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    AW: Epilepsie beim Hund

    Hallo Scannie,
    mein Yorkshireterrier hatte auch Epilepsie. Als die Anfälle häufiger und länger dauerten wurde er mit Medikamenten behandelt und ist damit fast 18 J. geworden, er bekam damals ein Medikament aus der Humanmedizin, der Wirkstoffspiegel wurde dann 2x kontrolliert, Anfälle waren dann weg.
    Gruss Elisa

  2. Inaktiver User

    AW: Epilepsie beim Hund

    Ich würde immer auch Aspekte aus der Humanmedizin in die Behandlung einfließen lassen. Ernährung beispielsweise spielt in Bezug auf viele Erkrankungen, insbesondere auch die Epilepsie, eine nicht zu unterschätzende Rolle.

    Ich würde einen Hund, der an Epilepsie erkrankt ist, grundsätzlich getreidefrei ernähen und, wenn möglich, BARFen, und dabei darauf achten, den Kohlenhydratanteil so gering wie möglich zu halten.

    Bei Menschen führt diese Ernährungsform durchaus signifikant dazu, dass sich Anfälle in Frequenz und Intensität reduzieren, und Medikamente sogar reduziert werden können. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

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