Dieses Gesetz darf NICHT durchkommen !!!
☞ WICHTIG: Tierbesitzer & Tierfreunde WEHRT EUCH durch die nachfolgende Petition:
Eröffnung der TREIBJAGD auf HAUSTIERE „dank“ der Politiker in Brüssel!
Hier PROTESTIEREN:
Protest gegen die EU-Richtlinie RL 2010/63/EU - Online Petition
Könnten nach neuer EU-Richtlinie Katzen und Hunde legal im Tierversuchslabor enden?
Freigängerkatzen, Streuner und auch Hunde mit Freigang dürften durch die neue EU-Richtlinie (RL 2010/63/EU), die ab September in der Europäischen Union umgesetzt werden muss, in Gefahr sein.
Ab dann könnten alle eingefangenen Tiere legal im Tierversuch enden!
Hier sind UNSERE HAUSTIERE in GEFAHR !!!
Man kann nur noch 37 TAGE lang unterzeichnen ab heute an gerechnet. Von daher EILT es, den Link / die Info rasch weiterzuverbreiten an Freunde / Bekannte in Internet-Foren für Tierfreunde.
Tierfängern würde mit diesem Gesetz TOR und TÜR geöffnet !!!
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Ergebnis 1.151 bis 1.160 von 27094
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24.06.2012, 18:44Inaktiver User
EILT - EILT ...
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25.06.2012, 06:24
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
Die Wahrheit über Jäger
Die Jagd ist, wie die Politik, kein Thema, das gerne in fröhlicher Runde angesprochen wird
Es gibt Befürworter (Jäger, deren Freunde, Nutznießer und Familienmitglieder) Gegner (alle Menschen, die ein Herz haben) und Leute, die nichts davon wissen und denen es kein Thema ist (also ca. 95% der Restbevölkerung).
Die 95% neigen dazu, sich den “Argumenten” der Jäger anzuschließen, sollte man sie nach ihrer Meinung fragen. Das liegt zum Einen an der leider weit verbreiteten Expertengläubigkeit. Wenn jemand behauptet, für etwas Experte zu sein, dann wird ihm meistens alles geglaubt, was er sagt, und wer wäre ein größerer Jagdexperte als ein Jäger? Zum Anderen gibt es eine jahrhundertlange Gehirnwäsche, die den harmlosen Wolf als böse, reißende Bestie, den Jäger aber als braven und tapferen Mann darstellt, der das kleine Rotkäppchen vor der Bestie beschützt. Dazu kommen die neuzeitlichen Märchen vom Jäger als Naturschützer, Heger und Pfleger der Wälder und ihrer Bewohner. Welcher Hundebesitzer kennt nicht die von Jägern aufgestellten Schilder, dass Hunde im Wald anzuleinen seien, damit sie nicht die abgebildeten Kitze reißen, die bösen Hunde......
Quelle & weiterer Bericht
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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26.06.2012, 07:51
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
“Zerbreche eine Lanze für den Toro de la Vega”, mehr als 70 000 Unterschriften
Mehr als 70 000 Menschen haben symbolisch eine Lanze zerbrochen um die Abschaffung des “Toro de la Vega”, der grausamsten Stierhatz Spaniens, zu fordern.........
Quelle & weiterer Bericht
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27.06.2012, 06:41
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
http://s1.directupload.net/images/12...p/5t7h99aw.jpg
Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Jäger dürfen nicht auf Privatgrundstücken gegen den Willen der Eigentümer jagen
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat heute das Urteil im Fall “Herrmann gegen die Bundesrepublik Deutschland” verkündet. In seinem Urteil der Großen Kammer (Beschwerdenummer 9300/07), das rechtskräftig ist, stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte heute mit einer Mehrheit der Stimmen eine Verletzung von Artikel 1 Protokoll Nr. 1 (Schutz des Eigentums) zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) fest...........
Quelle & kompletter Bericht
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28.06.2012, 06:47
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
Landwirtschaftsministerium in Kroatien lässt wahllos Tiere töten
-->> Mail-Aktion -->> Bitte beteiligen & teilen
Am 14. Juni 2012 wurde in Zagreb bei der Untersuchung eines jungen Hundes der Verdacht auf Tollwut geäußert. Ohne weitere Untersuchungen, die diesen schwerwiegenden Verdacht hätten bestätigen können, wurde daraufhin von dem verantwortlichen Veterinäramt im Landwirtschaftsministerium eine beispiellose Tötungsaktion im Großraum Zagreb ausgelöst..........
