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  1. VIP

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So sehe ich das auch. Und deswegen verhalte ich mich als Hundebesitzer auch so.

    Ich habe in den 13J. Hundehaltung, viel mehr ahnungslose, verantwortungslose und respektlose Hundebesitzer getroffen als ängstliche oder aggressive Nichthundebesitzer. LEIDER. Sehr schade... das macht Hundehaltung immer schwieriger... finde ich...
    Eben.

    Auch wenn ich in "meinen Revieren" nahezu nur komplett unaggressive Hunde kenne, erwarte ich auch von deren Besitzern, dass sie ihre Hunde nur dann Kontakt aufnehmen lassen, wenn ich das möchte.

    Ich selbst freu mich zwar über jeden Riesen, der beim Joggen ein Stück mitläuft oder sonstwie mit mir blödelt. Aber ich habe viele Situationen erlebt, da war ich stinksauer, dass die Hundebesitzer sich gar nicht drum kümmern, was ihre - unbestritten friedfertigen, aber trampeligen - Tölen veranstalten:
    • meiner verstorbenen Mutter, die manchmal trotz schwerster Behinderung und Frakturgefahr noch mit Gassi ging, den Stock klauen oder am Rollator hochspringen
    • meinen alten Rüden mit Anlauf umrennen, sodass ich ihm wieder auf die Füße helfen muss (letzte Woche viermal!) oder aufreiten (wer ist so ein Schaf und wehrt sich leider nicht)
    • meine (kastrierte) alte gehbehinderte Hündin berammeln (sie riecht manchmal gut, wenn sie Blasenentzündung hat), sie knickt dann hinten ein
    • die offensichtlichen Übungen mit meiner Junghündin torpedieren


    Abgesehen davon mag ich nicht, wenn ich ohne Hund unterwegs und nicht hundegerecht angezogen bin, erdverkrustete Schnauzen am Mantel haben.

    Wie gesagt: aggressive Hunde habe ich in unserer Umgebung schon sehr lang nicht mehr erlebt. Aber doofe Besitzer, die nicht verstehen können, dass ihre Hunde einfach auch mal stören.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  2. gesperrt

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat von Blila3 http://bfriends.brigitte.de/foren/im...post-right.png ..... es geht hier ja nicht um Hunde, die bei Fuß gehen oder sitzen.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch, genau darum geht es, wenn ich schreibe, dass ich auf die Leine verzichte, auch bei Ängstlichen, weil mein Hund bei mir sitzt oder läuft.
    sorry, ich mein iq ist auf der linken seite der gaußglocke: ich versteh dich einfach nicht.

    nochmal zum mitschreiben:
    ich sage: es geht nicht um Hunde, die bei ihrem Halter sitzen oder neben ihm herlaufen
    Du schreibst: doch, es geht darum, WEIL mein Hund bei mir sitzt oder neben mir herläuft


    ein Hund, der bei seinem Halter bleibt, hätte wohl nicht zu diesem Strang geführt. Bitte hilf mir über die Sraße, gerne mit Hund. egal ob bei Fuß oder nicht

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Es sieht so aus, als ob Dein Sohn generell vorsichtig ist und viel Versicherung benötigt, ehe er einen Schritt macht. Ich denke, das hat mit Angst vor Hunden direkt nichts zu tun, oder mit Angst vor Tieren. Er braucht Stabilität und eine klare Linie. Er braucht wahrscheinlich viel mehr Selbstvertrauen in sich.

    Ohne den Hund der Nachbarin zu kennen, würde ich spontan sagen: nein. Yorkshire Terrier sind nicht ohne, wenn sie verzärtelte und tierschutzwidrig gehaltene Hunde sind, dann erst recht.

    Es gibt therapeutisches Reiten für Kinder. Dort lernen sie, sich selbst zu vertrauen, sie sind ja alleine auf dem Pferd und dem Tier zu vertrauen und sich dem Tier anzuvertrauen. Das würde 2 Dinge sozusagen auf einmal lösen. Es muss nicht Reiten sein, kann auch anderes sein. Aber ich würde die Ängstlichkeit und die Vermeidung von Unbekannten und sich schnell Bewegenden auf einer generellen Linie angehen wollen. Ich glaube, Deinem Sohn Hunde schmackhaft zu machen, löst das eigentliche Problem nicht.
    Lukulla,
    es stimmt sicher, dass er mehr Selbstvertrauen vertagen könnte. Das wissen wir schon länger und hier sind wir alle auf einem richtig guten Weg.
    Es hat aber durchaus was mit seiner Angst speziell vor Hunden zu tun. Solche Reaktionen sind untypisch für ihn. Ich bin selbst Reiterin und im Umgang mit den Pferden ist er nicht so ängstlich. Auch "Reiten", d.h. geführt werden ist kein Problem.
    Danke für den Hintweis mit dem Yorkshire. Er ist in der Tat, naja, wie soll ich sagen. Eher Kinderersatz. Verzärtelt sicherlich. Vielleicht wirklich keine gute Idee.

