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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Seelöwen in Chile: Sterben fürs Lachsbrötchen?


    Die chilenische Regierung will die Zahl der südamerikanischen Seelöwen (Otaria flavescens), die vor der Küste des Landes leben, verringern. Die Meeressäuger ernähren sich von Fisch, Muscheln und Krebsen. Deshalb gibt man ihnen die Schuld an der schweren Krise der chilenischen Fischindustrie. Die Seelöwen sollen mit Netzen gefangen oder abgeschossen werden. Ihr Fleisch will man zu Tiermehl und Hundefutter verarbeiten, die Geschlechtsteile der männlichen Seelöwen als aphrodisierendes Mittel nach Asien exportieren. Lebend gefangene Tiere sollen an Zoos, Unterhaltungsshows und Zirkusse verkauft werden....

    Quelle & zur PROTESTAKTION

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    GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!

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    Ausruf AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Protest: Pelz bei Bader


    Bader ist eines der größten Mode-Versandhäuser. Im Gegensatz zur Konkurrenz (Otto, Neckermann, Schwab, Heine) hat Bader allerdings keine Firmenpolitik gegen den Verkauf von Pelzprodukten und macht Millionenumsätze auf Kosten der Tiere. Unsere Versuche, diplomatisch zu einer Lösung zu kommen, hat die Unternehmensführung bislang ignoriert. Unterzeichnen Sie daher unseren Protest!.....

    Quelle & zum PROTEST

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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Zurzeit geht es ums nackte Überleben!
    Rumäniens Hunde schutzlos der klirrenden Kälte ausgeliefert!


    Wir spüren sie momentan am eigenen Leibe, die eisige Kälte, die auch bis zu uns vorgedrungen ist. Doch sie hält keinem Vergleich mit den Minusgraden stand, die der harte rumänische Winter mit sich bringt. Die rumänischen Hunde haben keine Chance, der Kälte zu entrinnen. Besonders die jungen, die alten und die kurzhaarigen Hunde leiden entsetzlich unter diesen harten Bedingungen von derzeit minus 35 Grad. Die Junghunde trifft es besonders hart. In unbeheizten rumänischen Tierheimen haben sie kaum eine Überlebenschance....

    Quelle & kompletter Bericht

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    Ausruf AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    ZADAR versinkt im Schnee!


    Liebe Tierfreunde, die Hunde aus dem Tierasyl benötigen dringend Ihre Hilfe!

    Es hat in den letzten 2 Tagen ununterbrochen geschneit, die Temperaturen sind auf -10° in der Nacht gesunken…. und es ist noch kein Ende in Sicht.

    Alle Wasserschüsseln sind zugefroren und bald auch die Vorratskanister. Es gibt dort weder Strom noch eine Wasserleitung.

    Zusätzlich hat die Stadt Zadar seit 3 Monaten kein Futtergeld mehr an das Tierasyl bezahlt, die Hunde konnten nur dank Spenden durchgefüttert werden. (News folgen in Kürze!) Mittlerweile ist alles Futter aufgebraucht….die Hunde müssen hungern….und frieren!!

    Es muss dringend Futter gekauft werden, Gasflaschen zum Heizen der ausrangierten Caravane, damit die Welpen nicht am Kältetod sterben, Stroh für die Hundehütten, die so gut wie keinen Schutz gegen die eisige Kälte bieten.

    Tierhilfe Benkovac Zadar

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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    2011: Über 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen
    Jäger fürchten um ihr Image und spielen Opferzahlen herunter


    Die Initiative zur Abschaffung der Jagd hat 2011 über 40 Tote sowie Hunderte Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen in Deutschland dokumentiert – aufgrund vorliegender Presseberichte und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Darunter sind klassische Jagdunfälle, bei denen Jäger, Treiber oder Spaziergänger aus Versehen statt eines Wildtiers erschossen werden. Hinzu kommen die Familientragödien und Straftaten mit Jägerwaffen: Gerade in Jägerhaushalten, wo Waffen leicht verfügbar sind, kommt es immer wieder zu tödlichen Familientragödien, wenn ein Jäger seine Frau, die Ex-Frau oder einen Nebenbuhler erschießt. Auch Nachbarn oder Mieter wurden 2011 von Jägern erschossen.....

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    Ausruf AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten



    Keine Sau will Megaställe!


    Überall im Land kämpfen Bürger/innen gegen den Bau von Megaställen. Zehntausende Schweine und Hühner werden in ihnen auf engstem Raum gequält - meist ohne Tageslicht und unter lebenslangen Schmerzen. Die Ställe belasten zudem Luft und Trinkwasser. Am Ende landet Essen auf unserem Teller, dem wir nicht vertrauen können. Bisher sind den Gemeinden vor Ort die Hände gebunden: Das Baurecht bietet keine Ansatzpunkte, Massentierhaltung zu verbieten. Das will Bauminister Peter Ramsauer jetzt per Gesetz ändern.

