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    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Zitat Zitat von murmeltier
    Katzen haben keine so ausgefeilte Kommunikation wie Hunde, eben weil sie - wie Avocado richtig sagt - keine Rudeltiere sind (außer Löwen. Hmmm...)
    Na ja, so dachte ich bisher eigentlich auch. Jetzt hatte ich aber Gelegenheit, zu erleben, wie eine Kätzin ihre Jungen groß- und ERzieht.

    Einmal davon abgesehen, dass bereits im Alter von etwa zwei Wochen deutliche Unterschiede in der Persönlichkeitsentwickllung festzustellen sind (ich dachte bisher immer, Katze ist Katze), "kommunizieren" Katzen sehr direkt miteinander. Unsere Katzenmama hat ihre Kinder "verbal" im Griff, kein Wunder, sie war immer schon "gesprächig". Kommt sie von einem kleinen Ausflug zurück, dann "quatscht" sie oft eine halbe Stunde und länger auf die Kleinen ein, gerade so, als wollte sie ihnn erzählen, was sie erlebt hat - oder vieleicht gibt sie ihnen auch Hinweise, wie man sich in bestimmten Situationen zu verhalten hat. Ebenso staucht sie die Kleinen zusammen, wenn sie nicht parieren, sie pfeift sie zurück, wenn sie sich ihrer Meinung auf noch zu gefährliches Terrain bewegen usw. - unsere Katzenmama ist den ganzen Tag nur am Reden..... wie das halt mit Kindern so ist



    Zitat Zitat von murmeltier
    Ich persönlich habe von Beschwichtigungssignamen bei Katzen noch nichts gehört. Ich werde mich aber auch aus eigenem Interesse mal umhören und sollte ich etwas in Erfahrung bringen, dir mitteilen
    Drohung, Angriff oder Flucht............ aber Beschwichtigung konnte ich bei meinen Katzen auch noch nicht beobachten.

  2. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Guten Morgen ihr Lieben

    Ich geh jetzt Gassi
    (ohne Waffe!) ... *sfg

    Vielleicht habt ihr ja Recht
    Ich schiess manchmal in meiner Rage gerne übers Ziel
    hinaus. ( Seht ihr, ich schiess übers Ziel hinaus
    darum wär bei mir eine Schiesswaffe eh nicht angebracht)
    Aber meine Meinung bleibt! (doch dieser Strang ist nicht
    augelegt für das Thema)

    Gestern beim Walken hab ich , glaubt es , óder glaubt
    es nicht, meine Tour wegen freilaufender Hunde wieder
    mal geändert
    Ich hab Angst vor solchen Dingen -
    aber ich hab auch ganz einfach nicht mehr die Nerfen dazu
    das immer auszubaden und auszuhalten.
    Das ist alles

    Ich möchte hier auf diese Aussage von mir nicht
    mehr ausschweifend eingehen, denn es verfehlt das
    Thema. Aber ich werde PN mäsig wenn jemand an
    mir was auszusetzen hat gerne Rede und Antwort stehen

    L.G.

  3. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    So nun bin ich zurück vom Gassi gehen und mir ging
    da Folgendes durch den Kopf:

    Wenn Ihr Gähnen und Ignorieren als Abwehr gegen
    angreifende Hunde erwähnt, wie soll das gehen?

    Meine Fallbeispiele, meine ganz persöhnlichen waren
    unter Anderem folgende:

    Ich laufe und plötzlich hinter mir und meinem Hund,
    rennt in einem Affentempo ein losgerissener Hund
    (grösser , Schäferhundrasse) auf uns zu und voll drauf
    auf meine Süsse.
    Wir hatten beide gar keine Chance zu gähnen oder all
    dem was ihr da schreibt. Ich hatte nur die Möglichkeit
    auf diesen anderen Hund einzuschlagen.
    Das war heftig.
    Das war leider nicht meine einzigste Erfahrung.

