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    smile AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer


    NABU-Pilotprojekt – Fishing for Litter
    Fischer im Einsatz für saubere Meere


    Müll landet viel zu oft im Meer

    05. Mai 2011 - Heute startet der NABU ein erstes „Fishing for Litter“-Projekt in Deutschland. Zusammen mit seinen regionalen und überregionalen Partnern baut der NABU in den Fischereihäfen Burgstaaken (Fehmarn) und Heiligenhafen eine effektive Abfalllogistik für die „gefischten“ Abfälle auf.

    Fischer kennen das Problem der Abfälle im Meer. Immer wieder finden sie Kanister, Plastikflaschen oder verloren gegangene Fischereiausrüstung in den Netzen. Und neben den bekannten ökologischen Folgen verunreinigen die Abfälle auch den Fang oder beschädigen Netze, Propeller und Schiffsrumpf. Doch leider sind die Strukturen für die Müllentsorgung und -trennung in vielen deutschen Häfen uneinheitlich und in der Regel kostenpflichtig. Als Folge landen immer wieder Teile dieser Abfälle zurück im Meer. ...........

    wewewe.nabu.de/themen/meere/plastik/fishingforlitter/index.html

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    Stirnrunzeln AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer

    Fisch ist aus – was nun?

    Pro Wildlife: „Aquakultur und Ökosiegel sind keine Lösung“

    München, 6. Juni 2011. Zu Beginn der zweiten „European Fish Week“ kritisiert die Artenschutzorganisation Pro Wildlife die niedrigen Standards bei Ökosiegeln für Fischereiprodukte: „Fischsiegel vermitteln den Eindruck, dass umweltfreundlicher Fischkonsum ohne Verzicht möglich ist. Doch nur wer weniger oder gar keinen Fisch isst, hilft die Plünderung der Ozeane zu beenden“, sagt Dr. Sandra Altherr.......

    Quelle & kompletter Bericht

    Geändert von Mausilikatze (06.06.2011 um 17:31 Uhr)
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    Stirnrunzeln AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer


    TASSO-Newsletter


    Seit 2009: Am 8. Juni ist Tag des Meeres

    Mit dem Tag des Meeres soll die Wichtigkeit und Bedeutung des Ökosystems Ozean für unseren Planeten ins Bewusstsein gerufen werden. Ohne die Weltmeere gäbe es kein Leben. Auch für uns Menschen nicht. Sie bedecken 70 Prozent der Erdoberfläche und sind zu einem erheblichen Teil an der Sauerstoffproduktion beteiligt. Verschmutzung durch Pestizide und Tenside, Umweltkatastrophen, Überfischung und Klimawandel sind die Hauptgefahrenquellen für das Ökosystem Meer. Experten sind besorgt. Denn das große Sterben unter der Oberfläche geschieht unter Ausschluss der Öffentlichkeit.


    Nach Auskunft des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) mussten in den letzen 28 Jahren mehr als 300 Meeresgebiete für tot erklärt werden. Vor allem die Überfischung bereitet den Fachkreisen Kopfzerbrechen. 90 Millionen Tonnen Fisch und Meeresfrüchte werden weltweit pro Jahr konsumiert. Tendenz steigend. Das führt zwangsläufig zur Bedrohung vieler Fischarten. Jedes Jahr gelangen mehr als 6,4 Millionen Tonnen Abfälle ins Meer. Fische verenden vor allem am Plastikmüll, der aber durch den Fischkonsum auch in unsere Nahrungskette gelangt. Auch das durch die Industrie verursachte Kohlendioxid steht im Verdacht, die Meere sauer zu machen. Unlängst haben Forscher herausgefunden, dass Clownfische durch das geruchslose, aber wasserlösliche Gas taub werden. So können sie die Gefahr durch herannahende Fressfeinde nicht mehr wahrnehmen und sind eine leichte Beute.

    Wer etwas für die Meere tun will, kann das Projekt "Müll im Meer geht uns alle an" von Project Blue Sea unterstützen. Weitere Infos unter: www.projectbluesea.de

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    geschockt AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer

    Welttag der Ozeane: Lebensräume in Gefahr

    Politische Ignoranz fördert Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel

    Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel - die Weltmeere sind zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Zum „Welttag der Ozeane“ ruft der NABU dazu auf, die Meere weltweit besser zu schützen und ihnen gesellschaftlich und politisch eine höhere Priorität einzuräumen. In den letzten 28 Jahren mussten bereits mehr als 300 Meeresgebiete für tot erklärt werden, die Hälfte aller Korallenriffe ist bereits verloren oder im Verfall.....

    wewewe.nabu.de/themen/meere/lebensraum/13876.html

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