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  1. VIP

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    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Schon klar, Lukulla, ich meine auch nicht, dass jeder Hund sitzen soll. Aber innehalten und sich mit seinem Menschen verständigen, bevor er loslegt.

    Mit meinen anderen Hunden hielt ich das auch anders. Mein Oller hat die heranrasenden Hunde immer "ins Leere" laufen lassen, weil sie ihn einfach nicht interessiert haben, meine Emma rannte manchmal gleich mit, manchmal drehte sie ihnen den Rücken zu.

    Aber obwohl meine Hunde der letzten fasst 30 Jahre alle extrem gutartig waren bzw. sind, habe ich sie nie auf fremde Hunde zulaufen lasen, ohne mit dem Hundeführer gegenüber abzuklären, ob im Moment Kontakt erwünscht ist. Der Fremdhund könnte ja auch krank/behindert sein oder gerade arbeiten (ich kenne Hunde, die saugrantig werden, wenn ein anderer Hund sie bei der Arbeit, z.B. beim Suchen, stört) - oder eben Angst haben.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  2. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Mein Hund ist ein 9 Monate alter Flatcoat und er wird nicht komplett von allen Hunden ferngehalten. Sowohl in der Hundeschule hat er Möglichkeiten, mit den anderen zu spielen, als auch bei Spaziergängen, wenn wir andere Hunde treffen und der jeweils andere Hundebesitzer bzw. auch der Hund damit einverstanden ist. Das macht ihn aber nicht ruhiger.
    Er ist einigen Hunden zu stürmisch und ich habe nichts dagegen, wenn diese ihm das auch entsprechend mitteilen. Das hält ihn aber nicht davon ab, beim nächsten Mal genau so loszustürmen. Allerdings würde er ungefiltert und auch ohne noch irgendwie auf mich zu reagieren loslaufen, würde z.B. auch quer über eine Straße rennen ohne aufzupassen und wenn jemand mit Hund am Fahrrad an mir vorbeifahren möchte, ist der sicher auch nicht froh, wenn ich meinen Hund nicht zurückhalte.
    Das fällt mir aber zunehmend schwer, weil er wirklich kräftig ist und manchmal plötzlich und unvermittelt in die Leine springt. Ich würde einfach nur gerne in Ruhe und ohne Aufbietung all meiner Kräfte mit ihm gehen können, wenn dies angesagt ist. Und ich möchte auch nicht, sobald er einen Hund sieht, mit allen Kräften dagegen halten müssen, bis wir uns gegenüberstehen und klären können, dass und ob wir die Hunde zusammen laufen lassen.Wir sind auch oft genug im Feld unterwegs, wo er laufen und sich auspowern kann und ich hätte auch gerne öfter die Möglichkeit, ihn mit anderen Hunden laufen zu lassen. Die habe ich aber leider im Moment nicht, weil ich auch noch andere Verpflichtungen habe.

    Das was ich mit dem Hund trainieren möchte, trainiere ich mit ihm natürlich auch, wenn ich mit ihm alleine bin. Das klappt meist auch ganz gut, nützt mir aber ja überhaupt nichts, wenn es nur klappt, solange wir alleine sind. Grad in Gesellschaft muss ich mich ja auf ihn verlassen können.

    Ich hoffe, ich hab jetzt auf alle angesprochenen Punkte einigermaßen Bezug genommen, ich hab noch nicht raus, wie man aus mehreren Antworten zitiert.

    poca

  3. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Zitat Zitat von Gruenekatze Beitrag anzeigen
    Hast Du schon mal versucht zu klickern?
    Ja, wird auch in der Hundeschule eingesetzt, aber wenn er losstürmen will, habe ich Hände zu wenig und leichte Koordinationsschwierigkeiten mit Klicker, Leckerchen, Leine festhalten, "dagegenstemmen" ohne sich in der Leine zu verheddern usw.

  4. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Stell Dir mal vor, Du wärst ein Mensch, der unter Hunden lebt.
    Na, klingelts?

    Ich würde an Deiner Stelle Ausschau nach einer HuSchu halten, in der Übungsphasen abwechseln mit Zeiten freier Interaktion.

    Wenn Kontakte zu Artgenossen zu einer Selbstverständlichkeit werden, wird es nicht mehr so wichtig für Deinen Hund sein, sich anderen Hunden zuzuwenden.

    das ist in der Hundewelt nämlich ein sehr unhöfliches Benehmen, und wird früher oder später damit enden, dass er eins auf die Mütze bekommt.

