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    Letzte Chance, auf die Gestaltung der EU-Tierversuchsrichtinie Einfluss zu nehmen

    Nutzen Sie die letzte Chance, auf die Gestaltung der EU-Tierversuchsrichtinie Einfluss zu nehmen!





    Aktueller Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie verstößt gegen europäisches Recht
    Gegen viele der Mängel des aktuellen Entwurfs der EU-Tierversuchsrichtlinie werden wir wahrscheinlich nichts mehr ausrichten können. Aber eine Passage der Richtlinie stinkt so weit zum Himmel, dass wir hoffen, sie mit Ihrer Hilfe noch kippen zu können:

    Der EU-Vertrag legt über das sogenannte Subsidiaritätsprinzip fest, dass einzelne Mitgliedsstaaten Gesetze verabschieden können, die über die Mindestanforderungen von EU-Richtlinien hinaus gehen. Im Widerspruch dazu verweigert der aktuelle Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie den Mitgliedsstaaten das Recht, nachträglich strengere Regeln festzulegen!

    Über diesen Rechtsbruch soll das bisher erreichte Tierschutzniveau zugunsten der Tierversuchslobby dauerhaft niedrig gehalten werden.

    Klicken Sie oben auf das Bild, um gegen diesen Skandal zu protestieren, und leiten Sie diese Mail bitte nicht nur an Tierfreunde, sondern auch an Personen weiter, denen es wichtig ist, dass europäisches Recht nicht zugunsten von Lobbyisten gebrochen wird.

    Direktlink zum Protest:
    Protest zur EU-Tierversuchsrichtlinie - Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    P.S. Bitte entschuldigen Sie, dass dies der zweite Aufruf innerhalb kurzer Zeit ist. Wir hoffen, Sie sind mit uns einer Meinung, dass es wichtiger ist, gegen den o.g. Skandal vorzugehen als uns an unsere Regel zu halten, maximal 1x pro Monat zu Protestaktionen aufzurufen.

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    Parteien zum Tierschutz per Video-Clip auf tierschutzwatch.de

    Pressemitteilung
    Menschen für Tierrechte -
    Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

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    20.04.2010

    Landtagswahl NRW:
    Parteien zum Tierschutz per Video-Clip auf tierschutzwatch.de

    Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat zur Landtagswahl am 9. Mai im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Parteien zu den Themen Tierschutz-Verbandsklage, Förderung von Tierversuchsersatzverfahren und Tierhaltung in der Landwirtschaft befragt. Das heute im Internet veröffentlichte Video soll die Wähler informieren, ob und wie die Parteien den Schutz der Tiere in der kommenden Legislaturperiode voranbringen wollen. Zudem hat der Verband die Tierschutzpolitik der vergangenen Legislaturperiode und die aktuellen Wahlprogramme analysiert. Video und Analysen stehen unter: Tierschutzwatch.de - Das Portal zur Dokumentation von parlamentarischen Aktivitäten auf dem Gebiet des Tierschutzes und der Tierrechte

    „Im Wahlprogramm der CDU kommt das Wort Tierschutz kein einziges Mal vor und im Programm der FDP ist Tierschutz gleichbedeutend mit landwirtschaftlichen Ausgleichszahlungen. Die Wahlprogramme von SPD, Grünen und Linken enthalten dagegen Tierschutzvorhaben für die nächste Legislatur. Neben mehr Tierschutz bei der Nutzung von Tieren verfolgen diese drei Parteien auch die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und die verstärkte Förderung tierversuchsfreier Verfahren; beide gehören zu den Schwerpunktthemen unseres Bundesverbandes“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.

    Nach Aussagen des Bundesverbandes brachte die schwarz-gelbe Landesregierung keinen einzigen tierschutzförderlichen Vorgang auf den Weg. Im Bundesrat stimmte sie sogar für die die Aufhebung des Verbots der Käfighaltung von Legehennen und hob die Schutzregelungen für den Kormoran im Land auf. Auch die Regierungsfraktionen CDU und FDP brachten weder einen Antrag noch eine Fragestellung zum Schutz der Tiere in den Landtag ein. SPD und Bündnis 90/Die Grünen sorgten hingegen dafür, dass Landtag und Landesregierung sich mit Themen beschäftigten wie Landeshundegesetz und Rasseliste, Haltung von gefährlichen Tieren in Privathand, Tierschutz bei der Geflügel- und Schweinehaltung sowie bei der Jagd.

