Hallo Ihr Lieben!
Am 07.11. musste ich meinen Stubentiger Lucy einschläfern lassen.Sie ist 12 1/2 Jahre alt geworden. Ich habe sie mit ca. 6 Monaten damals aus einem Tierheim geholt. Nach dem sie ca. 1 Jahr alt war, hat der TA festgestellt, dass sie den FIP Virus/die Corona Viren hat. Das haben wir soweit wieder sehr gut in den Griff bekommen. Vor ca. 3 Jahren bekam sie noch Diabetes dazu, was wir sehr gut mit Tabletten behandelt haben. Ende Oktober ging es ihr dann nicht gut. Wir haben 1 1/2 Wochen gekämpft und die TÄ haben ihr Bestes gegeben. Sie hatte die Bauchspeicheldrüse und den Darm entzündet. An Nieren hatte sie auch Zysten, was aber nicht das große Problem war. Leider haben wir den Kampf verloren und ich habe sie schweren Herzens gehen lassen und hatte sie bis zum Schluss auf dem Arm. Da ich den Gedanken nicht ertragen habe, sie beim TA zu lassen, habe ich sie auf dem Tierfriedhof beerdigen lassen. Dort hat sie nun einen schönen Platz. Jetzt ist alles so ungewohnt. Ich lebe alleine und sie war für mich wie ein Familienmitglied und nun fehlt sie mir wahnsinnig und die Wohnung ist so leer.
Der Tagesablauf ist auch noch so ungewohnt, dass ich nach der Arbeit nicht mehr schnell nach Hause muss, um sie mit Futter und ihrer Tablette zu versorgen. Sie fehlt mir einfach ....
Vielen Dank fürs Lesen!
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 17
Thema: Ich bin so traurig ... :-(
-
19.11.2012, 14:47
Ich bin so traurig ... :-(
-
19.11.2012, 14:55
AW: Ich bin so traurig ... :-(
Ich kann dich gut verstehen. Mein Kater ist im Juni gestorben. Man kommt irgendwann klar damit, das dauert seine Zeit.
Aber vergessen werde ich ihn niemals.
Lass dich drücken
-
19.11.2012, 15:08
AW: Ich bin so traurig ... :-(
Danke für den Drücker, Sheena. Ja, das wird noch eine Zeit brauchen, bis ich mich daran gewöhnt habe, dass mich niemand mehr nervt.
Das mit Deinem Kater tut mir leid. Ich schicke Dir auch einen Drücker.
-
19.11.2012, 15:16
AW: Ich bin so traurig ... :-(
Hallo Aschenpummel,
das tut mir sehr Leid mit deiner Katze. Man sieht und hört das Tier ja irgendwie immer und überall, wie einen kleinen Geist. Aber irgendwann vergeht das. Lasse ein wenig Zeit verstreichen, vielleicht findet dann ein neues Tierchen zu dir. Es gibt doch so viele, die ein neues Frauchen suchen, sicher gibt es eine die zu dir passt. Das traurige Gefühl im Herzen wird lange bleiben. Ich hab für meine Verstorbenen immer eine Kerze angezündet und ein Blümchen aufgestellt neben das Foto der Katze.
Man kann das Schlimme nicht immer verhindern, so traurig das ist. Mein Kater kämpft hier gerade um sein Leben, er hat offensichtlich etwas Giftiges gefressen. Er bekommt jeden Tag Infusionen und wird von vorne bis hinten gepüngelt. Ob es hilft, wissen wir noch lange nicht ...
Alles Liebe für dich
Sevi
-
19.11.2012, 15:28
AW: Ich bin so traurig ... :-(
Hallo Aschenpummel,
erstmal ein
und auch für Dich Sevi
.
Aschenpummel, der Schmerz wird sicher irgendwann weniger, behalte die Süsse in schöner Erinnerung, sie hat trotz ihrer Krankheit(en) doch noch viele schöne Jahre bei Dir verbringen dürfen.
Sevi, Dir drücke ich die Daumen, dass Dein Kater wieder gesund und fit wird.
