@Morla
sehr venünftige Entscheidung.. wünschte mir mehr Leute würden sich vor der Anschaffung eines Haustieres solche Gedanken machen...
Schau doch einfach mal im TH in deiner Nähe vorbei und gehe mit einigen Hunden Gassi.. Dort kannst Du Hunde unterschiedlicher Rasse/Größe/Alters und Temperamentes kennenlernen....
Guter Spruch:
"Früher hatte ich Geld, Zeit und gute Freunde. Heute habe ich einen Hund ..."![]()
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Thema: Hund in kleiner Wohnung
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01.09.2006, 16:42
AW: Hund in kleiner Wohnung
LG Gilgit
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01.09.2006, 23:50
AW: Hund in kleiner Wohnung
Richtig und sehr schön geschrieben, aber ich fall allen mal in den Rücken:
Morla, nimm Dir jetzt einen Hund. Soviel Interimszeit wie zu Zeiten des Studiums wirst Du wahrscheinlich nie wieder haben.
Den Rat ins Tierheim oder auf Hunde-suchen-ein-Zuhause.de zu gehen, finde ich goldrichtig. Ich war als Studentin mit meinem damaligen LG Gassigeher im Tierheim. Und so fing alles an...
Die schönste Geschichte meines Lebens und meine heissgeliebte Hündin, Schäfer-Husky-Collie Mix, 2 Jahre jung habe ich dann in jede Vorlesung mitgeschleppt. Und mein Freund auch. Sie war also sehr gebildet, konnte BWL runterbeten, ist zweisprachig aufgewachsen und war der Schwarm aller männlichen Kommilitonen.
Huskies sind unabhängig von ihrem Ruf oft ziemliche Sessellieger und sehr gemütlich. Kommt eben auf den Typen an. Meine wollte fetzen, aber wo ist das Problem? Ich hab ein Fahhrad und hatte als Studentin sehr viel Zwischenzeit.
Such Dir den passenden Hund für Dich! Geh viel Gassi mit Hunden aus dem örtlichen Tierheim oder besuch durchs Internet gefundene Hunde. Du wirst schon spüren, ob und welcher Hund zu Dir passt. Es sollte ganz sicher ein etwas älterer Hund sein, so ab 2 oder 5 Jahre. Je nach Temperament.
Machs jetzt!Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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02.09.2006, 01:35
AW: Hund in kleiner Wohnung
Gegen jetzt spricht in meinen Augen auch nicht unbedingt was - solange es eben kein Welpe ist!
Ich bin auch Studentin ;-)
Ich bin allerdings auch gewillt, mein ganzes Leben (weitestgehend) nach den Hunden zu richten, d.h. Kneipentouren und durchtanzte Disconächte gibt es nicht bzw. selten und auf laute, verqualmte Parties bei mir wird auch verzichtet...
LG
NatalieUnd falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!
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02.09.2006, 08:30Inaktiver User
AW: Hund in kleiner Wohnung
Ich finde deine Entscheidung auch sehr vernünftig und richtig, möchte jedoch ebenfalls noch was gegen den Mainstream sagen:
Uns wurde ebenfalls massiv von einem Welpen abgeraten, auch hier im Forum. Sicherlich nicht aus bösem Willen und ich war auch für jeden Tipp dankbar. Dennoch kennt man sich selbst eben am besten und wir haben es gewagt. Wir haben uns als Ersthund (wenn man von den Hunden in meinem Elternhaus absieht, die ich als Kind "mitbekam") einen Welpen geholt, noch dazu einen Aussie - also intensivste Aufzucht, Erziehung und Prägung als Familien- und Arbeitshund.
Ich habe es keine Sekunde bereut, jedoch ist es wie die anderen auch schon sagten: Man muß sich komplett drauf einstellen. Unser Leben hat sich sehr durch den Hund geändert, aber auch sehr bereichert. Er ist wirklich peinlicherweise unser drittes Kind und das sicherlich auch, weil wir ihn haben aufwachsen sehen.
Jedoch habe ich viele, viele Jahre mit meinem großen Traum gewartet bis der richtige Zeitpunkt da war. Ich bin größtenteils Hausfrau, die Kinder waren beide aus dem Gröbsten raus und wir haben ein großes Haus und einen großen Garten. Die Bedingungen empfand und ich empfinde ich als optimal.
Vor allem aber ist immer zu bedenken, dass ein Welpe eben sehr lange bei einem ist, 15 Jahre lang hoffentlich! Dein Leben wird sich sicherlich noch häufig sehr ändern und du wirst unterschiedliche Arbeitsstellen oder Wohnungen haben. Das vor allem spricht für mich gegen einen Welpen in deiner Situation.
