nachdem ich gesehen habe, wie viele Vögel von den hier hausenden Krähen getötet wurden, zweifle ich das an.
Desweiteren sehe ich den Menschen als das allergrößte Problem für Vögel an und nicht Katzen.
Der Mensch hat durch seine Eingriffe in die Natur dafür gesorgt, dass viele Vögel keine Nistplätze mehr finden oder er fängt sie in Scharen, um sie zu essen.
Die Katze wird seit ca. 9500 Jahren vom Menschen als Haustier und mäusefangender Gehilfe gehalten und die Vögel sind noch immer nicht ausgestorben, das gibt Hoffnung, dass es noch eine Weile so bleiben wird - wenn das Raubtier Mensch sie nicht ausrottet ;-)
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Ergebnis 71 bis 80 von 83
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24.06.2013, 20:06
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
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24.06.2013, 22:02
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
Mir liegt es fern, Hauskatzen für das alleinige Wegfressen von Vogelarten zu verantworten.
Ebenso liegt es mir aber auch fern, mich mit Katzenbesitzern auf eine Diskussion einzulassen:
"Ja, aber die sind auch noch schuld und die auch noch und wir zuvorderst auch noch! Und doch bitte als allerletzte sind unsere possierlichen Stubentiger - naja, eben die Nicht-Stubentiger - für irgendwas verantwortlich!"
Mir fielen, mich ans Thema des Threads erinnernd ("Katzen, Jagd und die Opfer:(" ), Aussagen eines Vogelkundlers ins Auge, in denen selbiger von 8 Millionen Hauskatzen und 50 Millionen von jenen gerissenen Vögeln in Deutschland berichtet. Angeblich durch Studien untermauert.
Ich kann das nicht selbst verifizieren, noch nicht mal hobby-empirisch. Das einzige, was ich hobby-empirisch verifizieren kann, ist die Vermehrung der Katzenhaltung in meiner Nachbarschaft/Straßenzug, weil die muss ich nur zählen - und die haben sich in den letzten 30 Jahren deutlich mehr als verzehnfacht, wobei die Zahl der Anwohner gleich blieb, eher sank. Weil ja die Kinder inzwischen aus dem Haus sind und durch Katzen mehrfach ersetzt wurden.
Ich setzte den Link, weil ich darüber erschrak, was die vielen Hauskatzen für einen Anteil an toten Vögeln verzeichnen.
Und weil ich dieses lapidare "Nuja, sind halt Raubtiere, was solls, nimmste halt in Kauf..." gegenüber der durchaus reflektierenden Fragestellung halt nicht als sooo lapidar ansehen kann.
Gerade nicht angesichts solcher Zahlen (so sie denn stimmen).
Da geht es mir nicht wirklich ein, wie böse im Vergleich zu den Katzen erst die Menschen gegenüber den Vögeln sind - denn die halten ja zusätzlich diese 8 Millionen deutschen Hauskatzen, die unbeabsichtigt böse zu den Vögeln sind...
Und von denen die meisten wirklich reine Luxuskatzen sind, die nicht dafür gehalten werden, einen belebten Bauernhof von Mäusen freizuhalten. Dann hätten sie wahrscheinlich gar nicht so viel Muße für die Vögel.
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25.06.2013, 00:03
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
naja, wenn du einen Artikel bemühst u. verlinkst, dann musst du schon auch die Antworten aushalten :)
diese Studien würde ich dann doch gerne mal sehen. Eine deutsche ist mir nicht bekannt, werde aber mal genauer googeln.Mir fielen, mich ans Thema des Threads erinnernd ("Katzen, Jagd und die Opfer:(" ), Aussagen eines Vogelkundlers ins Auge, in denen selbiger von 8 Millionen Hauskatzen und 50 Millionen von jenen gerissenen Vögeln in Deutschland berichtet. Angeblich durch Studien untermauert.
Soviel ich weiß, gibt es eine amerikanische Studie die über 50 Jahre lief. Darin heißt es, dass die Anzahl der getöteten Vögel bei 20% liegt, über 70% andere Kleintiere.
