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    *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Meine Freundin rief mich gestern abend an, um mir zu erzählen, dass sie sich morgen einen Hund anschauen wollen, der in der Zeitung *aus Zeitgründen abzugeben* war. Es handelt sich um einen Labrador, kastrierter Rüde, 2,5 Jahre alt. Sie fragte mich, worauf sie denn wohl achten sollte im Verhalten des Hundes, denn sie wünschen sich einen Familienhund. Da wir unsere Hunde immer als Welpen bekommen haben, konnte ich ihr das nicht so richtig beantworten und würde diese Frage gerne an die Hundekenner hier weitergeben.

    Es geht primär um Verhaltensauffälligkeiten, wie kann man diese in relativ kurzer Zeit feststellen? Ist es für einen zunächst mal Fremden sinnvoll bzw. möglich, zu überprüfen, ob der Hund gehorcht, also die wichtigsten Kommandos kennt?

    Weiß jemand, ob es sinnvoll ist, mit einem Hund dieses Alters evtl. nochmal zur Hundeschule zu gehen?

    Also, falls sich das überhaupt so beantworten lässt, worauf würdet ihr achten?

    Und auch, wenn es unwichtig ist, der Hund hat einen 3-silbigen Namen, der sich schlecht rufen lässt, wie sie findet. (Ferguson) Macht es Sinn, den Hund noch umzunennen? Oder würde man ihn damit nur verwirren? Schließlich ist es schon schlimm genug für das Tier, seine Ursprungsfamilie verlassen zu müssen.

    Kann uns jemand helfen? Ich sage schon mal Danke!
    Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand, Erdbeeren in der anderen. Den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd: …WOW, was für ein Ritt!!...

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Also 2,5 J. ist nicht zu alt, um in eine Hundeschule zu gehen!
    Umnennen kann man schon noch, aber der Name sollte ähnlich klingen.
    Unsere Dame war 2 J. als wir sie bekamen, sie brauchte in keine Hundeschule, war erzogen, und wir nannten sie um ohne Problem.

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Woran habt ihr denn gemerkt, meist ja doch so auf die Schnelle, dass sie erzogen war? Oder hat sich das halt später rausgestellt?

    Einen Namen zu finden, der ähnlich wie Ferguson ist, wird wohl schwierig werden, aber dann bleibt es eben bei F., es gibt Wichtigeres.
    Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand, Erdbeeren in der anderen. Den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd: …WOW, was für ein Ritt!!...

  4. Inaktiver User

    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Das merkt man doch sehr schnell, wenn man schon Hundeerfahrung hat. Und wie du schreibst, hattest du ja schon einige Welpen bzw. sie dann vermutlich auch selbst erzogen. Du könntest ja deiner Freundin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Was für Hunde hattest du denn?

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Ich werde sie sowieso begleiten, das steht eh fest.

    Wir hatten meistens Mischlinge, derzeit einen Appenzeller Sennenhund-Boarder-Collie-Mischling. Davor einen Mix aus Airedaleterrier und Bobtail, in dem wiederum Riesenschnauzer steckte. Aber die kamen eben frisch von der Mutter, quasi völlig unbeleckt, da ging man in die Welpenschule und erzog den Hund selber.

    Ich denke, wir werden uns wohl auf unser Gefühl verlassen. Es bleibt halt immer so ein Restrisiko, weil man ja nie weiß, was der Hund schon hinter sich hat. Und den derzeitigen Besitzern guckt man eben auch nur VOR den Kopf. Andererseits, möglicherweise lässt sich ja schon viel daran erkennen, wie sie mit dem Hund umgehen und wie der Hund auf sie reagiert. Sie wird jedenfalls ihre Kinder mitnehmen, dann sieht man schon mal, wie das klappt.

    Ich werde berichten.

    Danke erstmal für eure Antworten.
    Geändert von petersilie (02.11.2006 um 13:24 Uhr)
    Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand, Erdbeeren in der anderen. Den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd: …WOW, was für ein Ritt!!...

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Hi Petersilie,

    mir wäre vor allem wichtig, wie der Huund auf seine potentiellen neuen Besitzer reagiert und ob und wie er auf sie zugeht. Und wie er im Umgang mit seiner jetzigen Familie ist (und umgekehrt). Und ich würde unbedingt mit auf einen großen Spaziergang wollen, um zu kucken, wie der Hund sich anderen Menschen und Hunden gegenüber benimmt!

