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    smile AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Aigner-Ministerium plant Restriktionen in der Causa Wildtiere im Zirkus


    PETA: Ein ausnahmsloses Verbot ist unumgänglich

    Nach dem gestrigen Bekanntwerden der Pläne des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), die Haltung von Wildtieren in Zirkusbetrieben zu beschränken, erneuert die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. ihre Forderung, alle Wildtiere in Zirkusbetrieben zu verbieten. Insbesondere die qualvolle Haltung von Großkatzen wie Tigern und Löwen, die entgegen ihrer Natur in winzigen Käfigen im Zirkus leben müssen und stets unter Einsatz von Peitsche oder Stock in der Manege vorgeführt werden, muss untersagt werden. PETA kündigt für die Zeit bis zu den nächsten Bundestagswahlen eine intensive Kampagne gegen Ilse Aigner an, falls das Ministerium, das Einzelheiten noch in diesem Monat im Kabinett vorstellen wird, nicht endlich ein ausnahmsloses Wildtierverbot im Zirkus erlässt.........

    Quelle

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    Stirnrunzeln AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Video: The breath of the earth


    Seit Beginn des Industriezeitalters ist die CO2-Konzentration in unserer Atmosphäre drastisch angestiegen. Atemberaubend, oder?.........

    Zum Video -->> KLICK

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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Japaner auf Beutezug - Walfänger laufen aus


    Kritik an seinem Walfang prallt an Japan ab. Erneut stechen die Walfänger in See. Auch Störaktionen radikaler Umweltschützer können sie nicht von der alljährlichen Tötung der Meeressäuger abhalten.

    Ungeachtet internationaler Proteste sind Japans Walfänger wieder in See gestochen. Zwei Schiffe legten vom Hafen Shimonoseki ab und nahmen Kurs Richtung Nordwest-Pazifik, wie japanische Medien meldeten. Sie waren erst Ende März von einem dreimonatigen Beutezug in der Antarktis zurückgekehrt. Dabei hatten die Walfänger 267 statt der erhofften 850 Meeressäuger getötet......

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    Ausruf AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Städte und Gemeinden müssen für Behandlungskosten eines Fundtieres aufkommen


    Da es zwischen Tierärzten und Städten regelmäßig zu Streitigkeiten über die Erstattung der Tierarztkosten für ein Fundtier kommt, ist das aktuelle Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Lüneburg vom 23.04.2012 (Az. 11 LB 267/11) von Bedeutung. Das OVG hat dem Tierarzt Recht gegeben und die Stadt zur Zahlung seiner Gebühren verurteilt.

    Passiert war Folgendes: Am späten Abend des 26.12.2007 wurde ein verletzter Kater von einem Passanten gefunden. Dieser klingelte bei den umliegenden Häusern, konnte den Eigentümer jedoch nicht ausfindig machen. Da beim örtlichen Tierschutzverein am 2. Weihnachtsabend niemand zu erreichen war, wandte er sich an die Polizei. Da die Beamten jedoch zu einem anderen Einsatz unterwegs waren und erst viel später hätten kommen können, brachte der Finder den Kater aufgrund schwerer Verletzungen zum notdiensthabenden Tierarzt. Der Tierarzt nahm eine Notoperation vor und behielt den Kater zur Pflege bis zur Vermittlung nach vier Monaten bei sich.

    Der Tierarzt forderte sowohl den örtlichen Tierschutzverein als auch die Stadt mehrfach auf, die Rechnungen zu bezahlen und die Katze abzuholen. Da dies keinen Erfolg hatte, erhob der Tierarzt letztendlich Klage beim Verwaltungsgericht Göttingen und gewann. Damit wollte die Stadt sich nicht zufrieden geben, legte Berufung beim OVG Lüneburg ein und verlor aber auch dort.

    Die Stadt versuchte sich mit mehreren Argumenten von der Zahlungsverpflichtung zu befreien. So habe es sich um ein herrenloses Tier gehandelt, sie habe dem Tierarzt schließlich keinen Behandlungsauftrag erteilt, zudem seien die Kosten unverhältnismäßig hoch, so dass der Tierarzt den Kater daher hätte einschläfern müssen. Entscheidend in den Augen der Stadt war aber insbesondere, dass die Stadt seit längerem mit dem örtlichen Tierschutzverein einen Vertrag abgeschlossen habe, durch den der Verein u.a. für die Aufnahme und medizinische Versorgung von Fundtieren zuständig sei. Als Aufwandsentschädigung erhält der Verein einen jährlichen Pauschalbetrag in Höhe von 2.000,- €.

    All diese Argumente ließen weder das Verwaltungsgericht Göttingen noch das OVG gelten. Insbesondere der bestehende Vertrag mit dem Tierschutzverein befreie die Stadt nicht von ihrer gesetzlichen Pflicht aus dem Tierschutzgesetz, als zuständige Fundbehörde und damit als Betreuerin des Fundtieres, ein verletztes Fundtier medizinisch behandeln zu lassen.
    Da das OVG keine Revision zugelassen hat, ist das Urteil rechtskräftig und wird vielen Tierärzten hilfreich sein, ihre Kosten für die Behandlung von Fundtieren erstattet zu bekommen.

