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  1. Inaktiver User

    AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers

    Für, die die English können: hier mal was ganz interessantes zum Thema Schritt-Schnüffeln
    dogspies.blogspot.com/2011/12/oh-hello-why-yes-thats-my-crotch-part-1.html

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    AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers

    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  3. gesperrt

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    AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist nur ein Teil des "Rituals".

    Begegnen sich Hunde, so spielt das Schnüffeln/Schnüffelnlassen eine wichtige soziale Rolle. Es setzt beispielsweise Zeichen hinsichtlich der sozialen Ordnung - nicht jeder lässt jeden anderen Hund mal eben so schnüffeln! Das Ganze ist relativ komplex und abhängig von unterschiedlichen Faktoren. So kann die Interaktion zwischen einem souveränen Hund und einem Jungspund, der seine Grenzen noch austestet, ganz anders ausfallen als eine Interaktion zwischen einem souveränen Hund und einem Jungspund, der sehr verunsichert ist. Es kommt immer auf den Kontext = Körpersprache samt Subtexte an, und das Ganze läuft meist ritualisiert ab. Deshalb ist es so wichtig, dass Hunde von Welpe an auch immer mit vielen unterschiedlichen Hunden interagieren können und dürfen - nur so lernen sie die Feinheiten der innerartlichen Kommunikation kennen und einsetzen, was zwischen erwachsenen Hunden viele Konflikte vermeidet.

    Zwischen Artfremden würde ich nicht dieselben Massstäbe anlegen. Hund sammelt über das Schnüffeln schlicht Informationen: wer bist Du? Mann, Frau, wie ist der Hormon-, wie der emotionale Status? Meiner Beobachtung nach gibt es allerdings eine Ausnahme: Leben Mensch und Hund in einem engen Sozialverband, haben solche Interaktionen ein anderes Gewicht, als wenn ein Mensch auf einen ihm eher fremden Hund, mit dem er nicht zusammen lebt, trifft.
    Am Nase-Mundraum schnuppern (Katze) oder am Hintern schnüffeln bringt dem Gegenüber Erkenntnisse darüber, welche Ernährungsgewohnheiten da vor ihm stehen oder ob der Mundgeruch Krankheiten signalisieren.

    Jedenfalls lässt sich feststellen, ob der andere womöglich was Besseres zu fressen bekommt.



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    AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers

    Danke euch

    Ich kaue mich grad durch einen der Links, mein sehr reduziertes Englisch wird gut strapaziert
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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