Antworten
Ergebnis 41 bis 50 von 79
Thema: Der Rauhaardackel
-
13.10.2015, 19:49
AW: Der Rauhaardackel
-
13.10.2015, 19:50Inaktiver User
AW: Der Rauhaardackel
Der ist ja auch süß
.
In irgend einer Zeitung war auch immer eine Kolumne mit nem Rauhaardackel, namens "Pelle", aber ich weiß nicht mehr, wie die Zeitung hieß. War es die "HörZu"? Meine Oma hatte die und ich glaube, es liegt an dieser Kolumne, dass ich auf Rauhaardackel stehe
-
13.10.2015, 19:51
-
13.10.2015, 19:56
AW: Der Rauhaardackel
Hopefully...
-
13.10.2015, 20:01
AW: Der Rauhaardackel
Bei Freunden (Stadtrandlage, aber am Wald) springen die Biester zu mehreren über den hohen Zaun und fressen in allen Gärten nahezu alles nieder. Begonien und Pfingstrosen nicht. Sonst alles.
Abends glotzen sie dann durch die Terrassentüren rein und schauen einem beim Essen zu. Meinen alten Hunden war das unheimlich.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
-
13.10.2015, 20:06
AW: Der Rauhaardackel
Kirschlorbeer mögen sie besonders gerne.
Fragt meine Nachbarn.
Etwas OT: bei kirschlorbeerblütengestank werde ich intolerant. Da leidet meine Nase, wahrscheinlich ähnlich wie eine empfindsame Hundenase.
-
13.10.2015, 20:10
AW: Der Rauhaardackel
Ich würde mir immer wieder einen Rauhaardackel anschaffen, sie sind großartig! Als Kind hatte ich eine Hündin und nun haben wir seit Sommer letzten Jahres Dackel Max, der jetzt 18 Monate alt und super liebenswert ist. Klar ist er stur und hartnäckig und becirct einen mit seinem Dackelblick, aber er ist auch völlig hingebungsvoll, loyal, gleichbleibend freundlich zu jedermann und der anhänglichste Hund ever.
Wir haben ihn - berufsbedingt - vom Welpenalter an darauf trainiert, dass er maximal 5 Stunden allein bleibt, wenn es länger wird, springt eine Nachbarin ein um ihn Gassi zu führen oder ich bringe ihn gleich zu einer Freundin, wo er dann bleibt bis wir ihn wieder abholen.
Max ist enorm aktiv, er kann stundenlang laufen ohne wirklich zu ermüden. Ich las mal einen Artikel, in dem stand, Hunde würden generell ja 17 Stunden des Tages verschlafen - das trifft auf unseren nicht zu: Wenn er tagsüber gefordert wird, sei es durch ganztägige Unternehmungen auswärts oder durch Besuch bei uns, hält er auch mit. Ruhebedürftig wird Max dann erst abends, generell schläft er von 22 Uhr bis zum nächsten Morgen gg. 7 oder besser noch 8, früh aufstehen ist seine Sache nicht.
Im Wald ist am liebsten, Strand findet er auch großartig. Um ihn zu sozialisieren, gehen wir immer wieder mit ihm an belebte Orte wie Cafés, Restaurants, Parks, wo er anfangs auf jeden Menschen und Hund zurannte um die kennenzulernen, er ist echt gesellig. Inzwischen ist er jedoch schon gemäßigter und man kann einen zweistündigen Restaurantbesuch mit ihm problemlos über die Bühne bringen.
Futtertechnisch ist er mäkelig. Nach über einem Jahr Trockenfutter in verschiedensten Variationen sind wir nun zu einem Mix aus Trocken- und Nassfutter (morgens das eine, abends das andere) übergegangen, wobei er das Trofu meist komplett stehen lässt :-( Wenn es nach ihm ginge, würde er sich nur von Leberwurst ernähren, Nudeln findet er ebenso lecker.
Sein liebstes sind Ballspiele, am besten auch bei Spaziergängen. Manchmal hat er eine Spur und muss die unbedingt verfolgen, dann vergisst er den Ball :-) Im Wald graben ist das Allertollste - da merkt man halt auch, dass es ein Jagdhund ist. Ansonsten mag er sanfte Zerrspiele mit Tauen o.ä. Wir haben auch so ein paar Geschicklichkeitsspiele ab Niveaustufe 3 (von z.B. Trixie) für ihn angeschafft, dabei hatte er sehr, schnell raus wie sie funktionieren und spielt sie auch sehr zügig durch. Dennoch verliert er, wenn sie mit dem entsprechenden Leckerchen bestückt sind, nicht das Interesse daran, sondern macht vmtl. auch aus Freude am Spiel immer wieder gern mit.
Als Welpe hat er viel zernagt, vor allem seine Hundebetten und unsere Schuhe, die Möbel ist er noch nie angegangen, aber er bleibt auch, wenn er allein ist, innerhalb des Hauses in einem abgeriegelten Auslauf, innerhalb dessen er nichts anrichten kann.
Fazit: unser jetziger Rauhaardackel-Rüde ist schon fordernd. Der meiner Kindheit war eine Hündin und an sich ruhiger, wir haben ihr damals aber auch nicht soviel Aufmerksamkeit und Auslauf zukommen lassen wie wir das ggü. Max nun tun. Das spüren Hunde natürlich! Max ist dran gewöhnt täglich insgesamt ca. 3 Stunden Auslauf/Spaziergang zu bekommen - wenn er die nicht hat, fehlt ihm was! Das kann man aber entsprechend steuern, wenn man eben die Zeit nicht hat, Hunde passen sich gut an ihre Menschen an.
Ich kann Rauhaardackel nur empfehlen - m.E. die liebsten und schlausten Hunde überhaupt :-)Geändert von Milla71 (13.10.2015 um 20:19 Uhr)
-
13.10.2015, 20:10Inaktiver User
-
13.10.2015, 20:24Inaktiver User
-
13.10.2015, 20:28
AW: Der Rauhaardackel
@ Milla
Toller Report



Zitieren
