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  1. Inaktiver User

    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Selbst wenn Du ALLE Zugänge verstopfst - so schnell kannst Du gar nicht gucken, wie die einen neuen Eingang gegraben haben.
    Es tut mir ja leid, aber - nur mit "Du, Du, böses Kaninchen, geh mal bitte, bitte woanders hin" wirst Du der Sache nicht Herr werden.
    Damit die gehen, musst Du es ihnen wirklich drastisch ungemütlich machen, ein bisschen Wasser in den Bau wird da gar nichts nützen.
    Ich würde bei einem Jäger nachfragen, vielleicht bekommst Du da Tipps.

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    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Wobei ich ja wieder bei meinem Waschbären bin, den ich gerne loswürde... hat unseren Garten als Jagdrevier auserkoren... mkr hatte einen elektrischen Weidezaun vorgeschlagen, der nutzt aber leider nicht viel, die Viecher sind intelligente und extrem geschickte Kletterer... mit den Iltissen im Schafstall kann ich leben aber Waschbär geht gar nicht.

    Die Biester sind extreme Schädlinge und hier bei uns 'ne Plage. Bei Ideen immer her damit. Und die Viecher würde ich im Zweifelsfall auch killen. Trotz Tierliebe und so weiter...
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

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    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Zitat Zitat von Dai Beitrag anzeigen
    Um noch mal auf die Kaninchen zurückzukommen: Kaninchenbauten haben doch immer mehrere Ausgänge. Die sind ja nicht blöd. Also sollte es für die Kaninchen doch kein Problem sein, wenn man einen Zugang verstopft. Womit auch immer. Selbst wenn sie im Bau sind, können sie immer noch an anderer Stelle raus.
    Die sind vielleicht nicht blöd, aber ich?..
    ...weil ich seh da keinen zweiten Ausgang.

    Wenn ich denen jetzt Schlamm oder Erde auf den Kopf werfe, kommen die da sicher raus?
    Können sich Kaninchen notfalls frei buddeln?
    Ist wahrscheinlich eine naive Frage, aber ich weiß es nicht.

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    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Hast du noch nicht beim NABU oder beim Förster nachgefragt? *streng guck*

    Dieses hier fand ich im Netz für dich:

    Können Kaninchen ein Fundament eines Hauses gefährden?

    Eine Antwort:
    "Auch Kaninchen sind schlau und berücksichtigen den Lastverteilungswinkel und die Gewölbewirkung des Erdstoffes, ich kenne keinen Einbruch des Baues. Woher sie das wissen?, keine Ahnung ;-) . Gleiches gilt natürlich auch für Betonfundamente in weit besserer Wirkung. Wenn der kaninchenbau keine "Weltstadt" ist, würde ich mir keine Sorgen machen. Im Bedarfsfall kann man mit einem Ultraschallgerät die räumliche Ausdehnung erfassen".

    und: "Normalerweise nicht Da k-bauten oft weiter unten sind".

    Aus ww.gutefrage.net
    The original Karla
    est. 2006


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    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    Hast du noch nicht beim NABU oder beim Förster nachgefragt? *streng guck*
    Erwischt
    Der NABU in unserer Stadt ist kaum zu erreichen. Wenn man da aufn AB quatscht, rufen die nicht zurück. Enttäuschend, finde ich.
    Aber ich kanns ja mal in einer anderen Stadt probieren.

    Unser Oberförster hätte wahrscheinlich kein Erbarmen mit den Langöhrchen. Da brauch ich vermutlich nicht fragen.
    Ein Tag nach Themeneröffnung stand in der örtlichen Tageszeitung, daß es gerade problematisch viele Kaninchen gibt.
    Die besiedeln alles, fressen die Gärten leer und vermehren sich weiter wie die Karnickel.

    Ein Experte sagt noch für dieses Jahr diese schreckliche Krankheit voraus, bei der immer so viele elendig verrecken.
    So reguliert die Natur die Überpopulation selber..

    Für mich schwer zu ertragen, wenn die abgemagerten Tiere mit zugeschwollenen Augen von den Hunden gekillt werden(Was ich ausdrücklich nur in diesem Fall nicht unterbinde) und so schrecklich schreien. Eine grausame Erlösung.

    Hach, Entschuldigung- bin gedanklich abgedriftet.

    Karla, ist aber beruhigend, daß mein Haus nicht einstürzen wird. Danke für die Recherche!

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    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Oh wie furchtbar, diese Kaninchenpest, neulich sah ich so eines im TV, es ist zum Gotterbarmen. Dabei bin ich Jägerkind gewesen. Sprich, mit toten Kaninchen vertraut, aber ich finde den plötzlichen Tod durch Schuß doch etwas ganz, ganz anderes. Die Population muss ja wirklich eingedämmt werden. Hach.

