Joker, Du trittst mir ganz bestimmt nicht zu nahe. Höchstens diese kleine Klette, die mich so perfekt erzogen hat, daß ich oft genug über ihn stolpere.
Damals habe ich es nicht besser gewusst, und der Tierarzt, bei dem ich 2 Tage später mit ihm zur Untersuchung, Impfung etc. war, fand es sogar den richtigen Zeitpunkt. Eine Freigängerkatze konnte er nach meinen damaligen Verhältnissen sowieso nicht werden.
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24.02.2012, 18:07
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Leben sollte mehr sein als nur überleben
Vitam et sanguinem pro Rege nostro, sed avenam non!
Blut und Leben für unseren König, aber keinen Hafer!
Merke: grosszügige Leute bieten dem Bedürftigen alles an, nur nicht das, was er wirklich braucht (aus einem Buch von George Mikes)
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25.02.2012, 09:04
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Hallo! Sooo viele Antworten. Danke.
Die Kosten sind zwar überschaubar, aber doch schon in einer Höhe, die wir uns genau überlegen müssen. Es ist bei uns derzeit knapp, da vieles auf einmal zusammen kommt (Haus, Sanierung, Schulgeld, Kleinkindbetreuung etc..)
Ok und dann habe ich euren Antworten entnommen, dass es besser zwei sein sollten. Wundert mich ein wenig, weil es auf der anderen Seite heißt, sie seien Einzelgänger.
Ihr hattet auch einige Fragen. Ich hoffe, dass ich alles beantworten kann
Hab ich noch nicht nachgedacht. Ich selber war in unserem Mietshaus immer mal Urlaubsvertretung für die Katze einer Nachbarin. Nun haben wir hier direkt zwar auch Nachbarn, aber noch nicht richtig kennen gelernt. Ich müsste im Familien- oder Freundeskreis fragen, ob sie im Urlaub die Katze füttern könnten.
Gute Idee, bisher hab ich aber noch nicht rausgefunden, zu wem sie gehört.
Auf jeden Fall "pisst" dieser Kater bei uns in den Garten, das stinkt ganz schön. Aber dagegen kann ich wahrscheinlich nichts tun.
Ich erwarte von der Katze, dass sie unser "Landleben" ergänzt. Dass noch etwas mehr Leben in der Bude ist.
Was würde sie bei uns erwarten: eine Familie mit einem Kleinkind und einem Schulkind und zwei berufstätigen Erwachsenen. D.h. sie wäre schon auch eine ganze Weile am Tag alleine. Sie würde in einem alten Landhaus leben mit viel Platz. Es gibt einen kleinen Garten (ca 400 qm) und eben drumrum noch andere Gärten. Direkt vor der Tür ist eine Nebenstraße, auf der die Autos aber nicht im Schritttempo fahren.
Nein. Ich erleb(t)e Katzen nur bei meiner Schwiegermutter und bei besagter Nachbarin, wo ich im Urlaub fütterte. Ansonsten weiß ich nur dass, was man an "Klischees" über Katzen eben so weiß. Dass sie sich im Unterschied zu Hunden nicht "dressieren" lassen, zB.
Genau so meinte ich die Frage.
[QUOTE=Matratze;15659336]Ist die Gegend denn für Freigang geeignet?
Keine Ahnung, ob die geeignet ist. Wie gesagt, es gibt hier einen Kater, der rumstromert. Viele Gärten, viel Grün, aber dennoch Straßen, wo Busse, Autos und Straßenbahnen fahren.
Ich meinte es genau so: als Alternative. Die Frage war, was für Katzenanfänger leichter ist: eine Katze aus dem Tierheim (wo man noch was "gutes" tut) oder ein kleines Kätzchen, wo man die Sozialisation von Anfang an mit erlebt.
Davon höre ich das erste Mal :-)
Also, die Idee geht eher von mir aus. Der Große ist durch Omas Katze sogar etwas skeptisch und ängstlich, da er sie fütterte und sie so wild auf das Futter sprang. Das ging gar nicht gegen ihn, aber seitdem hat er etwas Angst vor ihr.
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25.02.2012, 16:05
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Hallo Reduktion,
ich bin der Meinung - wenn die Katze Freigang hat, dann braucht sie definitiv keinen Hausgenossen. Ich kenne es zwar auch von früher, dass wir mehrere Katzen hatten, aber ehrlich - richtig geliebt haben die sich nicht, das war bestenfalls wohlwollendes Ignorieren.
