Danke dir, Violine.
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Thema: Zecken
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27.03.2016, 17:50Inaktiver User
AW: Zecken
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05.04.2016, 10:06
AW: Zecken
Wir wohnen sehr ländlich und um unser Haus herum ist alles voller Wiesen und Wälder. Für uns ist es sehr wichtig dass keine Zecke ins Haus kommt .
Unser Tierarzt hat uns empfohlen mit anti Brumm Natur Zecken Stopp zu arbeiten.
Das Spray ist eigentlich für Menschen/ Kinder aber man kann es auch für Tiere benutzen.
Es gibt eines mit Zitronenduft und das natürliche ohne Duft.
Für den Hund benutzen wir nur das duftlose und sprühen es auch nicht direkt auf unsere Linda sondern ich verreibe es in meiner Hand und gehe dann leicht über ihr Fell.
Das mache ich etwa dreimal in der Woche so.
Früher haben wir Frontline benutzt aber da ich gehört habe welche Nebenwirkungen das Mittel haben kann haben wir uns für eine andere Methode umgeschaut.
Letztes Jahr habe ich keine einzige Zecke an Linda gefunden also scheint das Antibrumm zu wirken.
Unserem Kater habe ich immer ein Zeckenhalsband gekauft und auch er der dauernd in der Wiese herum lag hatte nie eine Zecke.
Jedoch riecht dieses Halsband extrem Stark und unser Hund konnte es nicht ausstehen ☺😑
Ich werde wieder anfangen mit anti Brumm und hoffen dass es auch dieses Jahr wirkt.
Gruss Chila
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06.04.2016, 22:57Inaktiver User
AW: Zecken
AntiBrumm enthält Icaridin. Auch das ist letztlich ein Nervengift.
Mit VCO steht eine nebenwirkungsfreie, gute Alternative zur Verfügung.
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10.04.2016, 17:34Inaktiver User
AW: Zecken
darf ich den Artikel verlinken?
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10.04.2016, 17:56
AW: Zecken
Hm, mit Schwarzkümmelöl sollte man etwas vorsichtiger sein. Ich habe jetzt schon von mehreren Kleinhundbesitzern gehört, dass die Leberwerte erhöht waren nach regelmäßiger Schwarzkümmelölgabe.
Ich gebe bei meinem Kleinhund (5kg) aller paar Tage zwei bis drei Tropfen ins Futter.
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10.04.2016, 18:04Inaktiver User
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10.04.2016, 19:08
AW: Zecken
Denk schon, ich hab jetzt keinen Shop und keine Werbung etc. gefunden.
Ich muss aber meinen Senf dazugeben:
Klar handelt es sich um Nervengifte und man muss schweinevorsichtig sein, dass der Hund oder der Spielkumpel nichts vom Spot-on ablecken kann. Auch bei Hautverletzungen darf man sie nicht anwenden und beim Epileptiker muss man nach Risiko entscheiden.
Die oral anzuwendenen Mittel sind mir unsympathisch, da sie über die Zirkulation verteilt werden und weil "einmal drin und dann für mehrere Wochen" für mich keine gute Option ist, genauso wie bei den Depot-Schmerzmitteln oder -Antibiotika. Nur wenn es nicht anders möglich ist.
Das mit dem Nervengift bei Kontakt (nicht Ingestion!) gilt aber primär für Insekten und Arachniden. Die toxischen Dosen für Säuger liegen in ganz anderen Dimensionen.
Also bloß schreien "Hach Nervengift!" ist in vielen Situationen und Gegenden zu kurz gedacht.
In meiner Gegend ist Anaplasmose inzwischen endemisch, mein Oller (seit er 2,5 war, war er nie mehr verreist) hatte mit 10 Jahren eine sehr schwere Infektion. Fuchsräude wird in meinem Gassirevieren nachgewiesen ... Ausland - Herzwurm und überhaupt Sandmücken (die ersten wurden in Deutschland bereits gefangen). Wie entscheidet Ihr Euch dann?
Ich bin supervorsichtig, weil meine eine Hündin Epileptikerin ist. Die Wirkstoffe verursachen zwar keine Epilepsie, aber sie können bei einer bestehenden die Krampfschwelle senken (können Leinöl und Schwarzkümmelöl angeblich auch)
Sie war im letzten Jahr auch sehr krank und hatte sehr verschobene Werte der verschiedenen Blutzellen, sodass wir schon einen Termin beim Hämatologen vereinbart hatten. Sie hatte aber auch einen hohen Anaplasmose-Titer. Ich hab sie 3 Wochen lang mit einem speziellen Antibiotikum behandelt, auch wenn nicht alle Befunde zur Anaplasmose passten. Es könnte auch ein anderer vektorübertragener Erreger gewesen sein oder eine Mischinfektion. Allgemeinbefinden und Werte besserten sich schnell und der Hämatologentermin wurde abgesagt.
Sie ist ein Zeckenmagnet und die Holzböcke lachen sich eins, wenn ich mit Kokosöl oder Schwarzkümmelöl daherkomme. In unserem Revier gibt es ein paar Hunde, die damit relativ zeckenfrei sind. Die Mehrheit, unter anderem alle Goldens und Flats, bleiben verzeckt, sodass auch die Heilpraktiker-Klienten wieder zum Spot-on greifen.
Nebenbei ist sie auch noch Allergikerin und reagiert sehr stark auf Milbenallergene. Die Herbstgrasmilben im letzten Jahr haben ihr sehr zugesetzt, sie biss sich die Haut an den Zehen auf.
Ging nur mit Pfoten, Bauch, Achseln und Leisten baden und lokal mit z.B. Frontline tupfen (Halskragen und Sockken!), sodass die Milben nicht rangehen und ihre Ausscheidungen auf der Haut lassen.
Es ist eine individuelle Entscheidung. Ich musste mir bisher nie einen Kopf machen, da alle meine Hunde seit den 80ern, seit es Exspot gibt, gut damit klarkamen und zeckenfrei waren, wenn ich sie rechtzeitig behandelt habe.
Jetzt werde ich ein "natürliches" Pyrethrum, kein Pyrethroid versuchen, das angeblich besondern verträglich ist. Ein Nervengift in dem Sinn, dass es den Insekten und Achtbeinern den Aufenthalt auf dem Hund vermiest, weil es Missempfindungen an deren Beinen auslöst, ist es auch. Wenngleich ein "natürliches".
Noch zur allgemeinen Situation in meinem Bundesland:
Hier hat sich ein Hund, der nur hier und in der Stadt unterwegs ist und auch am Stadtrand geboren und aufgezogen wurde, eine lebensbedrohliche Lungenwurminfektion geholt. Es war knapp.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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10.04.2016, 19:38Inaktiver User
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12.04.2016, 13:32Inaktiver User
AW: Zecken
Hallo zusammen,
ich habe heute auch eine Frage zum leidigen Zeckenthema.
Wir wohnen im Zeckengebiet und die letzten Tage bringt unser Hund täglich eine Zecke vom Spaziergang mit.
zu Hause habe ich noch eine verschlossene Packung Frontline, haltbar bis 02/2014.
Kann ich die noch verwenden oder verliert sich der Wirkstoff?
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12.04.2016, 16:51Inaktiver User
AW: Zecken
Bitte nicht mehr verwenden.


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