    Wichtig: das Verhalten eines Hundes ist nicht einmal "anerzogen" und dann starr programmiert (ebenso wenig wie die "Erziehung"). Kann sein, dass der Hund sich bei einer neuen Familie von einer etwas anderen Seite zeigt.

    Genauso ist es mit dem Befolgen von Kommandos - das hängt immer vom Verhältnis zwischen dem Hund und dem jeweiligen Besitzer ab. Selbstverständlich sollte Deine Freundin weiter mit dem Hund arbeiten - es geht ja darum, dass er versteht, was SIE von ihm will (und sie drückt das vielleicht anders aus als seine vorherigen Besitzer - Hunde achten sehr auf Körpersprache und Stimmlage).

    Wenn irgend jemand daherkäme und würde meinem Hund "Komm" rufen, würde gar nichts passieren. Warum auch? Bei uns heißt das anders - ist ein ganz anderes Wort.

    Ob der Hund also "Sitz" macht oder nicht, wenn Deine Freundin ihm das dort sagt, heißt noch nicht viel.

    Klar kann Deine Freundin mit dem neuen Hund in eine Hundeschule - war ich mit meiner Omi auch ein paar Stunden, als ich sie gekriegt hab (mit 11 Jahren - Alter des Hundes, nicht meins ). Hauptsächlich damit die Trainerin uns im Zusammenspiel beobachten und mir sagen konnte, was ich besser machen kann. (Merke: die Hundeschule ist vor allem für die Menschen da, damit sie lernen, wie sie mit ihrem Hund umgehen sollen!)
    Wenn Deine Freundin noch keine Hundeerfahrung hat (klingt so?) und die Schule vernünftig ist, wär das bestimmt gut.

    Das Allerbeste wäre wahrscheinlich, wenn Deine Freundin und ihre Familie den Hund erstmal oft besuchen und mit ihm rausgehen können und sich eine Weile "beschnuppern", um zu kucken, ob sich alle sympathisch sind.

    Ach und wegen dem Namen: wir haben unsere Hunde nicht umbenannt. Aber meine Omi hört inzwischen auf "Olle", "Süße" und "Schnegge" genauso gut wie auf ihren Namen! Unser Kleiner hat auch einen dreisilbigen Namen. Der ist klangvoll, aber unpraktisch, läßt sich aber wunderbar auf die ersten beiden Silben verkürzen. Wäre "Fergus" nicht eine schöne Alternative? (Würde zumindest mir gut gefallen!)
    Viele Grüße allerseits von
    Avocado

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Vielen Dank, liebe Avocado, du hast uns sehr geholfen.

    Ja, du hast Recht, meine Freundin hat keinerlei Hundeerfahrung, daher dachte sie wohl, ich könnte ihr weiterhelfen.

    So ähnlich dachte ich das auch, dass sie sich erstmal anschauen soll, wie der Hund auf seine eigenen Leute reagiert, wie er auf Fremde, die sie ja erstmal sein wird, reagiert. Und ich hab auch noch nie ausprobiert, ob mein Hund reagiert, wenn jemand Fremdes ihm ein Kommando gibt, selbst wenn er dieses kennt. Ist ja prinzipiell auch nicht wünschenswert, wenn jeder den Hund kommandieren kann.

    Das mit den häufigen Besuchen wird wohl nicht hinhauen, die Familie hat es wohl sehr eilig mit der Abgabe, auch wenn das nicht so günstig ist.

    Und der Gedanke mit der Hundeschule stimmt so natürlich, ich bin einfach von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen, nämlich wie beim Welpen, Sozialisierung, Gehorsam und so. Aber dass so eine Trainerin dem neuen Halter auch sagen kann, wo die Kommunikation gestört ist, wo was falsch läuft, darauf bin ich nicht gekommen. Danke für den Hinweis!

    Wir hoffen, dass wir die Möglichkeit zu einem ausführlichen Kennenlernen haben, bei dem wir den Hund näher beschnuppern können und er uns!

