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  1. Inaktiver User

    AW: Haustiere: Ratten

    Ohje, schon gleich am Anfang. Das ist traurig, aber damit muss sie jetzt umgehen.

    Und dann auch noch die Zähne. Damit hatte ich bzw. meine Ratten zum Glück nie Probleme.

    Ich drücke die Daumen, dass sie trotzdem lange Freude an ihnen hat.

  2. Inaktiver User

    AW: Haustiere: Ratten

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Vielleicht bei den Kanalratten?
    *klugscheißmodusan* :

    Du meinst die wilde Wanderratte, rattus norvegicus, von der alle Labor- und Zoogeschäftratten abstammen ? Keine Ahnung, ob sie Mycoplasmenträger sind. Ich weiß aber, daß diverse Versuche unternommen worden sind, die wilden Verwandten bei unseren Haustierratten einzukreuzen, um deren Gesundheit und Lebenserwartung zu verbessern, und daß die recht bald wieder eingestellt wurden: die meisten Hybriden waren scheu und bissig, und länger haben sie anscheinend auch nicht gelebt.

  3. gesperrt

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    AW: Haustiere: Ratten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    *klugscheißmodusan* :

    Du meinst die wilde Wanderratte, rattus norvegicus, von der alle Labor- und Zoogeschäftratten abstammen ? Keine Ahnung, ob sie Mycoplasmenträger sind. Ich weiß aber, daß diverse Versuche unternommen worden sind, die wilden Verwandten bei unseren Haustierratten einzukreuzen, um deren Gesundheit und Lebenserwartung zu verbessern, und daß die recht bald wieder eingestellt wurden: die meisten Hybriden waren scheu und bissig, und länger haben sie anscheinend auch nicht gelebt.
    Oh, das ist schade! Mir erschienen sie immer so vital, wenn mir eine über den Weg lief!

  4. Inaktiver User

    AW: Haustiere: Ratten

    Na ja, vital sind sie bestimmt, auch extrem anpassungsfähig, aber ihre Lebensspanne ist nun einmal kurz. Wahrscheinlich dürfte eine wilde Wanderratte keine zwei Winter überleben.
    So schlecht ihr Ruf auch ist ... ich freue mich immer, wenn mir eine über den Weg läuft. Vor Ratten habe ich wirklich Respekt, es sind echte Überlebenskünstler und sehr schlaue Tierchen.

  5. gesperrt

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    AW: Haustiere: Ratten

    2 Winter finde ich jetzt für eine wilde Ratte nicht so schlecht. Ratten sind nun mal keine langlebigen Tiere.

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    AW: Haustiere: Ratten

    Liebe Gebirgshexe,

    In unserer Familie hatten wir mal Ratten. Isa hat sich zwar dagegen verwahrt, den Käfig nebst allen anderen Hausarbeiten auch noch reinigen zu müssen, aber auch sie hatte ein liebevolles Verhältnis zu Ihnen. Lass mich ein wenig erzählen.

    Ich halte richtig gehaltene Ratten für die als Haustiere Geeignetsten unter den Kleinnagern. Wenn man Ihnen gezeigt hat, dass man nicht gefährlich ist, wollen und suchen Sie den Kontakt zu den Menschen. Man kann dann viel Freude mit ihnen erleben.

    Der Schulmeister in mir sagt, dass Hausratten Rattus rattus weitgehend durch die braunen Ratten Rattus norvegicus, auch Wanderratten genannt verdrängt wurden. Ich vermute deshalb stark, dass Du eigentlich letztere meinst. Wenn ich im Folgenden von Ratten schlechthin spreche, meine ich Rattus norvegicus, Wanderratten.

