Ja, die 'Kleinen' spüren ihren Körper sehr gut.
Meine eigene Tiererfahrung ist, dass wir (ich) im Nachhinein betrachtet immer etwas schneller reagieren könnten oder auch langsamer, was den Gang zum Tierarzt betrifft oder eben das Einschläfernlassen oder Nicht-Einschläfern lassen.
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02.04.2012, 14:42
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
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02.04.2012, 14:49Inaktiver User
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02.04.2012, 17:20
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02.04.2012, 18:32
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
Nicht nur Banane, sondern ein Hund mit intaktem Verhalten wird alles vermeiden, aber nicht sein Heim mit Kot oder Pipi beschmutzen. Und zu dem Heim zählt die komplette Wohnung, das komplette Haus und der Garten.
Viele Hunde haben zudem ein "Schamgefühl". Sie wollen nicht, dass man ihnen dabei zuguckt oder es hinterher ansieht.
Den Hund aufs Klo machen zu lassen, hat noch einen gravierenden Nachteil: es stinkt bestialisch. Soviel Katzenstreu kannst Du da gar nicht drüber kippen. Und Hundehaufen in der Wohnung, selbst, wenn sie schnell weggemacht sind riechen noch Stunden.
Das mit dem Tragen des Hundekotbeutels ist nicht sehr angenehm, ich finde, man riecht es auch durch die verknotete Tüte, aber das ist ein Problem, was mit Planung gut handhaben kann.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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02.04.2012, 18:44Inaktiver User
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02.04.2012, 18:51
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
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02.04.2012, 22:20
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
Ist bei mir genauso. Ich wache sofort auf, wenn einer der beiden sich nur aufsetzt, wenn er vom bett springt, sowieso. Der eine hat übrigens "gelernt", zumindest vor das Bett aufs Laminat zu kotzen, wenn er das denn mal muss.
Die Kottüten sind nun wirklich kein Problem - im Freilauf suchen die Hunde sich eine unbeobachtete Stelle - naja, meine zumindest, mich wundert es doch immer wieder, wie oft Haufen direkt auf dem Waldweg liegen. Ich kann mich nicht mal brüsten, denen das beigebracht zu haben - sie kamen stubenrein zu mir und ich denke - wurde hier ja schon geschrieben - die meisten Hunde wollen keine Zuschauer beim "Geschäft". Nachvollziehbar
Geändert von apfelschnecke (02.04.2012 um 22:33 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler
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03.04.2012, 11:47Inaktiver User
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
Ich denke mir, dass Rezeptfrei meint, es dient der zwischenartlichen Verständigung, wenn sich eine Art darum bemüht, die andere zu verstehen. Unsere Hunde tun das nach Kräften, und auch wir sollten diese Form von Respekt zeigen.
Machbar ist da einiges - es braucht nicht unbedingt verbale Kommunikation. Man kann beobachten, sich informieren, was es zu beobachten gibt, und wie man das interpretieren kann. Mit der Zeit kann man so lernen, seinen Hund ziemlich gut zu "lesen". Und der wiederum ist sehr happy, wenn er merkt, dass er verstanden wird, und seine Bedürfnisse beachtet werden.
Schade ist, wenn Mensch hundliches oder das Verhalten anderer Tiere schlicht nach menschlichem/Primatenermessen interpretiert, und sich eben nicht die Mühe macht, mal über den Primaten-Tellerrand hinaus zu denken.
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03.04.2012, 12:38
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
Auf das Wort "Respekt" wäre ich zuallerletzt gekommen, wenn man täglich sieht, wie Hundehalter ihre Vierbeiner an der Leine zu langsamen stockendem Gehen zwingen, oder hinter sich herziehen wenn sie was Interessantes schnuppern oder immer denselben Gassiweg machen, der ohne weiteres an der viel befahrenen Strasse langführen kann.
Wo ist da der Respekt vor den Bedürfnissen der Kreatur ?