    Ich weiss nicht, wie alt Dein Hund ist, aber physische Kraft und mentale Reife gehen sehr häufig nicht Hand in Hand. Möglicherweise ist es also auch eine Frage der Lebensphase, in der er gerade steckt.

    Wenn Dein Hund sehr aufgeregt ist, kann es sein, dass es ihm gar nicht mehr möglich ist, sich auf Dich zu konzentrieren. Sein Stoffwechsel schüttet dann Botenstoffe aus, die ihn diesbezüglich sehr einschränken. Es ist Dein Job, hier für Entspannung zu sorgen.

    Üben kann man auch, während man gemeinsam unterwegs ist, und sich Stress ganz natürlich in der Bewegung abbaut.
    Natürlich weiß ich, dass ein Hund Kontakt zu anderen Hunden braucht und wünscht, den will ich ja auch gar nicht unterbinden. Er hätte wahrscheinlich sogar viel mehr Kontakt, wenn er da nicht immer so stürmisch wäre.

    Ich bin in einer Hundeschule, in der Kontakt zu anderen Hunden möglich ist und unterstützt wird, aber das kann ja nicht der alleinige Grund so einer Stunde sein. Wir haben allerdings kurz vor der Sommerpause die Huschu gewechselt und jetzt ist die Trainierin krank, so dass es da noch nicht zu einem kontinuierlichen Traning gekommen ist.Und grade jetzt ist er in seiner Sturm- und Drangzeit.

    Klar ist es mein Job, für Entspannung zu sorgen.... deshalb hatte ich ja hier nach Anregungen gefragt!

    Und üben tu ich immer wieder, wenn ich mit ihm gemeinsam unterwegs bin, obwohl ich ihm da gerne auch einfach mal "nur" Freizeit lasse, aber was nützt mir das Üben, wenn er komplett aushakt, sobald andere Hunde in der Nähe sind?

    poca

  5. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Warum darf Dein Hund nicht mit anderen Hunden, z. B. auf dem Hundeplatz spielen? Das wäre doch das Naheliegende und das Beste.
    Warum muss er absitzen, wenn er einen anderen Hund begrüssen möchte?
    Warum verabredest Du Dich nicht gezielt mit anderen Hunden zum Toben, z. B. nach der Arbeit?

    Wenn Du Deinen Hund weiterhin so restriktiv von anderen Hunden fern hältst und von ihm Sachen verlangt, die seinem Temperament und Interesse vollkommen konträr entgegen stehen, wirst Du bald, wenn er geistig und körperlich kräftig genug ist, einen Problemhund 1. Klasse haben und einen todunglücklichen dazu.

    Entweder Du änderst etwas fundamental in der Beziehung zu Deinem Hund und Deinen Anforderungen an ihn und gehst in eine andere, spielfröhliche, Hundeschule, wo man weiss, dass Hunde soziale Wesen sind, oder Du gibst den Hund besser in die Tiervermittlung und suchst Dir einen Hund, er völlig darin aufgeht nur bei Frauchen zu sein und sich nicht die Bohne für andere Hunde interessiert.

    Was ist das für ein Hund, was für eine Rasse, woher hast Du ihn und wie lange schon?
    Wo habe ich denn geschrieben, dass er nicht mit anderen Hunden spielen darf? Es geht mir doch nur darum, dass es auch was anderes geben muss und nicht jeder Hundekontakt automatisch zum Spiel führen muss. Manchmal gibt es ja auch Hunde, die nicht wollen oder dürfen, aus welchem Grund auch immer.

    Ich halte ihn nicht absichtlich von anderen Hunden fern, wir begegnen ohne Verabredung nur selten jemandem mit Hund.

    Und wie schon geschrieben, in der Hundeschule wird gespielt, aber nicht nur... dafür brauche ich keine Hundeschule, dann könnte ich mich ja wirklich einfach nur mit anderen Hunde(halter)n verabreden, was ich ja auch mache.

    Mein Hund ist ein 9monatiger Flatcoat vom Züchter, den ich jetzt seit ungefähr 7 Monaten habe.

  6. VIP

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    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    9 Monate ist noch sehr jung. Flats scheinen mir hierzulande leider zunehmend zapplig gezüchtet zu werden, und sie werden sehr, sehr spät erwachsen. In unserer Trainigsgruppe ist auch so ein Kindskopf, der nicht zu bremsen ist. Höchstens mit Nasenarbeit.

