Finde ich auch. Man kann sich wirklich auch wegen allem und jedem anstellen. Dann ist sie mal aus Versehen in die Wohnung gehuscht. Ja, lieber Gott, es wird Schlimmeres geben.
Die Kater von meinen Nachbarn laufen auch über meine Terrasse und "brechen einfach in meine Wohnung ein", wenn die Tür offen ist. Soll die Katzen jetzt wegen Einbruchs oder Hausfriedensbruchs verklagen? Oder besser die Nachbarn?
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14.09.2014, 21:03
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
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14.09.2014, 21:06
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Ich unterhalte mich gerne mit unserer netten Postbotin und ihren Kollegen. Wir reden gelegentlich auch über sehr private Dinge, die sie auch gerne weitererzählen darf. Selbstverständlich.
Wirklich, dann bin ich außergewöhnlich respektlos, allerdings nicht gehässig oder bösartig. Das sind für mich schlimme Eigenschaften. Und solche Nachbarn zu haben, ist eine schwere Prüfung.Edit: Ich finde es sehr respektlos, eigene Konflikte an Dritte heran zu tragenGruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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14.09.2014, 21:07
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Der Kater "hält sich da nicht auf". Das kam ja überhaupt nicht mehr vor. Er schlupft ins Haus um dann umgehend in seine Wohnung zu kommen. Warum das jemand nicht ertragen kann, ist mir ein Rätsel.
Mit ein wenig Toleranz für einander wäre vieles leichter.
Jemand mag keine Katzen. Ok. Sein gutes Recht. Dürfen deshalb alle anderen auch keine Katzen mögen/halten/artgerecht behandeln ohne dass jemandem ein Schaden entsteht? Wie?
Rechthabereien sind das, wenn man sagt "die hat da nichts zu suchen". Ja meine Güte. Dann paßt mal schön auf, dass ihr nicht mal bei rot über die Straße geht. Donnerwetter!
Und auch, dass ja keiner seine "Kehrwoche" mal am verkehrten Tag macht oder gar nicht. Oder die Mülltonne schräg hinstellt.
Miesepeter leben kürzer.

Man kann also von anderen verlangen, alles 100 % korrekt zu machen.
Man darf nur nicht erwarten, dass andere das verstehen. Die meisten Menschen sind nämlich nicht so verbiestert, dass sie sich durch rechthaben-wollen in den Vordergrund spielen müssen.
Was genau nervte diesen Nachbarn denn heute, das habe ich noch nicht verstanden.The original Karla
est. 2006











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14.09.2014, 21:22Inaktiver User
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Keine Ahnung, was da heute los war. Mir fiel einfach wieder auf, was da nicht zusammenpasst und dass ich den Eindruck haben, die suchen etwas zum Abreagieren.
Übrigens lasse ich mich bei niemandem groß über meine Nachbarn aus. Die Gespräche (die mir hier im Strang auch empfohlen wurden btw.) mit den potenziell betroffenen Nachbarn beinhalteten im Wesentlichen die Frage, ob der Kater stört, und die Bitte um Bescheidsagen, wenn er irgendwie störend auffällt, da es eben Leute gibt, die sich beschwert haben. Viel mehr war's nicht.
Den Namen der Nachbarn habe ich dabei gar nicht immer genannt.
Die Leute erzählen bei der Gelegenheit allerdings gern von ihren eigenen Ansichten und Erfahrungen.
(So weiß ich nun auch, dass die Arzthelferin aus der Praxis unten ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Ihre Katze wurde von einem Nachbarn dann zusammengetreten. Sie konnte, wie das dann so ist, nicht zweifelsfrei belegen, welcher Nachbar das war, aber die Polizei nahm die Anzeige glücklicherweise sehr ernst.)
Im Falle des Postboten fiel der Name, weil der nunmal auf der Post steht und ich ihm eine ehrliche Begründung geben wollte, warum ich keine Pakete mehr für konkret diese Nachbarn entgegennehmen möchte. Ich hab's nicht so mit Ausreden Richtung "Wir sind kaum zu erreichen", oder was man da alternativ sagen könnte. Weitere Gefallen möchte ich ihnen - abgesehen von vermehrter Aufmerksamkeit bezüglich des Katers - nämlich in der Tat nicht mehr tun nach alldem. Die Freiheit nehme ich mir. Ich erwarte das umgekehrt auch nicht.Geändert von Inaktiver User (14.09.2014 um 21:32 Uhr)
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14.09.2014, 21:34
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Das finde ich absolut verständlich.
Strategisch klug ist es aber nicht, denke ich gerade.
Ich würde durchaus und super gerne *straaahl* irgendwas für diese Leute tun.
Du "willst" ja auch was von denen.
Mit Speck fängt man Mäuse.

