Meere sind fast leergefischt
Die Überfischung der Meere hat dazu geführt, dass es heute 17 mal mehr Aufwand an Energie und Ressourcen braucht, um einen Fisch zu fangen, als am Ende des 19. Jahrhunderts.
Das berichten Forscher der Universität York und Marine Conservation Society (MCS) im Online-Journal "Nature Communications". "Der Zustand der Fischerei ist schlimmer als sogar die pessimistischsten Schätzungen bisher angenommen haben", so Studienautor Callum Roberts........
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Ergebnis 11 bis 20 von 24
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09.05.2010, 09:12
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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30.05.2010, 08:28
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Meeresfische könnten bis 2050 verschwunden sein
Ohne fundamentale Neuordnung der weltweiten Fischerei droht 2050 der totale Kollaps der Meeresfischbestände
Zu diesem Schluss kommen UN-Experten. "Wenn die verschiedenen Schätzungen, die wir erhalten haben, wahr werden, sind die Meeresfische in 40 Jahren verschwunden", so Pavan Sukhdev, Direktor des UNO-Umweltprogrammes UNEP........
wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Meeresfische+koennten+bis+2050+versc hwunden+sein,6,a15979.html
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02.06.2010, 16:33
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Liebe Umweltschützerin,
das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior II verließ am 15. Mai 2010 den Hafen von La Valetta / Malta. Ihr Einsatz hat erneut das Ziel, den Bestand des Roten Mittelmeer-Thunfisches vor dem Kollaps zu bewahren. Denn trotz jahrelanger Überfischung und entgegen allen wissenschaftlichen Empfehlungen wird der Rote Thunfisch (Thunnus thynnus) weiter gejagt.
Der Grund dafür ist simpel: Profane menschliche Geldgier, denn für einen ausgewachsenen Thunfisch lassen sich auf dem japanischen Fischmarkt bis zu 150.000 Euro erzielen.......
Quelle & kompletter Bericht mit Fototafel
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12.06.2010, 15:25
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Welle des Protests gegen Raubbau an den Meeren
Kampagne OCEAN2012 fordert radikale Kursänderung in der Fischereipolitik
Anlässlich des morgigen Weltozeantages weist OCEAN2012, ein Zusammenschluss von 70 europäischen Verbänden, auf die Mitverantwortung der Bundesregierung für den dramatischen Niedergang der Fischbestände in EU-Gewässern hin. Nach Jahren voller schlechter Nachrichten versucht selbst die Politik kaum noch, die Lage schön zu reden. Heute steht fest: Nach Analyse der EU-Kommission sind 88 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände überfischt. 30 Prozent befinden sich außerhalb sicherer biologischer Grenzen und können sich möglicherweise nicht mehr erholen......
wewewe.nabu.de/themen/meere/fische/12420.html
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22.08.2010, 10:18
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Die EU und die Fischzucht
Ein meist völlig vergessenes Tierschutzthema ist die Massentierhaltung unter Wasser – besser bekannt als Aquakultur. Als das Europäische Parlament (EP) eine Entschließung zum Thema »Ein neuer Schwung für die Strategie für die nachhaltige Entwicklung der europäischen Aquakultur« herausgegeben hat, rief das bei einigen Tierschutzorganisationen große Freude hervor, da in der Entschließung Fische als empfindsame Wesen anerkannt werden..............
Quelle & kompletter Bericht
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20.09.2010, 14:30
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Wenn Fische schreien könnten
PRINCETON – Als Kind nahm mich mein Vater immer zu Spaziergängen entlang eines Flusses oder zum Strand mit. Wir kamen an Anglern vorbei, die ihre Angelschnüre einzogen, an deren Enden zappelnde Fische hingen. Einmal sah ich einen Mann, wie er einen kleinen, noch lebenden Fisch aus einem Eimer holte und ihn als Köder am Angelhaken aufspießte.
Ein anderes Mal, als wir an einem beschaulichen Flüsschen entlang spazierten, sah ich einen Mann, der dasaß und, offensichtlich zufrieden mit sich und der Welt, seine Angel beobachtete, während neben ihm Fische, die er schon gefangen hatte, hilflos an der Luft zappelten. Mein Vater sagte zu mir, dass er nicht verstehe, wie jemand den Nachmittag genussvoll damit verbringen könnte, Fische aus dem Wasser zu holen und sie langsam sterben zu lassen......