    Ich glaube, dass das "Auspowern" seinen Erregungslevel eher oben hält. [[Korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege!]] Ich kenne einige Hunde, die werden immer angestochener und hibbeliger, je mehr Renn- und Jagdspiele sie mit ihren Kumpels veranstalten.
    Hast Du es mit Nasenarbeit schon versucht? Kopfarbeit bindet viel Energie. Vielleicht kannst Du damit an der Impulskontrolle arbeiten.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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  7. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Poca, ich frage mal ganz frei: hat dein Hund eine Grunderziehung? Ist er signalfest? Hast du ihm die Signale sukzessive beigebracht?

    Nicht jede Hundeschule legt Wert auf ein gefestigtes Grundgehorsam bzw. kann es den Hundehaltern nicht verständlich vermitteln.

    Das Training der Impulskontrolle erwähnte Katelbach bereits. Wie sieht es damit aus?

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    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er hätte wahrscheinlich sogar viel mehr Kontakt, wenn er da nicht immer so stürmisch wäre. ..
    aber was nützt mir das Üben, wenn er komplett aushakt, sobald andere Hunde in der Nähe sind?
    Diese Antwort hatte ich befürchtet. Da er "komplett aushakt", wenn er andere Hunde sieht, wird er extrem und um so mehr zurück gehalten, was seine wilde Lust nur noch verstärkt. Ein Teufelskreis.
    Kannst Du bitte mal schildern, was Du mit komplett aushakt meinst?

    Vielleicht rennt er ja voller Elan auf andere Hunde zu und macht Spielaufforderung? Das wäre für einen temperamentvollen sehr jungen Hund, der andere Hunde mag, nur ein ganz normales Verhalten.

    Was erwartest Du denn von Deinem Junghund? Dass er immer brav Sitz macht, langsam schnüffelnd zu dem anderen Hund hingeht, einmal an der Nase riecht und brav wieder zurück geht zu Dir? Das wäre eine grausame Erwartung an einen 9monatigen Flatcoat.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es geht mir doch nur darum, dass es auch was anderes geben muss und nicht jeder Hundekontakt automatisch zum Spiel führen muss.

    wir begegnen ohne Verabredung nur selten jemandem mit Hund.
    Auch diese Antwort hatte ich befürchtet. Doch in der Welt Deines Hundes muss/kann/soll jeder Hundekontakt zum Spiel führen und in seiner Welt muss es momentan wenig anderes geben.

    Meiner Ansicht nach, oder besser, wenn es mein Hund wäre, würde ich mich gezielt mit passenden Hunden im Feld oder auf der Wiese, also da, wo Hunde fetzen können, verabreden, mindestens eine Stunde am Tag. Auch das Begrüssen mit anderen zufälligen Hunden würde ich unterstützen und ihn gar nicht lange abhalten. Je mehr Du Dich dagegen stemmst, desto mehr Kraft bietet er auf, um den anderen Hund zu begrüssen. Momentan kämpft ihr gegeneinander und Du willst ihm Deinen Willen aufzwingen, der nicht zu ihm passt und er will seinem Instinkt/Spieltrieb/Neugier und unermesslicher Energie folgen.

    Laste ihn aus, indem Du ihm regelmässig !!! und ausreichend lange !!! Gelegenheit gibst, mit anderen Hunden zu toben und Sozialkontakt zu üben. Eine Stunde mit Dir im Feld alleine rumrennen, lastet ihn NICHT aus.

    Danach kannst Du mit ihm das üben, was seinem Talent entspricht, was seiner Art entspricht. Ist er ein Beobachter, geht er auf Bewegung? Ist er ein am Boden Schnüfelhund? Ist er ehrgeizig? Ist er kraftvoll, will er apportieren? Ist er geschickt? Kapiert er neue Dinge schnell? Ist er intelligent? Liebt er das Wasser?

    Ist er ein Hund, der schnell und anhaltend hochdreht und lange braucht zum Runterkommen? Dann wären Konzentrationsübungen und Geschicklichkeitsübungen angesagt und eher keine Hetzspiele.