    Wenn wir angegriffen wurden, war das so schnell und
    gezielt vom Andern, also wirklich los und drauf.
    Diese Hunde haben nicht mehr geschaut was links und
    rechts abgeht. Nur drauf und beissen!
    Ist das nicht die Realität?
    Also ich kenne es leider nur so
    Darum trau ich keinem freilaufendem Hund mehr
    Sobald einer auf uns zukommt ist mir mehr als mulmig.
    Meiner Hündin und mir wär es auch lieber wir könnten
    beiden erst mal gähnen und so tun als wär nichts
    Das könnt ihr mir glauben
    Aber nicht mal diese Sekunden hatten wir Zeit
    Auch nicht die berühmte Schrecksekunde die von Avocado
    hier schon erwähnt wird.
    Innerhalb dieser Schrecksekunde war der Hund, der andere
    schon am beissen!
    So sieht das aus. (Leider)
    Und ich denke all die Hunde die auf Kinder schon losgegangen
    sind, reagierten gleich. Also so, das sie nur noch das "Opfer"
    sahen und durchgingen.
    Schuld ist wahrlich der Halter.
    Also alles was ich hier schreibe von meinen Erfahrungen
    mit Hundeangriffen, ist mit Sicherheit von schlechter Haltung
    Erziehung und Zuwendung an diese Tiere gerichtet.
    Der Hund selber war bestimmt nicht so, mit diesem Potential
    auf die Welt gekommen

    Nun muss ich aber leider was tun ihr Lieben
    Wollte nur mal meine Erfahrungen näher abgeben.

    L.G:

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    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Strelia,

    ich halte jetzt seit ca. 35 Jahren Hunde, davor waren Hunde im Haushalt, aber ich nicht der Halter.

    Das von Dir oben beschriebene Verhalten von Hunden habe ich in der ganzen Zeit exakt einmal erlebt. Dabei verstecke ic hmich nicht scheu im Unterholz sondern lasse meine Hunde, wenn irgend möglich, frei laufen und suche durchaus die Begegnung mit anderen Hunden. Es kam also vor, ein Schäferhundrüde an der Leine attackierte meine frei laufende Hündin, die ihn beschnuppern wollte.

    Wenn ich das auf die vielen tausend Begegnungen hochrechne, kann ich das vernachlässigen, obwohl die Hündin damals durchaus verletzt wurde.

    Für mich gibt es zwei Möglichkeiten: entweder interpretierst Du bei Hunden vieles falsch. Oder Du konstruierst hier im Internet Szenarien, weil man logischerweise keinen Gegenbeweis antreten kann.

    Cook3
    Eine Beleidigung kann nur treffen, wenn man ihr einen gewissen Wahrheitsgehalt zugesteht - fühlt man sich also beleidigt, sollte man sich fragen, warum dem so ist. (Poison)
    ------------------------------------------------------

    Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit. (Friedrich Nietzsche)

  5. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Naja, die Erfahrungen von Strelia sind natürlich subjektiv empfunden und auch die "Angriffe" werden wohl von ihr anders wahrgenommen, weil sie ohnehin schon eine angstbesetzte Grundhaltung hat . Wenn dann ein Hund auf einen ängstlichen Menschen zurast, hat der wahrscheinlich vor Angst gar keine Geistesgegenwärtigkeit, irgendwie zu reagieren. Vermute ich.

    Mich würde auch interessieren, wie sich Strelias Hund verhält.

    "Normalerweise" stürzt sich kein Hund auf einen anderen oder auf einen Menschen, ohne dies vorher anzukündigen.

    Nochmal zum Gähnen. Das ist keine Aktion, die dem anderen "Abwehr" signalisiert (das sind ganz andere Gesten), sondern..hm..wie soll ich es erklären....eher sagt, "lass mich in Ruhe, du rückst mir zu sehr auf die Pelle" (Hunde gähnen auch, wenn sie gestreichelt werden und sich bedrängt fühlen) oder "ich fühle mich überfordert und entspanne mich durch das Gähnen" und das trägt auch zur Entspannung des anderen bei. Wir machen ja auch die Erfahrung, dass Gähnen ansteckend und entspannend ist.

    Ich würde das also anwenden, wenn mich ein Hund angreift und stellt! Wenn er mich schon am Hosenbein hat, dann denke ich, bringt das Gähnen auch nichts mehr.

    Noch etwas zur Salzsäule: Das ist nun ein Signal an den Hund, dass man auf Konflikt aus ist! Hunde umkreisen sich völlig steifbeinig, mit "starrem" Hals, hochgereckten Kopf, aufgestellter Rute, wenn es zu einer Machtauseinandersetzung kommt, die dann auch in einen Kampf ausarten kann. Diese Körpersprache zählt man auch schon zu den Drohgebärden. Wer sich also versteift, aufrichtet, etc. signalisiert dem Hund "probier's doch mal!".

