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    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die vielen Beiträge zu diesem Thema. Ich habe nun beschlossen, dass ich definitiv noch einige Jahre warte, bis ich mir Katzen anschaffe. Das Risiko, dass das Zusammenleben mit meinem Kleinen nicht klappt, ist mir nämlich einfach zu groß. Ich habe gerade die Tiervermittlungsseiten verschiedenener Tierheime durchgesehen und desöfteren gelesen, dass die Katzen wegen der Kinder abgegeben werden mussten. Diesen Stress möchten ich jedem Tier ersparen, da dies ja sowohl für den Halter als auch für die Tiere unglaublich bitter ist.
    Da hast du eine sehr gute Entscheidung getroffen!
    Wenn euer Kind älter ist, ist es auch verständiger und versteht, dass es sich einer Katze langsam und behutsam nähern muss.
    Das können solche kleinen Kinder nicht, erst recht nicht, wenn sie das entsprechende Temperament haben.

    Ein Hund kommt übrigens für mich nicht in Frage, da ich mir nicht vorstellen kann, täglich bei jedem Wetter mehrmals spazieren zu gehen. Dazu fehlt mir die nötige Disziplin und der Zeitaufwand ist bei einem Hund ja auch nicht zu unterschätzen. Es gibt aber im Tierheim in meiner Stadt auch die Möglichkeit, Hunde regelmäßig auszuführen. Hierfür muss man aber zunächst eine Gassigeher-Schulung machen, was aber kein Problem für mich wäre. Alternativ möchte ich gerne mal nachfragen, ob sie ehrenamtliche Helfer benötigen, die sich mit den Katzen beschäftigen. Dann müsste eben mein Mann auf meinen Kleinen aufpassen, aber irgendwann möchte ich auch meinen Hobbies nachgehen.
    Das ist eine super Idee! Und wenn du da Hunde ausführen kannst, dann ist Hilfe bei den Katzen sicher nicht unerwünscht - die sind ja auch froh, wenn sie Beschäftigung haben und Streicheleinheiten bekommen

  2. Inaktiver User

    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe nun beschlossen, dass ich definitiv noch einige Jahre warte, bis ich mir Katzen anschaffe. Das Risiko, dass das Zusammenleben mit meinem Kleinen nicht klappt, ist mir nämlich einfach zu groß. Ich habe gerade die Tiervermittlungsseiten verschiedenener Tierheime durchgesehen und desöfteren gelesen, dass die Katzen wegen der Kinder abgegeben werden mussten. Diesen Stress möchten ich jedem Tier ersparen, da dies ja sowohl für den Halter als auch für die Tiere unglaublich bitter ist.
    Sehr bitter. Ich habe vor ca. 2 Jahren einen 1-jährigen Kater aus einer Familie mit Kleinkind übernommen. In dem Fall war die Familie nicht einmal einsichtig, sondern der Tierschutzverein hat ihn sozusagen "herausgeholt". Zum einen hatte der Kater eine Verletzung am Auge durch ein geworfenes Bauklötzchen. Zum anderen war er derartig ängstlich geworden, dass er anfänglich meist zitternd im Bücherregal saß. Anfassen ließ er sich nur von mir, Mann und Sohn: keine Chance, er ergriff die Flucht bei ihrem Anblick. Sobald Fremde kamen: zitternd ab ins Bücherregal. Wenn er auf dem Kratzbaum saß oder lag wertete er jeden Versuch ihn anzufassen als Angriff und ging in "Verteidigungsposition". Er stand sozusagen ständig "unter Strom", was als nächstes passiert, Tag und Nacht. Es war schon arg. Die beiden bereits vorhandenen Katzen haben ihm sicher erleichtert, langsam wieder Vertrauen zu fassen. Heute ist er zum Glück ein selbstsicherer Kater geworden, der sogar jeden Fremden erst mal "begutachtet", aber es hat lange gedauert. Und auch heute sollte ihn niemand festhalten, wenn er nach draußen will, das quittiert er sofort mit Zubeißen - naja, ich als "Oberkatze" darf das