Wenn sie raus kann, dann kann sie sich Katzengesellschaft suchen, wenn sie möchte...
Und überleg Dir das mit dem Urlaub, das geht ja schon los, wenn man mal nur die Oma über Nacht besucht, dass man jemanden braucht, der sich um die Katze kümmert. Das ist für uns inzwischen zwar ganz gut gelöst, aber wir haben lange nach einer guten Lösung gesucht.
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25.02.2012, 18:44Inaktiver User
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Doch, kann man - nämlich, sich eine eigene Katze anschaffen, die den Garten dann als ihr eigenes Revier verteidigt. Dann pisst nur noch die eigene Katze in deinen Garten ...Auf jeden Fall "pisst" dieser Kater bei uns in den Garten, das stinkt ganz schön. Aber dagegen kann ich wahrscheinlich nichts tun.

Hmmm... also bei einer Familie mit zwei berufstätigen Erwachsenen, einem Schulkind und einem Kleinkind würde ich persönlich zu einer eher älteren Freigangkatze aus dem Tierheim plädieren, mit einer gefestigen Persönlichkeit, Selbstbewusstsein und nicht allzu viel Spieldrang. Eine solche kommt mit dem Freigängerleben von Anfang an zurecht, weisst auch, wie sie die unvermeidlichen Rangordnungskämpfe entweder ausfechten oder vermeiden muss, und sollte es nicht allzu übel nehmen, wenn das Kleinkind sie mal am Schwanz zieht. Eine junge Katze kann da schon mal heftig reagieren - und eine Katzenkralle im Gesicht eines Kleinkindes ist keine gute Idee.
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25.02.2012, 18:52
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Sehe ich wie Du und wurde mir am Freitag vom Tierheim bestätigt. Ist eine Katze Freigängerin, braucht sie keine Zweitkatze. Hier in meinem Umfeld haben viele Haushalte Freigänger-Katzen und keiner hat zwei Katzen.
Im Tierheim sah ich auch, dass sich die meisten Katzen gegenseitig ziemlich ignorieren. Empfohlen wurde, wenn zweit Katzen, dann Geschwisterkatzen.Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
Rene Descartes
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25.02.2012, 22:15
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
*hihi* "Wohlwollendes Ignorieren" - das trifft es auf den Punkt.

Ich bin auch der Meinung, dass man nicht zwingend mehrere Katzen haben MUSS. Wenn sie raus kann, sowieso nicht. Ich habe seinerzeit für meine Mietze (die ich aus dem Tierheim habe - Einzelabgabe auch als reine Wohnungskatze war gar kein Problem) ein Katerchen (als Baby mit 9 Wochen, von Bekannten) dazugeholt. Naja... man kann nicht sagen, dass sie ihn geliebt hat. Akzeptiert ja. Gehasst - auch ja.
Sie lieben und sie prügeln sich (übrigens tun das Geschwisterkatzen auch). Ich hatte aber immer das Gefühl, dass sie alleine vorher glücklicher war - da hatte sie mich für sich allein.
Leider musste der Kater gut zwei jahre später eingeschläfert werden, hatte FIP, was nicht heilbar ist. Da hat sie ihn schon vermisst und gesucht, so war es nicht, aber ein neues Tier wollte ich ihr dann nicht holen. Jetzt ist sie seit 3 Jahren allein bei uns und ich habe nicht den Eindruck, dass es ihr schlecht geht. Sie fordert halt abends ihre Schoßzeit vehement ein, aber das ist ja auch schön.
Reduktion - die Kosten können sehr unterschiedlich sein und sind "normalerweise" nicht riesig. Es darf einen aber finanziell nicht umwerfen, wenn man dann doch mal 250,- Tierarztkosten hat - und das klingt bei Euch so als könnte das ein Problem sein. Meine Katze war jetzt zB 3 Jahre überhaupt nicht krank - und impfen lasse ich sie auch nicht jedes Jahr. Streu sind ca. 8,- Euro im Monat und beim Futter kommt es drauf an, was man kauft. Ist bei mir nicht viel - sie ist notorische Wenigfresserin, der kannst alles mögliche hinstellen und sie nimmt nur was sie braucht. Achtet offenbar auf ihre Figur.
Wenn nichts ist, kostet sie mich also etwa 20,-/Monat, schätze ich.
