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    AW: Tiere in der Kälte

    Das ist Liebe in dieser eisigen Kälte.

    http://www.fotos-hochladen.net/uploa...jyilknv436.jpg
    Grüße von Ziva

    Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen.

  2. Inaktiver User

    AW: Tiere in der Kälte

    und ich habe den Verdacht, wenn bei Rotwild nicht zugefüttert würde, würde es für die gelegentlich auch recht schlecht aussehen
    Nee, das stimmt so nicht.

    Rotwild wird in der Schweiz nicht angefüttert im Winter, auch nicht in den Bergen, wo das Klima noch deutlich härter ist. Dennoch wächst der Bestand kontinuierlich. Das Anfüttern scheint mir eine deutsche Sitte zu sein - und wird, hab ich gehört, vor allem gemacht, um die Tiere an bestimmten Orten zu halten, damit einerseits die Jäger besser an sie ran können ( ) und anderseits die Tiere sich nicht ihr natürliches Futter suchen, nämlich die Knospen und Spitzen der jungen Bäume.
    An sich kämen die mit diesem natürlichen Futter über die Runden, aber da haben die Förster was dagegen.

    Bei Rehwild ist Zufüttern sogar schädlich. Bei Rehen verkleinert sich der Magen in den Winterwochen. Unter anderem als Energiesparmassnahme. Wenn sie dann doch viel zu Fressen haben, schadet ihnen das - der Magen kann die Zufütterung gar nicht verarbeiten.

    Der Winter vor zwei oder drei Jahren, bin nicht mehr sicher, hatte bis weit in den Frühling hinein aussergewöhnlich viel Schnee. Da gabs dann tatsächlich gewisse Probleme mit dem Rotwild, das bereits auf Frühling eingestellt war, nach einem langen Winter viel Energie verbraucht hatte und immer noch mit der dicken Schneedecke kämpfte. Allerdings lösten die Tiere das Problem, indem sie in die Dörfer kamen und sich in den Gärten am Kompost gütlich taten (hab etwa so geschaut, als ich mal beim Rausgehen direkt vor der Haustür einen Riesenhirsch vor mir hatte ).

    Für Rotwild, Rehe, Gämsen und Steinböcke ist nicht eine harte, lange Kälteperiode im Hochwinter das Problem. Damit kommen sie zurecht, daran sind sie angepasst, das ist in Mitteleuropa normal. Sondern ein Problem haben sie, wenn gegen Ende des Winters und im Frühling - da haben sie die meisten Fettreserven verbraucht - Kälteeinbrüche kommen und die Schneedecke noch lange hoch und geschlossen bleibt.

  3. Inaktiver User

    AW: Tiere in der Kälte

    Tiere sind Lebewesen...die bluten und fühlen, und auch frieren...so wie Du und ich.
    Ja, sicher.
    Aber wir sollten uns bewusst sein, dass die körperlichen Voraussetzungen der Tiere anders ist als unsere. Die Tatsache, dass du bei 0° frierst, heisst nicht, dass auch ein gut genährtes, gesundes Pferd bei gleicher Temperatur friert.
    Oder ein Eisbär. Der mal schon gar nicht - der ist so gebaut, dass bei 0° eher Hitzschlag droht als Frieren.

  4. Inaktiver User

    AW: Tiere in der Kälte

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Kannst du der vielleicht eine Katzenkiste hinstellen (ein Unterschlupf, weg vom Boden, an einem windgeschützen Ort, vielleicht mit einem alten Schaffell oder so drin) und ihr ein paar Brekkies dazu hinstellen? Schlimmstenfalls fressen die Ratten oder der Kater von drei Häuser weiter (es findet sich immer ein verfressener Kater...) die Brekkies und nistet sich da ein, aber versuchen kann man's ja mal.

    Falls du sie zahm kriegst, müßtest du auch checken, ob sie Schnupfen hat. Sowas endet meist tödlich, kann man aber behandeln.

    Und wieso ist die Katze naß? Da würde ich ganz schlimme Befürchtungen hegen.

    Weshalb sie naß war, haben wir uns neulich auch gefragt - keine Ahnung.
    Sie ist, zumindest bei mir, mittlerweile nicht mehr scheu, insofern ist es kein Problem für mich, sie trocken und warm zu bekommen.

    Ehrlich gesagt: Von Brekkies halte ich ü-b-e-r-h-a-u-p-t nix, das ist für Katzen pures Gift.
    Als Leckerlie gibt es hier nur die Cosma Snackies und (aber nur, weil unsere Spanierin noch immer nicht bereit ist, ganz darauf zu verzichten) als Trofu Josera, ansonsten nur Naßfutter.
    Das kennt sie wohl von daheim nicht und so stürzt sie sich hier immer mit Begeisterung drauf.

