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  1. User Info Menu

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Doch, das geht fix. Der Nachbar rechnet nicht mit der Katze und achtet nicht drauf. Die Mieze nutzt aus, dass keiner auf sie achtet und schon ist sie eingesperrt. Passiert dauernd. Passiert auch dauernd, wenn sogar auf die Katzen geachtet wird.

    Ich bin so, so, so froh, dass mein Monsterkater beschlossen hat, nicht mehr raus zu gehen. Aber als er noch unterwegs war, habe ich ihn aus so mancher mißlichen Lage befreien müssen. In Nachbars Keller war er wiederholt. Da laufen die Fernwärmerohre und die sind schon warm und Mittagessen in Form von Mäuschen waren auch immer wieder zu finden. Der Nachbar hat aufgepaßt. Aber Monsterkater ist halt schlauer.

    Unterstell den Nachbarn keine böse Absicht. Es ist nicht deren Aufgabe, auf Deinen Freigänger aufzupassen. Die müssen Dein Tier auch nicht mögen oder beschützen. Das ist Deine Aufgabe und bei den Gegebenheiten nicht ganz einfach. Um so genauer mußt Du aufpassen, um Ärger für die Zweibeiner und Schaden für den Vierbeiner zu vermeiden.

    Die Katze hat im Grundsatz nichts im Treppenhaus zu suchen und erst recht nicht allein. Das Problem ist eben, dass jeder, der sich beschwert, im Recht ist.

  2. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Meine Katze ist mir auch schon unbemerkt durch die offene Wohnungstür entfleucht. als ich einen Bekannten verabschiedete. Ich habe sie erst ewig in der Wohnung gesucht, dann im Treppenhaus ..... Wo ich sie erst nach längerer Zeit entdeckte, weil sich das dumme Vieh - beigefarben - eng auf eine beigefarbene Matte duckte und förmlich mit der verschmolz.

  3. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Jedenfalls habe ich nun auch alle Nachbarn, die ich bisher angetroffen habe und auch die Leute, die unten in den Geschäften arbeiten a) gefragt, ob es problematisch wäre, wenn der Kater sich versehentlich mal im Flur aufhält und b) in dem Fall gebeten, bei uns zu klingeln, damit wir prompt reagieren können.

    Bisher kam immer nur die Aussage "Ach Quatsch, kein Problem, aber können wir gern so machen."
    Eine Nachbarin von ganz oben hat ebenfalls eine Katzenallergie, wie sie sagt, was sie aber nichtmal daran hinderte, den Kater anzufassen. Sie achtet nun aber auch darauf, dass er nicht reinkommt, und meinte noch "Muss man wirklich so spießig sein?"

    In den letzten Tagen konnten wir es immer so hinbekommen, dass der Kater einmal morgens rauskam, dann aber nach etwa einer Stunde wieder in die Wohnung kam, wenn wir zur Arbeit mussten.
    Dann kam er abends noch einmal raus, für ein bis zwei Stunden.
    Unbemerkt im Flur hat er also nicht mehr gesessen.
    Soweit, so gut.

    Heute ist außer uns und Familie niemand im Haus. Kater war ungefähr eineinhalb Stunden draußen. Irgendwann klingelten die dann bei uns mit dem Kater im Schlepptau, und er meinte nur "Genau das!"

    Um das zu rekapitulieren: Sie haben ihn reingelassen und dann anklagend angemerkt, dass sie den Kater schon wieder angetroffen haben. Muss man das verstehen?

    Seine Frau stand übrigens ungerührt daneben, was mich doch arg wunderte. Kater im Schlepptau, und dann unmittelbar vor unserer offenen Wohnungstür, wo ihr bestimmt das Tausendfache an Allergenen entgegenschlagen sein muss im Vergleich zu dem, was ihr in den letzten Monaten so im Flur begegnet ist.

    Entschuldigung, dass ich langsam grantig klinge, aber wir tun unser Bestes, den Kater aus ihrem Dunstkreis herauszuhalten, während sie offenbar alles tun, um uns auf den Zeiger zu gehen.

    Erfreulich ist immerhin, dass soweit alle anderen im und um das Haus herum tolerant zu sein scheinen. (Auch der Postbote hat mehr als nur ein bisschen Verständnis dafür, dass ich nach dem, was sich so ereignet hat, für Familie keine Pakete mehr entgegennehmen möchte. Er besitzt ebenfalls zwei Katzen, wie er immer erzählt gerät generell jedesmal in Verzückung, wenn er eine Katze sieht.)

  4. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jedenfalls habe ich nun auch alle Nachbarn, die ich bisher angetroffen habe und auch die Leute, die unten in den Geschäften arbeiten a) gefragt, ob es problematisch wäre, wenn der Kater sich versehentlich mal im Flur aufhält und b) in dem Fall gebeten, bei uns zu klingeln, damit wir prompt reagieren können.

    Bisher kam immer nur die Aussage "Ach Quatsch, kein Problem, aber können wir gern so machen."
    Eine Nachbarin von ganz oben hat ebenfalls eine Katzenallergie, wie sie sagt, was sie aber nichtmal daran hinderte, den Kater anzufassen. Sie achtet nun aber auch darauf, dass er nicht reinkommt, und meinte noch "Muss man wirklich so spießig sein?"
    Schön, wie du Stimmung gegen andere Mieter machst. Da wäre ich als Vermieter echt angepisst, wenn ich das merken würde.