Was ich sofort glaube und keinen Zweifel habe, ist, dass heute mehr Haushalte Katzen halten. Was die Gesamtzahl der Katzen heute und vor 30/40 Jahren angeht, kann ich kaum glauben, dass es heute mehr sind.Ich kann das nicht selbst verifizieren, noch nicht mal hobby-empirisch. Das einzige, was ich hobby-empirisch verifizieren kann, ist die Vermehrung der Katzenhaltung in meiner Nachbarschaft/Straßenzug, weil die muss ich nur zählen - und die haben sich in den letzten 30 Jahren deutlich mehr als verzehnfacht, wobei die Zahl der Anwohner gleich blieb, eher sank. Weil ja die Kinder inzwischen aus dem Haus sind und durch Katzen mehrfach ersetzt wurden.
In den 40er, 50er, 60er Jahren war es überhaupt nicht üblich Katzen zu kastrieren. Das fing erst in den 70ern langsam! an und hat seitdem stetig zugenommen.
Früher konnten sich die Katzen also ohne Einschränkung vermehren, was sie sicher auch taten. Nur hat da ein noch viel größerer Teil draußen wild gelebt, als heute.
Heute leben viele in Haushalten - ich halte das für keinen Nachteil.
Der Großteil der Katzenhalter lässt seine Tiere kastrieren. Leider gibt es aber immer noch diejenigen, die das nicht tun und so gibt es leider auch heute noch viele wild lebende und leidende Katzen.
naja, ich kann diese Zahl nicht so ganz glauben. Nicht jede Katze ist automatisch ein Jäger oder guter Jäger, nur weil es eine Katze ist.Ich setzte den Link, weil ich darüber erschrak, was die vielen Hauskatzen für einen Anteil an toten Vögeln verzeichnen.
Und weil ich dieses lapidare "Nuja, sind halt Raubtiere, was solls, nimmste halt in Kauf..." gegenüber der durchaus reflektierenden Fragestellung halt nicht als sooo lapidar ansehen kann.
Gerade nicht angesichts solcher Zahlen (so sie denn stimmen).
Unser Kater rennt zwar mal einem Vogel hinterher wenn der grade vorbei rauscht, aber der hat kein Interesse daran, stundenlang Vögeln oder Mäusen aufzulauern. Der ekelt sich ja sogar vor rohem Fleisch.
Bei uns hier sind auch viele Katzen, aber alle die Katzen haben, mögen auch andere Tiere. Deshalb tragen die meisten Katzen Glöckchen und man hofft, dass es zumindest einigen Vögeln hilft und die Vögel bekommen im Winter Futter im katzensicheren Vogelhaus.
Und...ich habe hier noch keinen Katzenbesitzer gesehen, der seiner Katze einen noch lebenden Vogel gelassen hätte....klar gibt es Ausnahmen, aber als Tierhalter mag man meist so ziemlich alle Tiere u. nicht nur die eigenen.
nun, ich halte den Schaden den die Menschen den Tieren zufügen....z.B. durch Monokultur auf den Feldern, ausbringen von Pestiziden in sehr kurzen Intervallen, Unkrautbekämpfung bis zum geht nicht mehr, für Vögel und andere Tiere sehr viel schädlicher, als es die Katzen sein können.Da geht es mir nicht wirklich ein, wie böse im Vergleich zu den Katzen erst die Menschen gegenüber den Vögeln sind - denn die halten ja zusätzlich diese 8 Millionen deutschen Hauskatzen, die unbeabsichtigt böse zu den Vögeln sind...
Und von denen die meisten wirklich reine Luxuskatzen sind, die nicht dafür gehalten werden, einen belebten Bauernhof von Mäusen freizuhalten. Dann hätten sie wahrscheinlich gar nicht so viel Muße für die Vögel.
Damit nimmt man Tieren den (Über) Lebensraum.
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25.06.2013, 00:57
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
Werden nur kastriert abgegeben, so wie in deutschen Tierheimen auch: Mythbuster Kittens on Livestream
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25.06.2013, 15:51
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
So, wie ich das rauslese, bezieht sich der Mann hauptsächlich auf eine amerikanische Studie.
Wenn Du Dir die Mühe mit googeln machst, könntest Du bitte auch noch danach googeln:
Ich bin zu doof - ich finde mit allen erdenklichen Suchwörtern keine Statistik mit Bestandsdaten von Hauskatzen in Deutschland, die weiter als bis 1995 zurückreicht (damals waren es 6 Mio im Verhältnis zu heute über 8 Mio).Was ich sofort glaube und keinen Zweifel habe, ist, dass heute mehr Haushalte Katzen halten. Was die Gesamtzahl der Katzen heute und vor 30/40 Jahren angeht, kann ich kaum glauben, dass es heute mehr sind.
