Kate Winslet setzt sich mit PETA gegen Stopfleber ein
PETA verschickt neues Video mit preisgekrönter Schauspielerin als Sprecherin an exklusive Kaufhäuser in aller Welt
London / Gerlingen, 14. April 2010 – Oscar-Preisträgerin Kate Winslet ist Sprecherin des brandneuen Videos der Tierrechtsorganisation PETA USA. Thema: die Qualen der Enten und Gänse, die zur Produktion von Stopfleber (Foie gras) gezüchtet und getötet werden. In einem dringenden Appell, den Verkauf des grausam produzierten Produkts einzustellen, lässt die Tierrechtsorganisation das neue Video den exklusivsten Kaufhäusern der Welt zukommen, wie dem KaDeWe in Berlin, Galeries Lafayette in Paris und Harrods in London.
Zum kompletten Bericht & zum Video -->> wewewe.umweltjournal.de/AfA_naturkost/16756.php
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15.04.2010, 19:10
AW: Stopfleber :-(((((
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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16.04.2010, 15:10
AW: Sodomie / Zoophilie muss bestraft werden!
Zoophilie: Hessen für Verbot
Sex mit Tieren soll nach Ansicht der hessischen Landesregierung wieder strafbar werden. Das Delikt der “widernatürlichen Unzucht” war im Jahr 1969 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen worden. Zoophilie kann seither nur noch geahndet werden, wenn gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird. Dies ist aber meistens nicht mehr festzustellen. Neben einem kriminalpolitischen Bedürfnis sprechen nach Ansicht der Landesregierung vor allem tierschutzrechtliche Aspekte für eine Wiedereinführung eines entsprechenden Straftatbestandes. Obwohl es keine Statistiken darüber gibt, geht die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger davon aus, dass Tiere immer häufiger als Sex-Objekte benutzt werden. Der Bundesverband begrüßt diesen Vorstoß, denn das Tierschutzgesetz bietet den Tieren keinen ausreichenden Schutz. In der Schweiz, Frankreich, Niederlande, Großbritannien und Belgien ist Sex mit Tieren bereits in den vergangenen Jahren unter Strafe gestellt worden.
Mehr Infos unter: wewewe.bmt-tierschutz.de/index.php?Seite=38
... und -->> KLICK
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17.04.2010, 09:12
AW: Nützlichkeit von Tierversuchen / Info
Aktueller Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie verstößt gegen europäisches Recht
Gegen viele der Mängel des aktuellen Entwurfs der EU-Tierversuchsrichtlinie werden wir wahrscheinlich nichts mehr ausrichten können. Aber eine Passage der Richtlinie stinkt so weit zum Himmel, dass wir hoffen, sie mit Ihrer Hilfe noch kippen zu können:......
Quelle & zum Protest
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18.04.2010, 09:01
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Katzenschutzverordnung
3 Punkte Forderung
Wir wünschen uns Schutz und sozialen Frieden für Mensch, Tier und Umwelt. Daher fordern wir von der Poltik eine Katzenschutzverordnung, denn: Verantwortung muß dort bleiben, wo sie hingehört!
Im Kern fordern wir neben einer allgemeingültigen und mit Rechtssicherheit belegten Katzenschutzverordnung (in Anlehnung an die Hundeschutzverordnung) die Durchsetzung eines bundesweiten 3 Punkte Systems:
- Kastrationspflicht
- Kennzeichnungspflicht
- Registrierungspflicht
& gesetzeskonformen Umgang mit dem Haustier Nr. 1 - der Katze!
Die Mindesthaltebedingungen für Katzen müssen klar geregelt sein. Muster liegen dem Bundesrat vor. Die Tiere, sowie die Tierschützer brauchen Rechtssicherheit.......
Quelle & weiterer Bericht
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18.04.2010, 09:10
AW: Millionen Tiere sterben an Plastikmuell im Meer
Fischerei tötet Millionen Meeresschildkröten
Der kommerzielle Fischfang hat in den vergangenen 20 Jahren Millionen von Meeresschildkröten getötet
Zu diesem Schluss kommt eine Studie von US-Wissenschaftlern im Fachmagazin "Conservation Letters". Die Forscher um Bryan Wallace von der Duke University haben erstmals eine Untersuchungen über die Beifänge bei der Langleinen und Netzfischerei zusammengefasst........
wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Fischerei+toetet+Millionen+Meeressch ildkroeten,6,a15563.html
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18.04.2010, 17:53
AW: Stadtwerke verheizen den Orang-Utan-Regenwald
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Die Kayapo-Indianer kämpfen verzweifelt gegen den Bau des Wasserkraftwerks von Belo Monte im brasilianischen Amazonasgebiet. Das drittgrößte Staudammprojekt der Welt würde ihre Heimat und Lebensgrundlagen für immer vernichten. Am 14. April gab das zuständige Regionalgericht in Altamira ihren Klagen Recht. 48 Stunden später hob ein Bundesgericht in Brasilia die Entscheidung wieder auf. Die brasilianische Regierung will Belo Monte um jeden Preis durchsetzen. Am 20. April soll bereits die öffentliche Ausschreibung des Megaprojekts abgeschlossen werden. Der Ureinwohnerrat CIMI ruft dazu auf, weltweit an die brasilianischen Botschaften zu schreiben.