Die extreme Schwierigkeit bei der Welpenerziehung kann ich so aber nicht unterschreiben. Wir haben uns die beste (und teuerste) Hundeschule gesucht und dort 1 Jahr intensivstes Training gemacht. Wir haben Bücherberge verschlungen und uns immer weiter informiert. Für uns war es fast immer nur Spaß und Freude, selten eine Belastung.
Zu Bruch sind nur sehr wenig Dinge gegangen, das war wirklich nur in der allerersten Sturm- und Drangzeit. Der Hund ist die reine Freude und den einzigen "Nachteil" in dieser engen Beziehung sehe ich darin, dass er sehr ungern allein bleibt und dann leidet. Er jault nicht, er macht auch nichts kaputt. Er ist nur tieftraurig und fühlt sich vermutlich unerwünscht. Mehr als 3 Stunden am Stück lassen wir ihn nie allein, weil es ihm dann so schlecht geht. Selbst abends, wenn er doch eigentlich schlafen würde, können wir nicht wirklich lange weg.
Nu haben wir die Kinder bald groß und dann sowas. Wir haben zwar von Anfang an das Alleinbleiben geübt, er kann es ja auch. Fazit: Wir schleppen ihn fast überall mit hin, zur Not wartet er im Auto (was er liebt, dort leidet er gar nicht) - und wir befürchten wiederum, dass dieser wunderschöne Traumhund entführt wird.
Wichtige Regel: Hundehalter sind meistens ziemlich verrückt!
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02.09.2006, 10:30
AW: Hund in kleiner Wohnung
in die Vorlesung mitnehmen ? hehe, bei uns am Institut ist ein Schildchen "Das Mitbringen von Hunden ist verboten", was da wohl mal vorgefallen sein muss... :)
Aber ok, ihr habt mich überredet, werde mich in nächster Zeit mal zum Tierheim begeben und dann mal mit nem kleinen Racker spazieren gehen ! Mal kuckn...
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03.09.2006, 11:19Inaktiver User
AW: Hund in kleiner Wohnung
Komisch...
..ich habe mit Welpen nur gute Erfahrungen gemacht. Mein Dicker beispielsweise kam mit 9 Wochen zu uns. Das Einzige, das er im Lauf seines inzwischen fast 7 jährigen Hundelebens zerstört hat, war eine Pflanze und ein Buch. Dass auf Holztreppen/böden Krallenspuren bleiben ist selbsterklärend, will ich das vermeiden, darf ich kein Tier mit Krallen halten oder muss Brücken legen. Dass einem Hund, genau wie einem Menschen, mal schlecht werden oder er Durchfall bekommen kann, und er sich dann eben gern auf einem weichen Teppich "erleichert", ist ebenfalls selbsterklärend. Haare, Schmutz und Speichel an Autofenstern und Polstern - normal. Wer so etwas nicht möchte, darf keinen Hund halten, sondern sollte sich für ein Käfigtier entscheiden.
Einen Welpen aufzuziehen erfordert Geduld, Liebe und vor allem auch ein bisschen Know How. Eine gute Hundeschule, regelmässige Besuche von Welpenspielstunde, später Junghundegruppe sollte für die ersten Jahre Normalprogramm sein - mindestens 1 x pro Woche.
Ein Welpe schläft normalerweise sehr viel, ein Junghund ebenfalls, wenn er gut ausgelastet ist. Hat er Vertrauen, muss er auch keine Angst haben, wenn sein Rudel sich - vorsichtig steigernd - entfernt. Wichtig sind für den Hund klare Strukturen - er sollte sich nicht gezwungen fühlen, die Rudelführung übernehmen zu müssen, sondern sich entspannt und geborgen fühlen dürfen. Das erfordert Mitdenken, Beobachtung und wiederum Geduld, Geduld, Geduld, wenn sich unerwünschtes Verhalten eingeschlichen hat.
Ehrlich gesagt kenne ich keinen einzigen Fall in meinem Umfeld, in dem Welpen sich so zerstörerisch gezeigt haben, wie das hier beschrieben wurde.
Mein Hund war in der Pubertät ein ziemlicher Rabauke, und wir mussten auf Spaziergängen sehr aufpassen, damit nichts passiert. Die hier beschriebenen Probleme gab es dagegen nicht einmal ansatzweise. Wir hatten allerdings auch eine ganz ausgezeichnete Trainerin, an die wir uns jederzeit wenden konnten und von der wir sehr viel gelernt haben, waren uns einig in Bezug auf Regeln im Haus und haben diese Regeln liebevoll, aber sehr konsequent durchgesetzt und auch durchgehalten.
Im nächsten Frühjahr bekommen wir einen zweiten Hund - natürlich wieder einen Welpen. Ich freue mich schon sehr darauf, obwohl die erste Zeit naturgemäss stressig wird, zumindest so lange, bis der kleine Racker stubenrein ist. Klar ist, dass wir wieder über mindestens 2 Jahre jede Woche mit ihm in die Hundeschule gehen werden.