    Wir haben auf der Terrasse einen Kratzbaum mit zwei Höhlen im überdachten Bereich stehen und im Garten noch zwei gut isolierte Holzhäuschen, in die ich immer noch Stroh und einen Snuggle-Safe lege, insofern hat sie, auch, wenn sie sich bei uns nicht reintraut, immer die Möglichkeit, sich ins Kuschelige zurückzuziehen.

    Wir sind ihretwegen mit dem Tierschutz in Kontakt und letzte Woche hat die zuständige TÄ mal über sie drübergeguckt, soweit ist sie glücklicherweise fit, nur halt immer noch arg dünn und nicht sehr zutraulich.

  5. Inaktiver User

    AW: Tiere in der Kälte

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Tatsache, dass du bei 0° frierst, heisst nicht, dass auch ein gut genährtes, gesundes Pferd bei gleicher Temperatur friert.
    Oder ein Eisbär. Der mal schon gar nicht - der ist so gebaut, dass bei 0° eher Hitzschlag droht als Frieren.
    [...]
    Geändert von Joker (10.02.2012 um 13:53 Uhr) Grund: OT und Provokation entfernt, bitte AGB beachten

  6. Moderation

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    AW: Tiere in der Kälte

    Ansage der Moderation:

    Bitte bleibt beim Thema und bemüht Euch um einen sachlichen Ton.

    Ich halte es nicht für angebracht, sich über Posts von Usern mit anderer Meinung im Strang lustig zu machen.

    Es grenzt teilweise für mein Empfinden schon sehr an Beleidigung anderer User, und dies ist per AGB nicht gestattet. Gleiches gilt übrigens für OT.

    Bitte bedenkt auch, dass es doch allen, die hier mitschreiben, um das Wohl der Tiere geht. Da müßte es doch möglich sein, das Thema zu diskutieren, ohne persönlich zu werden.

    Danke!

    Joker
    “You can tell how smart people are by what they laugh at.”

    ― Tina Fey

  7. gesperrt

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    AW: Tiere in der Kälte

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das stimmt aber so nicht.
    Eine Wurmbehandlung ist immer nur akut möglich, nicht prophylaktisch.

    Man gibt die Wurmtropfen jedes Vierteljahr. Wenn Würmer da sind, werden sie beseitigt, wenn nicht, dann ist es auch gut.

    Sie werden in den Nackenbereich direkt auf die Haut geträufelt, um zu verhindern, dass die Katze sie wegputzt.

    Es mag Menschen geben, die eine Wurmbehandlung erst beginnen, wenn die Würmer schon aus dem Po-Loch fallen. Aber soweit sollte man es nicht kommen lassen. Freilaufende Katzen haben ständig Kontakt mit Nahrungsquellen, die wurmverdächtig sind. Mäusen zum Beispiel.

  8. Inaktiver User

    AW: Tiere in der Kälte

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Man gibt die Wurmtropfen jedes Vierteljahr. Wenn Würmer da sind, werden sie beseitigt, wenn nicht, dann ist es auch gut.
    .
    Das ist schon klar.
    Aber es wirkt eben nicht vorbeugend, die Aussage "einmal geben, 12 Wochen wurmfrei" stimmt deshalb nicht.
    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Freilaufende Katzen haben ständig Kontakt mit Nahrungsquellen, die wurmverdächtig sind. Mäusen zum Beispiel.
    Eben

  9. gesperrt

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    AW: Tiere in der Kälte

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist schon klar.
    Aber es wirkt eben nicht vorbeugend, die Aussage "einmal geben, 12 Wochen wurmfrei" stimmt deshalb nicht.

    Eben

    Wenn man einer Katze die Wurmkur verpasst, dann hilft sie 12 Wochen lange gegen Wurmbefall. Der Katzenkörper ist quasi vergiftet und auch neu dazukommende Würmer, Wurmeier werden beseitigt.

  10. Inaktiver User

    AW: Tiere in der Kälte

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Wenn man einer Katze die Wurmkur verpasst, dann hilft sie 12 Wochen lange gegen Wurmbefall. Der Katzenkörper ist quasi vergiftet und auch neu dazukommende Würmer, Wurmeier werden beseitigt.
    Sorry, aber das ist definitiv falsch. Erkundige Dich mal beim TA...

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