Es gibt da neuerdings (ist ja noch nicht lange her) die Begriffe 'Perdeflüsterer' oder 'Hundeflüsterer'. Das sind bewunderte Menschen, die etwas können, was Millionen andere leider nicht können, nämlich ihre Tiere 'lesen'.Machbar ist da einiges - es braucht nicht unbedingt verbale Kommunikation. Man kann beobachten, sich informieren, was es zu beobachten gibt, und wie man das interpretieren kann. Mit der Zeit kann man so lernen, seinen Hund ziemlich gut zu "lesen". Und der wiederum ist sehr happy, wenn er merkt, dass er verstanden wird, und seine Bedürfnisse beachtet werden.
Das mit dem Tellerrand ist bei der Bricom ja ein abgenudeltes Thema, nicht ?Schade ist, wenn Mensch hundliches oder das Verhalten anderer Tiere schlicht nach menschlichem/Primatenermessen interpretiert, und sich eben nicht die Mühe macht, mal über den Primaten-Tellerrand hinaus zu denken.
Und ich glaube, Hunde interessiert sowas höchstens, wenn es darum geht, ob da eine Wurst drüber hängt.

Bist du ein Hundeflüsterer ? Glaubst du das wirklich ?
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03.04.2012, 13:12Inaktiver User
AW: Entschuldigung eines Hundebesitzers
Möchtest Du jetzt, dass ich bestätige, dass die Mehrzahl der Menschen, die mit Hunden leben, keinen Schimmer von deren Bedürfnissen hat?
Ich kann das nicht quantifizieren. Ich kenne eine Menge Menschen, die sich sehr darum bemühen, ihren Hunden ein schönes und artgerechtes Leben zu bieten, die interessiert sind, ständig hinzu lernen, und einen tollen Kontakt zu ihren Vierpfotern haben. Ich sehe genauso täglich Menschen, die von Tuten und Blasen ganz offensichtlich Null Ahnung haben. Und manche Beiträge hier rollen mir regelrecht die Zehennägel.
Wenn ich etwas sehe, spreche ich es an, ganz einfach. Das ist das, was ich tun kann - abgesehen davon, meinen eigenen Hunden ein gutes Leben zu ermöglichen und mich im Hundeschutz zu engagieren.
Meines Erachtens sind das Begriffe, die Menschen wählen, die sich selbst nicht darum bemühen möchten, sich mit (ihren) Tieren auseinander zu setzen, oder die dazu keine gute Anleitung bekommen. JEDER kann lernen, auf eine Weise mit seinem Hund zu kommunizieren, die von Verständnis füreinander geprägt ist. Dazu gehören Wissen, Beobachtung, ein gutes Bauchgefühl (Intuition) und Freude am gemeinsamen Tun und Sein. So einfach ist das.Es gibt da neuerdings (ist ja noch nicht lange her) die Begriffe 'Perdeflüsterer' oder 'Hundeflüsterer'. Das sind bewunderte Menschen, die etwas können, was Millionen andere leider nicht können, nämlich ihre Tiere 'lesen'.
Das interessiert mich nicht die Bohne, ob jemand glaubt, etwas sei "abgenudelt", wenn es doch dem entspricht, was sich beobachten lässt. Wenn jemand dieser Beobachtung den Stempel "abgenudelt" aufdrückt, und versucht, sich so einer Diskussion zu entziehen, entlarvt er sich doch nur selbst als geistiger Dünnbrettbohrer. Nicht mein Problem.Das mit dem Tellerrand ist bei der Bricom ja ein abgenudeltes Thema, nicht ?
Was Du glaubst, und was tatsächlich passiert, ist nicht unbedingt deckungsgleich. Hunde sind hochsoziale Wesen. Auch ganz ohne Wurst. Dies nur als zarter Hinweis.Und ich glaube, Hunde interessiert sowas höchstens, wenn es darum geht, ob da eine Wurst drüber hängt.
Siehe oben. Ich bin ein Mensch, der mit Hunden aktiv lebt, der sie liebt, und sich darum bemüht, möglichst viel über sie und von ihnen zu lernen. Mir fällt es mit dieser Haltung leicht, mit ihnen zurecht zu kommen. Wie andere das nennen oder nicht nennen, ist mir völlig schnuppe.Bist du ein Hundeflüsterer ? Glaubst du das wirklich ?



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