    Die beiden Arten leben völlig verschieden:
    Rattus rattus, die Hausratte, lebt wie Eichhörnchen, auf Bäumen oder auf dem Dachboden. Sie sind etwas kleiner als Rattus norvegicus. Ich weiss sehr wenig über sie. So süss sie aussehen, sie - bezw. ihre Flöhe - waren diejenigen, die hauptsächlich die Pest übertragen haben. Laut Gisela Bulla gibt es allerdings noch etwa 230 andere Tierarten, die betroffen sind. Gipsdecken waren damals eher selten und wenn man Ratten auf dem Dachboden hatte, rieselten deren Flöhe auf die Menschen herunter. Auftritt

    Rattus norvegicus, die Wanderratte, die etwas grösser und stärker ist, und eher in Höhlen, Löchern und UNTERschlupfen lebt. Sie dulden keine anderen Kleinnager namentlich keine Mäuse neben sich, und verfolgen diese. Als Sie gegen Ende des letzten Pestzuges von Osten her einwanderten, verdrängten Sie Rattus rattus. Nur schon weil sie so völlig anders leben, war danach die Gefahr erheblich geringer.


    Der Einstieg ins Ratten-Business

    Die Behandlung der Ratten wirkt sich massivst auf Ihr Veralten aus. Ich empfehle deshalb, dass Ihr Euch VOR der Anschaffung intensiv mit den verschiedenen Aspekten der Haltung und des Verhaltens gegenüber den Ratten befasst.

    Wir liessen uns von der damaligen Präsidentin des Schweizer Clubs der Rattenfreunde beraten, und wussten schliesslich wirklich, worauf wir uns einliessen. Google mal „rattenfreunde“, dann kommen auch Deutsche. Ich halte das Gespräch für äusserst wichtig, denn Ratten sind immer für eine Überraschung gut.

    Es gibt auch ein kleines Büchlein von Gisela Bulla: Ratten als Heimtiere richtig pflegen und verstehen, ISBN 3-7742-1258-9 . Es ist etwas in die Jahre gekommen, gilt aber immer noch weitgehend und vermittelt auf wenig Raum sowohl Fachwissen, wie auch eine Einstellung. Ich empfehle es unbedingt. Im Weiteren werde ich nur möglichst wenig daraus wiederkäuen.

    Wie bei vielen anderen Haustieren gibt es leider auch bei Ratten jede Menge Ausgestossene. Mit meiner Erfahrung würde ich mich heute durchaus an ein Rudel aus dem Tierheim oder von der Vermittlung eines der Clubs wagen. Wenn man weiss, was man macht, damit sie optimal heran wachsen, können „Neue“ durchaus Ihre Berechtigung haben. Ich würde aber unbedingt auch in diesem Fall einen Club bemühen. Die Gefahr, an falsch aufgezogene oder von Anfang an Kranke zu geraten, ist sonst noch grösser als ohnehin schon.


    Ratten erwerben

    Wie gesagt, am Besten über einen Club oder unterstützt durch einen Solchen.

    Gisela Bulla sagt, dass die Jungen mindestens 4 Wochen bei der Mutter bleiben sollten. Wie auch wir Menschen erhalten Sie durch die liebevolle Fürsorge der Mutter ein Grundvertrauen und sind dadurch seelisch robuster.

    Mir wurde gesagt, Jungs seien weniger nachtragend als Mädels. Das spielt eine Rolle, wenn mal eine Panne passiert.

    Die Anzahl der Ratten wirkt sich nicht sehr auf den Aufwand für die Pflege aus. Ich habe überlegt: Mindestens 2 und eine in Reserve also 3. Heute würde ich eher zu 5 neigen. Denn Meiner starb - wahrscheinlich an einem erblichen Herzleiden - unvermittelt und lange vor den Anderen. Als dann viel später der Zweite starb, gab der Dritte einfach auf, und verfiel zusehends.

    Unsere 3 Jungs waren 5 Wochen alt, als wir sie erhielten. Das Non-Plus-Ultra dabei: Ihre Mutter gehörte zwei recht jungen Mädchen und vertraute diesen. Dies ermöglichte es, die Kleinen schon sehr früh an Menschen zu gewöhnen. Die Mädchen nahmen sie regelmässig heraus und hätschelten sie ganz vorsichtig. So waren die 3 Ratten zwar zu Beginn noch etwas vorsichtig, aber immerhin schon an Menschen gewohnt. Die völlig neue Umgebung war Herausforderung genug, da war es eine feine Sache, dass sie nicht auch noch Angst haben mussten.