Ich selber habe seit 3 Jahren auch zwei Katzendamen zum Glück musste ich ausser 3 Tagen verschwinden bisher noch nicht um sie fürchten oder trauern, aber wenn ich Geschichten wie Eure lese, werde ich ganz traurig.
-
19.11.2012, 15:38Inaktiver User
AW: Ich bin so traurig ... :-(
ach mensch....
aschenpummel, du arme.... das tut mir auch ganz doll leid... ich darf an den tag x gar nicht denken, mir stehen jetzt schon beim lesen hier die tränen in den augen...
Sevia....dir bzw. deinem Kater drücke ich fest die Daumen....
-
20.11.2012, 15:04
AW: Ich bin so traurig ... :-(
(((Aschenpummel))) für Dich ganz viel Kraft und für Deine Fellnase eine
Ich kann Dir nachfühlen.
Normale Menschen machen mir Angst!!! 
**Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**
-
20.11.2012, 16:19
AW: Ich bin so traurig ... :-(
Tut mir sehr leid für dich, Aschenpummel. Man hängt einfach so sehr an diesen Tieren, deshalb ist die Trauer auch groß.

Meine ist vor 2,8 Jahren gestorben und es ist bisher kein Tag vergangen, an dem ich nicht an sie gedacht habe......vielleicht auch, weil sie im Sterben sehr gelitten hat.
Es ist sehr schwer für dich, aber nun konntest du ihr ganz zum Schluss, nachdem sie bei euch ein sehr schönes Leben hatte, ihr noch etwas Gutes tun!
Jetzt im Moment ist es sicher noch zu früh für eine neue Katze...ich habe bei nur relativ schnell eine neue bei uns einziehen lassen, damit der zurückgebliebene Bruder nicht so alleine ist.
Irgendwann wenn du soweit bist, dann wird wieder der Wunsch nach einer Katze kommen....Katzenmenschen können nicht ohne :-) und vielleicht nimmst du dann ein Geschwisterpärchen zu dir - vergessen ist dadurch deine Lucy nicht!
-
20.11.2012, 19:44
-
20.11.2012, 20:26
AW: Ich bin so traurig ... :-(
Von mir auch ganz viel Mitgefühl....ich kenne es auch, dass mir schon beim Gedanken an den Tod meiner Katze die Tränen kommen.
Und ja, stimmt, Katzenmenschen können nicht ohne!
So bin ich damals uzm Tierschutz gekommen...meine erste Katze starb und ich brauchte etwas Ablenkung, aber keine neue "meine" Katze.
Ich habe dann dem Tierschutz eine Pflegestelle angeboten ...das war auch eine gute Übung loszulassen!
Und irgendwann war ich wieder offen für "meine" Katze, die dann auch blieb.
Vielleicht wäre das ja auch etwas für dich??
Liebe Grüße
twix


Sie ist 12 1/2 Jahre alt geworden. Ich habe sie mit ca. 6 Monaten damals aus einem Tierheim geholt. Nach dem sie ca. 1 Jahr alt war, hat der TA festgestellt, dass sie den FIP Virus/die Corona Viren hat. Das haben wir soweit wieder sehr gut in den Griff bekommen. Vor ca. 3 Jahren bekam sie noch Diabetes dazu, was wir sehr gut mit Tabletten behandelt haben. Ende Oktober ging es ihr dann nicht gut. Wir haben 1 1/2 Wochen gekämpft und die TÄ haben ihr Bestes gegeben. Sie hatte die Bauchspeicheldrüse und den Darm entzündet. An Nieren hatte sie auch Zysten, was aber nicht das große Problem war. Leider haben wir den Kampf verloren und ich habe sie schweren Herzens gehen lassen und hatte sie bis zum Schluss auf dem Arm. Da ich den Gedanken nicht ertragen habe, sie beim TA zu lassen, habe ich sie auf dem Tierfriedhof beerdigen lassen. Dort hat sie nun einen schönen Platz. Jetzt ist alles so ungewohnt. Ich lebe alleine und sie war für mich wie ein Familienmitglied und nun fehlt sie mir wahnsinnig und die Wohnung ist so leer.
Zitieren