Du möchtest von denen aus ihrer Sicht (!) ein "Geschenk". Also musst du auch was "schenken", was für sie wichtig ist.
Überhaupt, versuche innerlich, da irgendwie für dich den Druck rauszukriegen. Irgendwas positives hat jeder Mensch an sich. Versuch dich da mal reinzusteigern, und nicht in das negative. Das kann eine so blöde Dynamik kriegen...muss man das haben, direkt nebenan?
The original Karla
est. 2006











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14.09.2014, 21:42
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Wie wird es, wenn in die leere Wohnung ein Paar mit Hund einzieht, das die gleiche Einstellung hat?
Wenn mehrere Menschen unter einem Dach wohnen, sollte sich aus meiner Sicht jeder so verhalten, dass die Mitbewohner möglichst wenig gestört werden. Ich mag Tiere sehr gerne, aber den Tieren von anderen Mietparteien möchte ich auch nicht herren- oder frauenlos im Hausflur begegnen.Ich bin auf der Welt, um glücklich zu sein.
Wenn Dir Steine in den Weg gelegt werden:
Draufstellen - Balance halten - Aussicht genießen - Lächeln und Weitergehen
Kranich-Frain-Schlamperl-Sternensammlerin-Lebensliebe-Sonnenkranich-?
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14.09.2014, 21:52Inaktiver User
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Jo, und wenn dann der Hund, der Katzen nicht leiden kann, sich die Katze im Hausflur schnappt, ist das Geschrei groß.
Hey, wenn ihr euch nicht an die Regeln in einem Mietshaus halten wollt, zieht doch in ein eigenes Haus.
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14.09.2014, 21:54
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14.09.2014, 22:01Inaktiver User
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Das spielt doch aber keine Rolle - warum muss man nun unbedingt etwas tun, von dem man WEISS, dass die Nachbarn es nicht gut finden?
Ah, ich weiß: Es gilt mal wieder das Prinzip "Ich, Ich, Ich, was scheren mich die anderen".
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14.09.2014, 22:05
AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?
Das Totschlag- Argument kommt von Dir, sonst würdest Du Dich mit meinem Posting anders auseinandersetzen.
Hunde werden ebenso gehalten wie Katzen. Wenn der Vermieter Tierhaltung in der Wohnung erlaubt, kann es durchaus sein, dass auch ein Hund einzieht. Die TE kann sich mit der Katze nur deswegen so verhalten, weil die anderen Mieter keine Tiere halten. Sobald es sich ändert, ist der Stress noch größer.
Und ja, ich stehe dazu: ich bin mit Tieren groß geworden, habe eine Katzenzüchterin in der engsten Familie und will trotzdem keinen mir fremden Hunden, Katze, Echsen, Ratten und was es sonst noch in Mietshäusern als Tiere gibt, in Haus und Hof ohne Besitzer begegnen.Ich bin auf der Welt, um glücklich zu sein.
Wenn Dir Steine in den Weg gelegt werden:
Draufstellen - Balance halten - Aussicht genießen - Lächeln und Weitergehen
Kranich-Frain-Schlamperl-Sternensammlerin-Lebensliebe-Sonnenkranich-?



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