    Doch ausgerechnet Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat angekündigt, die Initiative auszubremsen und damit weiter nichts gegen den gewaltigen Bauboom von Tierfabriken zu unternehmen. Vor zwei Wochen sagte die Ministerin in Berlin noch, dass Deutschland "Taktgeber" beim Tierschutz in Europa sei - doch jetzt scheut sie den Konflikt mit der Agrarlobby. Helfen Sie mit, dass jetzt ein Gesetz beschlossen wird, mit dem wir Bürger/innen uns effektiv gegen geplante Tierfabriken wehren können.....

    Quelle & ZUM APPELL

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    geschockt AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Gibt es noch Wildtiere … oder nur noch Schädlinge?


    Verfolgt man die Presse und sonstige Verlautbarungen aus Jagdkreisen hat man schnell den Eindruck, dass es kaum noch Wildtiere gibt – Schädlinge scheinen an deren Stelle getreten zu sein.

    So wird als wesentliches Argument für die Jagd und für die Rücknahme von Schonzeiten immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Die Jägerei soll uns vor Seuchen bewahren und in der aufgeräumten Landschaft für ökologisches Gleichgewicht sorgen.....

    Quelle & kompletter Bericht



    „Jagd & Hund“ - Empörung über Wildtierjagd

    Tierschützer sind empört: Auf der Messe „Jagd & Hund“ luden Reiseanbieter zur Eisbär-Safari in Kanada. „Frühlingsjagd in Kanada, Arrangements inklusive 1 Polarbär: 31 500 kanadische Dollars.“

    Es sind Angebote wie dieses, die Tierschützer in Deutschland gegen die gerade zu Ende gegangene Messe „Jagd & Hund“ in den Dortmunder Westfalenhallen aufgebracht haben. Mehrere Anbieter hatten unter anderem die Jagd auf Eisbären und andere bedrohte Tierarten beworben. ...

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    Frage AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Erfahrungsberichte - Vermittlung von Auslandshunden:

    Veterinärämter verlangen Handelsgenehmigung.
    Sind Tierschützer Hundehändler?
    Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen.


    Seit Monaten verlangen immer mehr Veterinärbehörden in Deutschland von gemeinnützigen Tierschutzorganisationen, die Hunde aus dem Ausland vermitteln, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren nach § 11 Abs. 1 Ziffer 3 Tierschutzgesetz.

    So wird diese Handelsgenehmigung jetzt beispielsweise flächendeckend von den Veterinärämtern in Nordrhein-Westfalen gefordert. Ebenso wird sie von den zuständigen Behörden in Sachsen-Anhalt verlangt, wenn das Verbringen von Hunden aus dem Ausland und deren Abgabe gegen Entgelt erfolgt.....

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    Stirnrunzeln AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Frau Aigner, stoppen Sie Megaställe und schützen Sie den Regenwald!


    Allein zur Hähnchenmast sollen 900 Betriebe für 36 Millionen Hühner errichtet werden. In den neuen Riesenställen soll billiges Fleisch erzeugt werden, das in Deutschland kaum noch jemand essen will. Die Tierfabriken sollen daher überwiegend für den Export nach Übersee produzieren. Die Tiere sollen in Rekordzeit gemästet werden – vor allem mit Sojafutter. Dafür fressen sich die Monokulturen immer tiefer in die Regenwälder hinein. In Südamerika werden dafür die Urwaldriesen gefällt....

    Quelle & zur PETITION



    Großbritannien: RWE will die Wälder verheizen

    Das in Essex an der Themse-Mündung gelegene Kraftwerk Tilbury B produziert seit vierzig Jahren Strom aus Kohle. Nun will der Betreiber RWE Npower, eine Tochter des deutschen RWE-Konzerns, die CO2-Schleuder zum weltweit größten Biomasse-Kraftwerk umbauen. 750 Megawatt Energie für 1,5 Millionen Haushalte soll das riesige Kraftwerk schon bald erzeugen.....

    Quelle & zum PROTEST

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    Erleuchtung AW: Petitionsseiten und Tierschutzangelegenheiten


    Landestierschutzbeauftragte fordert Verbot der Zoophilie


    Angesichts der bevorstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes fordert die hessische Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin ein Verbot der Zoophilie. Hierunter versteht man jede Form sexueller Handlungen von Menschen an Tieren.

    "Bis 1969 stand die Zoophilie in Deutschland im Strafgesetzbuch unter Strafe. Dies wurde aufgehoben, da man die Tiere durch das 1972 entstandene Tierschutzgesetz ausreichend geschützt wähnte", so Martin am Dienstag in Wiesbaden.....

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