Die wichtigsten Voraussetzungen sind meiner Meinung nach
Liebe
Zeit, viel Zeit!!
ein regelmässiger Tagesablauf
ein angemessenes Umfeld (damit meine ich vor allem die Möglichkeit, ausreichende Spaziergänge auf Feldern, Wiesen und in Wäldern zu unternehmen)
die Bereitschaft, mit dem Hund zu arbeiten, in Hundeschule und Literatur zu investieren, und gemeinsam mit dem Hund immer Neues zu lernen, und zwar ein Leben lang.
Den bequemen "Gartenhund", der keinen Auslauf braucht, gibt es nicht. Hunde wollen gefordert werden, unterbleibt das, suchen sie sich eben andere Betätigungsfelder und toben ihre Kreativität zur Not am Kühlschrankschloss aus.
Morla, ich finde es sehr vorbildlich, dass Du derzeit auf einen Welpen verzichten willst, bis Du einen geregelten Ablauf hast und absehen kannst, ob Du gewährleisten kannst, für Deinen Hund ausreichend da zu sein. Länger als 3 Stunden sollte kein Hund regelmässig allein bleiben müssen.
Grüssle
Seawasp
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03.09.2006, 12:22Inaktiver User
AW: Hund in kleiner Wohnung
@Morla, ich weiss, dass ich mich jetzt gewiss wieder unbeliebt mache, aber meiner Meinung nach solltest du auf die Anschaffung eines eigenen Hundes erst einmal verzichten.
Zitat von Morla
Du bist Studentin und was ist nach deiner Studienzeit?
Wie wird dann dein Tagesablauf aussehen? Wo wird dich dein Beruf hinführen?
Hast du vielleicht sogar vor, einmal Zeit im Ausland zu verbringen?
Wirst du voller Freude ein gutes Berufsangebot ausschlagen können/wollen mit der Begründung, du hast einen Hund.
Ein Tier lebt viele Jahre und meine Meinung ist, dass man es sich erst anschaffen sollte, wenn man ihm ein voraussichtlich geregeltes Leben mit dem Tier angepassten Tagesablauf bieten kann. Ein Hund ist flexibel, aber er hat auch Bedürfnisse, die der Flexibilität nicht unterliegen.
Wenn du tierlieb bist und deine Zeit einem Tier schenken möchtest, würde ich eher für regelmässige Spaziergänge mit einem TH-Hund plädieren.
Ich weiss, dass jetzt die Argumente kommen, keiner weiss was wird. Das ist richtig. Aber im Fall einer Studentin ist eigentlich abzusehen, dass nach dem Studium bei einem normalen Berufsalltag keine Zeit mehr für einen Hund bleiben wird. Und dann ist das Tier viel alleine oder muss vielleicht sogar abgeben werden.
LG Delenn
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03.09.2006, 14:44
AW: Hund in kleiner Wohnung
Delenn, deine Überlegungen sind sicher richtig.
Ich bin auch Studentin, aber wir sind zu zweit (und werden später ziemlich sicher versetzte Arbeitszeiten haben, außer haben wir auch zwei Hunde, die haben sich dann auch Gegenseitig und sind nicht ganz allein) und ich habe Bruder udn Vater mit im Haus wohnen, die notfalls mal zwischendurch kurz rein gehen und hallo sagen und schmusen oder die Hunde mit nach oben nehmen. Dass von 4 Personen mal alle gleichzeitig 8 Stunden nicht da sind, ist unwahrscheinlich. Wenn man alleine lebt, sieht das anders aus.
Andererseits gibt es ja auch dann die Möglichkeit für Hundesitter und Hunde"gärten" wie Kindergärten - ja in manchen Städten gibt es das - oder je nach Job kann man den Hund auch mit zur Arbeit nehmen (eine von meinen ist oft mit in der Uni ;-))
Eine Alternative wäre natürlich, einen wirklich sehr alten Hund zu nehmen. Ich habe für sowas ohnehin ein Faible - ich nehme immer Tiere auf, bei denen ich weiß, dass sie nicht mehr lange leben werden und um ihnen einen Tod im Tierheim zu ersparen. Wenn sie einen 11-13jährigen oder auch sehr kranken Hund aufnähme (und davon gibt reichlich in Tierheimen), ist es unwahrscheinlich, dass er ihr Studium überlebt (es sei denn sie ist schon im 10. Semester).
Aber für sowas muss man natürlich auch entsprechend gestrickt sein - Sterbestellen zu geben ist nicht jedermanns Sache.