In den 40er, 50er, 60er Jahren war es überhaupt nicht üblich Katzen zu kastrieren. Das fing erst in den 70ern langsam! an und hat seitdem stetig zugenommen.
Früher konnten sich die Katzen also ohne Einschränkung vermehren, was sie sicher auch taten. Nur hat da ein noch viel größerer Teil draußen wild gelebt, als heute.
Ein Blogger berichtet von 1,5 Mio in den fünfziger Jahren; keine Ahnung, wo der seine Daten herhat.
Nein, damals kastrierte man noch nicht, damals wendete man andere Methoden zum 'Bestandsmanagement' an, die ich hier nicht beschreiben möchte. Dürften bekannt sein.
Damals war Hauskatzenhaltung einfach noch längst nicht so in Mode wie heute, man konnte die Kätzchen nicht unterbringen.
Vielleicht könnte man meinen obigen Link als Denkanstoß begreifen, sich über die reine Entsorgungsmöglichkeit der zahlreichen heimgeschleppten Beutetiere hinaus zu überlegen, ob man wirklich unbedingt zwei oder mehr freilaufende Hauskatzen braucht. Oder ob nicht eine evtl. reicht? Oder ob man sich vielleicht gar mit einem nicht jagenden Kuscheltier auch anfreunden könnte?
Eine Argumentation mit den anderen Faktoren, die die Vogelbestände auch schädigen könnten, mutet mir an, als wenn der Fahrer eines 20 Liter/100 km saufenden SUV sich das ganz selbstverständlich zugesteht, weil sein Nachbar ja auch zehn Mal im Jahr Langstrecke fliegt.
Da könnte ich auch sagen, dass man DDT doch eigentlich wieder einführen könnte, weil es eh schon wurscht ist, ob die Vögel vom Gift oder von Millionen Katzen oder vom Klatschen an Glasfassaden dezimiert werden.
Es ist alles das bedenklich und die Katzen scheinen mittlerweile ein recht gravierender Faktor dabei zu sein.
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25.06.2013, 16:59Inaktiver User
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
Ich stimme dir ja zu, dass es zu viele Katzen gibt. Aber das war früher auch schon so. Bei uns war die Katzendichte in den fünfziger und sechziger Jahre genauso hoch wie jetzt - nur dass damals deutlich mehr Jungtiere erschlagen werden mussten, weil die erwachsenen Tiere nicht kastriert waren.
Wer nur die Katzen als Vogelfeinde darstellt, muss sich gefallen lassen, dass auch andere stichhaltige Gründe angeführt werden. Ich halte Katzen tatsächlich nicht für den gravierendsten Faktor - eben weil die Katzendichte bei uns schon früher so hoch war (wobei es viel mehr Streuner gab als heute, wo sie gefüttert werden). Dann hätten auch damals schon die Vögel verschwinden müssen.
Meine Nachbarn und ich beobachten das Verschwinden der Singvögel in unseren Gärten aber erst seit ca. fünf Jahren, seitdem die Elstern und Krähen eingezogen sind.
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25.06.2013, 17:32
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
das ist die, welche ich meinte, dort stand: die Anzahl der getöteten Vögel bei 20% liegt, über 70% andere Kleintiere.
habe ich auch nicht gefunden :) Hat damals auch keinen interessiert, die waren halt da .... viele wurden ausgesetzt, viele getötet...Ich bin zu doof - ich finde mit allen erdenklichen Suchwörtern keine Statistik mit Bestandsdaten von Hauskatzen in Deutschland, die weiter als bis 1995 zurückreicht (damals waren es 6 Mio im Verhältnis zu heute über 8 Mio).
Ein Blogger berichtet von 1,5 Mio in den fünfziger Jahren; keine Ahnung, wo der seine Daten herhat.
naja, wir und viele andere bei uns, hatten immer Katzen. Aber heute gibt es ganz sicher sehr viel mehr Haushalte mit Katzen....früher mussten die Katzen selber sehen wie sie zurecht kommen.Nein, damals kastrierte man noch nicht, damals wendete man andere Methoden zum 'Bestandsmanagement' an, die ich hier nicht beschreiben möchte. Dürften bekannt sein.