    Du würdest die Katze/n hohem Stress aussetzen, dein Kind müsstest du pausenlos beaufsichtigen und ständig davon abhalten, der Katze "auf den Leib zu rücken" (bedrängte Katzen können ggf. fies kratzen und auch beißen). Dein Kind würde an seinem verständlichen Spielbedürfnis mit der Katze ständig gehindert werden müssen. Bis kleine Katzen nämlich gelernt haben, mit Menschen zuverlässig ohne Einsatz ihrer Krallen zu spielen, dauert eine Weile. Einige blutige Striemen in der Anfangszeit lassen sich also nicht ausschließen, aber die möchte man sicher keinem Kleinkind zumuten. Du selber wärest demzufolge nur noch im Dauerstress, von "genießen" könnte da wohl kaum die Rede sein.
    Ist kein Zufall, dass viele Tierschutzvereine keine Katzen vermitteln in Familien mit Kleinkind.

    Kluge Entscheidung von dir, die Anschaffung zu verschieben

    Bei uns im Tierheim ist jeder willkommen, der die dortigen Katzen "bespielen" und/oder bürsten möchte, wenn man will, kann man dort stundenlang inmitten von rd. 30 Katzen sitzen. Vielleicht gibt es bei dir ja eine ähnliche Möglichkeit?
    Geändert von Inaktiver User (16.12.2013 um 02:23 Uhr)

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    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Hallo

    Ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen, aber was ich nicht ganz verstehe, ist, warum hier so stark davon ausgegangen wird, dass kleine Kinder Katzen terrorisieren. Ich und meine Geschwister sind mit Katzen aufgewachsen, ebenso wie viele meiner Nachbarn. Auch jetzt kenne ich viele Kinder, die bereits sehr früh Katzen hatten oder zumindest Kontakt zu Katzen. Letztes Jahr hatte die Katze meiner Eltern Junge, und das 2jährige Nachbarskind war hin und weg, wenn sie diese besuchen durfte.

    Bei all diesen Erfahrungen, von mir selbst und was ich sehe / sah, hat NIE jemand Katzen belästigt, gestresst, an ihnen rumgezogen, Dinge nach ihnen geworfen oder ähnlichen Mist gemacht. Wir bekamen von unseren Eltern beigebracht, wie man mit Katzen umgehen muss. Da wurde eben erklärt, dass man vorsichtig sein muss, wie man streichelt, wie was geht. Unsere kleine Nachbarin, die Babykatzen schauen kam, war dabei sehr vorsichtig, hat höchstens mal kurz gestreichelt und sonst einfach sehr interessiert beobachtet.

    Vor allem habe zumindest ich diese Tiere so inständig geliebt, dass ich denen NIE etwas angetan hätte. Klar gibt es bestimmt auch Kinder, die nicht mit Tieren umgehen können (weil sie es nicht lernen?) oder die Tiere einfach nicht so sehr mögen. Ebenso mag es Tiere geben, die keine kleine Kinder mögen, weil diese laut oder unkoordiniert sind. Ich würde aber nicht davon ausgehen, dass kleine Kinder Katzen per se stören oder gar schickanieren. Und klar, muss man Tiere und Kinder beaufsichtigen, aber man lässt kleine Kinder ja sowieso nicht stundenlang alleine, oder?

    Ich bin sicher, dass du, Schlangenlady, dir einen guten Zeitpunkt überlegen wirst, wann du dir Katzen zulegen wirst, und natürlich müssen da viele Faktoren stimmen. Aber alleine die Tatsache, dass du ein kleines Kind hast, würde für mich nicht gegen Katzen sprechen.

    PS. Falls ich mal Kinder kriege, werden die wohl auch mit einer Katze aufwachsen, die lebt nämlich bereits bei mir und wird hoffentlich auch noch 10 Jahre oder mehr bei mir bleiben. Wenn Kinder und Katzen wirklich so unverträglich wären, hätte ich ja ein ziemliches Problem....

