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    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Da sieht man´s wieder. Können manche was von den Tieren lernen in puncto Toleranz und Gelassenheit.

  2. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    ist auch ein seeehr fadenscheiniges *Argument*. Die Menschen die allergisch auf Katzen reagieren, reagieren auf den Katzenspeichel allergisch, welcher an den Haaren sitzt.
    Da muss man schon eine Katze streicheln oder wie ein Staubsauger mit der Nase auf dem Boden durchs Treppenhaus robben um allergisch zu reagieren.
    Das Thema hatten wir weiter vorn schon nmal, daher zitiere ich mich mal selbst:


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Mutter bekam mit ca. 50 eine Katzenhaarallergie und hatte schon Symptome, wenn sie bei mir in der Wohnung war, um die Mieze zu füttern. Dicke Augen und so. Angefasst hat sie sie dafür nicht, soweit ich weiß.

    Ich kenne auch einen Pferdehaarallergiker, der nur in der Nähe sein muss, dann geht das Schniefen los. Man weiß es eben nicht. Luftnot wäre das Extrem, die Vorstufen sind aber eben auch schon unangenehm.

  3. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hast Du ernsthaft schon mal eine KATZE dabei gesehen, dass sie gelbe Säcke aufreißt?
    Das tun hier mit Vorliebe Krähen, aber keine Katze.
    Hier sind es Marder. Ich bezweifle auch, das Katzen die gelben Säcke derartig aufschlitzen können.

    Zum eigentlichen Thema kann ich auch nur raten, die Nachbarn nochmal freundlich zum Kaffee einladen und drüber sprechen. Nicht jeder teilt unsere Katzenliebe, wir haben unsere Katze damals aus dem Tierschutz geholt, da wir im EG wohnen war es klar, dass sie raus gehen wird. Wir haben eine Katzenklappe, weil sie die erste Zeit immer irgendwann Nachts nach Hause kam und laut rum maunzte vorm Fenster, was ich auch nicht toll fand und die Nachbarn vielleicht auch nicht...

    Wir haben auch alle Leute um uns rum informiert, dass da jetzt eine Miez rum läuft, haben sie vorgezeigt und vorgestellt, sie ist zum Glück sehr beliebt, weil eine fleißige Mäuse - und Rattenjägerin, was die Nachbarn sehr freut

  4. gesperrt

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    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Verstehe absolut nicht, wie so etwas Süßes nicht beliebt sein kann.
    Na ja, gibt leider solche und solche...

  5. gesperrt

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    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Ratten und Mäuse sind auch süß.

    Alles eine Frage der Perspektive.

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    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Hey, wenn ihr euch nicht an die Regeln in einem Mietshaus halten wollt, zieht doch in ein eigenes Haus.
    Da hast du auch Nachbarn, die evtl. keine Katzen mögen.

    Sprceeh aus Erfahrung: ich wohen in einem Reihenhaus (und bin Eigentümer). Mien Nachbarin mag keine Katzen. Ihr Argument: Katzen sind Haustiere, gehören folglich ins Haus und dürfen nicht draussen rumlaufen.
    Da sind hier Häuser mit Terrasse und Garten, im Sommer hat man natürlich zum Garten hin alles offen.

    Und ich wohnte hier schon mit 2 Katzen, bevor die Nachbarin einzog.

    Inzwischen habe ich keine Katzen mehr (die waren schon sehr alt, meine Nachbarin einzog). Und wegen des Ärgers wage ich es nicht mir wieder eine anzuschaffen.

    Von wegen im eigenen Haus hat man die Freiheit...
    Behindert ist man nicht, behindert wird man.

  7. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Der muss nicht bei jedem beliebt sein. Darum geht es mir nicht.

    Es geht mir darum, dass wir einiges an Aufwand betreiben, dass der Kater nicht störend auffällt, darum dass wir uns in der Vergangenheit um gute Nachbarschaft bemüht haben, darum dass wir uns unsererseits in Toleranz üben (fortdauerndes Kindergeschrei in eben jenem Treppenhaus und mehrere Kindertransportgefährte im Flur nehmen wir ohne Anmerkung hin), dass diese Familie, zumindest das "Oberhaupt", sich aber wie die Axt im Walde benimmt und offenbar Stress sucht.

    Ich kann nicht nachvollziehen, dass Leuten das Prinzip des Gebens und Nehmens dermaßen unbekannt ist.

    Die anderen Nachbarn kennen den Kater auch. Die einen mögen ihn, die anderen haben zumindest kein wirkliches Problem mit ihm, wenn man den Aussagen glaubt.


    FrauE,

    generell halte ich das auch für eine gute Maßnahme. Kurz bevor diese Probleme auftraten, waren wir gerade dabei, einen Adventskaffee mit allen Nachbarn zu planen. Nicht wegen der Katze, sondern einfach so.
    Nun ist mir da, ehrlich gesagt, die Lust vergangen. Würdest du Menschen einladen, die dir seit geraumer Zeit Tritte verpassen?

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    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Gitta777 Beitrag anzeigen
    Verstehe absolut nicht, wie so etwas Süßes nicht beliebt sein kann.
    Na ja, gibt leider solche und solche...
    Verstehe ich auch nicht, Gitta. Aber sie sind nicht nur süß, sondern haben oft auch therapeutischen und gesundheitlichen Nutzen
    Überschriften aus Katzen helfen Menschen
    Ein Bericht über die positiven Wirkungen im Zusammenleben mit Tieren von Dipl.-Psych. Regina Lessenthin


    Intelligenter durch ein Heimtier
    Tiergestützte Therapie - was ist das?
    Katzen als Co-Therapeuten in der ambulanten Psychotherapie
    Katzen als Anti-Stress-Training
    Gruß dingsda

    Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
    Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.

  9. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Premium Beitrag anzeigen
    ist auch ein seeehr fadenscheiniges *Argument*. Die Menschen die allergisch auf Katzen reagieren, reagieren auf den Katzenspeichel allergisch, welcher an den Haaren sitzt.
    Da muss man schon eine Katze streicheln oder wie ein Staubsauger mit der Nase auf dem Boden durchs Treppenhaus robben um allergisch zu reagieren.
    Öhm ... nein.

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    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Eben, das ist es ja. Es wird soviel Positives erreicht.
    Natürlich kann man statt dessen auch eine Tablette einwerfen.
    Dieses "Pöh, ist doch nicht mein Problem!" denken finde ich schlimm. Es ist kein Schaden, ein Tier zu treffen. Es gehört zum Leben dazu.
    The original Karla
    est. 2006


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