Damals war Hauskatzenhaltung einfach noch längst nicht so in Mode wie heute, man konnte die Kätzchen nicht unterbringen.
also ich plädiere immer für 2 Katzen. Es ist schon längst widerlegt, dass Katzen Einzelgänger sind. Die fühlen sich in Gesellschaft sehr viel wohler, als allein.Vielleicht könnte man meinen obigen Link als Denkanstoß begreifen, sich über die reine Entsorgungsmöglichkeit der zahlreichen heimgeschleppten Beutetiere hinaus zu überlegen, ob man wirklich unbedingt zwei oder mehr freilaufende Hauskatzen braucht. Oder ob nicht eine evtl. reicht? Oder ob man sich vielleicht gar mit einem nicht jagenden Kuscheltier auch anfreunden könnte?
Und Signorina, die Katzen sind ja schon vorhanden! Die wenigsten von diesen Katzen sind Zuchtkatzen. Die vorhandenen stammen von denen, die nicht kastriert sind. Ich sehe einen großen Vorteil darin, dass viele Menschen solche Katzen adoptieren, denn die lassen sie (zum Großteil) auch kastrieren.
Einen echten Kater will niemand unbedingt im Haus haben ;-)
nicht schädigen könnten, sondern sie schädigen definitiv. Das ist eine Tatsache. Und ich behaupte, dass diese Dinge mehr schaden, als Katzen es je könnten. Schau nur mal an, was jahrelang erlaubt und uneralaubt an Pestiziden verspritzt wurde und noch wird.Eine Argumentation mit den anderen Faktoren, die die Vogelbestände auch schädigen könnten, mutet mir an, als wenn der Fahrer eines 20 Liter/100 km saufenden SUV sich das ganz selbstverständlich zugesteht, weil sein Nachbar ja auch zehn Mal im Jahr Langstrecke fliegt.
Welche Auswirkungen das hat, haben manche erst zur Kenntnis genommen, als es einen Dioxin Unfall gab und die Vögel tot vom Himmel fielen. Diese Mengen die verspritzt werden, diese Flächen die durch Monokulturen zerstört werden, sind für mich die weitaus schlimmeren u. nachhaltigeren Killer für unsere Umwelt, Vögel, Kleintiere, als Katzen, bei denen es selbstverständlich außer Frage steht, dass sie anderes Getier töten.
Zitat:
Spritzmittel bedrohen Artenvielfalt in Europa
Pestizide als Hauptursache für Verlust von Pflanzen- und Tierarten in Kulturlandschaft enthüllt
Spritzmittel wie Insektizide und Fungizide sind die Hauptursache für den Verlust der Artenvielfalt in Europa. Das geht jetzt eindeutig aus einer groß angelegten Studie europäischer Forscher hervor. Die Daten enthüllen, dass eine Verdopplung der landwirtschaftlichen Produktion auf Getreidefeldern den Verlust der Hälfte der Pflanzenarten und eines Drittels der Laufkäferarten und Vögel nach sich zieht.
scinexx | Spritzmittel bedrohen Artenvielfalt in Europa: Pestizide als Hauptursache fr Verlust von Pflanzen- und Tierarten in Kulturlandschaft enthllt - Landwirtschaft, Artenvielfalt, Pestizide, Spritzmittel, Gift, Tiere, Pflanzen, Europa, Insektizid
Was die Krähen betrifft, werde ich mich nochmals kundiger machen. Es ist hier bei uns sehr auffällig, wie die Zahl der Krähen zugenommen haben.
Vor kurzem haben sie nicht nur andere Vögel getötet, sondern letztes Jahr auch das Nest unseres Eichhörnchens ausgeräumt.
Habe vor kurzem einen Artikel gelesen, in welchem beschrieben wurde, wie sie Rehkitzen und Hasen erst die Augen auspicken, so dass diese hilflos sind und sie dann von mehreren Krähen getötet werden.
Ach ja, ich habe heute wieder eine Maus vor unseren Killern gerettet :-) Wenn das mal kein Fehler war....die letzte Maus in der Garage hat die Gummistiefel von der ganzen Familie - 4 Paar - geschrottet.
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25.06.2013, 17:33Inaktiver User
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
Ich stimme dir völlig zu. Aber bei den Katzenhaltern wirst du auf Granit beißen, das liegt in der Natur der Sache - wenn etwas nicht okay ist, wir es aber trotzdem wollen, finden wir immer tausend Gegenargumente, warum es doch okay ist. Ist doch mit allen Dingen so.