  4. Inaktiver User

    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich Katzen und Kindern oft nicht wirklich gut verstehen.

    Allerdings kommt es eben auch sehr auf die Katze an.
    Deshalb - und natürlich nicht nur aus diesem Grund - finde ich es wunderbar, wenn man sich eine etwas ältere Katze aus dem Tierheim holt. Klar sind die nicht mehr so süüüüüß wie Kitten, aber der Vorteil ist nicht von der Hand zu weisen: man bekommt gleich eine Einschätzung zum Charakter. Als meine Kinder klein waren, hatten wir eine ältere Katze, die sehr in sich ruhte - der machte gelegentliches Geschrei nix aus, sie zog sich zurück und gut war. Die Kinder liebten sie und sie liebte die Kinder (allerdings waren die Kinder da auch schon 5 und 7 Jahre alt).

    Außerdem ist eine normale Hauskatze auch besser zum Freigang geeignet - man muss sich keine Sorgen machen, dass sie jemand einfängt o.ä.

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    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Hallo Schlangenlady237,

    wir haben ebenfalls ein grosses Haus mit grossem Garten, der katzensicher eingezäunt ist. Das sieht zwar nicht schön aus, erfüllt aber seinen Zweck.
    Obwohl wir Rassekatzen haben, denen es angeblich nichts ausmacht, nur drinnen gehalten zu werden, kann ich dir berichten, dass dem nicht so ist. Sobald die Katzen die Möglichkeit haben, rauszugehen und das ist ja wohl bei euch der Fall, werden sie das nur zu gerne nutzen. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, draussen auf der Terrasse zu sitzen und sämtliche Türen immer geschlossen zu halten, damit die Katzen nicht raus können. Das ist doch unmenschlich den Katzen gegenüber.

    Ausserdem glaube ich auch, dass sicih die Katzen, wenn sie nicht schon an laute Kleinkinder gewöhnt sind, nicht wohlfühlen werden. Du hast nicht viel von Katzen, die sich irgendwo im Haus zurückziehen, damit sie deinen Kindern aus dem Weg gehen können. Wenn du nicht wirklich sicherstellen kannst, dass dein Kind oder später Kinder rücksichtsvoll mit den Katzen umgeht - und das ist sicher sehr schwierig zu gewährleisten - tust du niemandem einen Gefallen damit, dir schon jetzt Katzen anzuschaffen - den Katzen zuliebe.

    LG

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    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Ich muss Nase rechtegeben, es kommt bestimmt auch auf den Charakter der Katze an, ob sie mit Kleinkindern verträglich ist oder nicht, weshalb sich ein Besuch im Tierheim bestimmt lohnt. Sowieso ist es doch etwas wunderschönes, einem Tier aus dem Tierheim ein Zuhause zu geben

    mainecoons Meinung kann ich hingegen nicht ganz nachvollziehen. Katzen, die sich nicht an kleine Kinder gewohnt sind, werden sich nicht wohlfühlen? Aber keinen Katze kommt doch bereits mit einer Gewöhnung an kleine Kinder zur Welt! Wenn die TE junge Kätzchen zu sich nimmt, dann gewöhnen sich diese ja gerade an kleine Kinder! Und nochmals, nicht alle Katzen haben ein Problem mit Kindern. Weiter wundert mich immernoch die Idee, dass man nicht gewährleisten kann, dass ein Kind anständig mit der Katze umgeht. Man kann doch einem Kind beibringen, wie mit Katzen umgegangen wird, und dann kann das prima klappen?! Ähnliches bringt man einem Kind doch auch bei, wenn es ein weiteres Geschwisterchen bekommt? Kleinkinder und Babies kann man auch nicht einfach alleinen lassen, an Babies können Kleinkinder doch auch nicht einfach ihren Spieltrieb ausleben, auch Babies werden durch geworfene Bauklötze verletzt, und trotzdem wird niemand der TE sagen, sie soll doch bitte erst weitere Kinder kriegen, wenn das erste Kind mindestens eingeschult ist?

