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  1. Inaktiver User

    AW: Berufstätig und Hund

    Die Frage lautet ja: Warum willst du einen Hund haben, wenn du überhaupt keine Zeit für ihn hast?

  2. Inaktiver User

    AW: Berufstätig und Hund

    Ein Hund ist ein Rudeltier und nicht gern allein.

    Wenn es sein muß und er mal 2 - 3 Stunden zuhause auf sein Rudel warten muß ist das sicher kein Problem....

    Ganz abgesehen davon: es wird dir das Herz zerreißen wenn du deinen Hund allein lassen mußt -und Vollzeit, dass sind ja nicht nur 8 Stunden du bist ja länger weg - willst du das wirklich einem lebenden Geschöpf zumuten den ganzen Tag allein zu sein?

    Ein Hund ist kein Kind, und ein Kind läßt man auch nicht 9 Stunden allein zuhause oder?

    Ich finde es ist Tierquälerei. Und du solltest warten bis du nicht mehr Vollzeit arbeiten mußt, oder zuhause arbeiten kannst - so hatten wir es. Ich war zuhause im Büro und Hundi war so nie allein - auch wenn er fast den ganzen Tag geschlafen hat, wenn er wach wurde, war ich da. Leider lebt unser Wauzi nicht mehr!

  3. Inaktiver User

    AW: Berufstätig und Hund

    Ich würde mich zuallererst um einen eventuellen Sitter bemühen,der/die am Arbeitsweg wohnt(im Idealfall)und mir dann erst einen Hund aussuchen resp. mich um einen Hund bemühen.Dabei solltest Du unbedingt wissen wie Dein Hund sein sollte,also Dich um die Rassemerkmale kümmern.Brauchst Du einen Hund der noch aktiv sein will,oder eher einen der Abends dann Ruhe gibt,einen Jagdhund,einen Hütehund,einen grossen,mittelgrossen,kleinen,einen Rüden,eine Hündin???
    Ich hatte eine Bekannte die berufstätig war und nen Westie hatte,mit dieser in ihrer Freizeit Agility machte,der Hund aber übern Tag und wenn nötig auch über Nacht bei der Sitterin sein konnte.
    Als sie wegzog sah dann die Chose gaaanz anders aus-keinen Sitter mehr,neuen suchen und das kann recht schwierig werden.
    Ich meine aber dass Hunde gut damit klar kommen,dass sie an 2 Orten zuhause sind.Es muss dann halt auch genau abgeklärt werden wer den Hund erzieht und dass die Regeln befolgt werden,vom Sitter wie vom Halter!!!
    Ich persönlich hasse es wenn ein Hund nicht erzogen ist und der Halter von Hunden/Wölfen und deren Verhalten und Bedürfnissen absolut keine Ahnung hat.
    Es gibt gute Bücher über das Thema.
    Und nicht vergessen!!!!! Ein Hund ist immer teuer bis sehr teuer,nicht nur beim Kauf,sondern anschliessend!!!

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    AW: Berufstätig und Hund

    Hey!
    Also, ich kann dir da etwas erzählen! Hab mit dem Thema nämlich auch so meine Probleme!
    Und zwar habe ich mir mit meinem ehemaligem Lebensgefährten gemeinsam einen Hund angeschafft. Es klappte gut, denn ich bin meist Abends arbeiten, im Eventbereich - er morgens.
    War also leicht zu organisieren.
    Irgenwann kam die Trennung - und schon war das Problem da. Was mache ich, wenn ich Abends /Nachts außer Haus bin - manchmal 10-14 Stunden am Stück?
    Hundesitter ging leider gar nicht, da meine Kleine Nachts keine Ruhe gegeben hat in fremder Umgebung...
    Tja, am Ende hat alles nichts geholfen, also bin ich wieder in die Nähe meiner Eltern gezogen. Wir wohnen derzeit in einem Haus und meine Ma übernimmt das das Hundesitten.
    Funktioniert super, aber wer möchte schon die Eltern immer in unmittelbarer Nähe haben?
    Es nervt schon oft - vor allem fühle ich mich wieder wie 16 wenn immer gefragt wird, wo ich wann wielange bin :-\
    Aber es war halt die beste Entscheidung für meine Süße - was tut man nicht alles für den geliebten Hund?