Nun ist sie aktuell sehr krank und wir waren bereits drei Mal beim Tierarzt in 14 Tagen. Da wird schon ein bisschen was zusammenkommen... bisher habe ich noch keine Rechnung. Und dann kann einem auch sowas Blödes passieren wie mir mit meinem Kater damals. Der war erst akut krank mit Urinsteinen, war 2 Tage in der Klinik, dann Nachbehandlung beim TA. 650,- Euro später ging es ihm wieder gut. Nun... 10 Wochen danach brach der FIP-Erreger bei ihm aus und er war nicht mehr zu retten - und Einschläfern kostet dann auch nochmal 50,- Euro. Klingt kostenmäßig gemein, war es auch, zumal es quasi "umsonst" war, aber nun - man liebt sein Tier ja und legt dann auch mal mehr Geld hin. Auch wenn's finanziell wehtut...
Davon abgesehen - es ist schön, eine Katze um sich zu haben und den Umgang damit kann man lernen.
Mein Mann (sie war zu seinem Pech vor ihm da
) kann das zB nicht so ganz nachvollziehen, dass ich unruhige Nächte habe, wenn die Katze elend krank ist wie derzeit, dass ich mir da richtig Sorgen mache und dann viel Geld beim TA lasse damit es ihr besser gehen möge. Und dass ich schon beinahe heulen muss, wenn ich nur dran denke, dass ich sie evtl. gehen lassen muss, sollte sie nicht wieder fit werden. (Aber *pssst* "in Echt" mag er sie glaub ich doch auch sehr...
)
“Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)
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26.02.2012, 11:21
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Wenn Ihr schon bei den laufenden Kosten Schwierigkeiten bekommen könntet, dann wird es bei Unvorhergesehenem richtig eng.
Andersrum - was hattest Du Dir denn so vorgestellt, wo ist das monatliche realistische Limit?
Nein, Katzen sind keine Einzelgänger.Ok und dann habe ich euren Antworten entnommen, dass es besser zwei sein sollten. Wundert mich ein wenig, weil es auf der anderen Seite heißt, sie seien Einzelgänger.
Es gibt einige wenige, die keine anderen dulden.
Bei Freigängerkatzen ist es weniger ein Problem, da sie draußen auf hoffentlich verträgliche Artgenossen treffen und auch mehr artgerechte Beschäftigung finden.
Eine Betreuung sollte gesichert sein, denn was machst Du sonst mit der Katze, wenn Du wegfährst?Ich müsste im Familien- oder Freundeskreis fragen, ob sie im Urlaub die Katze füttern könnten.
Das könnte ein potentes Tier sein, das markiert.Gute Idee, bisher hab ich aber noch nicht rausgefunden, zu wem sie gehört.
Auf jeden Fall "pisst" dieser Kater bei uns in den Garten, das stinkt ganz schön. Aber dagegen kann ich wahrscheinlich nichts tun.
Die Stellen könntest Du abspritzen und mit verdünntem Myrthenöl besprenkeln.
Falls Du ihn auf frischer Tat erwischt, könntest Du die Methode Wasserpistole ausprobieren.
Und natürlich weiter versuchen, den Besitzer ausfindig zu machen.
Sollte der Kater unkastriert sein, möge dieser Mensch das veranlassen.
Ist er zutraulich?
Du könntest ihm ausnahmsweise ein Halsband mit Sicherheitsverschluss und Anhänger umbinden und so eine Mitteilung überbringen lassen.
Eine Gartensicherung kann übrigens auch in beide Richtungen schützen.
Wie ist die alltägliche Belastung jetzt - ist der Alltag bereits stressig?Was würde sie bei uns erwarten: eine Familie mit einem Kleinkind und einem Schulkind und zwei berufstätigen Erwachsenen. D.h. sie wäre schon auch eine ganze Weile am Tag alleine. Sie würde in einem alten Landhaus leben mit viel Platz. Es gibt einen kleinen Garten (ca 400 qm) und eben drumrum noch andere Gärten. Direkt vor der Tür ist eine Nebenstraße, auf der die Autos aber nicht im Schritttempo fahren.
Dann geh mal weg von den Klischees und ließ Dich vielleicht ein bissi in das Thema ein.Nein. Ich erleb(t)e Katzen nur bei meiner Schwiegermutter und bei besagter Nachbarin, wo ich im Urlaub fütterte. Ansonsten weiß ich nur dass, was man an "Klischees" über Katzen eben so weiß. Dass sie sich im Unterschied zu Hunden nicht "dressieren" lassen, zB.
Im Tierschutz hocken Katzen jeden Alters - und bald kommt die nächste Kittenschwemme.Genau so meinte ich die Frage.
Je jünger das Tier, desto wichtiger sind i . d. R. Artgenossen.
