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  1. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur weil ein Hund sich nicht gern anfassen lässt, ist er im übrigen kein Angsthase. Hunde haben das Recht auf eine Individualdistanz, es gibt viele Hunde, die es nicht schätzen, bekuschelt und betatscht zu werden. Das ist zu respektieren.
    Das wird auch von den Nachbarn respektiert und nur bedauert . Unser Pollux ist sehr beliebt auf seiner Wohnstraße .

  2. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Ach so ... und auch nur kurz und zur Erläuterung:

    Wenn ich zB mit Tessi rausgegangen bin, habe ich immer einen Tennisball dabei gehabt oder auf dem Weg Stöcker aufgesammelt, die ich wechselweise geworfen habe ..... sehr zur Freude von ihr.

    Und auch Pollux wird "beschäftigt", aber bekommt auch mal die Gelegenheit, über das Feld zu rennen. Okay, da war auch schonmal ein aufgescheuchter Hase oder ein Fasan dabei, aber lange hält er eh nicht durch bzw. merkt sehr schnell, dass er auf verlorenem Posten ist und dann wird es für ihn uninteressant.

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    AW: Der Rauhaardackel

    Zum Thema: Welpe allein lassen....

    Meine damals 12 Wochen alte Petit Basset Griffon Vendeen-Hündin Tessi (sic!) wurde die erste Woche ihrer Anwesenheit in meinem Haus in meiner Abwesenheit von meiner Tochter betreut, dann nahm ich mir einen Hundesitter (erfahrener Hunde-Freund meiner Tochter), der vormittags kam, dann hatte ich drei Wochen frei, anschließend nahm ich sie im Auto mit und ließ sie alle 90 Minuten raus, danach blieb sie vormittags allein ( ca 5 Stunden). Vorher hatte ich das bereits mit Hilfe eines Kongs trainiert.... Kong gefüllt mit Leckerli, ihn ihr hinlegen, rausgehen, zurückkehren, Kong wieder wegnehmen.

    Noch heute verlangt sie, wenn ich die Jacke anziehe, den Schlüssel vom Schlüsselbrett nehme, ihren Kong, den sie auch ausschließlich bekommt, wenn sie alleine bleiben muss.

    Auch als Welpe hat sie nur einmal etwas Tapete abgezupft.

    Also.... Trainieren, trainieren, trainieren.

    Das klappt sicher auch mit einem Rauhaardackel .

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    AW: Der Rauhaardackel

    Übrigens ist Tessis voller Name Quintess Gräfin von Schwerin, sie war im Q-Wurf die zweite Hündin, die andere hieß schon Quadriga....

    Ich musste dann kreativ werden, zumal die Züchterin mir zugestand, Tessi einen Namen zu geben.

    Quintesssssssss benutze ich nur, wenn's ernst wird.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Dike Beitrag anzeigen
    Quintesssssssss benutze ich nur, wenn's ernst wird.


    Ich denke aber, dass ich meinen "Egon" wohl mit ins Büro nehme. Selbst kann ich das mit meiner Auffassung am besten vereinen und sicher wird es mal sein, dass er allein sein muss, weil ich z.B. Besorgungen mache oder Arztbesuche, aber bis dahin haben wir das dann trainiert, trainiert, trainiert .

    Wobei ich schön gehört habe, dass Hunde wohl sehr auf den "s"-Laut ansprechen. Wenn ich Tessi mal in die Schranken weisen musste und ihren Namen "hart" ausgesprochen habe, war sie sofort aufmerkam ....Tessssssi! Bei Egon wird's schwierig, aber ich habe mich auf diesen Namen sowas von eingeschossen . Aber vielleicht finde ich noch einen, der dem "Hörbaren" dann mehr angepasst werden kann. Ein bisschen Zeit habe ich ja noch.