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    @chironex_fleckeri

    Danke für deine Einschätzung, das hilft mir.

    Es ist auch bei uns nicht das Thema, ob der Hund angeleint ist oder nicht. Wir treffen ja ständig Hunde und normalerweise (d.h. wenn der Hund nicht direkt Kontakt sucht, anspringen oder -schnüffeln), reagiert mein Kind auch nicht so extrem. Ich nehme ihn an die Hand und wir gehen ruhig, gerne auch mit etwas Abstand, an dem Hund vorbei. Ein Hund, der eng bei Fuß geht oder sitzt, wäre für meinen Sohn kein Problem in dem Ausmaß gewesen. Solch einen Besitzer müsste ich nicht bitten, den Hund anzuleinen; würde ich auch zuviel verlangt finden. Wer den Hund eng bei sich hat, evtl. noch stehen bleibt und uns vorbeigehen lässt, hilft doch schon sehr. Finde ich im Rahmen gegenseitiger Rücksichtnahme und Höflichkeit völlig in Ordnung.

    Schwierig ist für uns eben, wenn der Hund außer Reichweite (ihr wisst, wie ich das meine) vor dem Besitzer herläuft, hier und da stöbert und dann bei uns Kontakt sucht. Und das gibt es - zumindest hier - schon öfter.

    Hier war es eben so, dass der Hund schon direkt zu uns gelaufen kam und meinem vorsichtig ausweichenden Sohn hinterherging, bis der eben losrannte und Hund hinterher.

    Das wir aber versuchen sollten, die Angst abzubauen, ist sicher richtig.
    Geändert von kajj (28.05.2012 um 14:31 Uhr) Grund: Zitat vergessen

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    ein Hund, der bei seinem Halter bleibt, hätte wohl nicht zu diesem Strang geführt. [/QUOTE]

    Stimmt.

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat Zitat von kajj Beitrag anzeigen
    Es hat aber durchaus was mit seiner Angst speziell vor Hunden zu tun.
    Gut, Du wirst das richtig einschätzen können. In dem Fall würde ich auch, wie hier schon vorgeschlagen, nach Hund-Kind Kursen per Inet suchen. So was wie:
    Die "Mensch-mit-Hund-Schule" Holzkirchen

    Zitat Zitat von kajj Beitrag anzeigen
    Hier war es eben so, dass der Hund schon direkt zu uns gelaufen kam und meinem vorsichtig ausweichenden Sohn hinterherging, bis der eben losrannte und Hund hinterher.

    Das wir aber versuchen sollten, die Angst abzubauen, ist sicher richtig.
    Um das zu verstehen, warum der Hund ihn interessant fand: hatte Dein Sohn etwas bei sich, was besonders gerochen hat? Hat er, als der Hund anfing zu schnüffeln, irgendeine besondere Bewegung gemacht, z.B. Hände in die Luft gerissen oder einen besonderen Laut ausgestossen oder geschrieen?

    Ich habe eine ganze Zeitlang viele kleine Kinder während meines Gassiganges getroffen, weil eine gute Bekannte eine kleine Tochter hatte und da waren immer Kinder zu Besuch und die spielten am Gasiweg, und die Kinder waren von zurückhaltend-schüchtern bis offensiv sich auf Hund zustürzend. Es war willkommen, dass sich Kinder und mein Hund annähern. (es gibt süsse Bilder, wo 2 Kinder im Planschbecken rumjauchzen, während meine Hündin genusvoll das Wasser draus trinkt)

    Kinder reissen oft die Hände hoch, wenn ein Hund sich nähert. Das ist ein Signal, was für viele Hunde bedeutet: komm näher. Komm ran und mach Sitz. Ich habe etwas Interessantes in der Hand, Guti oder Spielie. So war es bei meiner Hündin. Also habe ich den Kindern beigebracht und mit ihnen geübt, dass sie die Hände unten lassen und sich zur Seite drehen, wenn sie keinen Kontakt wollen. Da sank das Interesse meiner Hündin um 70%.