    Und, ebenfalls, wenn bereits Katzen vorhanden sind, wenn Kinder auf die Welt kommen, haben diese Katzen ja auch nicht alle zwei Jahre später psychische Problemene?

    Wenn die Katzen Rückzugsmöglichkeiten haben, wenn z.B. ein Treppengitter den Katzen erlaubt, sich in ein anderes Stockwerk zurückzuziehen, wo das Kind nicht folgen kann, oder, was ich wirklich sehr empfehlen würde, wenn die Katzen in den Garten können, und wenn das Kind beim Umgang mit den Katzen begleitet und gut angeleitet wird, kann das wunderbar klappen. Klar, wie bereits erwähnt, der Charakter der Katze spielt auch eine Rolle, aber das kann auch bei grösseren Kindern noch der Fall sein.

    Liebe TE, was ich eigentlich sagen will: Wenn du Katzen willst, kann das prima funktionieren, sofern du deinem Kind beibringst, wie man mit Katzen umgeht. Alles Gute (ob mit oder ohne Katze )

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    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Zitat Zitat von wassermuus Beitrag anzeigen

    mainecoons Meinung kann ich hingegen nicht ganz nachvollziehen. Katzen, die sich nicht an kleine Kinder gewohnt sind, werden sich nicht wohlfühlen? Aber keinen Katze kommt doch bereits mit einer Gewöhnung an kleine Kinder zur Welt! Wenn die TE junge Kätzchen zu sich nimmt, dann gewöhnen sich diese ja gerade an kleine Kinder! Und nochmals, nicht alle Katzen haben ein Problem mit Kindern.
    Ich bin jetzt seit über 50 Jahren mit Katzen zusammen, habe sehr viele gehabt und sehr viele aufgezogen und habe beobachten könnten, dass Katzen es überhaupt nicht mögen, wenn Kinder wild u. laut sind und ihnen nachrennen.


    Weiter wundert mich immernoch die Idee, dass man nicht gewährleisten kann, dass ein Kind anständig mit der Katze umgeht. Man kann doch einem Kind beibringen, wie mit Katzen umgegangen wird, und dann kann das prima klappen?! Ähnliches bringt man einem Kind doch auch bei, wenn es ein weiteres Geschwisterchen bekommt? Kleinkinder und Babies kann man auch nicht einfach alleinen lassen, an Babies können Kleinkinder doch auch nicht einfach ihren Spieltrieb ausleben, auch Babies werden durch geworfene Bauklötze verletzt, und trotzdem wird niemand der TE sagen, sie soll doch bitte erst weitere Kinder kriegen, wenn das erste Kind mindestens eingeschult ist?
    tja, wenn du das nicht nachvollziehen kannst, dann hast du entweder keine Kinder oder welche, die schön brav und ruhig sind.

    schlangenlady schrieb: Das Problem bei der Sache ist nun aber, dass ich einen kleinen Sohn habe, der 21 Monate alt ist. Da er recht laut und wild ist, befürchte ich nun, dass sich die Katzen von ihm gestört fühlen würden.

    ein Kind mit knapp 2 Jahren wirst du nicht auf Schritt und Tritt bewachen können und ein Kind in dem Alter hat auch noch nicht das Verständnis, wie genau man mit Katzen umgeht.
    Wenn du dabei bist, ja, dann sagst du ihnen: langsam, ruhig, leicht streicheln.
    Wenn du bei einem 2jährigen aber nicht dabei bist, glaubst du wirklich das denkt dann: ohhhh....Mama hat gesagt ich muss ganz ruhig sein und.....
    Einem 2jährigen Kind geht mehr als einmal das Temperatment durch und es wird, sei es auch nur vor Freude, johlend den Katzen hinterher rennen - und die finden sowas gar nicht lustig,