  6. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Und dann Dike habe ich doch nochmal eine Frage:
    Dann hat das Muttertier 17 x geworfen? Q wäre der 17. Buchstabe im ABC ... oder werden gewisse Buchstaben weggelassen? Etwas irritiert frag

  7. VIP

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    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Dike Beitrag anzeigen
    sie war im Q-Wurf die zweite Hündin, die andere hieß schon Quadriga....
    Oh! Mein Oller war auch aus einem Q-Wurf. Die Züchterin rief an und sagte: "Überlegen Sie sich schon mal einen Bubennamen mit Q". Da wusste ich, ich hatte vor ihren strengen Augen Gnade gefunden. Als ich mich "bewarb", auf Empfehlung natürlich, fragte sie mich sehr streng, warum es unbedingt ein Hund aus ihrem Land sein sollte.
    Sie hat mir auch die Durch-Buchstabierung aller Würfe einer Zucht erklärt. Ich kannte nur das Modell der Anfangsbuchstaben nach den Würfen einer Hündin.

    OT off!
    Geändert von katelbach (13.10.2015 um 19:17 Uhr) Grund: vertippt. Wo ist meine Brille?!
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  8. Inaktiver User

    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In gewissen Punkten habe ich aber eine andere Meinung, da ich Hunde auch als einen Teil der Natur betrachte und auch sie das Recht haben, auch mal ohne Leine zu laufen. Die schlechtesten Erfahrungen habe ich mit angeleinten Hunden gemacht . Das waren die Pöbler und Kläffer!
    Leinenpöbeln liegt nicht in der Natur eines Hundes, sondern ist ein Zeichen mangelnder Führung und fehlender Erziehung. Mit einer „der pöbelt an der Leine, deshalb lasse ich ihn laufen“- Einstellung spielt dich ein Dackel übrigens schneller an die Wand, als du piep sagen kannst. Gerade für diese Rasse eine sehr schlechte Basis.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ich zB mit Tessi rausgegangen bin, habe ich immer einen Tennisball dabei gehabt oder auf dem Weg Stöcker aufgesammelt, die ich wechselweise geworfen habe ..... sehr zur Freude von ihr.
    Stöcke können üble Verletzungen verursachen. In meiner Hundeschule hat ein Stock einem Hund den Kiefer durchbohrt, weil der Hund mit geöffnetem Maul in den senkrecht aufkommenden Stock gesprungen ist. Bälle können Hunde zu Balljunkies machen und das, was das unerfahrene Auge als „Spaß“ interpretiert, ist purer Stress für den Hund. Dummy- oder Fährtentraining und Jagility sind eine wesentlich artgerechtere Beschäftigung für Dackel, die den Hunden enorm viel Spaß machen und sie gut auslasten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und auch Pollux wird "beschäftigt", aber bekommt auch mal die Gelegenheit, über das Feld zu rennen. Okay, da war auch schonmal ein aufgescheuchter Hase oder ein Fasan dabei, aber lange hält er eh nicht durch bzw. merkt sehr schnell, dass er auf verlorenem Posten ist und dann wird es für ihn uninteressant.
    Das halte ich für fatal. Nicht der Hund entscheidet, dass er abdreht, weil er zu langsam ist, sondern du entscheidest, dass der Hund gar nicht erst losrennt. Genau das ist Führung und absolute Basis, um einen Hund frei laufen zu lassen. Mein Hund ist ein richtiges Jagdschwein und er ist inzwischen sehr gut abruf- und kontrollierbar. Das waren zwei Jahre Arbeit (und bleibt eine dauerhafte Aufgabe), aber ist zum Schutz von Hund, Mensch und Wild absolut notwendig. Wenn du bereit bist, in den absoluten Basics wie Leinenführigkeit und Abrufbarkeit dem Hund nachzugeben, weil es der Weg des geringsten Widerstands ist, ist ein Dackel der falsche Hund für dich.

  9. VIP

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    AW: Der Rauhaardackel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und dann Dike habe ich doch nochmal eine Frage:
    Dann hat das Muttertier 17 x geworfen? Q wäre der 17. Buchstabe im ABC ... oder werden gewisse Buchstaben weggelassen? Etwas irritiert frag

    Neiiiin!
    Alle Würfe einer Zucht. Mein Q-Oller (*1998) war eben aus dem 17. Wurf seit 1980.

    Man kann entweder so oder die Würfe pro Hündin benamsen. Dei den meisten kommt man da ncht weit, weil viel Zuchtverbände zum Glück nur allerhöchstens 4 Würfe erlauben.
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  10. VIP

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    AW: Der Rauhaardackel

    .
    Geändert von katelbach (13.10.2015 um 19:24 Uhr) Grund: doppelt
    Thank you for observing all safety precautions.

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