    Wahrscheinlich sollten wir uns auf unser Gefühl verlassen. Man will halt nix falsch machen, immer wieder liest man von Tierheimhunden und irgendwelchen Vorfällen, auch wenn dabei fast nie von Labradoren die Rede ist, aber wer weiß? Die Vorbesitzer können uns ja ne Menge erzählen, oder?

    Also, ich werde berichten, wie es gegangen ist.

    Danke erstmal an die, die uns weitergeholfen haben.
    Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand, Erdbeeren in der anderen. Den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd: …WOW, was für ein Ritt!!...

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Hallo!
    Ich finde es klasse, dass sich Deine Freundin für einen "second hand" Hund interessiert.
    Ich würde so ein Kennenlernen so gestalten:
    Mit dem Hund spazieren gehen und schauen, wie reagiert er auf andere Hunde, auf Kinder,Radfahrer, Jogger, Spaziergänger, Vögel und Katzen?
    Wie reagiert er auf mich, schaut er mich hin und wieder an, interessiert er sich für mich, reagiert er, wenn ich ihn rufe oder ein Geräusch mache (schnalzen, pfeifen...)?
    Ist er verspielt? (Dann kann man ihm viel beibringen).
    Ist er verfressen? (Dann kann man ihn gut erziehen).
    Unbedingt fragen, ob er gerne und gut Auto fährt, ob er auch mal alleine bleiben kann, ohne die Nachbarschaft zusammenzujaulen und das Mobiliar zu zerstören!
    Als Namen fände ich das irische "Fergus" klasse. Aber es geht auch jeder andere Name, der gefällt. Neues Leben, neuer Name. Gar kein Problem, versprochen!
    Ich wünsche toi, toi, toi!
    Erzähl doch bitte mal, ob und wie es geklappt hat und wie sich Deine Freundin entschieden hat.
    Bis bald,
    C.

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Danke für die Tipps!

    Dass er verfressen ist, darauf wette ich jetzt schon, ist schließlich ein Labrador. Bei denen ist das ja Serienausstattung, genau wie das Jugendschwimmabzeichen von Geburt an.

    Ja, ich werde berichten.
    Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand, Erdbeeren in der anderen. Den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd: …WOW, was für ein Ritt!!...

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    AW: *Gebrauchter* Hund - worauf achten?

    Hi Petersilie,

    schön, dass ich ein bisschen helfen konnte. Das freut mich ja!

    Zitat Zitat von petersilie
    Das mit den häufigen Besuchen wird wohl nicht hinhauen, die Familie hat es wohl sehr eilig mit der Abgabe, auch wenn das nicht so günstig ist.
    Das hatt ich schon befürchtet, oh jeh ... armes Kerlchen.
    Wir drücken ganz fest Daumen und Pfoten, dass Deine Freundin und ihre Kinder und Fergus sich mögen und dass er bald ein schönes neues Zuhause hat!

    Zitat Zitat von petersilie
    Wahrscheinlich sollten wir uns auf unser Gefühl verlassen.
    Auf jeden Fall ... in meine freche Hundeomi hab ich mich auf den ersten Blick verguckt. Aber es gibt auch eine Menge Hunde, mit denen ich nix anfangen kann. Ist wie bei Menschen ... mit den einen "funkts" und mit anderen wirds nie was. Das sollte man dann auch gar nicht versuchen.

    Zitat Zitat von petersilie
    Man will halt nix falsch machen, immer wieder liest man von Tierheimhunden und irgendwelchen Vorfällen
    Bist Du sicher, dass solche Aussagen nicht eher auf Vorurteilen beruhen als auf Tatsachen?
    Hier gibts durchgeknallte Züchterhunde, die nie ein Tierheim von innen gesehen haben. Und andererseits kennen wir eine Menge freundlicher Ex-Tierheim- oder Tötungsstationsinsassen.
    Nicht alle Tierheimhunde haben einen schweren Schaden!!
    Viele Tiere landen im Tierheim, weil die Besitzer sterben oder krank werden oder eine neue Familie haben, wo der Hund nicht mehr reinpasst oder feststellen, dass die Hundehaltung doch etwas mehr Aufwand erfordert als gedacht - wie es bei Fergus´ Familie ja auch der Fall zu sein scheint. Nicht weil sie irgendwie gestört wären.