    Viele Kinder kreischen, wenn sich ein Hund nähert. Aus Freude, aus Aufregung, aus Mitmachwillen. Das bedeutet für viele Hunde, da ist es interessant, da wird was geboten, da ist was los. Besonders junge Hunde finde das interessant. Meine eine Hündin liebte Kinder, je kreischender, um so besser. Mitten in einem Pulk voll solcher Kinder strahlte sie über beide Backen (die Annäherung war abgestimmt). Also habe ich den Kindern beigebracht, dass sie gar nichts sagen, wenn sie keinen Kontakt wollen. Wieder ein verblüffender Effekt: die Aufmerksamkeit der Hündin sank um gute 50%.

    Dann rennen Kinder gerne schreiend davon. Aus Freude, aus Aufregung, aus Mitmachwillen, und eben aus Angst. Das löst beim Hund den Reflex aus, mit zu rennen. Grosser Spass und viell. auch so eine Art Hüteinstinkt. Viele Besitzer fördern das auch, indem sie mit ihrem Hund genauso spielen. Ich renne, dann rennt mein Hund dann bleib ich stehen, dann bleibt mein Hund stehen.

    Also sagte ich den Kindern: nicht rennen, wenn Ihr keinen Kontakt mögt. Ein kleiner Mensch, der einfach nur da steht, nicht schreit, nicht rumfuchelt und den Hund nicht anguckt, ist ziemlich uninteressant für den Hund. Würde mal sagen, auf der Skala 0-100, etwa 10% interessant (wegen der leckeren Kekshände)


    Die Kinder waren sehr begeistert über diese Lektionen und haben das eifrig geübt. Danach war dann Knuddeln angesagt mit dem Hund. Und Guti geben. usw. Also war der Hund bei den Kindern beliebt, und die Kinder bei meiner Hündin.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  7. Inaktiver User

    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat Zitat von Blila3 Beitrag anzeigen
    Zitat von Blila3 http://bfriends.brigitte.de/foren/im...post-right.png ..... es geht hier ja nicht um Hunde, die bei Fuß gehen oder sitzen.





    sorry, ich mein iq ist auf der linken seite der gaußglocke: ich versteh dich einfach nicht.

    nochmal zum mitschreiben:
    ich sage: es geht nicht um Hunde, die bei ihrem Halter sitzen oder neben ihm herlaufen
    Du schreibst: doch, es geht darum, WEIL mein Hund bei mir sitzt oder neben mir herläuft


    ein Hund, der bei seinem Halter bleibt, hätte wohl nicht zu diesem Strang geführt. Bitte hilf mir über die Sraße, gerne mit Hund. egal ob bei Fuß oder nicht
    Langsam zum Mitdenken:

    1. Ich schrieb, dass das Verhalten der Dame mit dem abtrünnigen Hund nicht ok war. Ein Hund, der nicht sicher abrufbar ist, muss lernen es zu werden und gehört bis dahin an die Schlepp.

    2. Heißt jedoch nicht, dass ich daraus eine Verpflichtung für ALLE Hunde ableite, wegen ängstlicher Menschen angeleint werden zu müssen. Meine Hunde, so im Freilauf befindlich, werden nicht angeleint, nur weil jemand das fuer sich reklamiert. Sie laufen oder sitzen bei mir, und ich halte das für ausreichend rücksichtsvoll.

    3. Leine ist deshalb nicht DIE Lösung, weil sie

    A) nur eine Pseudo- Sicherheit vorgaukelt, und
    B) häufig Verursacherin der Probleme von nicht hörenden und im Freilauf unberechenbaren oder aggressiven Hunden ist. Liegt daran, dass die Leine als Korrektiv missbraucht wird, statt mit Hund zu arbeiten, und ihre Wirkung auf den Hund oft gar nicht verstanden wird.

