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    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum?
    Eine reine Wohnungskatze IST eingesperrt.
    Ich muß meine aus!sperren!!
    Sie hat die ersten Jahre im Süden draussen gelebt!
    Dann kam sie zu mir...hatte Hof, Garten und Riesenfeld hinterm Haus.....keinen Schritt hat sie vor die Haustür gemacht!
    Nun bin ich mir ihr umgezogen-sie könnte definitiv super raus...sie WILL nicht!!!

    Damit sie Reize bekommt (weil ich sie meine anregen zu müssen), sperr ich sie aus-mal ins Treppenhaus, wo sie rumstromern dürfte, mal in den Garten......sie steht umgehend lauthals plärrend vor der Tür und will rein!!!!!

    Ich habe viele Jahre mit Katzen gearbeitet-jede ist anders
    Und pauschal zu urteilen zeigt m.M n von Unerfahrenheit
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    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Na komisch. Da begibt sich eine Katze freiwillig in Käfighaltung?

    Nun vllt. hat sie mit ein paar Tierheimangestellten gesprochen, die alle samt und sonders der Meinung sind, daß Katzen kein Freigang ermöglicht werden soll. Dort landen sie nämlich, die vergifteten und überfahrenen Katzen oft und dann will sie keiner mehr haben.

  3. VIP

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    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    @twix

    Meine Angsthündin geht auch nur Gassi, weil ich sie mitnehme. Mir zuliebe quasi.
    Sie geht auch kaum in den Garten, schon gar nicht alleine. Bei den Tierschutz-Tieren sieht man das wohl öfter.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Die Jüngere unserer beiden Katzendamen ist nach Aussage diverser Tierärzte taub.
    Sie hält sich draußen stets entweder in unserer Nähe oder in der Nähe der älteren Katze auf. Und die muß mal ein Schreckerlebnis mit einem motorisierten Fahrzeug gehabt haben, wann auch immer-sobald auch nur leises Motorengeräusch aus der Ferne zu hören ist, rennt sie in Panik ins Haus.

    Es gibt also tatsächlich Katzen, die das "große Abenteuer Freiheit" gar nicht wollen, sondern mit kleinen Fluchten ( auf der Terrasse liegen, einen Garten auf den Kopf stellen...) wohl ganz zufrieden sind. Auch unter "geborenen Halbwilden"

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    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Zitat Zitat von mamgi Beitrag anzeigen
    Na komisch. Da begibt sich eine Katze freiwillig in Käfighaltung?

    Nun vllt. hat sie mit ein paar Tierheimangestellten gesprochen, die alle samt und sonders der Meinung sind, daß Katzen kein Freigang ermöglicht werden soll. Dort landen sie nämlich, die vergifteten und überfahrenen Katzen oft und dann will sie keiner mehr haben.
    In unserem Tierheim bekommst du keine Katze, der du (absehbar)keinen Freigang bereitstelllen kannst
    Ist mir auch zu pauschal abgefertigt!

    Ebenso werden Meerschweinchen nicht in Aussenhaltung abgegeben

    Wir haben welche, die in Gruppe ganzjährig draussen sind und alle wurden steinalt
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  6. Inaktiver User

    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Wir waren immer der Meinung - und ich bin es heute noch - lieber fünf gute Jahre als Freigänger als ewig alt werden und nie raus können..
    Das ist im Ansatz ja auch okay; andererseits sind wir für die Sicherheit unserer Tiere verantwortlich.

  7. Inaktiver User

    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist im Ansatz ja auch okay; andererseits sind wir für die Sicherheit unserer Tiere verantwortlich.
    Eben ... und deshalb würde ich keine Katze halten, wenn sie nur unter Lebensgefahr draußen sein kann!

    Naja, was heißt "Lebensgefahr"!? Wir wohnen in einem ruhigen Wohngebiet und die nächste befahrene Straße ist ewig weit weg und auch das ist nur eine Dorf-Durchgangsstraße und keine Hauptstraße oder so. Trotzdem habe ich selbst es schon 3 x geschafft, unsere Katze fast anzufahren ... die ist einfach zu paddelig, guckt natürlich nicht nach rechts und links und läuft im Zweifelsfall genau in die falsche Richtung.

    Wie gefährdeter sind da Katzen, die an einer Hauptstraße wohnen!?