    Und, ebenfalls, wenn bereits Katzen vorhanden sind, wenn Kinder auf die Welt kommen, haben diese Katzen ja auch nicht alle zwei Jahre später psychische Problemene?
    nun, unsere Katzen haben sich von den Kindern permanent zurückgezogen, haben sich im Schlafzimmer unter dem Bett versteckt und sind viel länger draußen geblieben als vorher. Sie haben sich ganz klar nicht mehr so wohl gefühlt wie vorher - obwohl unsere noch den Vorteil hatten, dass sie nach draußen ausweichen konnten, das wäre bei schlangenlady nicht der Fall.

    Wenn die Katzen Rückzugsmöglichkeiten haben, wenn z.B. ein Treppengitter den Katzen erlaubt, sich in ein anderes Stockwerk zurückzuziehen, wo das Kind nicht folgen kann, oder, was ich wirklich sehr empfehlen würde, wenn die Katzen in den Garten können, und wenn das Kind beim Umgang mit den Katzen begleitet und gut angeleitet wird, kann das wunderbar klappen. Klar, wie bereits erwähnt, der Charakter der Katze spielt auch eine Rolle, aber das kann auch bei grösseren Kindern noch der Fall sein.
    nun, die Katzen sollen aber nicht raus wie du sicher gelesen hast und was haben die Katzen davon, wenn sie immer flüchten müssen?
    Angestrebt wird doch ein liebevolles Miteinander und nicht die Katzen im oberen Stockwerk und die anderen unten.
    Und richtig, je nach Charakter kann es durchaus sein, dass die Katzen auf Konfrontation gehen und das ist auch nicht so der Hit für ein Kind.

    Liebe TE, was ich eigentlich sagen will: Wenn du Katzen willst, kann das prima funktionieren, sofern du deinem Kind beibringst, wie man mit Katzen umgeht. Alles Gute (ob mit oder ohne Katze )
    schlangenlady hat sich ja schon entschieden, meiner Meinung nach völlig richtig.
    Es ist ein viel entspannteres Miteinander möglich, wenn Kinder in dem Alter sind in welchem sie auch geistig erfassen, wie sie mit einem Tier umgehen müssen - und nicht nur wenn die Eltern dabei sind, sondern grundsätzlich.

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    AW: Katzen anschaffen trotz Kleinkind - ja oder nein?

    Auf keinen Fall möchte ich die Einschätzung der TE bzgl. ihres Sohnes da in Zweifel ziehen und ihr deshalb zur Anschaffung einer Katze raten.

    Bzgl. Katze und Kleinkind habe ich nur gerade auch etwas lustiges erlebt, das ich sehr bemerkenswert finde (und auch untypisch für die Katzen, die ich sonst so kenne). Im Bekanntenkreis gibt es eine Familie mit kleinem Mädchen (ca. 2) und größerem Jungen (8). Und die haben sich ein junges Kätzchen vom Bauernhof 'aufschwätzen' lassen, nachdem die alte Katze gestorben war. Die alte Katze hat die Kinder geduldet, fand aber gerade das kleine Mädchen ziemlich nervig und hat sich ziemlich zurückgezogen, so wie auch von anderen hier schon beschrieben.

    Und dieses junge Kätzchen, das jetzt neu im Haus ist, hat einen absoluten Narren an der kleinen Dame gefressen. Die kleine darf dem Kätzchen das Futter wegnehmen, darf sie durch die Gegend schleppen, im Puppenwagen fahren (das Kätzchen springt in voller Fahrt _in_ den Wagen rein, wenn die Lütte damit unterwegs ist) und ist fürchterlich unruhig und traurig, wenn die Kleine nicht da ist... Sowas habe ich echt noch nicht erlebt, das ist wirklich sehr drollig zu beobachten und sicherlich eine Ausnahme.

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