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  1. Inaktiver User

    AW: Können Hunde Katzen wirklich gefährlich werden?

    Zitat Zitat von JanaFreese
    @Oscar,
    gekocht oder lieber roh ?

  2. gesperrt

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    AW: Können Hunde Katzen wirklich gefährlich werden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, natürlich ist eine Katze nicht gleich Kind.

    Nur, wie gesagt, ich würde mich mit einem Hund im Haushalt, der massiv aggressiv ist + Rudelkatzen tötet, extrem unwohl fühlen..
    Ich denke, wir haben herzu dieselbe Meinung, nur halt a bissl unterschiedlich ausgedrückt.

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    AW: Können Hunde Katzen wirklich gefährlich werden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Ich denke, diese Fälle sind ganz was anderes, da
    a. Unfall
    b. bilaterale Rauferei (aus der die Katze hoffentlich gelernt hat).

    Das wäre für mich auch kein Grund, den Hund weg zu geben ... Mit sowas muß man rechnen, wenn man mehrere Tiere hält.
    Hallo Lorelei,

    WISSEN wir denn, dass es wirklich ganz was anderes war? Ich gebe zu, es ist bei 3 total Katzen extrem unwahrscheinlich, aber WISSEN wir, ob es nicht 3 Unfälle/bilaterale Raufereien waren?

    Nur darum ging es mir.

    Immerhin gibt es ja wohl die vierte Katze noch, er wird also nicht jede Gelegenheit nutzen, eine Katze zu reißen.

    Ich möchte hier keinen Hund verteidigen, den ich nicht kenne, aber ich verurteile eben auch ungern ohne die genauen Umstände zu kennen. Und theoretisch ist es möglich, dass z.B. 3 der 4 Katzen auch im Schlaf aug ihn sprachen, sich mit ihm prügelten o.ä.

    Trotzdem, ich gebe offen zu, selbst WENN das der Fall sein sollte, würde ich mich von Hund oder Katze trennen - weil ich viel zu viel Angst hätte, dass es erneut zu einem Unfall/Rauferei kommt und weil ich eben wüsste, dass dieser Hund sein Verteidigungsverhalten u.U. auch nicht ausreiechend "dosieren" kann.

    Shiwa und Benno haben sich ganz zu Beginn 2 mal geprügelt (er wollte an ihr Futter) nie geschah mehr als dass er ein paar Haare verlor, denn Shiwa weiß ihre Kraft im Kiefer eben sehr genau einzusetzen und weiß, wie sie maßregelt ohne dabei zu verletzen.

    Wenn ein Hund das nicht kann, ist dies keine gute Sache - auch z.B. im Umgang mit anderen Hunden nicht. Zumeist wurde dann jedoch im Welpenalter versäumt, ihm entsprechendes beizubringen (vielleicht auch zu frühe Trennung von Mutter/Geschwistern, kein Sozialkontakt im Welpenalter mit anderen Hunden, wo er das Trainieren könnte).

    Naja, aber da wir eben weder um die näheren Umstände der Katzentötungen, noch um die Erziehung und Führung des Hundes wissen, können wir da wenig zu sagen.

    Ich verstehe auch, wenn du den Hund in so einem Fall abgeben würdest. Auch ohne Kinder würde ich das wie gesagt in Erwägung ziehen - oder eben die verbleibenden Katzen. Wie ich mit Kindern entscheiden würde, könnte ich nicht sagen, das hinge von vielen Faktoren ab und eben auch von den genauen Umständen und dem Umgang des Hundes mit den Kindern und dem Alter der Kinder.

    Ich finde eben nur eine Beurteilung "der Hund ist kreuzgefährlich" sollte man ohne die näheren Umstände zu kennen, NIE treffen.
    Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster, aber mir ist sogar ein Fall bekannt, in dem ein Hund ein Kind tötete und selbst diesen Hund hätte ich nicht als kreuzgefährlich eingestuft, nachdem ich die näherem Umstände erfuhr.
    Es war der Familienhund und er lief im Garten, währen das Kleinkind/Baby draußen im Buggy saß - nicht angeschnallt. Es lehnte sich vor und fiel kopfüber aus dem Buggy und weinte. der Hund lief zu dem Kind hin und tat - was er bei seinen Welpen tun würde - er fasst es "im Nackenfell" also Genick und wollte es ein Stück weit tragen. Das Kind hatte äußerlich keinen Kratzer, aber ein gebrochenes Genick

    Deshalb ist der Hund für mich nicht gefährlich, aber es bestätigt sich mal wieder, dass man Hunde und Kinder nie unbeaufsichtigt lassen sollte...

