Ach One, wie schrecklich ... tut mir sooo leid! Fühl Dich gedrückt ...![]()
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Thema: Mamas Dackel
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10.10.2006, 21:41
AW: Mamas Dackel
Viele Grüße allerseits von
Avocado
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10.10.2006, 21:43Inaktiver User
AW: Mamas Dackel
Danke Avocado - ich wußte schon, daß ich das Pferd geliebt habe, aber, wie sehr ... das hab ich nicht gewußt.
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10.10.2006, 21:45Inaktiver User
AW: Mamas Dackel
Aviva, schwerführig ist tatsächlich ein gebräuchlicher Begriff. Soweit wars klar. Aber - schwerführig ist halt auch dehnbar.
Ich denke, ich werde heute nachts eh kein Auge zukriegen.
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10.10.2006, 21:46
AW: Mamas Dackel
Das auch noch... Fuehl Dich gedrueckt, One.
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10.10.2006, 21:58Inaktiver User
AW: Mamas Dackel
Aviva - es geht eben momentan alles schief. Ich hab um das Pferd 1 1/2 Jahre gekämpft: täglicher Verbandwechsel, medikamentöse Zusatztherapien, etc.
Ich bin ja eine "begehrte" Reiterin und meine Freundin, die Besitzerin, hat mich sofort gebeten, eine Stute, die ich gelegentlich bewege, ab sofort regelmäßig zu reiten.
Alles gut und schön, aber es ist halt nicht mein Pferd ... den geduldigen Burschen vermisse ich jetzt schon. Morgen werde ich meine Sättel einpacken, meinen Spind räumen und meine Pferdedecken (fürs erste) letztmalig waschen und einmotten.
Wie weh so ein Abschied tut - seit über 20 Jahren habe ich nun kein Pferd mehr.
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10.10.2006, 22:33
AW: Mamas Dackel
Das tut mir sehr, sehr leid, One!
Pferde sind ja sehr intelligent. Er hat deine Pflege und Hingabe bestimmt zu schaetzen gewusst und ist mit deiner Liebe hinuebergeglitten ... er leidet jetzt nicht mehr.
Versuch zu schlafen ...
Liebe Gruesse
Noodie.
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If in hole
Stop digging
(Indian saying)
"Sie sind alt, wenn Sie sich bücken, um die Schuhe zuzubinden, und dabei überlegen, was Sie noch erledigen könnten, wo Sie schon mal da unten sind ..."
Eckart von Hirschhausen
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10.10.2006, 22:33
AW: Mamas Dackel
Hi One,
Du kriegst es auch knüppeldick.
Wüsnche Deiner Mum, daß es ihr gut geht und Dir, daß Du es durchhältst. Un den Dackel...., 'ne, meine Schwiemu hatte 'son Monster als Pudel getarnt. Da musst Du durch, oder das Viecherl an ein China-Restaurant verhökern. Der Pudel hat mich auch an die Grenzen gebracht...
Roll alles ein, was eingesaut werden kann, bau alles ab, was eingesaut werden kann. Sag Deiner Mum, daß es ein allerliebstes Mistviech ist..., knurr Deinen Hund an, wenn er mit wettpinkeln im Wohnzimmer veranstalten will, ertrag die ganze Sache.
Sag, wo nimmst Du die ganzen Nerven her. Erst die Sache mit dem Mädel, jetzt dies. Sei mal ganz fest geknuddelt, halte durch und denk dran, Du bist auch nur ein Mensch. Gönn Dir was Gutes, egal was.
Gruß willmitspielenLeben und leben lassen
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10.10.2006, 23:11Inaktiver User
AW: Mamas Dackel
willmitspielen: Keine Ahnung, wo meine Nervn her sind. Keine Ahnung, wofür das alles gut ist.
Chinarestaurant: no go, bei einem 14jährigen Dackel! Müßtest Du sieden - mindestens 3 Tage lang. Außerdem esse ich selten Fleisch, Dackelfleisch noch viel seltener (hoffe ich).
Der große Perserteppich geht bald zum Perser-Wäscher, der soll den ein halbes Jahr aufbewahren - ich zahle dafür. Der Dackel pinkelt nämlich so intensiv (Flüssigkeitsmangel?) daß ich die Flecken nicht rauskriege. Der Teppich ist ein Geschenk meiner Eltern: 10 Quadratmeter, eierschalenfärbig als Grund ....
*hmprf*
One
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10.10.2006, 23:16Inaktiver User
AW: Mamas Dackel
Hallo One,
eben hab ich mich hier durchgelesen.
Du scheinst eine so starke und liebenswerte Person zu sein.
Selbst über dieses kleine Monster schreibst du so liebevoll.
Ich schick dir ganz viel Kraft und hoffe, dass du bald diese "Haushaltshilfe" findest.
Als mein Hund starb, wurde mir auch erst klar, wie sehr ich ihn geliebt habe.
Aber genau wie bestimmt du mit deinem pferd, hatten auch wir eine schöne Zeit zusammen.
Ganz viele tröstende Grüße, Muschelkalk
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10.10.2006, 23:51Inaktiver User
AW: Mamas Dackel
Hi 1of8,
fühl dich erstmal ganz fest von mir gedrückt! Ich weiß, wie weh es tut, ein Tier zu verlieren, das man jahrelang begleitet hat. Im Laufe der Zeit musste ich mehrfach die Entscheidung treffen, ein Tier einschläfern zu lassen und hab jedes Mal geheult wie ein Schlosshund, wenn ich mich verabschieden musste. Letztendlich hat mich getröstet, dass ich die Möglichkeit hatte, meinen Tieren eine Menge Leid zu ersparen und sie friedlich einschlafen lassen zu können. So schwierig die Entscheidung auch ist – sie gehört (für mich) zum unangenehmen Teil der Verantwortung dazu, die man irgendwann einmal übernommen hat.
Du bist so besorgt und engagiert, dass ich fest davon überzeugt bin, dass du die richtige Entscheidung getroffen und alles unternommen hast, was in deiner Möglichkeit stand. Schnapp dir deinen Hund und lass dich ein wenig von ihm trösten. Wenn ich mich mies fühle gibt es fast nichts tröstlicheres, als das verwirrte Hundegesicht meines von Knuddelattacken überraschten Vierbeiners.
Liebe Grüße an dich,
Rezeptfrei


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