  5. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Stimmung machen. Naja. Ich habe im Gespräch mit den Leuten den Sachverhalt geschildert, dass es hier Mieter gibt, die ein Problem damit haben, und wir deswegen darauf bedacht sind, keinen Stress zu erzeugen.
    Die Frau, die dann mit "spießig" kam, sagte von sich aus, dass sie sich vorstellen könne, dass die Kommunikation mit der Familie schwierig sei.

    Jeder hört eben, was er hören möchte.

    Der Vermieter verknüpft mit jener Familie in erster Linie jede Menge Schreiben vom Mieterbund und Mietkürzungen wegen der vorherigen Wohnung. "Angepisst", wie du es nennst, ist er da seit langem ganz bestimmt.

  6. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Dein Nachbar muss überhaupt keinen Grund angeben, warum er nicht möchte, dass die Katze im Hausflur ist. Er ist schlichtweg im Recht, wenn er sie da nicht haben will. Egal, wie du das findest. Er kommt auf dich zu und sagt klar, dass er das nicht möchte.
    Du hingegen trägst den Konflikt nach außen: Nachbarn, Postbote (Wer noch?). Sowas lässt einen Konflikt eskalieren. Es kann sein, dass der Vermieter nicht begeistert über die anderen Mieter ist. Es kann auch sein, dass sie deshalb irgendwann ausziehen müssen. Das heißt aber nicht, dass er darüber amüsiert sein wird, dass du in der Hausgemeinschaft für Unfriede sorgst. Denn das tust du mit deiner "sachlichen" Schilderung. Und selbst wenn du keine Konsequenzen dafür bekommst: Es ist einfach schlechter Stil.

  7. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Leute wie du machen es den rücksichtsvollen Tierhaltern zusätzlich schwer.
    Ich finde dein Verhalten echt ätzend!

  8. User Info Menu

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist einfach schlechter Stil.
    Nein, pars_pro_toto, das will ich nicht so stehen lassen. Es stimmt nicht. Orchida kann nichts vernünftigeres tun, wie mit den Nachbarn zu reden und Rückhalt zu suchen. Wer damit Probleme hat, wenn eine Katze sich gelegentlich im Hausflur aufhält, hat größere Probleme mit nachbarschaftlichen Beziehungen und angemessenem Verhalten.

    Man muss Tiere oder Nachbarn etc. nicht mögen, ich erwarte aber von jedem vernünftigen Menschen, dass er jedes Lebewesen in seiner Umwelt, das größer wie eine Fliege ist, respektiert. Ist das denn so schwer?
    Gruß dingsda

    Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
    Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.

  9. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Rückhalt zu suchen.
    Beim Postboten?

    Wer rechtlich nicht durchkommen kann, sucht sich Rückhalt und setzt sich sozial durch? Na prima. Wer respektiert übrigens den Wunsch des Nachbarn?

    Edit: Ich finde es sehr respektlos, eigene Konflikte an Dritte heran zu tragen. Sowohl für die Dritten als auch für den Kontrahenten, der in einer gewissen Weise dargestellt wird, ohne sich rechtfertigen zu können (und das obwohl er rechtlich gesehen im Recht befindet). Sowas endet schnell mal in größeren Nachbarschaftskonflikten mit Mobbing und so. Das hier ist gerade ein Lehrstück für Eskalation.

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Man muss Tiere oder Nachbarn etc. nicht mögen, ich erwarte aber von jedem vernünftigen Menschen, dass er jedes Lebewesen in seiner Umwelt, das größer wie eine Fliege ist, respektiert. Ist das denn so schwer?
    Ich lese hier mit keinem Wort, dass der Nachbar der Katze irgendetwas getan hat oder selbige nicht respektiert. Er möchte sie eben nur nicht im Treppenhaus haben. Und für die Haltung ist der Halter verantwortlich, nicht die Nachbarn.
    Geändert von Inaktiver User (14.09.2014 um 20:55 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Unsere Katze und die Mitmieter - Lösungsvorschläge?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Nein, pars_pro_toto, das will ich nicht so stehen lassen. Es stimmt nicht. Orchida kann nichts vernünftigeres tun, wie mit den Nachbarn zu reden und Rückhalt zu suchen. Wer damit Probleme hat, wenn eine Katze sich gelegentlich im Hausflur aufhält, hat größere Probleme mit nachbarschaftlichen Beziehungen und angemessenem Verhalten.

    Man muss Tiere oder Nachbarn etc. nicht mögen, ich erwarte aber von jedem vernünftigen Menschen, dass er jedes Lebewesen in seiner Umwelt, das größer wie eine Fliege ist, respektiert. Ist das denn so schwer?
    Warum sollte eine Nachbarin respektieren, dass eine Katze sich mehr oder weniger häufig im Hausflur aufhält? Allein hat sie dort dort schlicht nichts zu suchen.

    Und was der Postbote davon hält, ist ja wohl komplett uninteressant.

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