    Also bitte nicht verkrampfen, nicht versteifen, möglichst locker stehen bleiben, die Schultern hängen lassen, den Bauch raus, ruhig weiteratmen. Basine, du schriebst nämlich, dass du durchaus schon "Schulter zurück, Bauch rein" reagiert hast, und toi-toi-toi hat der andere Hund wohl gedacht "Wow, hier habe ich es mit einem Stärkeren zu tun, ich zieh lieber Leine". Es gibt aber Hunde, die sich dadurch ü-ber-haupt nicht "einschüchtern" lassen und dann würde ich es vorziehen, mich als "geschlagen" zu offenbaren. Denn Natalie sagte schon, sich auf "Machtspielchen" mit einem Hund einzulassen kann ganz böse ausgehen. Also da mime ich lieber den Underdog.

    Bim

  6. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    hm ..
    Lieber Cook

    Deine Erfahrung
    Auch ich lebe seit gleicher Zeit mit Hunden zusammen.
    Wie kann ich was falsch interpretieren?

    Ich hatte gar keine Zeit zu interpretieren.
    Und diese Erfahrungen haben mich geprägt was freilaufende
    Hunde angeht.

    Ich muss dir sagen hier in meiner Gegend meinen leider
    sehr viele Hundehalter ihr Hund täte nichts.
    O.k. hab ich geglaubt, ging auch davon aus. Ehrlich
    Aber es sind immer die gleichen Hunde hier bei uns
    die sofort angreifen und die Besitzer (unter anderem
    wohlhabende ältere Leute! - ) sehen das einfach nicht
    ein diese Hunde auf stark frequentierenden Wegen angeleint
    zu lassen. Auf unserem Amt sind einige schon bekannt
    dieser armen Kerle, aber es ist noch nicht genug passiert

    Ein Beispiel noch (und ich kann nichts dafür das das hier
    halt mal so oft vorkommt!) -
    Eine älter Dame hat hier einen Schäfermischling
    Bei diesem Hund ist es nicht erst einmal vorgekommen,
    das er , sollte er einen anderen Hund auf die Weite schon
    sehen (und ich meine jetzt feldergrosse Weite!) - losrennt
    und voll drauf geht.
    Mich hat der schon zweimal erwischt.
    Ich hab diese Dame schon übel beschimft. Ich hatte schon
    solchen Schreck bekommen das mir schlecht wurde.
    Von den handfesten Abwehrreaktionen die ich anwenden
    musste mal abgesehen.


    Von einem anderen Mann hier die Hündin macht das
    Gleiche. Ich hab dem erst mal vertraut. Aber denkste
    War wieder daneben. Auch eine Neufundländerdame ( die ja
    eigentlich eine total friedliche Rasse ist, geht hier , wenn
    sie frei ist, voll bissig los auf andere Hunde)

    Mir reichts einfach weisst du.
    Ich bin stocksauer hier auf einige Hundebesitzer.

    Aber mal jetzt wirklich:

    Was sollte jemand wie ich dann machen?
    Ich bin gerne bereit von euch Hilfe anzunehmen.
    Leite das auch gerne an andere Betroffene hier
    bei mir weiter.

    Was kann man machen wenn so ein Hund von
    dem du weisst aus Erfahrung , der geht jetzt wenn er
    ankommt voll los! Was könnte ich machen?

    Ich erwarte gerne eure Ratschläge

    L.G

  7. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Noch etwas zur Salzsäule: Das ist nun ein Signal an den Hund, dass man auf Konflikt aus ist! Hunde umkreisen sich völlig steifbeinig, mit "starrem" Hals, hochgereckten Kopf, aufgestellter Rute, wenn es zu einer Machtauseinandersetzung kommt, die dann auch in einen Kampf ausarten kann. Diese Körpersprache zählt man auch schon zu den Drohgebärden. Wer sich also versteift, aufrichtet, etc. signalisiert dem Hund "probier's doch mal!".

    Also bitte nicht verkrampfen, nicht versteifen, möglichst locker stehen bleiben, die Schultern hängen lassen, den Bauch raus, ruhig weiteratmen. Basine, du schriebst nämlich, dass du durchaus schon "Schulter zurück, Bauch rein" reagiert hast, und toi-toi-toi hat der andere Hund wohl gedacht "Wow, hier habe ich es mit einem Stärkeren zu tun, ich zieh lieber Leine". Es gibt aber Hunde, die sich dadurch ü-ber-haupt nicht "einschüchtern" lassen und dann würde ich es vorziehen, mich als "geschlagen" zu offenbaren. Denn Natalie sagte schon, sich auf "Machtspielchen" mit einem Hund einzulassen kann ganz böse ausgehen. Also da mime ich lieber den Underdog.

    Bim
    Also ich hab mit - ich bin ein Baum - was dann zur Salzsäule wurde, nicht gemeint sich stocksteif in die Ecke zu stellen.
    Sondern unbekümmert und ruhig stehen zu bleiben, als wär alles in bester Ordnung - nach dem Motto: der will doch nur spielen.