Quelle & kompletter Bericht
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17.10.2010, 12:08
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Welternährungstag: Fisch bald vom Tisch?
Durch unseren unstillbaren Hunger nach Fisch und Meerestieren könnte die kommerzielle Fischerei bis 2050 zum Erliegen kommen
Aktuell werden etwa 110 Millionen Speisefisch pro Jahr verzehrt. Weltweit sind 520 Millionen Menschen direkt oder indirekt von Fischerei abhängig.....
wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Unstillbarer+Hunger+auf+Fisch+pluend ert+Meere+leer,6,a17252.html
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05.11.2010, 06:23
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
TASSO-Newsletter
Chagos-Archipel weltgrößtes Meeresschutzgebiet
Die britische Regierung hat im Indischen Ozean das größte Meeresschutzgebiet der Welt eingerichtet. Auf einer Fläche von insgesamt 544.000 Quadratkilometern rund um den Chagos-Archipel ist kommerzieller Fischfang ab sofort verboten, berichten britische und neuseeländische Medien. Die Inselgruppe liegt etwa 1.600 Kilometer südwestlich von Indien und bietet mit ihren zahlreichen Korallenriffen nicht nur Lebensraum für mehr als 1.200 verschiedene Fisch- und Korallenarten, sondern auch für bedrohte Meeresschildkröten und Delfine.
Biologen begrüßen die Maßnahme einerseits, halten sie jedoch andererseits für nicht ausreichend: Allein in den vergangenen fünf Jahren seien in der Region durch Überfischung je 60.000 Haie und Rochen als „Beifang“ in den Fischernetzen gelandet, so Vertreter der Zoologischen Gesellschaft in London.
Die UN-Konferenz zum Schutz der Artenvielfalt und der Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung hatten sich bereits 2002 darauf geeinigt, bis 2012 zehn Prozent der Ozeane unter Schutz zu stellen. Da von diesen zehn Prozent aber bis heute lediglich 1,17 Prozent errreicht wurden, wurde die Frist vor kurzem bis 2020 verlängert.
wewewe.tasso.net
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29.12.2010, 11:00
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
TASSO-Newsletter
Meerestiere der Ostsee durch Plastikmüll gefährdet
Rund 20.000 Tonnen Plastikmüll gelangen nach Schätzungen des Naturschutzbund Deutschland e.V. Jahr für Jahr allein in die Nordsee. Die Verschmutzung durch Plastikabfall findet sich in erster Linie entlang der großen Schifffahrtslinien, die ihren Müll so auf einfache Weise entsorgen. Vorsichtige Schätzungen von Forschern gehen davon aus, dass der Meeresboden der Nordsee mit 600.000 Kubikmetern Müll belastet ist. Durchschnittlich 700 Plastikteile befinden sich auf je 100 Metern Küstenlinie. Nach Ansicht von Forschern sind die nicht abbaubaren Plastik-Kleinstpartikel das größte Problem für den Menschen, da sie über die Meerestiere auch in die menschliche Nahrungskette gelangen können.
Für die Tiere ist die Verschmutzung der Weltmeere eine unendliche Qual. Meeresvögel verhungern, weil sie den Plastikmüll mit Nahrung verwechseln und ein ständiges Sättigungsgefühl verspüren. Robben, Seehunde und Schweinswale verbluten qualvoll, weil der Plastikmüll Magen und Darm perforiert.
Die Antinea Foundation bereist im Rahmen ihres Projektes "Changing Oceans Expedition" zwischen 2009 und 2018 alle Weltmeere, um den Zustand der Verschmutzung zu dokumentieren. Die so gesammelten Fakten werden hoffentlich Grund genug für umfassende, globale Maßnahmen gegen die immer größere Verschmutzung unserer Meere sein. Weitere Informationen unter http://www.antinea-foundation.org/
wewewe.tasso.org
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05.05.2011, 06:14
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
WWF begrüßt Stör-Fangverbot in Bulgarien
Berlin, 03.05.2011: Die Donau-Störe stehen heute am Rand der Ausrottung. Die Fische, die aus der Zeit der Dinosaurier stammen, sind heute wegen Überfischung stark bedroht. Nun hat Bulgarien ein einjähriges generelles Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer erlassen.....
wewewe.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17748.php
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