Alles was er kann (Sitz, Platz, Hier, Bleib, Warte, Pfui, Aus) haben wir ihm selbst beigebracht, im ersten Jahr funktionierte vieles noch nicht, weil er einfach manchmal frech ist und aus Übermut auch nicht gehorcht hat oder sich angesichts zu vieler anderer Reize auch nicht hinreichend auf Anweisungen konzentrieren konnte. Jetzt funktioniert das insgesamt ganz gut. Max hat an sich einen "will to please", er liebt es gelobt und belohnt zu werden!
    Risiken birgt nach wie vor der Freilauf im Wald, einmal stand ein Reh mitten vor uns auf dem Weg, da ist er nicht zu halten. Gerne läuft er auch neben Mountainbike-Fahrern, von es hier bei uns im Wald viele gibt, her um sie einzuholen. Die müssen wir halt rechtzeitig sehen um Max prophylaktisch anzuleinen, zumal das natürlich auch vielen Radlern lästig ist, wenn da so ein verrückter Dackel neben ihnen her spurtet. Zurück kommt er immer und zwar zuverlässig stets an die Stelle, wo er uns verlassen hat - fragt sich halt nur wann

    Max ist übrigens auch vom Züchter, keine Hauszucht, sondern schon im größeren Stil und professionell angelegt (Leiking in Vreden/Münsterland). Wir sind dennoch sehr zufrieden, da die Hunde dort über häufigen Kontakt mit Menschen, insbesondere mit Kindern, sowie auch mit anderen Hunden, gut sozialisiert werden und wir uns auch nach Anschaffung jederzeit mit Fragen an den Züchter wenden konnten.

    @Ambroise: Ich finde es gut, dass du dir viele Gedanken vor Anschaffung des Hundes machst. Wir haben das auch getan um vorbereitet zu sein. Manches bleibt jedoch unwägbar, weil jeder Hund soviel eigene Persönlichkeit mit sich bringt und man gar nicht auf alle Überrraschungen eingestellt sein kann. Ich wünsche dir in jedem Fall viel Erfolg bei der Suche nach "deinem" Rauhaardackel

  4. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Milla71 Beitrag anzeigen
    @Ambroise: Ich finde es gut, dass du dir viele Gedanken vor Anschaffung des Hundes machst. Wir haben das auch getan um vorbereitet zu sein. Manches bleibt jedoch unwägbar, weil jeder Hund soviel eigene Persönlichkeit mit sich bringt und man gar nicht auf alle Überrraschungen eingestellt sein kann. Ich wünsche dir in jedem Fall viel Erfolg bei der Suche nach "deinem" Rauhaardackel
    Liebe Milla71,

    vielen Dank für Deinen tollen Bericht.

    Ich denke, dass ein Rauhaardackel auch vom Wesen her genau zu mir passt . Habe ja auch meinen eigenen Kopp.

    Die Anschaffung eines Hundes ändert das ganze Leben. Darüber muss man sich im Klaren sein. Der Tagesablauf ist ein anderer, man muss bereit für Verantwortung sein und auch die Tatsache (und natürlich auch meine Hoffnung!), dass dieses Tier einem Begleiter auf viele, viele Jahre ist, muss auch bedacht werden. Von daher habe ich bisher alles, was ich in meinem Leben entschieden habe, auch durchdacht, geplant und durchgezogen. Sicher ... nicht alles , denn "Leben" passiert ja auch mal so nebenbei, gelle?

    Ich möchte schlicht, dass es meinem Hund (und dann ja auch entsprechend mir) gut geht und wir uns miteinander wohlfühlen. Dafür bin ich bereit, meinen Hund kennenzulernen, mit ihm zu arbeiten und selbstredend immer zu loben und zu lieben!

    Meine Eltern hatten als ich Jugendliche war einen Boxer, dann hatte meine Tochter unsere Tessi (einen Terrier-Mix) und nun unseren Pollux. Mit allen Hunden bin ich super klargekommen, auch wenn mal ernstere Töne angeschlagen werden mussten .

    Meine Freundin wollte mir ja eine Katze schmackhaft machen, aber ich habe bei mir festgestellt, ich bin ein "Hunde-Mensch". Katzen ... ja, ganz putzig, wenn sie klein sind, aber ich komme mit ihnen nicht klar. Da ist so etwas tief in mir, was mich mit diesen Tieren im wahrsten Sinn des Wortes nicht verbindet. Auch bin ich der Meinung, gehören Katzen eigentlich auf den Bauernhof und nicht in eine Wohnung. Aber nun gut, so ist jeder Mensch verschieden und ich freue mich schon sehr, wenn es in wenigen Jahren heißt: "Willkommen Egon in meinem Leben" .

  5. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Ich habe dir mal eine PN wg. möglichem Hundetrainer geschrieben.

    LG Frischling

  6. User Info Menu

    AW: Der Rauhaardackel

    Liebe Amboise,
    ich kann es sooo gut verstehen, einen Hund haben zu wollen. Ich habe einen seitdem ich 10 Jahre alt bin; also mittlerweile seit 39 Jahren (ohps....). 4 Hunde haben mich durch und über diese Zeit gebracht. Viele Menschen sind gegangen und gekommen - die 4-Beiner blieben. Alle waren/sind einzigartig mit eigenem Charakter - herrlich. Ich komme ins Schwärmen - sorry...

    Was ich schreiben wollte: leider kann ja auch immer mal etwas Unvorhergesehenes geschehen. Und der Tierarzt kann einem mächtig Löcher in die Taschen reißen… Mein 3. Hund bekam Epilepsie – binnen 9 Monaten saß ich auf Rechnungen in Höhe von 4.500,- €. Ich habe mich mit Tierärzten über Tier-Krankenversicherungen unterhalten, alle rieten mir davon ab. Höchstens eine OP-Versicherung wäre sinnvoll. Der beste Tip den ich bekam: Legen Sie ein eigenes Konto für Ihren Hund an. Jeden Monat 50,- € darauf einzahlen. Bei einem „Durchschnitts-Hund“ beginnen die Wehwehchen so mit 8-9 Jahren. Bis dahin haben Sie ca. 4.800,- € auf dem Konto! Damit kommt man in der Regel gut über die Runden!

    Diesen Tip wolle ich Dir geben!
    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin

  7. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Danke Datscha für den Tipp und Du hast recht, auch das muss bedacht werden!

  8. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    OP-Versicherung kann ich nur empfehlen. Auf die würde ich heute nicht mehr verzichten wollen. Ansparen dauert halt und wenn der Hund frühzeitig erkrankt hat man das nötige Geld noch nicht zusammen.

  9. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Ich hoffe doch, dass mein Einstieg nicht gleich im OP-Saal beginnt .
    Den Hund absichern ist das eine, aber ich schiebe da jetzt keine Panik und werde mich zu gegebener Zeit informieren, was ich tun kann und was sinnvoll ist. Insofern denke ich, werde ich beim Züchter bestimmt auch entsprechende Informationen erhalten (gerade auch z.B. einen wirklich guten Tierarzt!).

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