  8. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Was kann man machen wenn so ein Hund von
    dem du weisst aus Erfahrung , der geht jetzt wenn er
    ankommt voll los! Was könnte ich machen?
    Was machst du denn bis jetzt?

    Da es sich angeblich immer um dieselben Hunde handelt, würde ich an deiner Stelle versuchen, die Begegnung mit ihnen, mit etwas Positiven für sie zu verknüpfen. Ja, fällt wahrscheinlich schwer, wenn man sie lieber erwürgen möchte.

    Hier fiel schon der Tipp mit den Leckerchen. Pack dir einfach ein paar ein und wirf sie ihnen hin. Möglichst von Weitem. Und dann versuchen, stoisch und ruhig weiterzugehen. Im Notfall klemmst du deinen Hund unter den Arm. (achso, ist bei einem Border-Schäfermix eher nicht möglich...)

    Und mich interessiert immer noch, wie sich DEIN Hund verhält und wie du dich verhältst.
    Vielleicht ist ja er ja auch nicht richtig sozialisiert und verhält sich überhaupt nicht so, dass andere Hunde ihn verstehen.

    Bim
    Geändert von Inaktiver User (13.10.2006 um 12:41 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Zitat Zitat von Cook3
    Für mich gibt es zwei Möglichkeiten: entweder interpretierst Du bei Hunden vieles falsch. Oder Du konstruierst hier im Internet Szenarien, weil man logischerweise keinen Gegenbeweis antreten kann.

    Cook3
    Also mein Hund wurde und wird alle Naselang angegriffen.
    Das war schon im Welpenalter so, der kleine lief auf andere Hunde zu, blieb kurz vorher stehen, versuchte zum spielen zu animieren und der Gegenüber rennt auf ihn los und beißt oder unterdrückt ihn. Mein Hund flüchtete dann regelmäßig und sah mich an als wollte er sagen: der spielt nicht mit mir.
    Nun muß ich dazu sagen, als er ausgewachsen war und wir das Kampfhundegesetz bekamen, hielt ich ihn nur noch an der Leine, außer auf Hundespielwiesen. Und es ist einfach unangenehm, wenn mein Hund angegriffen wird, weil es dann schnell heißt - böser Kampfhund - dabei ist er total friedlich, aber er läßt sich eben nicht verletzen.

  10. Inaktiver User

    AW: Wie verhalte ich mich bei einem Hunde"angriff" richtig?

    Also liebe Bim

    Unser Hund ist knapp 8 Jahre alt und kam aus dem
    Tierheim. Sie ist von Haus aus ängstlich gewesen aus
    ihrer Erfahrung heraus. O.k.Das können Signale gegen-
    über den anderen Hunden sein, geb ich zu. (aber warum
    gehen besagte Hunde auch auf andere los? Die nicht
    so sind wie unsere Hündin?) Unsere Hündin ist ein
    Mischling zwischen Bordercollie und Schäfermix .
    Sie ist einfach ein total friedlicher Hund.
    So wie ihre Familie , wir! Friedlich und an Streit
    null , aber auch sowas von null interessiert.
    Unsere Hündin war , als ich sie vom Tierheim holte
    ein halbes Jahr alt und ich ging mindestens 2 Jahre lang
    in eine hier vor Ort immerwieder sich treffende Hundegruppe.
    Damals was unsere Hündin zwar mitintegriert aber sobald
    es "Rangeleien" gab, stellte sie sich hinter mich
    Im Grunde bin ich ihre Beschützerin.
    Das liegt alles an ihrer Herkunft. Der Tierheimleiter wollte
    mir nie sagen, was sie wirklich alles schon hinter sich hatte.

    Wir - meine Familie (4 Personenhaushalt) lieben sie sehr.
    Wir nahmen und nehmen sie an wie sie eben ist.
    Sie wehrt sich halt nicht so. Bisschen , aber das reicht halt
    nicht. Weisst du Bim, - wenn man seinen Hund immer beschützen
    muss, dann ist das manchmal sehr anstrengend.

    Also das mit den Leckerlis?
    Ich werde alles ausprobieren , jedoch das mit "unter dem
    Arm nehmen " ?? Hmm...das könnte ein Problem werden

    L.G.
    Ich muss mich jetzt bisschen ausklinken , hab noch so
    viel zu tun. Ich wünsch euch ein schönes WE
    Aber man liest sich ja wieder....
    Geändert von Inaktiver User (13.10.2006 um 11:16 Uhr)

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