    Durch die Zeitung ging übrigens "Baby von Hund getötet"... nix von Unfall oder so...
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

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    AW: Können Hunde Katzen wirklich gefährlich werden?

    Cook und Regina, ich stimme euch absolut zu!

    Ich verstehe z.B. beim besten Willen nicht, wie man sich in einer Stadtwohnung einen Border Collie halten kann. Aber das ist der "Schweinchen Babe Effekt". Sowas ist leider immer ausgesprochen schlecht für eine Hunderasse... Ich kenne einen Bordercollie, der eine Ziegenherde hütet und ich denke dann immer: "WIE will man sowas denn in einer Stadtwohnung kompensieren?"

    Ich habe bei Anschaffung der Hunde direkt gesagt - ein Hütehund kommt für mich nicht in Frage. Die nötige geistige Auslastung kann ich ihm gar nicht geben (der Border Collie ist da ja auch noch der extremste).

    Ein Trend ganz anderer Art zeichnet sich ja leider momentan als Ersatz für die "Listenhundrassen". Auch wenn ich selbst 2 Listenhunde habe (und sie prizipiell durchaus für sehr geeignete Familienhunde halte, Ausnahmen bestätigen die Regel), finde ich es absolut RICHTIG, dass man die Anforderungen an deren Haltung so hochgeschraubt hat (Sachkundenachweis, einwandfreies Führungszeugnis, Chip und Versicherungspflicht). Weniger wegen der Hunde selbst, als vorallem wegen der doch sehr zweifelhaften Klientel, die sich zuweilen für diese Rassen interessiert.

    Leider hat man das Problem damit nicht gelöst, denn bei eben diesem Klientel sind jetzt andere Rassen absolut "im Kommen", die ich z.T. für weit gefährlicher als manche momentanen Listenhunde halte. Nämlich Herdenschutzhunde, die meiner Meinung nach in der Stadt nun wirklich gar nichts verloren haben und vor denen ich einen Höllenrespekt habe. Son Kangal, Kaukase, Zentralasiat o.ä. ist schon ein verdammt heißes Geschoss und ich würde mir - selbst in geeigneter Wohnsituation - nie zutrauen, so einen Hund zu führen. Leider kennen sehr viele Leute da ihre Grenzen nicht... Oder es ist ihnen schlicht egal, denn besagte zwiefelhafte Klientel möchte sich ja eh nur schmücken und was früher der Pitbull ist heute eben der Kangal.

    Auch gerne genommen sind z.B. Weimeraner, Akitas oder Ridgebacks - ohne Frage wundervolle Hunde, die aber ausgelastet werden wollen und nicht nur Statussymbole sind!
    Geändert von murmeltier (10.11.2006 um 17:54 Uhr)
    Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!

  5. Inaktiver User

    AW: Können Hunde Katzen wirklich gefährlich werden?

    Zitat Zitat von murmeltier
    verurteile eben auch ungern ohne die genauen Umstände zu kennen. Und theoretisch ist es möglich, dass z.B. 3 der 4 Katzen auch im Schlaf aug ihn sprachen, sich mit ihm prügelten o.ä.
    Wenn ich das recht erinnere, hat er die Katzen doch irgendwo auf dem Gelände getötet ?!

    dass dieser Hund sein Verteidigungsverhalten u.U. auch nicht ausreiechend "dosieren" kann.

    Wenn ein Hund das nicht kann, ist dies keine gute Sache - auch z.B. im Umgang mit anderen Hunden nicht.
    Genau das ist der springende Punkt, Natalie !
    Du drückst es neutral aus - ich sag, der Hund ist kreuzgefährlich.

    Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster, aber mir ist sogar ein Fall bekannt, in dem ein Hund ein Kind tötete und selbst diesen Hund hätte ich nicht als kreuzgefährlich eingestuft, nachdem ich die näherem Umstände erfuhr.

    Deshalb ist der Hund für mich nicht gefährlich, aber es bestätigt sich mal wieder, dass man Hunde und Kinder nie unbeaufsichtigt lassen sollte...
    Naja, für das Kind war er aber doch gefährlich, denn es ist ja nun mal durch das Verhalten des Hundes tot.

    Auch wenn dieser sich natürlich und nicht bösartig verhalten hat und die Sache so schon als Unfall zu werten ist.

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