    Damals setzten wir grosse Hoffnungen darauf, dass das Einkreuzen von Wildfängen der Gesundheit zu- und der Gefahr von Krebs abträglich sei. Unsere hatten deshalb einen wilden Grossvater. Nach zwei Jahren gab es aber bereits Leute, die nicht mehr daran glaubten.


    Ratten unterbringen

    Der Käfig kann nicht zu gross oder zu interessant und zu abwechslungsreich sein. Schliesslich verbringen sie einen guten Teil ihres Lebens darin. Es darf etwas mehr sein!

    Ich habe sehr darauf geachtet, dass sie möglichst nirgends ein hängen können. Gerade die Übergänge, wo Gitter auf Tragstruktur trifft, sind potentiell gefährlich. Die stark gekrümmten Krallen der Ratten können leicht einhängen und fest sitzen. Das kann sogar zum Verlust eines Fingers oder eines Zehs führen.

    Die Gitter müssen eng genug sein, damit sich die Ratten nicht darin fangen können, wenn sie versuchen, durch zu schlüpfen. Horizontale Gitterstäbe irritieren den Blick weniger, als eng nebeneinander liegende, vertikale oder eine Netz.

    Die Reinigung sollte so einfach zu bewerkstelligen sein, dass man dies auch genügend oft erledigt.

    Es braucht Verstecke und Rückzugsmöglichkeiten, auch wenn sehr selbstsichere Ratten zeitweise weniger Wert darauf legen.

    Genügend Luft, aber keinen Zug.

    Die Möglichkeit, zu den dafür vorgesehenen Zeiten SELBST in den Freigang oder zurück zu gehen. Dann sieht man gut, ob Bedarf besteht und auch wenn es genug ist. Ich musste sehr häufig nur die Türe öffnen, was sehnsüchtig erwartet und mit Begeisterung aufgenommen wurde, und nach 1 bis 2 Stunden, wenn der Letzte erschöpft war, wieder schliessen.

    Eine Warnung noch: Möbel die Schlupflöcher bieten, können gefährlich oder die Folgen des Betretens unerwünscht sein. So musste ich gewisse Stellen am Sockel unserer Küchenkombination vergittern, weil sie sich sonst darin herum trieben.

    Sie können hervorragend klettern, sowie weit und hoch springen. Nicht unterschätzen!


    Ratten behandeln / Verhalten gegenüber Ratten

    Respekt, bitte! Dann wird das schon.

    Nie, gar nie mit Schuhen in die Nähe von frei laufenden Ratten!
    Bei aller Vorsicht, kann es geschehen, dass man eine Ratte tritt, gerade eine sehr zutrauliche, die nicht mehr aufpasst. Ein Bruch des Schwanzes, des fünften Beines, ist eine absolute Katastrophe und führt zu einer massiven Behinderung.

    Nicht grabschen!
    Der Feind kommt meistens von oben. Deshalb kann man das Zutrauen verringern oder zerstören, wenn man eine Ratte womöglich noch einhändig von oben packt. Wir haben sie beidhändig und in Zeitlupe von der Seite auf geschaufelt. Auch dies nur, wenn es erforderlich war, oder wenn wir es mit etwas für die Ratte Erfreulichem verbinden konnten.

    Ich finde es am besten, die Ratten freiwillig kommen zu lassen. Wir hatten dazu eine alte Kindermatraze, auf die man sich setzen konnte. Innert weniger Minuten kamen sie von selbst, auch zu völlig Fremden, sofern sich diese ruhig verhielten. Den Rekord erzielte eine Frau, die sie vor Ort für zwei Tage und eine Nacht versorgen musste: 5 Minuten, bis sie auf der Frau sassen, nach 10 Minuten schlief einer auf Ihrem Schoss.

    Wenn sie einmal zahm sind, gehen sie zwar durchaus auch ihren eigenen Geschäften nach, kommen aber immer wieder, um sich verwöhnen zu lassen oder um einen ihrer zu Weilen recht derben Scherze zu verüben. Mir sind diese Dinge widerfahren: Taschentuch geklaut, Hemdknopf abgetrennt, mich ins Bein gezwickt, allerdings ohne Verletzung. Der Knüller kam, als ich während des abendlichen Freigangs einschlief und mit einem grosszügig erweiterten Hosenschlitz wieder erwachte.