    „Tierschutz ist als Staatsziel im Grundgesetz verankert und obligater Bestandteil einer heutigen Politik. Wir halten es für unsere Pflicht, Wählerinnen und Wähler Informationen über die Tierschutzpolitik der Parteien anzubieten. Deshalb haben wir dieses Video erstellt und die Tierschutzpolitikseite tierschutzwatch.de eingerichtet“, so Simons.

    Video und Analysen zur Landtagswahl NRW auf dem Portal für Tierschutzpolitik: Tierschutzwatch.de - Das Portal zur Dokumentation von parlamentarischen Aktivitäten auf dem Gebiet des Tierschutzes und der Tierrechte

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    Zuhause geliebt, im Labor gequält – die Katze, Tier des Monats April

    Menschen für Tierrechte -
    Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

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    15.04.2010

    Zuhause geliebt, im Labor gequält – die Katze, Tier des Monats April

    Die Katze als Haustier ist bei den Deutschen sehr beliebt: 8,2 Millionen Katzen lebten 2008 in 16,5 Prozent der Haushalte. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt mit der Katze als Tier des Monats April Wissenswertes zu Felis catus, der Hauskatze, auf seiner Website zusammen und zeigt vor allem ihren Einsatz in deutschen Forschungslaboren auf.

    Seit dem Jahr 2000 schwankt die Zahl der in Tierversuchen verwendeten Katzen, sie bewegt sich laut Versuchstierstatistik der Bundesregierung jeweils zwischen 500 und 1 000 Tieren pro Jahr. Eingesetzt werden Katzen u.a. in der Hirnforschung, der Magen-Darm-Forschung sowie zur Erforschung von Tierkrankheiten. Darunter sind im Bereich der Seh- oder Hörforschung auch noch immer Versuche, bei denen intakte Augenmuskeln durchtrennt bzw. das Gehör zerstört wird. Auch für Sodbrennen, Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre (Refluxkrankheit), Asthma oder Schlafstörungen beim Menschen müssen Katzen als Tiermodell in Experimenten ihr Leben lassen.

    „Tierversuche sind ethisch nicht vertretbar und wissenschaftlich zweifelhaft“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. „Tierversuchsersatzverfahren müssen deutlich mehr gefördert und gefordert werden, denn sie führen noch immer ein Schattendasein. Politik und Wissenschaft tragen dafür die Verantwortung.“ Der Bundesverband verweist auf bereits leistungsfähige Ersatzverfahren, z. B. im Bereich der Hirnforschung. Moderne Techniken der bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT), Positronen-Emmissions-Tomographie (PET) oder funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) machen bereits Untersuchungen direkt am Menschen möglich und Tierversuche überflüssig.

    Mit der monatlichen Vorstellung einer Tierart, die in Tierversuchen eingesetzt wird, möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die natürliche Lebensweise der Tiere bekannter machen, ihre Verwendung in Experimenten aus der Anonymität holen und die Forderung nach Ersatzmethoden verstärken.

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    Pressemitteilung vom 21. April 2010 / Tierversuche

    Pressemitteilung vom 21. April 2010

    Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche
    Ärztevereinigung fordert rein tierversuchsfreie Wissenschaft


    Mit dem Hinweis auf die steigende Zahl der Tiere, die unter dem Deckmantel der Medizin im Tierversuch sterben, bei einer gleichzeitig immer kränker werdenden Gesellschaft, fordert die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April von der Politik, die Notbremse zu ziehen und die Basis für eine rein tierversuchsfreie Wissenschaft zu schaffen. zur Pressemitteilung >>


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    Protest zur EU-Tierversuchsrichtlinie

    Die neue EU-Tierversuchsrichtlinie wird am 03. / 04. Mai 2010 im Agrarausschuss des Europaparlaments beraten. Neben vielen anderen Mängeln sieht der aktuelle Entwurf der Richtlinie vor, dass die Mitgliedsländer bei der Umsetzung in nationales Recht keine strengeren Maßstäbe ansetzen dürfen, die über die niedrigen Standards der Richtlinie hinausgehen.