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    Stirnrunzeln AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Thunfischfang - Jäger des verlorenen Fisches


    Seit Sushi in aller Welt serviert wird, ist der Blauflossenthun vom Aussterben bedroht. Trotzdem wird weitergefischt. Vor allem Japaner zahlen horrende Summen und befeuern die Jagd. Ein Report über das Sterben einer Spezies für die Gier nach Geld.........

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    Stirnrunzeln AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Katzenelend und eine ratlose Stadt


    Eine von Menschen verursachte Erscheinung: Etwa 200 verwilderte Stubentiger streunen in Nordhausen derzeit herum. Das Beispiel der Stadt Paderborn hält Bürgermeister Matthias Jendricke für nicht übertragbar. Tierschutz Nordhausen beugt unkontrollierte Vermehrung mit eigenen Mitteln vor. Kurt Frank recherchierte für die nnz...

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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    “Ich möchte Stierkämpfer sein” Reality TV der grausamsten Art


    Reality-TV, das Genre boomt, auch im spanischen Fernsehen. Wo Reality draufsteht, steckt nicht immer die ganze Wahrheit drin, so auch bei “Quiero Ser Torero”, einer Reality Show, bei der sechs junge Stierschlächter aus verschiedenen Stierkampfschulen gegeneinander antreten. Dem Sieger winkt eine besonders geförderte Ausbildung zum Torero.

    Bei der Beurteilung zählen ästhetische Kriterien, Erfahrung, die Durchführung und das Wissen über den Stierkampf. Zu keinem Zeitpunkt bezieht die Show sich auf das Leben des Tieres, die schreckliche Folter und den qualvollen Tod. Während der letzten Aufzeichnung, ausgestrahlt wird die Sendung zu bester Sendezeit von Telemadrid und Castilla La Mancha TV, wurden mehrere Stierkälber grausam zu Tode gefoltert.......

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    Erleuchtung AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Delfine - bitte melden!


    Zu Beginn der Reisesaison ruft die GRD Kroatienurlauber zur Mithilfe bei ihrem Schutzprojekt zur „Rettung der letzten Adria-Delfine“ auf und bittet darum, Delfinsichtungen in der Adria zu melden.

    Man muss noch nicht einmal in See stechen, häufig halten sich die geschickten Schwimmer auch dicht an der Küste auf, wie die Analysen der letztjährigen Sichtungsdaten zeigen. „Immer wieder erhalten wir Berichte von Touristen, die Delfine von ihrem Hotel oder Campingplatz aus beobachten konnten“, erklärt GRD-Projektleiterin Ulrike Kirsch. Sogar eine akustische Meldung war letztes Jahr dabei: “Da es schon dunkel war, haben wir die Delfine zwar nicht gesehen, aber gehört. Das Wasser war an dem Abend ganz still. Mindestens ein Tier ist ganz nah an die Küste gekommen, sodass das Auftauchen und Ausatmen ganz deutlich zu hören war. Es war ziemlich eindrucksvoll!, schrieb eine Urlauberin.....

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    smile AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Neuer TASSO-Talk jetzt online - Erleben, was im Tierschutz passiert


    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Vor allem, wenn es sich um ein bewegtes Bild handelt. TASSO hat deshalb ein neues Format: TASSO-Talk - Experten geben Antwort. Erleben Sie Tierschutzthemen hautnah mit. Sehen Sie heute das Interview mit Vertretern des Bündnis "Pro Katze" zum Thema "Kastration von Freigängern".

    Schauen Sie rein - wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

    Hier geht's zum Film -->> KLICK

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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Lüdenscheid (NRW): Unbekannte schießen seltenen Schwarzstorch ab
    Vogelschützer erstatten Strafanzeige – Täter drohen bis 5 Jahre Haft


    Im Bergischen Land gefunden: verletzter SchwarzstorchLüdenscheid. Vogelschützer sind stocksauer: In der Nähe von Lüdenscheid haben Unbekannte mit einer Schrotflinte auf einen seltenen Schwarzstorch geschossen und das Tier dabei schwer verletzt. Wie das Bonner Komitee gegen den Vogelmord mitteilt, wurde das verletzte Tier vor einigen Tagen von Anwohnern im Jubach, kurz vor der Jubachtalsperre, entdeckt und in eine Lüdenscheider Tierklinik gebracht. „Auf dem Röntgenbild waren im Bereich eines Beines und eines Flügels mehrere, körnige Metallteilchen erkennbar“, so Komiteesprecher Axel Hirschfeld.......

    Quelle & kompletter Bericht



    Vogel des Jahres: Junge Dohlen wurden in Mülltonne entsorgt
    Strafanzeigen gegen Schornsteinfeger aus Mönchengladbach und Gevelsberg


    Mönchengladbach/Schwelm. Der Bonner Verein Komitee gegen den Vogelmord hat heute das „Entsorgen“ lebender Dohlen-Jungvögel durch Schornsteinfeger angeprangert. In zwei voneinander unabhängigen Fällen sind in Mönchengladbach und im Ennepe-Ruhr Kreis in der letzten Woche Nester vom Vogel des Jahres 2012 bei Kaminarbeiten entfernt und samt Jungvögeln in die Mülltonne geworfen worden, so der Verband. In beiden Fällen wurde Strafanzeige wegen Tierquälerei und Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz gegen die verantwortlichen Kaminreiniger erstattet.....

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