Das sind bestimmt Girlitze. Die kommen in Scharen.
ganda, man pflanzt einfach bestimmte Pflanzen. Zum Beispiel möglichst keine gefüllten Blüten. Hab ich letztes Jahr gleich doppelt vergeigt...gefüllte Rose...*hust* die sahen soooo schön aus auf dem Bild...
Gerne genommen wird Katzenminze, die hatte ich sowieso. Oder Kräuter. Oder Herzgespann, riesig groß, winzige Blüten, aber so lecker für die Tiere. Es gibt so viele Möglichkeiten, gugel bitte mal. Hier der Link zur entsprechenden Seite des
NABU.
Für die Schmetterlinge habe ich einige Brennesseln stehen lassen.
Hast du eine Bio-Station in der Nähe? Die beraten auch, und es gibt auch Gartenarchitekt/-innen, die das tun. Und Leute, die die passenden Pflanzen züchten.
Auf facebook gibt es auch Wildbienen-Seiten, total interessant und lehrreich.![]()
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06.02.2018, 20:21
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
The original Karla
est. 2006











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06.02.2018, 20:38
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
Jaaaa - Girlitze ! Das hab ich noch nie gehört vorher - juhuuu - ich füttere Girlitze!

Von deren Benehmen können sich die Meisen echt ne Scheibe abschneiden!
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06.02.2018, 21:40
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
The original Karla
est. 2006











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07.02.2018, 08:57Inaktiver User
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
Möglichst alle Blumen stehen lassen, die von selbst kommen. Bei uns ist das im Frühjahr der Akelei, er überwuchert alle Beete. Richtiges "Bienenfutter" ist auch der Borretsch mit seinen kleinen Blüten und im Spätsommer ist Blutweiderich. Den lieben sie.
Ansonsten sehe ich viele Bienen auf dem Lavendel, dem Beetknöterich, den Astern.....weniger auf Exoten wie dem Sommerflieder.
Brennesseln für die Schmetterlinge dürfen hier auch stehen bleiben. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass es weniger werden. Manche Arten wie das Tagpfauenauge habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Die Schwalbenschwänze haben sich interessanterweise in größere Höhen über 1000 m zurück gezogen. Vielleicht wurde es ihnen im Tal zu warm?
Die Girlitze sind ja nett! Habe ich noch nie gesehen.
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07.02.2018, 10:36Inaktiver User
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
Das sind ja in Sachen Bienenfreundlichkeit schon mal super Tipps.
Bei vivara kann man, soweit ich weiß, auch bienenfreundliche Stauden bestellen.
Ich werde dieses Jahr bei der Sommerbepflanzung drauf achten, dass sie insektenfreundlich wird.
Letztes Jahr sind wir angefangen diverse Arten von Minze zu pflanzen, ich glaube die (unscheinbaren) Blüten werden auch gern von Bienen angenommen.
Katzenminze haben wir auch.
Die Hummeln mögen sehr gern die Rhododendronblüten, aber die blühen ja leider nicht allzu lange.
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07.02.2018, 11:58Inaktiver User
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07.02.2018, 12:21
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
Die Girlitze sind ja witzig. Hier gibt's nur Grünfinken, und auch die immer seltener. In Scharen fallen immer nur Schwanzmeisen und Bergfinken ein. Ein paar Wochen - und schon sind sie weitergezogen.
Danke für eure Bienen-Tipps!
Hier blüht sehr viel, und inzwischen schaue ich auch, weniger gefüllte Blüten zu setzen. Das Problem ist nicht Frühjahr oder Frühsommer, wo soviel für die Bienen zu holen ist, sondern Spätsommer und Frühherbst, wo kaum mehr was blüht.
*
Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
Arnulf Rating
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07.02.2018, 12:54Inaktiver User
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
Es ist witzig, dass die Schwanzmeisen immer nur in ganzen Horden zu sehen sind. Als ich sie das erste Mal sah, dachte ich: Was sind denn das für komische Meisen?
Als Bienenfutter für Spätsommer und Frühherbst ist der Blutweiderich ideal. In unseren Breiten das reinste Unkraut. Er vermehrt sich auch gerne selbst und mag ein wenig feuchte Standorte (am See unten gibt es ganze Felder davon).
Die Pflanze hat den Vorteil, dass sie sehr lange blüht, weil die vielen kleinen Blüten an der Ähre nacheinander aufmachen.
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07.02.2018, 14:16
AW: Gartenvögel Ganzjahresfütterung
Sehr dekorative und elegante Vögelchen, finde ich.
Absoluter Supertipp, vidrei. Das ist ja eine Wahnsinnspflanze, wie ich gerade beim Schneckenprofi erfahren habe. Zitat aus einer Seite, die ich nicht verlinken darf:Als Bienenfutter für Spätsommer und Frühherbst ist der Blutweiderich ideal. In unseren Breiten das reinste Unkraut. Er vermehrt sich auch gerne selbst und mag ein wenig feuchte Standorte (am See unten gibt es ganze Felder davon).
Die Pflanze hat den Vorteil, dass sie sehr lange blüht, weil die vielen kleinen Blüten an der Ähre nacheinander aufmachen.
"Wir lieben Blutweiderich! Kaum eine andere Wildstaude schmückt den Garten so lange und so zuverlässig mit auffallenden, purpurroten oder rosafarbenen Blütenähren. Der Blutweiderich gedeiht auf nährstoffreichen, lehmigen, feuchten Böden in voller Sonne. Er wuchert nicht, wird von Schnecken verschont, bekommt keine Pilzkrankheiten und scheint auch für Schadinsekten völlig reizlos zu sein. Was will man mehr? Besonders gut kommt er als Solitärpflanze in Beeten und Rabatten zur Wirkung, eignet sich aber auch für die Bepflanzung von Teichrändern. Wenn Sie die abgeblühten Ähren stehen lassen, ergeben sich bei Frost und Schnee attraktive Winterbilder im Garten. Vögel knabbern auch gern an den trockenen Ähren."
Was ich gefettet habe, passt in meine Gegend und zu den Böden; außerdem ist die Pflanze ausgesprochen schön und für Bienen und Vögel interessant. Der muss her!*
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07.02.2018, 14:43Inaktiver User



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