    Grosse Änderungen an der Einrichtung des Käfigs können Angst hervor rufen, die eine Betreuung erfordert. Wenn ich den Käfig reinigte, liess ich die Ratten jeweils hinaus, räumte alles aus, putzte und räumte es dann wieder ein. Als sie Ihren Käfig zum ersten Mal leer sahen, waren sie völlig verstört und verängstigt. Einer meiner Söhne hat sie dann betreut und sich mit Ihnen ab gegeben, bis alles wieder eingerichtet war. Nach sehr wenigen Malen kannten sie diese Prozedur, verfolgten sie mit Interesse und tapsten mir ohne Angst auf den nassen Flächen herum.

    Wenn man einer Ratte versehentlich Schmerzen zu fügt, sieht sie einen temporär als Feind an. Dann hilft es sehr, wenn eine andere Person die Ratte tröstet. Wenn alles vorbei ist kann man sich behutsam wieder annähern.

    Als Rudeltiere achten die Ratten sehr genau auf das Alpha-Tier. Idealer Weise hat der/die HalterIn einen ähnlichen Status. Es ist verblüffend, wie solche Tiere (Hunde übrigens auch) das Verhalten spiegeln können. Ich erinnere mich an einen 1. August. Ich war extra nicht mit den Anderen auf einen Ausflug gegangen, weil ich wusste, wie sehr Tiere die Knallerei hassen und fürchten. Ab dem ersten Knall blieb ich nahe beim Käfig und gut sichtbar. Ich machte irgend etwas und sprach nach den ersten paar Explosionen ganz ruhig, wie sonst auch immer, mit den Ratten. Schrecken, ein Blick zu mir und als ich mir nichts anmerken liess, frassen sie seelenruhig weiter. Auch beiM T. funktionieren ähnliche Tricks gut.

    Es gibt Ratten, die nur in der Sicherheit Ihres Käfigs fressen. Unsere kümmerte das wenig.


    Ratten medizinisch versorgen

    Sie haben - schon wegen Ihrer Kleinheit - nicht allzu viele Reserven. Eine Infektion, einen Tag nicht essen und trinken können zu einer Dehydrierung führen, die auch ohne das Grundleiden bedrohlich wäre. Dazu mehr unter Notfall. Es kann also bereits sehr eilen, wenn man merkt, dass da etwas nicht stimmt. Sucht deshalb eine Tierärztin oder einen Tierarzt bevor etwas geschieht, besprecht Euch mit ihr/ihm und wählt sie/ihn dann, oder eben auch nicht. Dabei würde mich interessieren:

    - Kennt sich die/der T. mit Ratten aus? Unsere sehr hochkarätige Tierärztin hat einmal seufzend gesagt, es seien halt sehr schwierige Patienten.

    - Ist die/der T. bereit, auch für ein Tier von geringem Materialwert das Beste zu geben? Die Kosten muss man vielleicht an sprechen, sonst hat die/der T. eventuell Hemmungen deswegen.

    - Kann die/der T. das Tier schmerzlos erlösen, wenn die Zeit einmal gekommen ist?

    - Wie läuft es bei einem echten Notfall?
    Wir hatten mal Einen mit einer entzündeten und grotesk angeschwollenen Pfote, schon ziemlich apathisch, denn er hatte offensichtlich seit einiger Zeit nicht mehr getrunken. T. angerufen, hin, so schnell es ging, Antibiotikum und einige ml Ringerlösung unters Fell injiziert. Wieder zu Hause benahm er sich bereits wieder völlig normal und hatte Hunger, obwohl die Schwellung natürlich noch da war. Diese plötzliche Besserung erfolgte wohl wegen der injizierten Flüssigkeit. Wir haben dann noch weiter behandelt und es ging rasch noch besser. Ich darf nicht daran denken, was geschehen wäre, wenn wir noch einige Stunden gewartet hätten.