    Also wenn alle Stricke reißen, dann ruf einen Vogelschützer an (Vogelschutzbund), ob da einer einen kennt, der einen kennt... usw. Ich musste neulich wegen meiner Findel-Krähe auch von Pontius zu Pilatus. Und nicht wenige lachten mich aus "Was? Die Viecher sind ne Plage, lass die verrecken!".

    Mit den Hunden bitte trainieren , schnellen Biß ins Genick und fertig. Dieses langsame Totquetschen... onee!! Du kannst das Tier auch selbst durch Genickschlag erlösen. Kann ich dir beibringen.
    The original Karla
    est. 2006


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    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Schnuffelwuff, das habe ich gerade gefunden:

    Kaninchen graben für ihr Leben gern. Dies geschieht jedoch nicht nur zum Zeitvertreib, sondern dient in der Natur dem Bau eines Heimes. Ihre Baue bestehen aus einem komplexen Netzwerk an Tunneln und Höhlen. Ein Kaninchenbau kann ein Gebiet von bis zu 100 qm umfassen und hat meist viele verschiedene Ein- und Ausgänge, um so dem Feind zu entkommen. Die normalen Eingänge sind Röhren, die sanft abfallen und meist mit einem Erdhaufen neben dem Eingang gekennzeichnet sind. Die "Hintertüren" sind meist unter Büschen versteckt und fallen fast senkrecht zur Eroberfläche ab, so kann sich das Kaninchen im Notfall einfach ins Loch plumpsen lassen, während sein Feind dumm aus der Wäsche guckt. Zudem sind die Tunnel ziemlich eng (nur ca 15 cm Durchmesser) und gewunden, um eindringenden Feinden wie kleinen Hunden oder Wieseln das Leben zu erschweren. Überholen können sich die Kaninchen in ihren Tunneln nur an speziellen Ausbuchtungen, wo sich der Gang auf ca 40 cm verbreitert. Die Tunnel haben viele Ausgänge, damit die Flucht immer möglich ist, es gibt aber auch Sackgassen in Form von "Wohnzimmern". Dies sind Räume am Ende eines Tunnels, in denen die Kaninchen zusammen liegen, sich ausruhen, pflegen und sich ihrer Verdauung annehmen. Einige dieser Kessel dienen den trächtigen Weibchen auch als Kinderstube, hier werden unter Exklusivrecht die Jungen der dominanten Häsinnen aufgezogen. Die rangniedrigeren Häsinnen bauen ihre Nester oft ausserhalb des Hauptbaus. Sie sind kaum 2 Meter lang und nur ca. 15 cm unter der Erde. Sie haben zudem keinen Hinterausgang, vielleicht um dafür zu sorgen, dass die Babys in den Tunneln nicht verloren gehen.
    Man kann nie so dumm denken, wie's mal kommt.
    (Oma einer Freundin)

  8. Inaktiver User

    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Zitat Zitat von Dai Beitrag anzeigen
    Um noch mal auf die Kaninchen zurückzukommen: Kaninchenbauten haben doch immer mehrere Ausgänge. Die sind ja nicht blöd. Also sollte es für die Kaninchen doch kein Problem sein, wenn man einen Zugang verstopft. Womit auch immer. Selbst wenn sie im Bau sind, können sie immer noch an anderer Stelle raus.
    Beton einfüllen - ganz im Ernst. Du sicherst damit dein Haus. Und die Karnikel finden einen anderen Weg raus...

    Zur Not schickst du sie mir - ich mag sie gern an Rotkohl und Klößen *g*

  9. Inaktiver User

    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Beton einfüllen - ganz im Ernst. Du sicherst damit dein Haus. Und die Karnikel finden einen anderen Weg raus...
    Die Nestlinge aber nicht... Kaninchen sind im Gegensatz zu Hasen Nesthocker. Die öffnen erst nach 10 Tagen die Augen und verlassen erstmals mit etwa drei Wochen den Bau.
    Da Kaninchen eigentlich IMMER Junge haben, nimmt man durch Betoneingießen o.ä. also in jedem Fall in Kauf, auch einige davon zu töten.

  10. User Info Menu

    AW: Kaninchenbau unter der Gartenhütte- Was tun?

    Hallo,

    vielleicht magst Du Deine Frage mal hier einstellen:

    www.kaninchenhilfe.com

    Marder: mögen den Geruch von Hunden gar nicht - wir haben Teppiche mit Hundegeruch verteilt, um die Marder loszuwerden.


    liebe Grüße
    Sumpfhuhn

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