    Mit dem Ziel, dass wenigstens diese unhaltbare Klausel aus der Richtlinie gestrichen wird, hat die „Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt“ eine Online-Aktion gestartet. Bitte mitmachen! zur Aktion >> mehr zur EU-Tierversuchsrichtlinie >>


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    Demos zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24.04.


    Aktionstag mit Demo in Frankfurt/M., Hauptwache, 11-17 Uhr mehr >>

    Demo in Magdeburg, Alter Markt, ab 12 Uhr mehr >>


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    Fernsehtipp: „Tierversuche für Botox“, Beitrag in der Sendung Marktcheck, SWR, 22.04.2010, 21.00 Uhr mehr >>


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    Neuer Videofilm auf unserem YouTube-Kanal

    „Affenversuche abschaffen – Die Zeit zu handeln ist jetzt!“

    Die deutsch synchronisierte Fassung eines Films der britischen Organisation BUAV dokumentiert die Grausamkeiten bei Fang, Zucht und Transport von Affen fürs Versuchslabor. zum Video >>

  5. User Info Menu

    AW: Pressemitteilung vom 21. April 2010 / Tierversuche

    muna, es gibt doch ganz oben in diesem forum einen strang für diese tierschutzsachen. ich würds nett finden, wenn du deine aufrufe da zusammenfassen würdest.
    Der Utopist sieht das Paradies,
    der Realist das Paradies plus Schlange.
    Friedrich Hebbel

  6. Inaktiver User

    AW: Petitionsseiten

    Hallo , ihr Lieben!

    Ich möchte mich hier gleich Einspluszehn anschliessen und euch bitten in Zukunft alle Petitionen / Tierschutzangelegenheiten in diesem Thread zu veröffentlichen.
    Die neusten vom Tage habe ich bereits verschoben.

    Ich finde, dass es dadurch übersichtlicher wird und so manche ´´Alltagsfragen´´ nicht untergehen.

    Ich hoffe auf euer Verständnis und schicke einen lieben Gruß.

    Danke!!


    Ahitte

  7. User Info Menu

    geschockt AW: Sodomie / Zoophilie muss bestraft werden!

    Tut die Polizei zu wenig gegen Sodomiten?

    Nach privaten Hinweisen hat die Polize Hund und Computer eines bekennenden Sodomiten (23) beschlagnahmt. Laut Tierschützern werden die Zoophilen aber polizeilich viel zu wenig verfolgt..........

    Quelle & kompletter Bericht

    DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
    GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!

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  8. User Info Menu

    Umstrittene Affenversuche: Verwaltungsgericht Bremen lässt sich Zeit, Versuche laufen

    Pressemitteilung
    Menschen für Tierrechte -
    Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

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    22.04.2010

    Umstrittene Affenversuche: Verwaltungsgericht Bremen lässt sich Zeit, Versuche laufen zunächst weiter

    Nach einem heutigen Erörterungstermin mit Gutachtern hat das Verwaltungsgericht Bremen im Fall um die umstrittenen Affenversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter einen Termin zur mündlichen Verhandlung am 28. Mai anberaumt. Dazu Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte: „Mit Enttäuschung müssen wir hinnehmen, dass das Leid der Affen noch immer kein Ende hat. Gleichzeitig setzen wir darauf, dass das Gericht nach seiner langen Prüfung eine Entscheidung zugunsten der Tiere fällen wird.“

