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Thema: Hundefutter
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28.11.2013, 09:39
AW: Hundefutter
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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28.11.2013, 09:47
AW: Hundefutter
futternamennnennung ist keine werbung, das wäre nur eine verlinkung zu einem webshop. mich würde der name auch interessieren.
Der Utopist sieht das Paradies,
der Realist das Paradies plus Schlange.
Friedrich Hebbel
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29.11.2013, 14:02Inaktiver User
AW: Hundefutter
Mich auch. Naßfutter und die Barferei haben meinem Hund über zwei Jahre Blähungen und schwere Durchfälle beschert, sein Verdauungssystem hat sich erst dank Trockenfutter (er kriegt auch eine Marke, die man nicht im Supermarkt kaufen kann) stabilisiert. Aber 100% optimal ist es noch nicht, ich probiere gern ein anderes aus.
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29.11.2013, 14:39
AW: Hundefutter
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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29.11.2013, 15:23Inaktiver User
AW: Hundefutter
Und da bin ich wiederum skeptisch. "Man soll" dies nicht tun, und das ist schlimm, und jenes wiederum ganz furchtbar ... ich glaube prinzipiell gar nichts. Hundeernährungsdogmen werden meistens von Menschenernährungsdogmatikern aufgestellt. Abgesehen davon, daß die sogenannte "gesunde Ernährung" in unserer saturierten Gesellschaft zu einer Art Ersatzreligion geworden ist (mit entsprechendem Moralkodex und vor allem Heilsversprechen), hat ein Hundemagen mit einem Wolfsmagen (die Barf-Ideologie beruht nach meinem Empfinden ziemlich auf der Wolfsromantik, außerdem: "biologisch" und "artgerecht" sells) nicht mehr so allzuviel zu tun.
Die Gefahren des Getreides werden meiner Meinung nach überschätzt. Wenn der Hund es verträgt, warum nicht ? Unser Trockenfutter hat Anteile davon. Ich füttere es nun seit ca. 1 Jahr und endlich kommt hinten etwas heraus, das den Namen Hundehaufen verdient und das man vor allem aufheben kann, ohne nasse braune Flecken zu hinterlassen. Nach 2 Jahren Quälerei ist das doch ein echter Erfolg. Und auch dem Hundsviech geht es super - fit, aktiv, vital, Fell ist dicht und glänzend...
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29.11.2013, 17:45Inaktiver User
AW: Hundefutter
Wenn Dein Hund Getreide verträgt, kannst Du ein Futter wählen, das welches enthält. Die Frage ist allerdings, wie man bei Unverträglichkeiten heraus filtert, welche Futterbestandteile die Übeltäter sind. Hierzu bedarf es einer Ausschlussdiät, respektive spezifischer Tests, ansonsten fischt man im Trüben.
Getreide ist deshalb hinsichtlich der Tierfutterherstellung in Verruf, weil es in einer Vielzahl von Futtern Hauptbestandteil war und ist. Erkennen kann man das, wenn man sich die Zusammensetzung eines Futters anschaut - je weiter oben ein Bestandteil auf der Auflistung steht, desto mehr ist davon enthalten. Da die Hersteller natürlich wissen, dass diesbezüglich inzwischen der Verbraucher sensibilisiert ist, und sie nicht doof sind, werden heute diese Füllstoff-Bestandteile gern in der Deklaration aufgeteilt, so dass der Eindruck entsteht, es sei gar nicht so viel davon enthalten.
Wenig sinnvoll sind darüber hinaus Bestandteile wie Fleisch-, Fisch-, und Gemüse/Getreidemehle, sowie Euphemismen wie "tierische/natürliche/pflanzliche Nebenprodukte" - wer sich natürlich als Verbraucher gern bescheixxen lässt, indem er für die Abfallverwertung der Hersteller auf diese Weise teuer bezahlt, und diesen Müll an seine Tiere verfüttert, der darf das gern tun, und sich so richtig super dabei fühlen
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Geändert von Inaktiver User (29.11.2013 um 17:49 Uhr)
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29.11.2013, 18:27
AW: Hundefutter
Meine Hündin könnte auch immer Fressen. Abends, so ca eine Stunde vor Fütterungszeit fängt sie an rumzuquängeln, zu fiepsen und generell sehr unerträglich zu sein. Weil sie der Meinung ist, dass sie akut am Verhungern ist. Ist sie aber nicht.
Als die Hündin frisch bei mir eingezogen ist (da war sie 2 Jahre alt und klapperdürr), musste sie zuerst aufgepäppelt werden und hat quasi immer einen vollen Napf zur Verfügung gehabt. Sie hat dann auch schön zugenommen. Ziemlich rasch sogar. Hätte ich das Futter dann nicht reduziert, als sie ihr Idealgewicht erreicht hatte, sie hätte sich bestimmt kugelrund gefressen.
Wenn sie dolle Hunger hat, dann bekommt sie einen gefüllten Kong oder irgendein Kauzeugs (Ziemer, Rehbein, Sehnen, Rindernasen etc). Da ist sie dann länger mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt, und das macht sie froh.
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02.12.2013, 13:38



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, der Kleine ist richtig gut drauf, aber trotzdem bin ich skeptisch, weil man doch nicht so viel Getreide füttern soll und meist ist viel Getreide drin.