Generell bleibe ich bei meiner Aussage, dass ich einen Welpen als Anfängerhund nicht ideal finde. Ich dachte beim Schreiben jedoch auch die ganze Zeit an Basine und mir war klar, dass da Einspruch kommt. Dort waren aber die Vorraussetzungen eben auch ganz andere. da gibt es 2 schon größere Kinder, die mit dem Hund spielen und toben und ihn auch auslasten (tochter macht Agility glaub ich, oder?) Da ist fast immer jemand zu Hause, es gibt einen Garten - es ist immer Action im Haus (was auch entsprechend groß ist) und man ist gewillt und hat Zeit und Geld, um die Ausbildung vernünftig durchzuziehen (HuSchu etc.).
Das alles klingt bei Morla einfach anders.
Und MIR ganz persönlich wäre ein Welpe wohl auch zu viel Stress und Verantwortung. Davon ab hab ich eben dieses Faible für ältere Tiere ohne große Chancen.
Shiwa war der perfekte Anfängerhund, es hätte uns nicht besser treffen können - sie ist ein Sonnenschein durch und durch. Das weiß ich erst so richtig zu schätzen, seit Lilou hier ist. Lilou ist eine süße Maus, die sofort das Herz erweicht, aber sie ist tief traumatisiert und erfordert einiges mehr an Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen als Shiwa. Als Ersthund wäre ich - mit dem damaligen Wissenstand - mit ihr sicher überfordert gewesen... Ebenso seh eich das bei einem Welpen...
Aber naja, adenerseits wächst man ja meit den Aufgaben. Aber wenn ich unsere Welpen bei Bekannten und Nachbarn so sehe, würde ich trotzdem nicht tauschen wollen. Da braucht man wohl echt gute Nerven und ehrlich, noch weniger als auf das Welpenalter, hätte ich auf das Pflegelalter Bock (besonders bei nem Rüden)... Hudne unter 3 Jahren sind daher für mich persönlich indiskutabel.
Just my 2 cents
LG
NatalieUnd falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!
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03.09.2006, 14:58Inaktiver User
AW: Hund in kleiner Wohnung
@Natalie, soweit ich weiss, sind bei dir wieder ganz andere Voraussetzungen gegeben. Du hast ja schon öfter geschrieben, dass deine Familie mit im Haus oder ganz in der Nähe wohnt. Du selbst lebst ja auch in einer festen Beziehung, so dass nach menschlichem Ermessen immer jemand für die Tiere da wäre.
Bei meinem Posting bin ich von Morlars Aussage zu ihrer Situation ausgegangen. Und da bleibe ich dabei, dass mit solch einem völlig offenem späteren Berufsweg/-alltag man sich kein Tier anschaffen sollte. Zumindest sollte man damit warten, bis man eine Übersicht über die später zur Verfügung stehende Zeit für das Tier hat.
Ich weiss, dass ich damit auf ziemlich einsamem Posten stehen, aber ich kann mich nur wiederholen: Wahre Tierliebe zeigt sich oft im Verzicht.
LG Delenn
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03.09.2006, 15:14
AW: Hund in kleiner Wohnung
Als Ergänzung:
Zitat von murmeltier
Die größten Erziehungsfehler werden gerade bei junden Hunden begangen. Sie sind ja so süß, man läßt viel oder alles durchgehen und verpaßt so die notwendige Prägung zur rechten Zeit. Wer ist dann der Leidtragende? Der später problematische Hund oder der Tierhalter, der ihn entsorgt?
Ein gutes Beispiel ist mein derzeitiger Hund (Bild) mit sechs Monaten aus einem dunklen Loch befreit, Tierheimkarriere. Nicht vermittelbar, weil er einmal eine Pflegerin geschnappt hat.
Es hat ca. zwei Jahre gedauert, die schlimmsten Unarten durch Vertrauensaufbau so in den Griff zu bekommen, daß ich ihn mit gutem Gewissen frei laufenlassen kann (er wollte auf alles und jedes losgehen, was mir zu nahe kam). Und ich behaupte mal, daß ich von Hunden für einen Nichtprofi viel verstehe. Trotzdem hat er noch tolerable Macken, die ich halt akzeptiere, weil ich ihn nicht brechen will.
Ich werbe auch immer für ältere Hunde, obwohl ich natürlich Welpen aufgezogen habe und es wieder tun werde.
Wer aber einmal einen Hund erlebt wie er altert und wie sich die eigenen Gefühle für dieses Tier entwickeln, wird diesen Begleitprozess nicht mehr missen wollen.
Aber das ist natürlich eine sehr persönliche Ansicht.
Cook3Eine Beleidigung kann nur treffen, wenn man ihr einen gewissen Wahrheitsgehalt zugesteht - fühlt man sich also beleidigt, sollte man sich fragen, warum dem so ist. (Poison)
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Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit. (Friedrich Nietzsche)


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