    Der Bundesverband erachtet für den Ausgang des Verfahrens, dass die entscheidende Rechtsfrage die Schwere der Leiden und Schäden für die Affen sein müsse. Die Rechtsposition, die dem Staatsziel Tierschutz nach Artikel 20a Grundgesetz entspricht, könne nur lauten: Wer Tieren konkrete und andauernde oder sich wiederholende Leiden zufügt, darf das allenfalls tun, wenn er glaubhaft machen kann, dass sich daraus mit einiger Wahrscheinlichkeit ein konkret bestimmbarer Nutzen für die menschliche Gesundheit oder ein anderes vergleichbar wichtiges Rechtsgut ergeben wird und dass mit dem Eintritt dieses Nutzens in absehbarer Zeit gerechnet werden kann. Ein lediglich abstrakter Erkenntnisgewinn reiche dafür nicht aus - erst recht nicht, wenn die belastenden Versuche schon seit vielen Jahren stattgefunden haben, ohne dass sie zu einem konkreten Therapieerfolg geführt hätten.

    Die Forschungen des Professor Kreiter sind jedoch Grundlagenforschung, somit zweckfrei und an keinen klinischen Bezug gebunden. Makaken werden dabei stundenlang in sogenannten Primatenstühlen festgeschnallt, ihr Kopf an einoperierte Bolzen fixiert. Die durstig gehaltenen Tiere müssen dann über einen Bildschirm Aufgaben lösen und erhalten dafür etwas Flüssigkeit. Elektroden im Gehirn messen Hirnströme. Am Ende der Versuchsreihen werden die Affen getötet, das Gehirn seziert. Hirnforscher Andreas Kreiter experimentiert dergestalt seit 1997, alle drei Jahre wurde die Genehmigung verlängert. Im Oktober 2008 wies jedoch die Bremer Gesundheitsbehörde den Antrag auf weitere Genehmigung zurück. Der Forscher legte Widerspruch ein. Das Verwaltungsgericht Bremen gestattete eine vorläufige Fortführung der Versuche. Diese Versuche gelten als medizinisch fragwürdig und ethisch nicht mehr vertretbar. In Berlin und Bayern wurden 2006 ähnliche Versuche durch die Genehmigungsbehörden abgelehnt. In der Schweiz hat im Oktober 2009 das höchste Gericht, das Bundesgericht, ähnlichen Experimenten mit Rhesusaffen das Ende beschert.

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    AW: Pressemitteilung vom 21. April 2010 / Tierversuche

    Zitat Zitat von Einspluszehn Beitrag anzeigen
    muna, es gibt doch ganz oben in diesem forum einen strang für diese tierschutzsachen. ich würds nett finden, wenn du deine aufrufe da zusammenfassen würdest.
    Hallo!

    " Meine Aufrufe " sind Pressemitteilungen, die mir im Zuge meiner beruflichen Tätigkeit zugehen.
    Ich verspreche mir sehr viel mehr Breitenwirkung davon, diese Meldungen im allgemeinen Tierthread zu plazieren. Womit evtl. auch Andere, die nicht gezielt im " Tierschutz - und Petitionsseiten " - Thread lesen, darauf aufmerksam gemacht werden.
    Dieses Mal waren es mehrere Aufrufe und Informationszusammenfassungen auf einmal, das war sicherlich nicht so günstig.
    I. a. aber würde ich mir wünschen ( Gründe wie schon beschrieben ), wenn wir das weiterhin so halten könnten wie bisher.
    Was denkst du, Ahitte?


    Liebe Grüße

    Muna

  10. Inaktiver User

    AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten

    Hallo Muna,

    ich finde es besser, wenn dieser Thread dazu genutzt werden würde.
    Meine Gründe hatte ich ja schon weiter unter geschrieben.

    Ich denke, wer sich dafür interessiert liest auch hier mit und die ´´Alltagsfragen´´ geraten nicht ins Abseits ,das ganze Forum bleibt damit übersichtlicher.

    Übrigens gibt es bei der Bri auch noch ein Forum für´´ Gesellschaftliche Initiativen´´ vielleicht wäre dies auch noch eine Alternative für dich...mehr Breitenwirkung .

    Liebe Grüße

    Ahitte

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