  8. Inaktiver User

    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Ich plädiere auch eher für einen sicheren Platz im Garten. Dass sich Katzen unbedingt an sicheren Ausgang hinten raus gewöhnen (wollen), kann ich nicht bestätigen. In unserer vorigen Wohnung hatten wir einen Garten von 2500 qm, dahinter Feld soweit das Auge reichte, re. und lks. Gärten, wo ist sie hin, aufs Garagendach und über die vielbefahrene Strasse gegenüber in den handtuchgrossen Vorgarten.
    In unserer jetzigen Wohnung (1. Etg.) haben wir die 15 qm grosse Terrasse mit Katzennetz gesichert, 2 Kratzbäume gebaut, Schlafkörbe aufgestellt etc. Wenn das Wetter nicht absolut im Katzensinne ist, nicht zu warm, nicht zu kalt, stehen sie in der offenen Tür, schütteln den Kopf und legen sich drinnen hin. Im Sommer lassen wir die Terrassentür auch nachts auf. Sie haben auch in der Wohnung mehrere Kratzbäume, haben Liegeflächen auf den Kleiderschränken mit Leiter usw. Sie sind jetzt 16 Jahre als und wir haben nicht den Eindruck, dass sie unglücklich waren oder sind. Bekommen haben wir sie mit 7 Wochen.

  9. Inaktiver User

    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Ja, ein eingezäunter Bereich ist immer noch besser als Wohnung - oder Straße.

    Aber es ist dann eben ein Freiluft-Knast - denn der wesentliche Katzenspaß wie Rumstromern, Neues erkunden, Getier erjagen usw. bleibt ja trotzdem aus.

    Natürlich kann sich eine Katze nicht beschweren - und im günstigen Fall gewöhnt sie sich auch an die Umstände und wirkt "glücklich". Ich kenne allerdings einige Katzenhalter mit verhaltensauffälligen Tieren - und das sind allesamt Wohnungskatzen. Ich finde es auch logisch - Katzen sind nicht für die Wohnung und das putzige Spielen ist ja kein Zeichen für Spaß (nur für den Menschen!), sondern ein Zeichen dafür, dass sie nicht ausgelastet sind. Normalerweise würden sie sich ja draußen austoben. Unsere Katze hat in den ersten 8 Wochen, die wir sie drinnen halten mussten wegen der Umgewöhung, gespielt wie verrückt ... seit sie raus kann, braucht sie das nicht mehr und kommt nur noch zum Schlafen und Fressen ...

  10. Inaktiver User

    AW: Katzen in Straßennähe - Überlebenstipps?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, ein eingezäunter Bereich ist immer noch besser als Wohnung - oder Straße.

    Aber es ist dann eben ein Freiluft-Knast - denn der wesentliche Katzenspaß wie Rumstromern, Neues erkunden, Getier erjagen usw. bleibt ja trotzdem aus.

    Natürlich kann sich eine Katze nicht beschweren - und im günstigen Fall gewöhnt sie sich auch an die Umstände und wirkt "glücklich". Ich kenne allerdings einige Katzenhalter mit verhaltensauffälligen Tieren - und das sind allesamt Wohnungskatzen. Ich finde es auch logisch - Katzen sind nicht für die Wohnung und das putzige Spielen ist ja kein Zeichen für Spaß (nur für den Menschen!), sondern ein Zeichen dafür, dass sie nicht ausgelastet sind. Normalerweise würden sie sich ja draußen austoben. Unsere Katze hat in den ersten 8 Wochen, die wir sie drinnen halten mussten wegen der Umgewöhung, gespielt wie verrückt ... seit sie raus kann, braucht sie das nicht mehr und kommt nur noch zum Schlafen und Fressen ...
    Hier bin ich nicht ganz deiner Meinung. Wenn ein Gartenbereich sicher eingezäumt wir, kann immer noch Getier erjagt werden. Vögel kommen genauso hinein, wie z.B. Mäuse etc.
    Als Zeichen, dass sie nicht ausgelastet sind, würde ich das Spiel drinnen nicht sehen. Spielen doch Katzen auch mit ihrer Beute, die sie gerade erjagt haben. Es ist eine Übersprunghandlung, da ist es ihr wohl gleich, ob das im Haus ist, oder draussen. Gejagt wird ja von unseren "Wohlstandskatzen" keineswegs nur aus Hunger. Unsere frühere Freigängerin hat ihre Beute, wenn sie totgespielt war, meist liegengelassen. Wenn ich sehe, wie lange eine Katze unbeweglich vor dem Mauseloch ausharrt, denke ich, sie braucht gar nicht unbedingt diese Beschäftigung jede Sekunde des Tages. Sie ist ja auch draussen nicht unentwegt auf Entdeckungsreise. Meistens liegt sie im Sommer irgendwo unter einem Busch und schläft stundenlang. Genauso wie in der Wohnung.

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