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    Grausamkeiten an Hunden; Amputation und Drogen

    Ich meine immer, ich hätte schon alles, was der Mensch dem Tier Schlimmes antun kann (erst neulich hier der Fall, wo ein Mensch einem Hund einen Betonklotz umbindet und im Fluss versenkt, Strang dazu im Fassungslos), mal gelesen oder gehört.

    Aber diese untenstehende Meldung aus Mexiko macht mich doch fassungslos. Einerseits wegen der rohen Grausamkeit und andererseits, weil die Hunde sozusagen Probanden sind für die Grausamkeit, die diese Menschen dann anderen Menschen antun.

    Kann ein Hirn, was jemals so roh und gefühlskalt gelebt hat, kann das jemals so etwas wie Liebe, Zuneigung oder Anteilnahme empfinden? Kann ein Mensch, der einem Hund seine Pfoten abschneidet und ihn dann in den Müll wirft, jemals von etwas anderem leben, als andere Lebewesen immer wieder zu foltern und zu ermorden?

    "Pay de Limón" ist ein milchkaffeebrauner Rüde, ein schöner, kräftiger Schäferhundmischling, der sich gern auspowert. Eine ganze Weile war ihm das nicht möglich. Denn er wurde zum Opfer mexikanischer Drogenbanden. "Sie haben ihm zwei Pfoten abgeschnitten", erzählt Patricia Ruiz von der Stiftung "Milagros Caninos" ("Hunde-Wunder") in Mexiko-Stadt. Hier fand der Vierbeiner Zuflucht, nachdem ihn Passanten 2011 blutend und wimmernd in einem Müllcontainer im Fresnillo-Bezirk von Mexiko City gefunden hatten.

    Bei den Tierquälern soll es sich um Mitglieder der gefürchteten paramilitärischen Gruppe "Los Zetas" gehandelt haben. Sie übten laut Ruiz an dem Hund das Abtrennen von Gliedmaßen.

    "Milagros Caninos" ist ein Hort für Tiere "in Extremsituationen", wie es heißt. Nicht nur tierische Folteropfer finden hier Aufnahme, auch krebskranke, gelähmte, blinde und sehr alte Tiere - außerdem Hunde, die mit Drogen vollgestopft wurden. Wie der betagte und fast blinde Almendro ("Mandel"), der auf einem Markt zusammen mit Drogenabhängigen lebte und von ihnen mit Rauschgift vollgepumpt und heftig misshandelt wurde. Der Hund hatte bei Ankunft in der Tierpflegestation veritable Entzugserscheinungen und musste therapiert werden.


    Mexikos Drogengangster schneiden Hunden Pfoten ab - SPIEGEL ONLINE
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  2. Inaktiver User

    AW: Grausamkeiten an Hunden; Amputation und Drogen

    lukulla ich kann dich verstehen. das ist abscheulich und ich bin immer wieder entsetzt was menschen (offiziell zumindest so genannt) tieren antun können.

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    AW: Grausamkeiten an Hunden; Amputation und Drogen

    also ehrlich, alle gewalttäter im bezirk oder weiteren umkreis hatten wohl eines gemeinsam. sie sollen schon als kind tiere geqält haben.
    lg
    legrain

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    AW: Grausamkeiten an Hunden; Amputation und Drogen

    Mir fehlen immer wieder die Worte wenn ich solche Dinge lese.
    Grüße von Ziva

    Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen.

  5. Inaktiver User

    AW: Grausamkeiten an Hunden; Amputation und Drogen

    Was wäre, wenn es Hundebanden gäbe, die dieser Art von Menschen die Gliedmaße abbissen?
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    Eigentlich hatte ich jetzt noch etwas anderes hier dazu geschrieben, aber dieses wieder gelöscht.
    Die Worte die mir dazu einfallen, meine Gedanken dazu, zu solchen Auswüchsen von Menschen, kann ich gar nicht schreiben.

    Ich hoffe sehr, dass es eine Zeit gibt in der diese Art von Mensch ihre Rechnung bekommt.

    Es ist abartig was sich da als Mensch auf der Welt aufhält. ABARTIG

    Geändert von Inaktiver User (29.08.2012 um 09:35 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Grausamkeiten an Hunden; Amputation und Drogen

    ..und komm mir ja keiner mit dem Argument, diese Menschen haben selbst nur Gewalt erlebt und ..und ... und....

    Es gibt nichts...NADA, was das erklären würde.

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