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    3. Leine ist deshalb nicht DIE Lösung, weil sie

    A) nur eine Pseudo- Sicherheit vorgaukelt, und
    B) häufig Verursacherin der Probleme von nicht hörenden und im Freilauf unberechenbaren oder aggressiven Hunden ist. Liegt daran, dass die Leine als Korrektiv missbraucht wird, statt mit Hund zu arbeiten, und ihre Wirkung auf den Hund oft gar nicht verstanden wird.
    Bitte dick und fett an den Schreibtisch aller Stadtverwaltungen, Kreisverwaltungreferate und Ordnungshüter hängen.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Gut, Du wirst das richtig einschätzen können. In dem Fall würde ich auch, wie hier schon vorgeschlagen, nach Hund-Kind Kursen per Inet suchen. So was wie:
    Die "Mensch-mit-Hund-Schule" Holzkirchen



    Um das zu verstehen, warum der Hund ihn interessant fand: hatte Dein Sohn etwas bei sich, was besonders gerochen hat? Hat er, als der Hund anfing zu schnüffeln, irgendeine besondere Bewegung gemacht, z.B. Hände in die Luft gerissen oder einen besonderen Laut ausgestossen oder geschrieen?

    Ich habe eine ganze Zeitlang viele kleine Kinder während meines Gassiganges getroffen, weil eine gute Bekannte eine kleine Tochter hatte und da waren immer Kinder zu Besuch und die spielten am Gasiweg, und die Kinder waren von zurückhaltend-schüchtern bis offensiv sich auf Hund zustürzend. Es war willkommen, dass sich Kinder und mein Hund annähern. (es gibt süsse Bilder, wo 2 Kinder im Planschbecken rumjauchzen, während meine Hündin genusvoll das Wasser draus trinkt)

    Kinder reissen oft die Hände hoch, wenn ein Hund sich nähert. Das ist ein Signal, was für viele Hunde bedeutet: komm näher. Komm ran und mach Sitz. Ich habe etwas Interessantes in der Hand, Guti oder Spielie. So war es bei meiner Hündin. Also habe ich den Kindern beigebracht und mit ihnen geübt, dass sie die Hände unten lassen und sich zur Seite drehen, wenn sie keinen Kontakt wollen. Da sank das Interesse meiner Hündin um 70%.

    Viele Kinder kreischen, wenn sich ein Hund nähert. Aus Freude, aus Aufregung, aus Mitmachwillen. Das bedeutet für viele Hunde, da ist es interessant, da wird was geboten, da ist was los. Besonders junge Hunde finde das interessant. Meine eine Hündin liebte Kinder, je kreischender, um so besser. Mitten in einem Pulk voll solcher Kinder strahlte sie über beide Backen (die Annäherung war abgestimmt). Also habe ich den Kindern beigebracht, dass sie gar nichts sagen, wenn sie keinen Kontakt wollen. Wieder ein verblüffender Effekt: die Aufmerksamkeit der Hündin sank um gute 50%.

    Dann rennen Kinder gerne schreiend davon. Aus Freude, aus Aufregung, aus Mitmachwillen, und eben aus Angst. Das löst beim Hund den Reflex aus, mit zu rennen. Grosser Spass und viell. auch so eine Art Hüteinstinkt. Viele Besitzer fördern das auch, indem sie mit ihrem Hund genauso spielen. Ich renne, dann rennt mein Hund dann bleib ich stehen, dann bleibt mein Hund stehen.

    Also sagte ich den Kindern: nicht rennen, wenn Ihr keinen Kontakt mögt. Ein kleiner Mensch, der einfach nur da steht, nicht schreit, nicht rumfuchelt und den Hund nicht anguckt, ist ziemlich uninteressant für den Hund. Würde mal sagen, auf der Skala 0-100, etwa 10% interessant (wegen der leckeren Kekshände)


    Die Kinder waren sehr begeistert über diese Lektionen und haben das eifrig geübt. Danach war dann Knuddeln angesagt mit dem Hund. Und Guti geben. usw. Also war der Hund bei den Kindern beliebt, und die Kinder bei meiner Hündin.
    Hm. Etwas Interessantes in der Hand hatte er nicht, aber Kinder riechen für einen Hund bestimmt immer irgendwie spannend. Dass er die Hände hoch genommen hat, kann schon sein. Und klar, das Wegrennen hat den Hund garantiert zum Mitlaufen ermuntert.
    Das ist sicher ein Ansatz, ihm zu erklären, dass er nicht Weglaufen darf, Weil der Hund sonst mitspielen will. Kannst du mir Deine Hündin nicht mal vorbei schicken?

  10. gesperrt

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    AW: Hunde und ängstliches Kind

    was schlagt ihr also stattdessen vor?

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