Quelle & kompletter Bericht
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28.06.2012, 16:40
AW: EILT - EILT ...
Da wurde grundsätzlich der Text nicht verstanden!
Erstmal: Versuchstiere sind in der Regel zu diesem Zwecke gezüchtete Tiere, das soll und muss so sein, was es für die armen Teufel nicht besser macht.
Zur Richtlinie:
Es geht hier um streunende und verwilderte Tiere!Artikel 11 "Streunende und verwilderte Haustiere"
(1) Streunende und verwilderte Tiere von Haustierarten dürfen nicht in Verfahren verwendet werden.
(2) Die zuständigen Behörden dürfen nur unter folgenden Voraussetzungen Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen:
a) Es besteht grundlegender Bedarf an Studien über die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere oder ernsthafte Gefahren für die Umwelt oder die Gesundheit von Mensch oder Tier, und
b) es liegt eine wissenschaftliche Begründung dafür vor, dass der Zweck des Verfahrens nur durch die Verwendung eines streunenden oder verwilderten Haustiers erreicht werden kann.
Jedem Tierhalter obliegt es, sein Tier zu kennzeichnen und zu registrieren.
Aber auch obige Tiere dürfen eben gerade nicht zu Versuchszwecken verwendet werden!
Es sei denn, s. o.
Damit sind zum Beispiel Versuchsreihen über Krankheiten von Streunerpopulationen usw. gemeint.
Gerade eben nicht irgendwelche Versuche an irgendwie zusammengefangenen Tieren!Geändert von Matratze (28.06.2012 um 18:00 Uhr)
Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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29.06.2012, 06:54
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
http://s14.directupload.net/images/120629/rxno5afp.jpg
Verstoß gegen das Landeshundegesetz: Stadtordnungsdienst stellt acht Pitbullterrierwelpen sicher
Bonn (aho/ib) – Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes Bonn haben acht Welpen einer Pitbullterrier-Mischlingshündin im Ortsteil Tannenbusch sichergestellt. Die Tiere waren von ihrer Halterin zum Verkauf angeboten worden. Zucht, Kreuzung und der Handel mit gefährlichen Hunden sind aber nach Landeshundegesetz verboten. Muttertier und Welpen wurden deshalb ins Tierheim gebracht......
Quelle & weiterer Bericht
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30.06.2012, 14:11
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
http://s14.directupload.net/images/120630/eo2gnmkp.jpg
Ikea: Wohnst du noch oder zerstörst du schon?
Für 129 Euro wird der Ikea-Holztisch Modell Jokkmokk mit vier Stühlen angeboten. „Massive Kiefer; ein Naturmaterial, das wunderschön altert.“ schreibt Ikea dazu. 100 Millionen Möbelstücke verkauft der Konzern pro Jahr in seinen Einrichtungshäusern rund um den Globus. Der Holzbedarf ist mit über 12 Millionen Kubikmetern entsprechend gigantisch. Den Preis zahlt die Natur.
Ein großer Teil der Möbelhölzer stammt aus dem hohen Norden Russlands, wie die sehr feinen Jahrringe verraten. Im kühlen Klima nahe des Polarkreises wachsen die Bäume nur sehr langsam. 300.000 Hektar Naturwald hat die Ikea-Tochter Swedwood allein in Karelien gepachtet. Seitdem geht es dem Wald an den Kragen, darunter viele bisher von der Holzindustrie unberührte Flächen......
Quelle & zur PROTESTAKTION
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01.07.2012, 09:28
AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten
In Bulgarien bahnt sich eine Katastrophe für die Straßentiere an
In Sofia, im Bezirk Malinova Dolina, einem Studentenviertel, wurde am 29.März ein 87 Jahre alter Mann, von einer Gruppe von angeblich 15 Hunden, angegriffen und verletzt. Er ist ins Krankenhaus gekommen und inzwischen leider gestorben. Zusätzlich zu den Wunden litt er an einer Herzerkrankung........
Die Nationalisten Partei ATAKA hat wegen dieser Attacken schnell ein neues Gesetz zusammengestellt, um das Töten der Strassenhunde wieder zu legalisieren......
Quelle & zum PROTEST
Zum ONLINE-PROTEST
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02.07.2012, 06:19Inaktiver User
AW: EILT - EILT ...
Den Eindruck hatte ich allerdings auch, nachdem ich Deine Interpretationen der EU-Richtlinie las!