    Ich habe eine Hündin, die zu jedem, absolut jedem Hund hinmöchte und mit jedem Hund spielen möchte. Sie mag auch jeden andern Hund und spielt von der Dogge bis zum Chiwawa mit allen Hunden. Das heisst, sie würde. Ich lasse sie nicht mehr. Kleine Hunde sind in der Regel tabu, da sie unsozialisiert sind und sofort das Qietschen, Feixen oder Bellen anfangen. Das habe ich ihr gelehrt mit Stopp, kein Spielie. Das ging am Anfang nur, indem ich körperlich eingriff. Ich sagte also den Befehl und handelte. Mittlerweile klappt es zu 98% alleine, wenn ich nur den Befehl gebe.

    Ich würde Dir raten auch so einen Stopsignal zu üben. Wie Du das nennst ist egal, es muss nur eindeutig und nur auf diese Spielsituation bezogen sein. Also kein Nein, Pfui oder Aus, was Du auch für andere Sachen verwendest. Damit Du Deinen Hund demnächst vom Spielen anhalten kannst, wenn er auf einem Hund trifft, der nicht will/kann/soll/darf. Das gibt Dir eine gewisse Gelassenheit und macht Dich souveräner auch in den Augen der anderen Hundebesitzer.

    Um Deinem Hund zu lehren, langsam und nur nach Aufforderung zu anderen Hunden zu gehen, ist eine Schleppleine gut. Du hältst das Ende der Leine und gibst ihm soviel Freiheit, wie er auf Dich hört. Bedenke bitte, dass Du ihm das so lehrst, wie es seiner Geschwindigkeit entspricht! Wenn Du vor jeder Hundebegegnung erst Arien singst, und ihm Litaneien erzählst ist seine Konzentration weg und er hat auf Durchzug gestellt. Auch hier würde ich Dir raten, ein Signal einzuüben. Zum Beispiel: Langsam. oder Warten. oder ähnliches. Wie Du das nennst, ist egal. Es muss eindeutig sein und zweisilbig sein.

    Wenn er das macht, als z. B. warten, dann musst Du diesen Befehl rasch auflösen, damit er tun kann, was er dann will. Wenn Du ewig wartest - und für einen Hund sind 20 Sekunden wie eine Ewigkeit - hat er keine Lust dem Befehl zu gehorchen, weil er keine Belohnung dafür erhält.

    Er wird dann immer mehr darauf hören und nach und nach auch ruhiger werden, weil er weiss, er bekommt das Tollste auf der Welt, nämlich ein Spiel mit dem andern Hund oder wenigstens eine Begrüssung.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  9. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    9 Monate ist noch sehr jung. Flats scheinen mir hierzulande leider zunehmend zapplig gezüchtet zu werden, und sie werden sehr, sehr spät erwachsen. In unserer Trainigsgruppe ist auch so ein Kindskopf, der nicht zu bremsen ist. Höchstens mit Nasenarbeit.

    Ich glaube, dass das "Auspowern" seinen Erregungslevel eher oben hält. [[Korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege!]] Ich kenne einige Hunde, die werden immer angestochener und hibbeliger, je mehr Renn- und Jagdspiele sie mit ihren Kumpels veranstalten.
    Hast Du es mit Nasenarbeit schon versucht? Kopfarbeit bindet viel Energie. Vielleicht kannst Du damit an der Impulskontrolle arbeiten.
    Er ist lebhaft und temperamentvoll, aber ich denke nicht, dass er zappelig gezüchtet worden ist. Sein Vater ist ein eher ruhiger und sehr souveräner Hund und seine Mutter eigentlich auch.

    Nasenarbeit war eigentlich auch das, was ich mir für ihn gut vorstellen kann, deshalb war ich neulich auch zu einem Schnuppertag bei K9, aber leider gibt es bei uns in der Nähe (noch) keine Gruppe... ist aber geplant und dann werde ich mich anmelden.

  10. Inaktiver User

    AW: Immer neue Hunde-Fragen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Kannst Du bitte mal schildern, was Du mit komplett aushakt meinst?
    Mit Aushaken meinte ich, dass er aus dem Kontakt geht und nicht mehr auf Ansprache reagiert. Er hat dann nur noch Augen für sein Gegenüber, geht manchmal auch von selbst ins Sitz oder Platz, aber angespannt wie eine Sprungfeder und komplett grade ausgerichtet, also eher wie eine Angriffs- und Lauerstellung als spielerisch/locker (ohne dass ich davon ausgehe, dass er angreifen will) und wenn der Hund auf gleicher Höhe ist, springt er dann auch los.

    poca
    Geändert von Inaktiver User (30.09.2013 um 21:39 Uhr)

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