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    AW: Berufstätig und Hund

    Ich bin auch voll berufstätig. Als ich mir 2003 wieder einen Hund anschaffen wollte, bin ich zu meinem Chef und habe ihn gefragt, ob ich den Hund mit ins Büro bringen darf. Anfangs habe ich meine 30 minütige Mittagspause aufgeteilt, damit ich ständig mit dem Welpen vor die Tür konnte und länger gearbeitet. Inzwischen gehen wir zur Mittagspause eine halbe Stunde raus. Und das seit mehr als 8 Jahren. Hätte mein Chef gesagt, hätte ich mir keinen Hund angeschafft, weil ich es nicht schön finde einen Hund so lange alleine zu lassen. Das ist einfach nicht artgerecht.

    Frag doch deinen Chef einfach mal.
    B.i.t.c.h.

    Babe in total control of herself



  6. Inaktiver User

    AW: Berufstätig und Hund

    Zitat Zitat von sucre Beitrag anzeigen

    Das der Hund neben der Arbeit nicht allein bleiben sollte ist klar. Daher interessiere ich mich auch eigentlich nur für kleinere Hunde, die man auch gut irgendwohin mitnehmen kann.
    Kauf dir ein Stofftier!

    Im Ernst jetzt, mich regen solche Beiträge masslos auf! Auch ein kleiner Hund ist ein Hund mit Bedürfnissen und Ansprüchen. Die im Einzelnen aufzuzählen ist unter Tierfreunden/Tierkennern hoffentlich nicht notwenig.

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    AW: Berufstätig und Hund

    1. mir ist völlig klar, dass ein kleiner Hund die gleichen/ähnliche Ansprüche hat wie ein großer. Dennoch halte ich es für einfacher in der Stadt mit einem kleineren Hund zu leben.

    2. Ich weiß, dass ein Hund nicht gut alleine bleiben kann. Daher frage ich ja, wie sich berufstätige mit Hund organisieren.

    3. Warum ich einen Hund möchte? Schwer zu sagen, ich bin seit frühester Kindheit einfach vernarrt in Hunde, ganz im Gegensatz zu meinen Eltern ... Daher kämen die als Sitter auch nicht in Frage.

    4. Den Hund mit zur Arbeit nehmen finde ich schwierig und ich kann ja auch nicht davon ausgehen 15 Jahre den selben Arbeitgeber zu haben.

    @Libellchen: Das Modell deiner bekannten mit Westie und Sitter wäre wahrscheinlich auch das einzig mögliche für mich. Aber ach, wahrscheinlich ist es wirklich keine gute Idee mit Vollzeitjob einen Hund zu halten. Aber dann muss ich wohl bis zu Verrentung warten



    @Phyllis: Katzen mag ich auch sehr, aber es ist halt wirklich was anderes als ein Hund ...

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    AW: Berufstätig und Hund

    es gibt wirklich gute sitter, die nebenbei oft auch noch eine hundschule haben o.ä.. einer oma hier aus der nachbarschaft würde ich meine beiden nicht den ganzen tag geben, da hab ich einfach wenig vertrauen ind konsequenz und futterrationierung.
    allerding musst du auch mit mindestens 15 euro, oftmals mehr am tag für das gesitte rechnen.

    ich finde allerdings auch, dass man kleine(re) hunde leichter mitnehmen kann - die akzeptanz in cafes, öffis und geschäften ist einfach größer. allerdings hat auch nicht jeder kleine hund lust auf trubeliges stadtleben...

  9. Inaktiver User

    AW: Berufstätig und Hund

    Zitat Zitat von apfelschnecke Beitrag anzeigen
    ich finde allerdings auch, dass man kleine(re) hunde leichter mitnehmen kann - die akzeptanz in cafes, öffis und geschäften ist einfach größer.
    Entweder, in Geschäften SIND Hunde erlaubt oder nicht - dass das größenabhängig gehandhabt wurde, habe ich noch nie erlebt...

  10. Inaktiver User

    AW: Berufstätig und Hund

    Das Wort war Akzeptanz. Und das stimmt definitiv. Wo ein Chihuahuahua nicht stört ist nicht unbedingt auch ein Bernhardiner willkommen - schon aus Platzgründen. :-)

    Heute haben ja auch sehr viele Leute panische Angst vor Hunden, und da tut man sich mit so einem kleinen Fifi auch leichter, weil da nicht alle Welt fürchtet, zerfleischt zu werden.

    Trotzdem würde ich dre TE auch absolut abraten.

    Vielleicht geht so eine Art Hundesharing mit einer Renterin, die froh ist, wenn sie am WE oder abends jemand hat der mit dem Hund raus geht?

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