Auszug aus dem Flugblatt von Deutscher Katzenschutz No Catnapping e.V zur EU-Richtlinie RL 2010/63/EU
Zitat aus dem Flugblatt:
"Wissen Sie, was die neue EU-Richtlinie, die ab November 2012 greift, zulassen wird?
Freigängerkatzen und Hunde sind laut der neuen EU-Richtlinie auch bei uns in Gefahr! Dies haben die entsprechenden Brüsseler Gremien bis hin zum Europäischen Parlament zu verantworten!
Das europäische Parlament legalisiert mit dieser Richtlinie die „Verwendung“ aller eingefangener Tiere – nun wird es noch wichtiger, auf sein Tier zu achten“!
Die Richtlinie folgt, wie man es schon aus dem deutschen Tierschutzgesetz kennt, dem bekannten „Täuschungs-Rezept“, wie dies die folgenden Auszüge aus Artikel 11 der EU-Richtlinie – mit unseren entsprechenden Anmerkungen rot markiert- zeigen:
Artikel 11 "Streunende und verwilderte Haustiere"
(1) Streunende und verwilderte Tiere von Haustierarten dürfen nicht in Verfahren verwendet werden.
Durch eine solche Feststellung soll der Leser gezielt in eine Richtung gelenkt werden: „Alles nicht so schlimm – der Normalfall ist die Nichtverwendung der betreffenden Tiere!
(2) Die zuständigen Behörden dürfen nur unter folgenden Voraussetzungen Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen:
Das Wort „nur“ soll suggerieren, dass die Behörden darum besorgt sind, wirklich „nur“, wenn es nicht zu umgehen ist, Ausnahmen zulassen.
a) Es besteht grundlegender Bedarf an Studien über die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere oder ernsthafte Gefahren für die Umwelt oder die Gesundheit von Mensch oder Tier, und
Die Wortwahl „Gesundheit und Wohlergehen“ ist reine Heuchelei und arglistige Täuschung – und „ernste Gefahren für die Umwelt“ entbehrliche Panikmache. Über allem steht wieder das Motto „Tierversuche sind unverzichtbar!“, das auch durch häufige Wiederholung nicht wahrer wird.
b) es liegt eine wissenschaftliche Begründung dafür vor, dass der Zweck des Verfahrens nur durch die Verwendung eines streunenden oder verwilderten Haustiers erreicht werden kann.
Der Ausdruck „Wissenschaftliche Begründung“ soll, wie gehabt, den uniformierten Bürger beirren und ihm suggerieren, es handele sich um etwas äußerst Wichtiges. "
Hier kann man gegen diese EU-Richtlinie PROTESTIEREN:
Protest gegen die EU-Richtlinie RL 2010/63/EU - Online Petition
Hier noch als Ergänzung ein Auszug aus dem deutschen gültigen Tierschutzgesetz §9, Abs. 2:
"Im Übrigen trifft das gültige Tierschutzgesetz in §9, Abs. 2, wie üblich, eine Ausnahmeregelung: "Versuche an Tieren, die aus der Natur entnommen worden sind, dürfen nur durchgeführt werden, soweit Versuche an anderen Tieren für den verfolgten Zweck nicht ausreichen." Damit ist natürlich dem Diebstahl von Haustieren zum Zwecke ihrer Weitergabe an Versuchslabore Tür und Tor geöffnet.."
Quelle: Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Dieser Meinung bin ich und viele andere Tierfreunde wie zum Beispiel Ärzte gegen Tierversuche e.V. ganz und gar nicht. Es gibt viele Alternativen, man muss kein Tier für Tierversuche quälen!
In Deutschland gelten Katzen als streunend und dürfen von Jägern erschossen werden, wenn sie sich – je nach betreffendem Landesjagdgesetz – 200 bis 500 Meter (Entfernung je nach Bundesland unterschiedlich) vom nächsten bewohnten Haus aufhalten.
http://www.jagdfreie-natur.de/index....d=34&Itemid=26
Und da spielt es KEINE ROLLE, ob die Katze gechippt ist oder nicht! Also so viel dazu, wie schnell eine Freigänger-Hauskatze laut deutschem Gesetz zu einer streunenden Katze werden kann, was bzgl. der neuen EU-Richtlinie für Katzenbesitzer äußerst beunruhigend sein dürfte!Geändert von Inaktiver User (02.07.2012 um 06:26 Uhr)


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