Hier gehts zur Aktion: -->> wewewe.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank - Reinhard Behrend
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20.04.2010, 18:25
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
TASSO-Newsletter
Chip sorgt nicht nur in Europa für Rückkehr entlaufener Tiere
Acht Monate lang reiste Charles, ein braun-getigerter Kater, 2.000 Kilometer von Albuquerque in New Mexiko bis nach Chicago quer durch die USA. Wie er das gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Die Pfoten sind laut Aussagen von Tierärzten jedenfalls in Ordnung. Wahrscheinlicher ist, dass Charles als Schwarzfahrer unterwegs war. Dass es sich tatsächlich um Charles handelt, habe ein Mikrochip unter der Haut des Tieres gezeigt. Dadurch habe auch seine Besitzerin gefunden werden können.
Da die Besitzerin sich den Flug nach Chicago nicht leisten konnte, sprang ein Tierfreund ein, der von dem Fall erfahren hatte und ohnehin nach Albuquerque zu einer Hochzeit reiste. Er brachte Charles wohlbehalten heim.
wewewe.tasso.net
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20.04.2010, 18:27
AW: Hitzewarnung: Keine Tiere im Auto lassen ....
Guten Tag liebe Tierfreunde,
es geht schon wieder los! Als ich am Sonntag meinen Standdienst beim Fruehlingsmarkt antrat, kam ich an einem dunklen MB vorbei, in dem ein grosser schwarzer Hund auf der Rueckbank lag. Das Fahrzeug stand in der prallen Sonne & dem Kennzeichen nach musste es ein Aussteller sein.
Wir haben die Polizei verstaendigt, der Besitzer wurde ausfindig gemacht & hat das Tier dann mit an seinen Stand genommen.
Wir hatten 21° und mein Auto, welches nur ein paar Meter hinter dem MB stand, war nach 5 Stunden wie ein Backofen.
Ab heute werde ich das Tasso-Plakat "Hund im Backofen" wieder an meiner Autoscheibe spazieren fahren & meine Familie, Freunde & Bekannte bitten, dasselbe zu tun.
Liebe Gruesse - Mausi
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20.04.2010, 18:54
AW: Thema Jagd
Die Jagd
Ein immer aktueller werdendes Thema ist die Jagd in unseren Breitengraden
Die Jagd steht in der Kritik. Sie ist ethisch fragwürdig und nach Ansicht von Forschern und Wildbiologen auch ökologisch kontraproduktiv. Tierbestände regeln sich selbst.
Leider glauben noch zu viele Jäger, in der Steinzeit zu leben - dem Jurassic Park. .....
Quelle & kompletter Bericht
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21.04.2010, 15:02
Forschung ohne Tierversuche – Politik bremst noch immer
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Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
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21.04.2010
Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche
Forschung ohne Tierversuche – Politik bremst noch immer
Menschen für Tierrecht initiativ mit Internetportal InVitroJobs.com
Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April zieht der Bundesverband Menschen für Tierrechte Bilanz zur tierversuchsfreien Forschung.
Vor einem Jahr hat der Verband die Internetplattform InVitroJobs.com eröffnet. „Mit dieser Seite bieten wir der wachsenden Zahl von Wissenschaftlern, Studenten und Jobsuchenden, die auf tierversuchsfreie Verfahren setzen, ein Vernetzungsinstrument. Heute stehen bereits 50 Forschergruppen aus Deutschland, Europa und den USA auf dieser Seite. Das ist ein ermutigender Start und ein positives Zeichen gegen Tierversuche“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.
Das Potential, das in tierversuchsfreien Verfahren stecke, wird nach Aussagen des Bundesverbandes noch immer nicht voll genutzt. Schuld daran trage in erster Linie die Politik, die sich nicht rückhaltlos hinter die tierversuchsfreie Forschung stelle. „Warum finanziert die Bundesregierung z. B. der Uni Bayreuth einen Lehrstuhl für Verbraucherschutz mit 900 000 Euro, weigert sich aber, für einen Lehrstuhl für tierversuchsfreie Verfahren auch nur einen Cent auszugeben?“ fragt Simons.
Aktuell kritisiert der Bundesverband zudem das Handeln von Bundes- und EU-Politik zur künftigen EU-Tierversuchs-Richtlinie. Die Richtlinie steht kurz vor ihrer Verabschiedung und habe im politischen Prozess nur Verschlechterungen erfahren, die ihrem Anspruch, den Schutz der Versuchstiere zu verstärken und gleichzeitig tierversuchsfreie Methoden zu fördern, nicht gerecht werde.
Nach Einschätzung des Bundesverbandes wird die unentschlossene Politik den spürbaren Aufwärtstrend der tierversuchsfreien Verfahren zwar bremsen aber nicht aufhalten können. „Mit dieser Gewissheit wird unser Verband weiterhin auf die tierversuchsfreien Verfahren setzen“, sagt Simons abschließend.


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