Ich bin hier umgeben von Gärten und Katzen und kriege viel mit. Natürlich haben wir auch Krähen und Elstern. Aber soviel Raubbau an den Singvögeln wie die Katzen richtet hier kein anderes Tier an, auch nicht die Menschen.
Ich habe nichts gegen Katzen, ich finde sie schön und helfe ihnen auch, wenn mir eine zuläuft zum Beispiel. Aber es gibt viel zuviele und ich werde keine weitere hinzufügen. Wir kriegen auch immer mal wieder ein Kätzchen angeboten (hier wird nicht viel kastriert), aber ich habe bisher dankend abgelehnt und das wird auch so bleiben.
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25.06.2013, 17:35
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
Das stimmt mit Sicherheit nicht. Eine gesunde Katze kann ab dem ca. fünften Lebensmonat trächtig werden und wenn man sie lässt, dann tun sie das auch und zwar den ganzen Frühling und Sommer durch!
Wir haben mal eine wilde Katze betreut, die war nicht kastriert. Sie hat pro Jahr 4-5 Würfe zu je 4-6 Kätzchen geschafft.
Bis wir dann endlich die Katzenpille aus Frankreich bekamen, da hörte das dann auf.
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25.06.2013, 17:44
AW: Katzen, Jagd und die Opfer :(
Also erstens sehe ich nicht, wo hier geschrieben wird, dass es ok ist - das Gegenteil ist der Fall sonst würde hier der Thread - siehe Überschrift - gar nicht existieren.
Desweiteren: den Raubbau den Krähen, Elstern und Menschen anrichten, den siehst du gar nicht.
Gerade was den Menschen betrifft, das siehst du natürlich nicht - es gibt einfach weniger Vögel und anderes Kleingetier. Das ist nichts Neues.
Quelle: scinexx | Spritzmittel bedrohen Artenvielfalt in Europa: Pestizide als Hauptursache fr Verlust von Pflanzen- und Tierarten in Kulturlandschaft enthllt - Landwirtschaft, Artenvielfalt, Pestizide, Spritzmittel, Gift, Tiere, Pflanzen, Europa, InsektizidDrastische Einschnitte in der Artenvielfalt
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Verdopplung der landwirtschaftlichen Produktion auf Getreidefeldern einhergeht mit einem Verlust der Hälfte der Pflanzenarten und einem Drittel der Laufkäferarten und Vögel. Das hat nach Ansicht der Forscher mehrere Ursachen: Agrarlandschaften verlieren ihre Vielfalt, Büsche und Brachflächen verschwinden und die Äcker werden immer größer. Außerdem nimmt europaweit der Einsatz von Chemikalien in der Agrarwirtschaft zu. In jeder der neun untersuchten Regionen, die über Ost- und Westeuropa verteilt waren, haben die Forscher eine Vielzahl von Merkmalen zur Charakterisierung der Landschaft und zur Intensität der Bodenbearbeitung erhoben. Diese Faktoren wurden anschließend detailliert statistisch ausgewertet.
Pestizide klar als Hauptursache identifiziert
Die Analyse kam zu einem klaren Ergebnis: Hauptursache für die Verringerung der Tier- und Pflanzenvielfalt sind Spritzmittel wie Insektizide und Fungizide. Der Einsatz von Insektiziden
reduziert zudem die biologische Schädlingsbekämpfung. Dagegen hatte eine organische Bewirtschaftung des Bodens, bei der weniger oder gar keine Pestizide eingesetzt wurden, zwar einen positiven Einfluss auf die Vielfalt der Pflanzen und Laufkäfer; die Brutvögel konnten davon allerdings nicht profitieren. Da Vögel, genauso wie viele Säugetiere, Tagschmetterlinge und Bienen, größere Landschaftsbereiche bewohnen, sind sie auch betroffen, wenn beispielsweise auf Nachbarfeldern Pestizide eingesetzt werden.
Und was Krähen und Elstern angeht, da siehst du gar nicht, wie die die Nester ausrauben.
Du fügst übrigens keine weiteren Katzen zu wenn du eine nimmst - es sei denn, du kaufst dir eine Zuchtkatze.
Die Katzen die abgegeben werden, sind schon da - weil eben nicht alle kastriert werden u. viele ausgesetzt werden. Man selber hat dann die Möglichkeit, eine aufgenommen Katze kastrieren zu lassen und somit die Vermehrung wieder ein kleines bisschen einzudämmen.



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