    Unsere Hunde würden vermutlich auch wieder im TH landen, falls mein Mann und ich z.B. einen tödlichen Autounfall hätten - es wäre einfach keiner da, der sie nehmen könnte. Schrecklicher Gedanke ... aber möglich.

    Ich glaube, dass sehr sehr viel davon abhängt, wie man mit dem Hund umgeht und dass man mit Geduld und Einfühlungsvermögen und etwas "Hundewissen" viele Macken "ausbügeln" kann.

    Aber Fergus (ich nenn ihn schon mal so ) ist ja (noch?) gar kein Tierheimhund, nur ein vermutlich temperamentvoller, unterbeschäftigter Jungspund, dessen Familie keine Lust mehr hat, sich um ihn zu kümmern. (Echt, so was versteh ich überhaupt ned ... ich find das empörend und furchtbar traurig. Ein Armutszeugnis für die Menschen! )

    Zitat Zitat von petersilie
    auch wenn dabei fast nie von Labradoren die Rede ist, aber wer weiß?
    Öhem ... in der letzten Beißstatistik, die mir unter die Augen gekommen ist, waren Labbis ganz gut vertreten. (Was natürlich auch daran liegt, dass die Rasse so in Mode war in letzter Zeit.)

    Was mir noch eingefallen ist in Sachen Fergus:
    bitte nach Krankheiten fragen (auch ob er z.B. manches Futter nicht verträgt oder Allergien hat oder so was). Freiwillig werden die jetzigen Besitzer sicher nix sagen, die wollen den Hund ja möglichst unkompliziert loswerden.

    Und dann würde ich Deiner Freundin noch raten, die wichtigste Grundausstattung schon mal bereitzuhalten, bevor sie ihren zukünftigen Hund (wer auch immer das sein wird) abholen geht. Schlafkissen, Näpfe, Leine etc. Erspart Stress, wenn man nicht deshalb rumrennen muss, wenn Hund schon da ist . (Vielleicht kann sie die Sachen ja auch vom Noch-Besitzer übernehmen? Das wär natürlich das allerbeste, sollte aber geklärt sein.) Und sich Futter mitgeben lassen, damit das arme Tier nicht auch gleich noch eine Nahrungsumstellung erlebt.

    Hat Deine Freundin einen eingezäunten Garten, wo sie den Hund frei laufen lassen kann? Ansonsten würde ich für den Anfang eine 5- oder 10-Meter-Leine ("Suchleine" = Nylonschnur mit Schlaufe - mehr nicht. Super leicht, klein verstaubar, nimmt praktisch keinen Dreck an) empfehlen. Und ein Geschirr! Eine lange Leine nicht am Halsband befestigen, das kann sonst übel die Wirbelsäule schädigen, wenn Hund da reinrennt.
    Am Anfang wärs mir zu unsicher, den Hund abzuleinen, solang er noch nicht gelernt hat, auf Ruf zu kommen. (Vor allem, falls er doch umgetauft werden soll ... btw "Gus" find ich auch noch nett.) Und an ner normaler 1,5-Meter-Leine hat das Tier nicht viel vom Spaziergang. (Und Flexleinen sind blöd, weil sie den Hund zum Ziehen ermuntern ...)

    Was fällt mir noch ein? Am Anfang dem Hund viel Ruhe geben - der muss sich erst einleben und hat genug damit zu tun, die neuen Eindrücke zu verarbeiten. (Das dauert länger, als Mensch glaubt. Der Hund weiß ja nicht, was das alles soll ... bei meiner Süßen hatte ich z.B. den Eindruck, dass sie so nach 3 Wochen unsere Wohnung als ihr neues Zuhause akzeptiert hat und einigermassen sicher war, dass sie da jetzt bleiben soll. Und bis sie richtig "angekommen" war, warens ungefähr 3 Monate.) Auch die Kinder bitte bremsen, die sollen das neue Familienmitglied nicht bedrängen. Knuddeln kann man später noch genug.

    Und viel Geduld haben, wenn nicht alles gleich perfekt klappt!

    Bin wirklich sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht ...
    (hoffentlich gut!!!)
    Viele Grüße allerseits von
    Avocado

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