    - Ich lernte auf die harte Tour, die Medizin zuerst selbst zu probieren, und etwas Anderes zu verlangen, wenn sie gar zu scheusslich schmeckte. Zwangsmedikation ist zwar möglich, wird einem aber nach getragen und kann das Vertrauensverhältnis empfindlich stören. Mit einem Teelöffel voll Sahne oder einigen Tropfen Sirup schluckten sie Ihre Medizin jeweils gierig. Geht doch!

    - Ich habe immer eines Ihrer Tücher mit genommen, damit sie nicht direkt auf dem kalten Chromstahl standen. Der vertraute Geruch und die angenehme Unterlage trugen zur Entspannung bei. Dann gibt es einen sehr sanften Griff, um eine Ratte zu halten, ohne dass sie beissen kann. Wenn das der/die HalterIn macht, ist es nicht sooo schrecklich. Den unvermeidlichen Piekser steckten sie rasch weg.


    Das unvermeidliche Ende

    Auch wenn es schrecklich tönt: Weil wir uns ändern, kann es durchaus gut sein, wenn ein Tier gelegentlich stirbt und einen so frei gibt. Andrerseits ist der Tod eines Tieres, mit dem man befreundet war, etwas Schreckliches. Es ist in der Scene bekannt, dass es Leute gibt, die aus diesem Grunde nur einmal Ratten halten, weil sie das Leiden und den Tod nicht nochmals erleben wollen.

    Bei unserem Rattenclub musste man unterschreiben, dass man eine todkranke Ratte speditiv erlöst oder erlösen lässt, um welche vermittelt zu bekommen. Das bewirkt, dass man sich vorher Gedanken macht. Bitte, setzt Euch mit diesem Thema aus einander, auch Deine kleine Tochter. So schrecklich es ist, der Tod gehört zum Leben. Kinder sind schon bald in der Lage, damit um zu gehen, brauchen aber eine liebe- und verständnisvolle Einführung und Begleitung.

    Die Methode würde ich schon vorher mit der/dem T. absprechen. Es kann nämlich durchaus sein, dass es plötzlich sehr eilt. Ich erinnere mich, als sich in der Nacht zum Samstag der Zustand dramatisch verschlechterte und ich Einen am Morgen mit bläulichen Pfoten und in absoluter Panik antraf. Wahrscheinlich, weil er ein Lungenödem hatte. Die Tierärztin kam im Morgenmantel mit nassen Haaren direkt von der Dusche in die Praxis und schläferte ihn sofort ein. Kein Ton der Klage von Ihr. Sie und Ihr Team haben uns weit über blosse Pflichterfüllung hinaus unterstützt.

    Ein schönes und würdevolles, aber durchaus kurzes Tierbegräbnis hilft allen, den Verlust zu verwinden, Trauerarbeit eben.


    Es gibt so Vieles zu sagen, ich habe ganz bestimmt noch etwas vergessen. Also, Ihr seid gefordert: Rattenhalter aller Welt äussert Euch, bitte!

    Bitte, zögere nicht, mir eine PN zu senden, wenn ich noch etwas für Eure Ratten tun kann!
    Ich sehe allerdings nur sporadisch nach, es kann also etwas dauern.


    Grüsse von Isambard, der Euch viel Freude mit diesen reizenden Tieren wünscht.

  7. Inaktiver User

    AW: Haustiere: Ratten

    Hallo, du meine Güte, welch ein riesen Text. Danke dir dafür. Meine Tochter hat bereits 2 Ratten gekauft. Sie sind in einem sehr großen, mehrstöckigen Gehege untergebracht, mit allerlei Ästen, Plattformen etc. Die Mutter ihres Freundes ist sehr gut mit der Rattenhaltung vertraut. Mittlerweile sind die zwei auch schon zahm und es klappt alles bestens. Anfänglich waren sie ja leider krank, aber sie wurden sofort ärztlich behandelt und es geht ihnen jetzt recht gut. Sie hatten leider Mucoplasmose.
    In unserer Familie halten wir bereits jahrelang Nager aller Art und hatten immer viel Spaß damit.
    Dann mal schönen Gruß, die Gebirgshexe

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