Das liest sich für mich nicht nach einer Gegend, die für Freigang geeignet wäre.Keine Ahnung, ob die geeignet ist. Wie gesagt, es gibt hier einen Kater, der rumstromert. Viele Gärten, viel Grün, aber dennoch Straßen, wo Busse, Autos und Straßenbahnen fahren.
Je jünger die Katze, je unerfahrener, je unbedarfter desto größer ist dabei auch noch zusätzlich die Gefahr, dass sie Gefahren nicht erkennt und z. B. überfahren wird.
Eine bereits von Mensch und Tier gut sozialisierte Katze.Ich meinte es genau so: als Alternative. Die Frage war, was für Katzenanfänger leichter ist: eine Katze aus dem Tierheim (wo man noch was "gutes" tut) oder ein kleines Kätzchen, wo man die Sozialisation von Anfang an mit erlebt.
Ein Kätzchen wird von Katzen und Menschen sozialisiert - es ist dabei nunmal von Vorteil, wenn man über Wissen verfügt, sich mit Katzenwesen, Entwicklung, Katzensprache beschäftigt hat.
Abgesehen davon, dass sich eine Katze erstmal eingelebt haben sollte, bevor sie in freigang kommt und auch dafür geeignet sein sollte, so wie auch die Gegend, sollte man junge Katzen noch nicht in den Freigang lassen.
Viele empfehlen dafür ein Mindestalter von etwa 1 Jahr.
Zumal diese Katze ja keinen Kumpel dabei hat, der sie von zuhause aus begleiten oder anleiten könnte.
Wie sieht es mit dem Kleinkind aus?Also, die Idee geht eher von mir aus. Der Große ist durch Omas Katze sogar etwas skeptisch und ängstlich, da er sie fütterte und sie so wild auf das Futter sprang. Das ging gar nicht gegen ihn, aber seitdem hat er etwas Angst vor ihr.
Und wie mit Katzenhaaren?
Reagiert jemand evt. allergisch?Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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26.02.2012, 12:54
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Monatliches Limit für Alltag: ich stelle einfach mal 30 Euro in den Raum.
Aber finanziell ist es jetzt schon okay, eine unvorhergesehene Ausgabe von 250 Euro wären kein Problem. Die weiter oben erwähnten 650 Euro täten dann aber schon weh, wären aber auch machbar.
Ich habe den Besitzer ausfindig gemacht, sind unsere direkten Nachbarn ein Haus weiter. Ich fragte sie gestern, wie die Katze heißt: SUSI. --- Also eine Katzendame, nehme ich mal an. Strullern die auch so markant?
Nö, eigentlich läuft alles unkompliziert.
Die Kleine ist ganz "äpplig" nach Tieren und besonders nach Omas Katze und nach den Hunden unserer Freunde. Sie füttert sie liebend gern und streichelt sie ganz konzentriert und vorsichtig. Aber mehr intuitiv, das kognitive Verständnis ist noch nicht da.
Und Allergien haben wir nicht, das hätten wir bei Omas Katze sicher gemerkt.
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26.02.2012, 12:58Inaktiver User
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Wegen der Betreuung im Urlaub: wir haben da einmal eine professionelle Tiersitterin gebucht, die kam jeden Tag zweimal zum Füttern und Klo säubern. Problemlos gelaufen. Wichtig wäre mir da, dass der/diejenige Erfahrungen, Referenzen vorweisen kann. Immerhin bekommt ein fremder Mensch den Hausschlüssel. Und da wäre mir wichtig, dass es eine professionelle "Firma" ist. Kostete uns damals, aber war wirklich billig, 5 € am Tag.
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28.02.2012, 11:19
AW: Hatte noch nie ne Katze, jetzt vielleicht - Fragen
Ich würde es an deiner Stelle dennoch überlegen, lieber einen Allergietest zu machen.
Wir hatten früher immer regelmäßig Nachbars Katzen bei uns im Haus, die auch ausgiebig beschmust wurden. Dass ich eine Katzenallergie habe, merkten wir aber erst, als wir eine Katze dauerhaft aufnehmen wollten. Wenn eine Katze erstmal dauerhaft ihre Haare und ihren Speichel im Haus verteilt und man ständigen Kontakt hat, ist das einfach nochmal was anderes und nicht mit einem Besuch beid er Oma zu vergleichen.
So ein Allergietest geht schnell und dann habt ihr Sicherheit. Es wäre doch schlimm für die Kinder, wenn sie das geliebte Kätzchen wieder abgeben müssten.


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